Alka Chelrazi hat eine Mission: Erstens, die Blackwater Academy infiltrieren. Zweitens, den jährlichen Wettbewerb dort gewinnen. Drittens, die Magiergemeinde in Schutt und Asche legen.
Als Kind muss Alka mit ansehen, wie ihre Eltern brutal von Magiern ermordet werden. Eine Rebellengruppe nimmt sich ihrer an und bildet sie als Assassinin aus. Jetzt ist Alka 16 Jahre alt und undercover an der angesehensten Magierschule der Republik: Blackwater Academy. Ein Ort, wo Status alles bedeutet, wo dekadente Bälle in blutigen Duellen enden und wo jeder Schüler seine eigene – oft tödliche – Agenda verfolgt. Doch Alka hat nicht damit gerechnet, dass sie ausgerechnet unter ihren Feinden das erste Mal erfährt, was Liebe und Freundschaft bedeuten.
Ein düsteres Internat auf einer unerreichbaren Insel, eine Heldin mit dem tiefen Wunsch nach Rache und eine verbotene Liebe: »Written in Blood« ist Dark Academia vom Feinsten.
»Written in Blood« ist ein Standalone.
Kundinnen und Kunden meinen
4.2/5.0
Bewertung
5/5
26.07.2025
Buch (Gebundene Ausgabe)
Der mörderische Anfang einer Revolution
Alka Chelrazi is sieben Jahre alt, als sie zusieht wie ihre Eltern von Magiern ermordet werden. Zehn jahre später ist sie undercover als Alayne Dewinter an der Blackwater Academy, wo die Elite der Magier ausgebildet werden. Ihr Ziel als Teil einer Rebellengruppe - die Hierarchie der Welt niederzubrennen.
Der Schreibstil war flüssig, die Protagonistin voller Feuer und Findigkeit und die Handlung war flott und spannend.
Die Geschichte hat etwas ernsthaftes und ich konnte mich sehr gut in Alkas Situationen hineinversetzen und es war sehr fesselnd erzählt. Es ist aus der sicht der Protagonistin geschrieben alle paar Kapitel wird es von Alkas früherem Leben erzählt, was ich sehr interessant und erstaunlich gut fand, weil solche Kapitel manchmal ziemlich langweilig werden.
Ich empfehle es definitiv für alle, die ein Herz für Magie, Mord, eine Revolution und eine starke zielstrebige Protagonistin haben!
Vanessa Eichner
5/5
29.12.2023
Buch (Gebundene Ausgabe)
Düster, blutig und hochspannend, hat mich sehr gefangen genommen
"Es ist eine halbe Stunde nach Mittag und es gibt immer noch keinen Hinweis auf die Kutsche, also werden die Banditen langsam unruhig. Dasselbe gilt für mich." - Seite 5
Dark Academia, Magie, verbotene Liebe und eine Protagonistin, die von Rache angetrieben wird.. wie hätte ich "Written in Blood" widerstehen sollen? Es klang so gut, ich musste das Buch einfach lesen!
Alkas Eltern wurden in ihrer Kindheit direkt vor ihren Augen von Magiern ermordet. Sie und ihre jüngere Schwester konnten fliehen und wurden von einer Rebellengruppe aufgenommen. Alka ist selbst Magierin und wurde deshalb dafür ausgebildet, sich in die Blackwater Academy einzuschleichen, die angesehenste Akademie für Magier der Republik. Sie will Rache, die Schule in Schutt und Asche legen und die Hierarchie komplett verändern. Um ihr Ziel zu erreichen, muss sie sich allerdings anpassen, über ihre Herkunft lügen und sogar töten. Zum ersten Mal findet sie Freunde, Liebe. Kann sie ihr Ziel erreichen? Sind die Magier vielleicht doch nicht alle so schlecht, wie ihr beigebracht wurde?
Als ich auf der Suche nach einem neuen Currently Reading war, war mir eigentlich mehr nach Romance, doch "Written in Blood" hat mich quasi angesprungen, weswegen ich es endlich vom Stapel ungelesener Bücher befreit habe. Schon die ersten rund 100 Seiten mochte ich sehr gerne.
Die Welt gefiel mir richtig gut, die Magie und auch die Akademie sind richtig interessant und ich war gespannt, mehr darüber zu lesen. Die Atmosphäre ist gleich sehr düster und es wird schnell brutal und blutig. Damit hatte mich "Written in Blood" dann direkt und wenn ich ein bisschen mehr Lesezeit gehabt hätte, hätte ich das Buch vermutlich innerhalb von maximal 2 Tagen verschlungen, so waren es ein paar Tage mehr.
Andrew Shvarts erzählt die Geschichte um Alka, die sich unter falschen Namen in die angesehene Blackwater Academy schleicht, komplett aus ihrer Sicht und im Ich-Erzähler. Dabei springt er immer wieder von der Gegenwart in die Vergangenheit und zeigt, wie Alka zu der geworden ist, die sie heute ist. Sein Schreibstil las sich flüssig und gefiel mir gut.
Alka mochte ich als Hauptfigur richtig gern und ich konnte mich wunderbar in sie hineindenken. Sie war mir sympathisch, ich konnte ihre Gedanken und Handlungen sehr gut nachvollziehen. Sie ist echt toll dargestellt und auch die vielen anderen Figuren gefielen mir.
Es gab tolle Freundschaften und auch eine wirklich schöne Lovestory, die mich überraschen konnte, die aber nicht zu viel Raum einnahm und sich wunderbar in die Geschichte eingefügt hat.
Die Handlung mochte ich auch von Anfang an sehr gerne. Es geht spannend los und wird mit jedem Kapitel, mit jeder Seite spannender. Das Buch ist von Anfang an sehr düster und diese Grundstimmung bleibt, was aber richtig gut passte. Die Akademie und die Welt der Magier in dieser Geschichte waren richtig interessant und auch wenn ich mich teilweise an andere Bücher erinnert gefühlt habe, gefiel mir das Ganze unfassbar gut. Die Handlung entwickelt sich grandios und es gab einige Entwicklungen, mit denen ich absolut nicht gerechnet habe. Es ist durchweg sehr brutal und blutig, das hatte ich bei einem Jugendbuch ab 14 so nicht erwartet, aber es war einfach stimmig zur Handlung und konnte mich richtig überzeugen.
Was mich ebenfalls überrascht hat, war, dass es queer wurde. Ich will an dieser Stelle nicht zu viel sagen, aber ich habe mich unfassbar gefreut und mir gefiel dieser Aspekt der Handlung sooo gut! Ahhh!
Auf den letzten rund 60 Seiten hatte ich ungelogen durchweg Gänsehaut. Ich habe so mitgefiebert, mitgefühlt, wurde mitgerissen, habe atemlos über den Seiten gehangen und mich kaum getraut zu blinzeln. Wie gut war das bitte?! Ich bin echt begeistert!
"Written in Blood" ist ein Einzelband. Einerseits find ich es echt gut, nicht wieder eine neue Reihe anzufangen, andererseits hätte ich zu gern noch mehr aus dieser Welt und von Alka und Co. gelesen.
Mein Fazit:
"Written in Blood" konnte mich echt begeistern. Die Story gefiel mir unheimlich gut, ich wurde mitgerissen, die düsteren und blutigen Vibes haben mich gefangen genommen und es wurde immer spannender, je weiter ich im Buch kam. Ich kann es nur empfehlen.
Vanessa´s Bibliothek
aus Enger
5/5
26.10.2023
Buch (Gebundene Ausgabe)
Düster, spannend und eine Protagonistin, die versucht die Hierarchien zu sprengen
Viele wissen, wenn irgendwo Academy draufsteht, bin ich ja schon dabei. Und dieses Buch hat mir wirklich gut gefallen. Ich finde, es hat was von Harry Potter, nur ist es düsterer. Die Atmosphäre ist ernster und auf Rache aus.
Alka wird in die Blackwater Academy eingeschleust und soll die Magier zu Fall bringen, denn das "normale" Volk wird unterdrückt. Sie ist selber eine Magierin, aber ihre Eltern wurden als Rebellen getötet, als sie noch ein Kind war. Daher will sie natürlich auch Rache nehmen und verbündet sich mit den Partisanen. Die bereiten sie auf die Aufgabe vor und durch eine falsche Identität namens Alayne Dewinter, schafft es Alka in die Academy zu kommen. Dort merkt sie schnell, dass Status sehr viel bedeutet und derjenige mit Macht auch das Sagen hat. Sie wirbelt aber alles auf und schafft es durch Intelligenz und Hartnäckigkeit zumindest ein paar Siege für sich zu verzeichnen.
Allgemein finde ich das Buch super geschrieben und spannend. Auch das die Magier in Häuser verteilt werden, ähnlich wie bei Harry Potter, fand ich interessant. Insgesamt gibt es 5 Häuser, alle mit anderen Charaktereigenschaften und Alka landet in Nethros, dem Außenseiterhaus. Was sie aber anscheinend nur noch mehr anstachelt. Es gibt 2 Perspektiven, früher und heute, also, bevor sie zur Academy kam und danach. Die Protagonistin wird gut beleuchtet. Auch ein Pluspunkt war für mich, dass die Magier in eine Art Zwischenwelt oder Parallelwelt zum Zaubern abdriften, wo die Zeit langsamer erscheint. Zudem es keine Zaubersprüche gibt, sondern Glyphen, die gezeichnet werden müssen.
So begleitet man Alka durch ein Buch voller Magie, Korruption, Manipulation, Wettbewerbe und starre Hierarchien, die sie versucht zu sprengen. Das Ganze ist dann noch blutig und düster. Richtig tolle Dark Academy Roman!
Bewertung
aus Wesel
5/5
24.09.2023
Buch (Gebundene Ausgabe)
Düster und spannend
Alka musste vor zehn Jahren als Kind miterleben, wie ihre Eltern durch Magier brutal ermordet wurden. Sie wurde danach von einer Rebellengruppe aufgenommen, die sie zur Assasinin ausbildete. Mittlerweile ist sie siebzehn Jahre alt und infiltriert unter einem anderen Namen die Blackwater Academy. Diese ist die angesehenste Magierschule der gesamten Republik. Der Status bedeutet dort alles. Es werden dekadente Bälle veranstaltet, die oft in blutigen Duellen enden. Jeder Schüler verfolgt nur sein eigenen blutiges Ziel. Das bedeutet für Alka, dass sie lügen, betrügen und töten muss, um ihren eigenen Rachefeldzug durchzuführen. Denn sie hat eine Mission. Sie will den jährlichen Wettbewerb gewinnen und die Magiergemeinde vernichten. Aber alleine hat sie keine Chance. Deswegen muss sie erst einmal Verbündete finden. Und je näher sie ihrem Ziel kommt, desto gefährlicher wird es. Denn ihre Feinde sind ihr schon auf den Fersen.
Der Einstieg war erst einmal ein bisschen schwierig, da es so viele neue Begriffe gab, aus denen man erst einmal schlau werden musste. Aber das hatte ich sehr schnell verstanden. Außerdem gab es immer wieder Kapitel aus der Vergangenheit der Hauptprotagonistin Alka, die auch sehr wichtig waren, um Alkas Lebensweg zu verstehen. Alka musste in ihren jungen Jahren schon sehr viel durchmachen. Vor allem der Tod ihrer Eltern machte ihr nach wie vor zu schaffen. Dass die Partisanen sie aufzogen, war natürlich nicht ohne Hintergedanken. So konnte man eine Magierin zur Rebellin formen. Ihre Mission, die Blackwater Academy zu infiltrieren, war keine leichte Aufgabe. Doch Alka hatte ihr Ziel stets vor Augen.
Das Buch hatte mich positiv überrascht und mir gefiel es richtig gut. Die Häuser an der Academy erinnerten mich zwar anfangs ein bisschen an Harry Potter, aber die Magie wurde ganz anders gewirkt. Die Geschichte war auch äußerst brutal, grausam und düster. Und es war immerzu spannend. Das einzige, dass meinen Lesefluss gestört hatte, waren die genderneutralen Pronomen für Tish. Sie wurden durch „xier“ ersetzt. Da sind mir die englischen Bezeichnungen (they, them, their) bedeutend lieber.
Fazit:
Spannend, düster und brutal.
Buffy1999
aus Wesel
5/5
24.09.2023
Buch (Gebundene Ausgabe)
Düster und spannend Alka…
Düster und spannend Alka musste vor zehn Jahren als Kind miterleben, wie ihre Eltern durch Magier brutal ermordet wurden. Sie wurde danach von einer Rebellengruppe aufgenommen, die sie zur Assasinin ausbildete. Mittlerweile ist sie siebzehn Jahre alt und infiltriert unter einem anderen Namen die Blackwater Academy. Diese ist die angesehenste Magierschule der gesamten Republik. Der Status bedeutet dort alles. Es werden dekadente Bälle veranstaltet, die oft in blutigen Duellen enden. Jeder Schüler verfolgt nur sein eigenen blutiges Ziel. Das bedeutet für Alka, dass sie lügen, betrügen und töten muss, um ihren eigenen Rachefeldzug durchzuführen. Denn sie hat eine Mission. Sie will den jährlichen Wettbewerb gewinnen und die Magiergemeinde vernichten. Aber alleine hat sie keine Chance. Deswegen muss sie erst einmal Verbündete finden. Und je näher sie ihrem Ziel kommt, desto gefährlicher wird es. Denn ihre Feinde sind ihr schon auf den Fersen. Der Einstieg war erst einmal ein bisschen schwierig, da es so viele neue Begriffe gab, aus denen man erst einmal schlau werden musste. Aber das hatte ich sehr schnell verstanden. Außerdem gab es immer wieder Kapitel aus der Vergangenheit der Hauptprotagonistin Alka, die auch sehr wichtig waren, um Alkas Lebensweg zu verstehen. Alka musste in ihren jungen Jahren schon sehr viel durchmachen. Vor allem der Tod ihrer Eltern machte ihr nach wie vor zu schaffen. Dass die Partisanen sie aufzogen, war natürlich nicht ohne Hintergedanken. So konnte man eine Magierin zur Rebellin formen. Ihre Mission, die Blackwater Academy zu infiltrieren, war keine leichte Aufgabe. Doch Alka hatte ihr Ziel stets vor Augen. Das Buch hatte mich positiv überrascht und mir gefiel es richtig gut. Die Häuser an der Academy erinnerten mich zwar anfangs ein bisschen an Harry Potter, aber die Magie wurde ganz anders gewirkt. Die Geschichte war auch äußerst brutal, grausam und düster. Und es war immerzu spannend. Das einzige, dass meinen Lesefluss gestört hatte, waren die genderneutralen Pronomen für Tish. Sie wurden durch „xier“ ersetzt. Da sind mir die englischen Bezeichnungen (they, them, their) bedeutend lieber. Fazit: Spannend, düster und brutal.
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