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Der Duft von Schokolade »Autor Ewald Arenz weiß zu verführen!« Freundin — Roman

20

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

4169

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.11.2023

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,2 cm

Gewicht

288 g

Farbe

Mint / Mokka

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-6670-0

Beschreibung

Rezension

»eine zauberhafte Geschichte über die magischen Kräfte der Düfte, die Sehnsüchte wecken und stillen können, manchmal ohne zu wissen, dass diese überhaupt existieren. Einfach verführerisch.«
Sabine Jünemann, DELMENHORSTER KREISBLATT

Produktdetails

Verkaufsrang

4169

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.11.2023

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,2 cm

Gewicht

288 g

Farbe

Mint / Mokka

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-6670-0

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

Email: herstellung@dumont.de

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  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    30.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Verführerisch gut!

    Wien 1881, August möchte den Sommer in Wien geniessen, bevor er seine neue Stelle in der Schokoladenfabrik seines Onkels anfangen wird. In dieser Zeit lernt er Elena kennen, eine junge Frau, in die er sich verliebt. Das Glück scheint perfekt, bis Elena eines Tages nach einem Brand in der Oper spurlos verschwindet. Mein zweites Buch von Ewald Arenz und selbstverständlich bin ich auch hier wieder hin und weg. Der Schreibstil überzeugt durch seine poetische und bildhafte Sprache, den Duft der Schokolade konnte ich durch das Buch hinweg riechen. Ich mag die Art, leise in eine Geschichte einzutauchen, die dann von Kapitel zu Kapitel intensiver wird. Wir lernen die Protagonisten langsam kennen und je mehr wir lesen, desto spannender und interessanter wird die Handlung. August ist mir sehr ans Herz gewachsen, er hat die Begabung Gerüche intensiv wahrzunehmen und entwickelt sich zu einem ausgezeichneten Confiseur. Wie gerne hätte ich Lust gehabt, all seine Kreationen zu probieren. Elena ist ebenfalls eine sehr authentische Protagonistin, die wir im Verlauf des Buches immer wieder neu entdecken. Ewald Arenz schafft es auf beeindruckend Art und Weise Emotionen in Worte zu fassen, das Buch ist mir richtig ans Herz gegangen. Die Lebendigkeit seine Figuren ist für mich ein wahres Leseerlebnis. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ich freue mich auf die nächsten Bücher von ihm.    

  • zauberblume

    aus Altdorf

    5/5

    28.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    „Der Duft von Schokolade“ aus…

    „Der Duft von Schokolade“ aus der Feder von Ewald Arenz ist wieder ein ganz besonderes Buch. Seit ich den sympathischen Autor im letzten Jahr auf der Buchmesse in Leipzig kennenlernen durfte, habe ich beim Lesen immer seine Stimme im Ohr. So erwachen seine Bücher zum Leben. Was für ein tolles Lesevergnügen. Der Autor hat einen ganz besonderen Schreibstil. Und von der ersten Seite an, bin ich vollkommen in die Geschichte eingetaucht. Sie hat mich gefangengenommen und nicht mehr losgelassen. Der Autor entführt uns nach Wien und durch seine tollen Beschreibungen, wird die Stadt vor meinem inneren Auge lebendigt. Ich sehe die Menschen durch die Straßen flanieren und genieße eine Fiakerfahrt. Und dann lerne ich einen ganz besonderen Menschen kennen, und zwar unseren Protagonisten August. Seine Soldatenlaufbahn ist zu Ende und nun weiß August nichts Rechtes mit sich anzufangen. Er genießt den Sommer, lernt die geheimnisvolle Elena kennen und verbringt mit ihr eine außergewöhnliche Zeit. Anton besitzt jedoch eine ganz besondere Gabe, er kann Düfte sehr genau wahrnehmen. Und schließlich entdeckt er seine Berufung, er kreiert die köstlichsten Duftschokoladen und wird berühmt. In seltenen Momenten denkt er an seine große Liebe Elena, bis sie plötzlich eines Tages wieder vor ihm steht. Beim Lesen dieser tollen Lektüre haben mich zahlreiche Emotionen übermannt und ich habe voller Neugierde dem Ende – das mich dann tief berührt hat – entgegengefiebert. Ein tolles Lesevergnügen – man bekommt beim Lesen Lust auf Schokolade – das mir unterhaltsame, berührende und spannende Lesemomente beschert hat. Sehr gerne vergebe ich für dieses Traumlektüre 5 Sterne.

  • Bewertung

    5/5

    17.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Emotionale Geschichte

    Ich liebe diesen Autor, die Art, wie er schreibt ist unglaublich. Eine interessante Geschichte mit vielen unerwarteten Ereignissen und tiefer Bedeutung. Ich finde das Ende etwas einfach und zu sehr „Happy End“, dennoch hat es mir sehr gefallen und mich nachhaltig zum nachdenken gebracht. Zwar kommt es nicht an „Alte Sorten“ und „Der große Sommer“ ran, ist aber trotzdem ein wunderschönes Buch.

  • buchundtee

    5/5

    23.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Jahreshighlight 2023!!

    Ich habe mich sehr gefreut, dass dieser Roman nun als Taschenbuch im Buchhandel verfügbar ist. Schon seit über einem Jahr habe ich auf den Erscheinungstermin hingefiebert, da mich der Klappentext direkt überzeugen konnte und Lust auf den Roman machte. Und das Warten hat sich absolut gelohnt! Ich würde es tatsächlich nun als mein Lieblingsbuch des Autors bezeichnen. Der Roman ist bereits 2007 veröffentlicht worden. Meiner Meinung nach merkt man einen Unterschied zu Arenz' aktuelleren Romanen. Das tut der Besonderheit des Schreibstils aber keinen Abbruch - ich finde dieses Buch sogar noch besser als die anderen. Der Schreibstil ist wie man es als LeserIn von Arenz bereits gewöhnt ist, großartig! Detailreiche Beschreibungen der beiden Metropolen Wien und Berlin stehen auf der Tagesordnung. Ganz besonders stechen jedoch die Beschreibungen der Düfte heraus - Beschreibungen von Parfum- und Schokoladendüften, die verzaubern. "Jeder Duft ist wie eine andere Welt." - so beschreibt der Protagonist August Liebeskind seine Wahrnehmung. Pralinen, Konfekt, Schokolade, Gewürze, Confiserie, Zuckerbäckerei - Ewald Arenz nimmt uns mit auf eine Reise durch die Welt des Genusses. "Jeder Duft hatte eine Farbe, für die es in der Sprache keine Wörter gab." Mit dem ehemaligen Soldaten August begibt man sich als LeserIn auf eine Zeitreise durch das Wien aus dem Jahr 1881. August spaziert gemeinsam mit Elena Palffy durch die Gassen der Großstadt. Gemeinsam erleben sie die Genusskultur der 1880er-Jahre. Sie besuchen ein Pferdederby, gehen in einem See schwimmen und statten der Oper einen Besuch ab. Auch Kaffeehäuser wie das Demel, Landtmann oder Café Sperl finden in dem Roman Erwähnung. Bei dem Flanieren und Erleben der Wiener Kultur hätte ich die beiden gerne begleitet. So begleiten wir als LeserInnen August, Elena und den Beginn ihrer Romanze. Dass die Geschichte realhistorische Elemente beinhaltet, merkte ich erst, als der Wiener Ringtheaterbrand einen Teil der Handlung einnahm. Der Ringtheaterbrand gilt bis heute als der größte Theaterbrand aller Zeiten. Dass selbst reale Formulierungen der Polizei wie "Alles gerettet!" (dies war übrigens eine Fehleinschätzung) mit in den Roman eingearbeitet wurden, ist mir erst aufgefallen, als ich mich online über jenen Großbrand informiert habe. Das sind ganz besondere Details, die den Roman noch authentischer wirken lassen. Ewald Arenz erschafft mit Elena Palffy und Louise Brenner zwei ganz fantastische Frauenfiguren! Unterschiedlicher könnten die beiden Frauen nicht sein, trotzdem schaffen es die zwei, jeweils einen außergewöhnlichen Platz in Augusts Leben einzunehmen. Nicht nur Wien spielt in dem Roman eine bedeutende Rolle, sondern auch die Metropole Berlin nimmt einen Teil der Handlung ein. Die Reise von August nach Berlin verändert sein Leben nachhaltig - auch als LeserIn ist jener Leseabschnitt von großer Bedeutung. Der Plottwist hat mich persönlich sehr überrascht, aber nicht im negativen Sinne. Die Kapitel sind alle logisch aufgebaut und durch das Einflechten realer Ereignisse, schafft es Arenz, dem Roman eine Authentizität zu verleihen, die in der Literaturwelt mittlerweile selten geworden ist. F A Z I T "Der Duft von Schokolade" ist mein Jahreshighlight von 2023! Der perfekte Leseabschluss für dieses Jahr. August Liebeskind sagt an einer Stelle in dem Roman: "Vielleicht sind manche Düfte auch nur Essen für die Seele." - dieser Roman ist definitiv ein "Essen" für die Seele. Ich würde die Geschichte am liebsten direkt noch einmal von vorne lesen. Auch mit diesem Roman hat der Autor auf ganzer Linie überzeugt und mich erneut in der Meinung bestätigt, dass er die Liste meiner deutschen LieblingsautorInnen mit Abstand anführt. Ich freue mich wie immer auf all das, was wir in den nächsten Jahren von Ewald Arenz lesen dürfen.

  • buchundtee

    5/5

    23.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ich habe mich sehr gefreut,…

    Ich habe mich sehr gefreut, dass dieser Roman nun als Taschenbuch im Buchhandel verfügbar ist. Schon seit über einem Jahr habe ich auf den Erscheinungstermin hingefiebert, da mich der Klappentext direkt überzeugen konnte und Lust auf den Roman machte. Und das Warten hat sich absolut gelohnt! Ich würde es tatsächlich nun als mein Lieblingsbuch des Autors bezeichnen. Der Roman ist bereits 2007 veröffentlicht worden. Meiner Meinung nach merkt man einen Unterschied zu Arenz' aktuelleren Romanen. Das tut der Besonderheit des Schreibstils aber keinen Abbruch - ich finde dieses Buch sogar noch besser als die anderen. Der Schreibstil ist wie man es als LeserIn von Arenz bereits gewöhnt ist, großartig! Detailreiche Beschreibungen der beiden Metropolen Wien und Berlin stehen auf der Tagesordnung. Ganz besonders stechen jedoch die Beschreibungen der Düfte heraus - Beschreibungen von Parfum- und Schokoladendüften, die verzaubern. "Jeder Duft ist wie eine andere Welt." - so beschreibt der Protagonist August Liebeskind seine Wahrnehmung. Pralinen, Konfekt, Schokolade, Gewürze, Confiserie, Zuckerbäckerei - Ewald Arenz nimmt uns mit auf eine Reise durch die Welt des Genusses. "Jeder Duft hatte eine Farbe, für die es in der Sprache keine Wörter gab." Mit dem ehemaligen Soldaten August begibt man sich als LeserIn auf eine Zeitreise durch das Wien aus dem Jahr 1881. August spaziert gemeinsam mit Elena Palffy durch die Gassen der Großstadt. Gemeinsam erleben sie die Genusskultur der 1880er-Jahre. Sie besuchen ein Pferdederby, gehen in einem See schwimmen und statten der Oper einen Besuch ab. Auch Kaffeehäuser wie das Demel, Landtmann oder Café Sperl finden in dem Roman Erwähnung. Bei dem Flanieren und Erleben der Wiener Kultur hätte ich die beiden gerne begleitet. So begleiten wir als LeserInnen August, Elena und den Beginn ihrer Romanze. Dass die Geschichte realhistorische Elemente beinhaltet, merkte ich erst, als der Wiener Ringtheaterbrand einen Teil der Handlung einnahm. Der Ringtheaterbrand gilt bis heute als der größte Theaterbrand aller Zeiten. Dass selbst reale Formulierungen der Polizei wie "Alles gerettet!" (dies war übrigens eine Fehleinschätzung) mit in den Roman eingearbeitet wurden, ist mir erst aufgefallen, als ich mich online über jenen Großbrand informiert habe. Das sind ganz besondere Details, die den Roman noch authentischer wirken lassen. Ewald Arenz erschafft mit Elena Palffy und Louise Brenner zwei ganz fantastische Frauenfiguren! Unterschiedlicher könnten die beiden Frauen nicht sein, trotzdem schaffen es die zwei, jeweils einen außergewöhnlichen Platz in Augusts Leben einzunehmen. Nicht nur Wien spielt in dem Roman eine bedeutende Rolle, sondern auch die Metropole Berlin nimmt einen Teil der Handlung ein. Die Reise von August nach Berlin verändert sein Leben nachhaltig - auch als LeserIn ist jener Leseabschnitt von großer Bedeutung. Der Plottwist hat mich persönlich sehr überrascht, aber nicht im negativen Sinne. Die Kapitel sind alle logisch aufgebaut und durch das Einflechten realer Ereignisse, schafft es Arenz, dem Roman eine Authentizität zu verleihen, die in der Literaturwelt mittlerweile selten geworden ist. F A Z I T "Der Duft von Schokolade" ist mein Jahreshighlight von 2023! Der perfekte Leseabschluss für dieses Jahr. August Liebeskind sagt an einer Stelle in dem Roman: "Vielleicht sind manche Düfte auch nur Essen für die Seele." - dieser Roman ist definitiv ein "Essen" für die Seele. Ich würde die Geschichte am liebsten direkt noch einmal von vorne lesen. Auch mit diesem Roman hat der Autor auf ganzer Linie überzeugt und mich erneut in der Meinung bestätigt, dass er die Liste meiner deutschen LieblingsautorInnen mit Abstand anführt. Ich freue mich wie immer auf all das, was wir in den nächsten Jahren von Ewald Arenz lesen dürfen.

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