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Jessamine Chan

1. Institut für gute Mütter

Institut für gute Mütter Dystopisch, aber zeitgeisty: dieser New-York-Times-Bestseller begeistert nicht nur Barack Obama

Gesprochen von
145

24,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Sandra Voss

Spieldauer

14 Stunden und 25 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

30.03.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

219

Verlag

Hörbuch Hamburg

Übersetzt von

Friederike Hofert

Sprache

Deutsch

EAN

9783844933505

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Sandra Voss

Spieldauer

14 Stunden und 25 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

30.03.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

219

Verlag

Hörbuch Hamburg

Übersetzt von

Friederike Hofert

Sprache

Deutsch

EAN

9783844933505

Herstelleradresse

Hörbuch Hamburg HHV GmbH
Völckersstr. 18
22765 Hamburg
Deutschland
Email: info@hoerbuch-hamburg.de
Url: www.hoerbuch-hamburg.de
Telephone: +49 40 89720780
Fax: +49 40 897207810

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  • Pfitzipfei

    aus Niederbayern

    5/5

    13.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    „Gute Mutter“ nach Vorschrift – ein Roman, der unter die Haut geht

    Das Institut für gute Mütter von Jessamine Chan hat mich emotional extrem bewegt. Die Ausgangssituation klingt wie ein überspitzter Albtraum, fühlt sich beim Lesen aber erschreckend real an. Ein einziger fataler Tag, ein Moment der Überforderung, und plötzlich entscheidet ein System darüber, ob eine Frau eine gute Mutter ist oder nicht. Frida als Protagonistin ist unglaublich intensiv beschrieben. Ihre Erschöpfung, ihre Schuldgefühle, ihre Sehnsucht nach ihrer Tochter und die ständige Angst, bewertet und verurteilt zu werden, habe ich beim Lesen sehr mitgefühlt. Besonders bedrückend fand ich ihren Aufenthalt im Institut: KI-Puppen als Kinderersatz, normierte Zuneigungsübungen, Überwachung bis ins Kleinste. Das erinnert an bekannte Dystopien, wirkt aber nie an den Haaren herbeigezogen, sondern eher wie ein möglicher, beunruhigender Zukunftsblick. Der Schreibstil ist klar, direkt und gleichzeitig nachdenklich. Chan braucht keine großen Effekte, um unter die Haut zu gehen. Manches im Institut wirkt bewusst wiederholend und zermürbend, was die Erfahrung der Figuren sehr gut einfängt, aber stellenweise auch etwas zäh sein kann. Insgesamt überwiegt für mich eindeutig die Wirkung der Geschichte. Das Buch hält unserer Gesellschaft einen Spiegel vor und stellt Fragen, die lange nachhallen, zum Beispiel wer sich das Recht nimmt, über Eltern und ihre Fehler zu urteilen. Für mich ist Das Institut für gute Mütter ein starkes, wichtiges und aufwühlendes Buch. Keine leichte Kost, aber eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne von mir.

  • Bewertung

    5/5

    10.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    spannende Thematik

    Ein sehr gut geschriebenes Buch, das sich leicht lesen lässt. Die Thematik ist besonders und zugleich ergreifend. Man möchte immer weiter lesen, um zu erfahren, ob Frida ihre Tochter zurück bekommt und fiebert mit ihr mit.

  • Bewertung

    5/5

    18.09.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wie sieht eine gute Mutter aus?

    So wie Frida nicht, da sind sich alle einig. Denn wie könnte eine gute Mutter überfordert sein mit dem Weinen eines Kleinkindes? Eine gute Mutter würde es erst gar nicht so weit kommen lassen, dass das Kind weinen muss. Allen ist klar, dass die alleinerziehende Frida Job und Kind und die neue, perfekte Familie des Exmannes nicht auf die Reihe bekommt, daran ist nur einer schuld, nämlich Frida. Wenn sie ihre Tochter wiedersehen möchte, muss sie sich im Institut für gute Mütter bewähren. Das Gefängnis im Bootcamp-Stil mit den fragwürdigsten Methoden trainiert die schlechten Mütter mit Hilfe von KI-Puppen, zu denen sie eine soziale Bindung aufbauen sollen. Doch hilft das richtige Verhalten Frida, damit sie ihr Mädchen zurückbekommt? Dieser Roman ist so erschreckend aktuell und brutal, dass er einem noch lange nachhängt. Weglegen möchte man ihn aber zu keinem Zeitpunkt. Der Diskussionsbedarf ist im Anschluss jedenfalls sehr hoch, darum am besten zweimal kaufen und sich mit jemandem darüber austauschen!

  • Marion L.

    aus Tornesch

    5/5

    05.09.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Anforderung an eine Mutter

    Ein Roman der einen schon berührt. Frida ist masslos überfordert mit ihrem täglichem Leben. Eine emotionale Kombination aus ihrer Depression und dem Leben. Frida entscheidet und handelt nach ihrem ermessen und produziert ein endloses Chaos. Ihr Mann hat sich von ihr getrennt und nun wurde ihr das Kind entzogen und lebt bei dem Vater. Was hätte Frieda anders machen können?! Ein Roman, der schon zum Nachdenken anregt, wie würde ich handeln oder mich verhalten. Beim Lesen wird einem schon bewusst wie krass es sein muss sich solch einer Erziehungsmethode zu unterziehen. Die Darstellung der Protagonisten hat mich sehr berührt, allein der Leidensdruck und Anforderungen an sich selbst und von der Außenwelt. Teilweise gab es schon Gänsehautfeeling. Das Thema " Psychologie" wird hier einfach und unkompliziert vermittelt. Klare Leseempfehlung!!

  • Bewertung

    5/5

    14.08.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schockierend

    Das Buch hinterlässt ein bitteres Gefühl im Bauch, ein Gefühl, dass das Thema und die Entwicklung nicht ganz abwegig sind. Die Autorin erzählt die Geschichte einer Mutter, der wegen eines einzigen "Vergehens" das Kind entzogen und eine einjährige "Erziehungsmaßnahme" auferlegt wird, um die Eigenschaften einer guten Mutter zu erlernen. Ohne die Teilnahme an der Maßnahme hätte sie wohl keine Chance darauf ihr Kind wiederzubekommen. Zu den Eigenschaften einer guten Mutter zählt vor allem Gehorsam gegenüber dem System sowie die völlige Selbstaufgabe und Aufopferung für den Nachwuchs. Die Autorin schreibt sehr sachlich und nüchtern, was für mich die düstere Stimmung und empfundene Ausweglosigkeit der Protagonistin treffend einordnet und spiegelt. Mich persönlich berührt dieses Buch sehr, gerade weil das Thema Frauenrechte in unserer Gesellschaft einen Platz einnehmen sollte.

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