Spartacus 73 v. Chr. Roman basierend auf dem Spartacusaufstand
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Sprache:Deutsch
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Altersempfehlung
12 - 12 Jahr(e)
Erscheinungsdatum
15.03.2023
Abbildungen
mit Farbabbildung
Verlag
BoD – Books on DemandSeitenzahl
280
Maße (L/B/H)
21/14,8/2 cm
Gewicht
410 g
Auflage
5
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-7392-1481-8
Prolog:
»... und es ist ihnen besser, sich in dieser Art von Dienstbarkeit zu befinden...
Denn der ist von Natur aus ein Sklave, der eines anderen sein kann - weshalb
er auch eines anderen ist ...
und der an der Vernunft nur insoweit teilhat, als dass er sie in anderen vernimmt, ohne sie selbst zu besitzen ...«
(Aristoteles 384 v. Chr.; - 322 v. Chr.)
Jahr 73 vor Christus
Nichts deutet auf einen Aufstand, als es einer kleinen Gruppe von Gladiatoren gelingt, der Schule in Capua zu entkommen. Schnell entwickelt sich ein Flächenbrand, der das ganze Land erfasst.
Unter der Führung des Thrakers Spartacus schlugen sie die römischen Legionen, überall in der Welt siegreich, ein ums andere Mal. Drangen bis an die Alpen vor, wandten sich dann wieder nach Süden, im Versuch der Halbinsel zu entkommen.
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Sklave-Sein, was bedeutet das, ausser: Besitz zu sein, rechtlos zu sein, was bedeutet es für das -Ich-. Der Roman versucht dies zu zeigen durch Szenen, die,
wie beiläufig, in die Handlung einfliessen.
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Spartacus, ein Thraker, nicht wirklich greifbar aus dem Nebel der Geschichte, denn im Vergleich mit Hannibal oder Alexander, gibt es kaum Überlieferungen.
Hannibal ist vor allem die Schlacht von Cannae. Spartacus hat keine (überlieferte) Schlacht, die andere überschattet, keine Überquerung der Alpen, stattdessen eine Reihe von Klischees.
Dieser Roman versucht den Aufstand als, - das Unmögliche - zu schildern.
Der Film Bladerunner stand(trotz eines völlig anderen Genre) Pate, für die Form, das Unmögliche, subtil, sichtbar zu machen. Es gibt keine Ähnlickeit zur Handlung, oder den Charakteren, es ist die Form/die Idee, - Unmöglichkeit eines Vorhabens - , darzustellen.
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