Produktbild: Auricher Tresor. Ostfrieslandkrimi
Band 6

Auricher Tresor. Ostfrieslandkrimi

7

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.03.2023

Verlag

Klarant

Seitenzahl

180

Maße (L/B/H)

19,7/12,8/1,4 cm

Gewicht

182 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96586-738-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.03.2023

Verlag

Klarant

Seitenzahl

180

Maße (L/B/H)

19,7/12,8/1,4 cm

Gewicht

182 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96586-738-3

Herstelleradresse

Klarant
Rockwinkeler Heerstraße 83
28355 Bremen
DE

Email: info@klarant.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • eiger

    aus Berlin

    5/5

    03.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Warum musste Jan Schepker sterben?

    Martin Windebruch erzählt in seinem 6. Krimi mit den Kriminalkommissaren Wiebke Jakobs und Dr. Evert Brookmer eine spannende und rätselhafte Geschichte, die den Leser sofort in ihren Bann zieht. Der kurze Prolog im Haus des Lehrers Jan Schepker schildert einen hinterhältigen Mord. Als die beiden Kommissare am Tatort eintreffen finden sie nicht nur die Leiche, sondern auch einen geöffneten Tresor, der hinter einem Bild versteckt war. Da weiter nichts aus dem Haus entwendet wurde, ist es scheinbar kein einfacher Raubmord. Also beginnen die Polizisten ihre Ermittlungen im privaten Umfeld, weil der Täter offensichtlich gezielt etwas gesucht hat. Martin Windebruch erzählt flüssig und informativ eine spannende Geschichte und bringt dem Leser die handelnden Personen durch umfassende Beschreibungen näher. Jan Schepker war nicht unbedingt beliebt, hatte aber auch keine Feinde. Er lebte allein und relativ zurück gezogen in seinem Auricher Haus, welches er nach dem Tod seiner Mutter geerbt hat. Finanzielle Probleme hatte er keine, nur die Beziehung zu seinem Sohn war kompliziert und schwierig. Dennoch unterstützte er ihn mit Geld regelmäßig. In der Polizeiarbeit hat sich mittlerweile auch alles gut eingespielt und selbst der erfahrene Polizeimeister Klaas Behrends hat erkannt, dass der Doktor, wie er den Kommissar Brookmer nennt, seine Qualitäten hat. Auch der Labrador Fiete begleitet die beiden Kommissare und macht sich gelegentlich auch nützlich. Er hat in diesem Fall die Mordwaffe, einen Schürhaken, entdeckt. Dennoch gestaltet sich die Lösung des Falls schwierig und lange gibt es keine heiße Spur. Unterschiedliche Handlungsstränge und Geschichten über Personen im Umfeld der Opfer lassen den Leser mit raten und den Fall aus verschiedenen Perspektiven betrachten. Dadurch steigt die Spannung kontinuierlich. Martin Windebruch gelingt den Leser immer wieder zu überraschen und auf falsche Fährten zu führen. Auch in diesem Fall erweist sich ein Gespräch mit Oma Tieske als sehr nützlich. Ihr Erinnerungsvermögen ist ein wahrer Schatz für Evert Brookmer, der nicht nur ihren Kaffee und die Süßigkeit schätzt, sonder auch ihre Menschenkenntnis. Die Recherchen führen zu einer neuen Spur, als ein weiterer Mord geschieht. Die Handlung nimmt an Tempo zu und in einem packenden Finale gelingt es den Polizisten den Mörder zu überführen. Ein gelungener Krimi mit viel Lokalkolorit, der von Beginn an unterhält und mit vielen unerwarteten Wendungen punkten kann. Wer mehr über die Mordfälle erfahren möchte, muss selbst zu diesem Buch greifen. Aus meiner Sicht gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne.

  • eiger

    aus Berlin

    5/5

    03.05.2023

    eBook (ePUB)

    Martin Windebruch erzählt in…

    Martin Windebruch erzählt in seinem 6. Krimi mit den Kriminalkommissaren Wiebke Jakobs und Dr. Evert Brookmer eine spannende und rätselhafte Geschichte, die den Leser sofort in ihren Bann zieht. Der kurze Prolog im Haus des Lehrers Jan Schepker schildert einen hinterhältigen Mord. Als die beiden Kommissare am Tatort eintreffen finden sie nicht nur die Leiche, sondern auch einen geöffneten Tresor, der hinter einem Bild versteckt war. Da weiter nichts aus dem Haus entwendet wurde, ist es scheinbar kein einfacher Raubmord. Also beginnen die Polizisten ihre Ermittlungen im privaten Umfeld, weil der Täter offensichtlich gezielt etwas gesucht hat. Martin Windebruch erzählt flüssig und informativ eine spannende Geschichte und bringt dem Leser die handelnden Personen durch umfassende Beschreibungen näher. Jan Schepker war nicht unbedingt beliebt, hatte aber auch keine Feinde. Er lebte allein und relativ zurück gezogen in seinem Auricher Haus, welches er nach dem Tod seiner Mutter geerbt hat. Finanzielle Probleme hatte er keine, nur die Beziehung zu seinem Sohn war kompliziert und schwierig. Dennoch unterstützte er ihn mit Geld regelmäßig. In der Polizeiarbeit hat sich mittlerweile auch alles gut eingespielt und selbst der erfahrene Polizeimeister Klaas Behrends hat erkannt, dass der Doktor, wie er den Kommissar Brookmer nennt, seine Qualitäten hat. Auch der Labrador Fiete begleitet die beiden Kommissare und macht sich gelegentlich auch nützlich. Er hat in diesem Fall die Mordwaffe, einen Schürhaken, entdeckt. Dennoch gestaltet sich die Lösung des Falls schwierig und lange gibt es keine heiße Spur. Unterschiedliche Handlungsstränge und Geschichten über Personen im Umfeld der Opfer lassen den Leser mit raten und den Fall aus verschiedenen Perspektiven betrachten. Dadurch steigt die Spannung kontinuierlich. Martin Windebruch gelingt den Leser immer wieder zu überraschen und auf falsche Fährten zu führen. Auch in diesem Fall erweist sich ein Gespräch mit Oma Tieske als sehr nützlich. Ihr Erinnerungsvermögen ist ein wahrer Schatz für Evert Brookmer, der nicht nur ihren Kaffee und die Süßigkeit schätzt, sondern auch ihre Menschenkenntnis. Die Recherchen führen zu einer neuen Spur, als ein weiterer Mord geschieht. Die Handlung nimmt an Tempo zu und in einem packenden Finale gelingt es den Polizisten den Mörder zu überführen. Ein gelungener Krimi mit viel Lokalkolorit, der von Beginn an unterhält und mit vielen unerwarteten Wendungen punkten kann. Wer mehr über die Mordfälle erfahren möchte, muss selbst zu diesem Buch greifen. Aus meiner Sicht gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne.

  • mein Leseleben

    5/5

    12.03.2023

    eBook (ePUB)

    Viele Menschen ohne echtes Alibi,

    aber tatsächlich keine wirklichen Verdächtigen. Denn ein Motiv für den Mord fehlt. Das Opfer hatte zwar etliche Baustellen in seinem Leben, aber nichts war so schlimm, ihn deswegen zu töten. Doch Beharrlichkeit zahlt sich aus, natürlich finden die Ermittler alles heraus - auch der Leser tappt bis zum Schluss im Dunkeln. Spannend!

  • Buchliebhaber

    5/5

    12.03.2023

    eBook (ePUB)

    Wo ist die richtige Spur?

    Wer tötete Jan Schepker? War es ein Raubmord oder ging es um etwas anderes? Darauf müssen Brookmer und Jacobs in dem neuen Ostfrieslandkrimi von Martin Windebruch die Antwort finden. Dazu geht es viele Spuren zu verfolgen und das Umfeld des nicht ganz einfachen Charakters genau unter die Lupe zu nehmen, doch erst der Fund eines schwarzen Haars bringt Licht ins Dunkel – und weist zunächst in eine völlig abwegige Richtung. Doch als ein zweiter Mord geschieht, sind die Kommissare aus Aurich dem Täter schließlich auf der Spur.

  • leseratte1310

    4/5

    19.04.2023

    eBook (ePUB)

    Ein schwieriges Opfer

    Lehrer Jan Schepker liegt ermordet vor seinem offenen leeren Safe. Alles deutet also auf einen Raubüberfall hin. Doch ist es wirklich so einfach? Bei ihren Ermittlungen erfahren die Kommissare Wiebke Jacobs und Dr. Evert Brookmer, dass der Tote kein einfacher Zeitgenosse war, und die Befragten verschweigen wohl auch einiges.  Dies ist bereits der sechste Fall für die Kommissare Jacobs und  Brookmer, der auch wieder verzwickt ist, denn es gibt doch einige Verdächtige. Der gebürtige Ostfriese Evert Brookmer hat einen Doktortitel und wird daher immer wieder von seinem Kollegen Klaas Behrends, der für die Spurensicherung zuständig ist, aufgezogen. Evert macht gerne einen Abstecher zum Kiosk von Oma Tieske, die ihn mit Kaffee und auch mal mit einer Tüte Süßem versorgt. Oma Tieske ist immer bestens informiert und hat daher öfter hilfreiche Hinweise. Wiebke Jacobs ist eine sympathische Frau, die mit viel handwerklichem Geschick an dem geerbten Häuschen werkelt, aber sie ist auch eine clevere Polizistin. Natürlich gehört auch Brookmers Hund Fiete mit zum Team. Mir hat dieser Krimi mit dem sympathischen Team aus Aurich wieder gut gefallen. Der Schreibstil ist gut zu lesen, auch wenn es manchmal ein paar Wiederholungen zu viel sind. Der Kriminalfall ist spannend und zeigt wieder einmal, zu was Menschen fähig sind, wenn die Geldgier sie antreibt

Kundinnen und Kunden meinen

5

4

4

2

3

1

2

0

1

0

Bewertungen (7)

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Auricher Tresor. Ostfrieslandkrimi