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Genial normal Mein Leben unter Supertalenten

64

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 11 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

30.06.2023

Illustriert von

Thorsten Berger

Verlag

arsedition

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,7/14,1/2,7 cm

Gewicht

394 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Gifted, the Talented and Me

Übersetzt von

Leena Flegler

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8458-5092-4

Warnhinweis

Warnhinweis nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Witzige Passagen lösen sich mit tiefgründigeren ab und sorgen dafür, dass man das Buch und Sam, nicht mehr missen möchte« ("NDR Info")
»Von Verlieben bis Entlarven, von Lernkurven bei Adulten und Adoleszenten, von weiblichen wie männlichen Entwicklungsstrategien und schließlich der Erkenntnis, dass Stolpern und Zaudern in jeder Lebensphase vorkommen, ist alles temporeich geboten.« ("Buchkultur")
»einer der Merksätze dieses sehr heiteren und bisweilen karikierenden Romans ist: Ohne Selbstironie bist du ein Niemand!« ("eselsohr")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 11 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

30.06.2023

Illustriert von

Thorsten Berger

Verlag

arsedition

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,7/14,1/2,7 cm

Gewicht

394 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Gifted, the Talented and Me

Übersetzt von

Leena Flegler

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8458-5092-4

Herstelleradresse

arsEdition GmbH
Friedrichstr. 9
80801 München
Deutschland
Email: verlag@arsedition.de
Url: www.arsedition.de
Telephone: +49 89 3810060
Fax: +49 89 38100658

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  • coala

    aus Hamburg

    5/5

    24.09.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein faszinierender Einblick in das Leben eines besonderen Kindes

    In "Genial normal" von William Sutcliffe wird die bewegende Geschichte eines intelligenten, aber neurodiversen Jungen erzählt, der sich in einer Welt voller Erwartungen und Normen zurechtfinden muss. Besonders die einfühlsame Erzählweise beeindruckt in diesem Roman und man kann als Leser die Perspektive des Protagonisten authentisch nachzuvollziehen. Die Figuren sind vielschichtig und glaubwürdig, wobei die Beziehung zwischen dem Jungen und seinen Eltern sowohl liebevoll als auch herausfordernd dargestellt wird. Die Schwierigkeiten des Aufwachsens in einer normierten Gesellschaft werden dabei auf einfühlsame Weise thematisiert, ohne dabei in Klischees abzudriften. Das Buch behandelt wichtige Themen wie Akzeptanz, Vorurteile und die Suche nach Identität und schafft es, gleichzeitig ernsthaft und humorvoll zu sein. Ein Roman nicht nur für Eltern und Angehörige von neurodiversen Menschen, sondern für alle, die sich mit den Fragen von Normalität und Andersartigkeit auseinandersetzen möchten. Genial normal ist ein beeindruckendes Werk, welches zum Nachdenken anregt und einen bleibenden Eindruck hinterlässt. Es ist ein Buch, das sowohl unterhält als auch sensibilisiert und zeigt, wie wichtig es ist, die Vielfalt menschlicher Erfahrungen zu schätzen.

  • Bewertung

    5/5

    05.12.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Endlich mal wieder ein lustiges Buch für Jungs ab 12 Jahren!

    Sam muss gezwungenermaßen mit seinem großen Bruder, seiner kleinen Schwester und seinen Eltern nach London ziehen. Als ob das nicht schon schlimm genug ist, muss er ab sofort auch noch eine Begabtenschule besuchen. Schwierig, wenn man erst noch herausfinden muss, was denn das eigene Talent ist...

  • Bewertung

    aus Stuttgart

    5/5

    27.09.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sam auf der Suche nach sich selbst

    Mit seinen 16 Jahren ist Sam ein ganz normaler Teenager. Auch wenn er kaum Follower hat auf Instagram, sein Freundeskreis eher klein ist und er eher mittelmäßige Noten in der Schule einfährt. Er selbst ist mit dieser Mittelmäßgkeit voll zufrieden. Doch seine Eltern sind zu überraschendem Reichtum gekommen und ziehen um nach London. Dort soll er in eine Schule für Begabte und Talentierte gehen. Vom ersten Schultag an hat Sam es dort nicht leicht, denn während seine Schwester und sein Bruder mit Leichtigkeit ihre Talente entfalten und neue Freundschaften knüpfen, tut er sich schwer damit, Freunde zu finden. Zudem scheint er ja keine besondere Begabung zu haben. Ein bisschen was ändert sich, als Sam sich in einer Theateraufführung wiederfindet. Ob das wohl sein Durchbruch werden könnte? Sam ist mit seiner Mittelmäßigkeit äußerst sympathisch (und auch unterhaltsam) geschildert. Er möchte in dem Kaff bleiben, in dem seine Familie bisher gewohnt hat, tut sich mit all den Neuerungen sehr schwer. Das ist glaubhaft beschrieben, und man leidet mit ihm mit, wenn er sich an der neuen Schule schwer tut. Doch keine Sorge, er wird seinen Weg finden, auch wenn es eine Weile dauert, bis das geschieht. Viele Jugendlichen können das sehr gut nachvollziehen, sind sie doch selbst auf der Suche nach dem eigenen Ich, somit greift dieses Jugendbuch ein wichtiges Thema seiner Zielgruppe auf. Was Sam hier sehr humorvoll und auch ein bisschen selbstkritisch erzählt, wirkt sehr authentisch und lässt den Leser nicht nur immer mal wieder grinsen, sondern auch mal tiefer über das Erzählte nachdenken. Dieses Buch berichtet auf erfrischende Weise davon, wie sich Sam mit seiner Mittelmäßgkeit einen ganz eigenen Weg findet. Das hat mir sehr gut gefallen, so dass ich sehr gerne alle 5 möglichen Sterne vergebe und das Buch unbedingt weiter empfehle.

  • wonderland09

    5/5

    14.08.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Was oder wer ist schon…

    Was oder wer ist schon normal? Inhalt: ---------------------- Der 15-jährige Sam ist ein durchschnittlicher Teenager, der gerne Fußball spielt mit seinen Freunden und gemeinsam mit seiner 7-jährigen Schwester Freya und seinem 17-jährigen Bruder Ethan in einem Kaff namens Stevenage in England aufwächst. Er ist zufrieden, bis sein Vater seine Firma für viel Geld verkauft, seine Eltern in das wohlhabende Londoner Wohnviertel Hampstead ziehen und alle ihre Kinder an der "Nord-London-Akademie für Begabte und Talentierte" anmelden. Seine Geschwister blühen auf, aber Sam ist plötzlich als scheinbar nicht talentierter ein Außenseiter. Wird es ihm gelingen, seine Talente zu entdecken und dazuzugehören? Aber noch wichtiger: Will er das überhaupt? Mein Eindruck: ---------------------- Ich habe schon ein paar Bücher des Autors gelesen und liebe seinen treffsicheren Humor. Besonders in Teenager und ihre Gefühle, aber auch in deren Eltern kann er sich perfekt einfühlen. Er schafft es immer wieder, typische Themen der jungen Generation und der Gesellschaft überspitzt und mit einem Hauch Ironie treffend darzustellen. "Mum streckte sich über den Tisch aus, nahm meine Hand und sah mir in die Augen. 'Sei nicht so voreingenommen, Sam. Das herkömmliche Schulwesen ist restriktiv und konformistisch und geprägt von sinnlosen Zielvorgaben und Prüfungen. Die Akademie ist die beste Gelegenheit, all diesen Unsinn hinter dir zu lassen und dein wahres Ich zu finden und zu fördern. Selbst wenn du nicht sofort warm damit wirst, entdeckst du in dir mit der Zeit neue Tiefen, die dir bislang gar nicht bewusst waren.' 'Ich will keine neuen Tiefen finden. Ich mag die, die ich schon habe.' "(S. 13) Die Geschichte ist aus der Ich-Perspektive von Sam geschrieben, und obwohl ich längst aus seinem Alter raus bin, konnte ich mich gut in ihn hineinfühlen und seine manchmal sarkastischen Gedankengänge haben mich oft schmunzeln lassen. Sams Mutter meint nun, da sie reich wäre, müsste sie etwas Besonderes sein und sich selbst neu erfinden. Dafür probiert sie einiges für ihren Selbstfindungstrip aus und die Familie muss dabei unfreiwillig als Versuchskaninchen herhalten. Freya entdeckt ihre künstlerische Ader und auch Ethan erfindet sich neu. Anfangs sieht es noch so aus, als ob Sam der einzig Normale und daher Außenseiter ist, doch im Verlauf der Geschichte findet er durch die Theater-AG geschickt einen Weg dazuzugehören, ohne sich selbst zu verbiegen. "Aber du findest, dass ich besonders sein müsste. Du findest, das wäre wichtig. Und das glaube ich nicht. Wie kann denn jeder besonders sein? Warum sollte jeder besonders sein wollen?" (S. 265, Sam zu seiner Mutter) William Sutcliffe geht in diesem Roman auf ein Phänomen der heutigen Zeit ein, in dem jedes Kind etwas Besonderes können muss und Eltern sich überschlagen, diese Talente zu fördern und noch schlimmer, über soziale Medien darüber pausenlos berichten müssen. Aber auch Eltern in der Midlife-Crisis und "normale" Teenagerprobleme wie sexuelle Orientierung u und erstes Verliebtsein werden so in die Handlung eingewoben, dass man sich zwar permanent amüsiert, aber einige von Sams Aussagen einen außerdem zum Nachdenken bringen. Das Ende war anders als erwartet, gefiel mir aber sehr gut. Fazit: ---------------------- Amüsanter Roman über Selbstfindung, Begabtenförderung und das Erwachsenwerden - sarkastisch, aber auch mit ernsten Untertönen

  • Venice

    aus Frankfurt

    5/5

    09.07.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Einfach nur normal sein

    Der 15-jährige Sam ist mit seinem normalen Leben in Stevenage absolut zufrieden. Er hat Freunde und spielt begeistert Fußball. Doch als die Eltern zu Geld kommen zieht die ganze Familie nach London und Sam wird mit seinen Geschwistern in die Nordlondoner Akademie für Begabte und Talentierte angemeldet. Dort hat sein älterer Bruder endlich die Gelegenheit sein Musiktalent auszuleben und die jüngere Schwester ihr Zeichentalent. Nur Sam, der einfach normal sein will kann nichts beitragen, denn Fußball ist an der Schule verpönt. Bis Sam bei einer Theateraufführung sein Talent findet ist es ein langer Weg der sehr unterhaltsam geschrieben ist. Dazu kommt noch die Mutter die mehr oder weniger erfolgreich eine neue Bestimmung sucht. Witzig beschrieben ist auch der innere Dialog der beiden Gehirnhälften und einem anderen Körperteil. Der Schreibstil ist für die Altersgruppe gerecht und sehr modern. Aber auch für Erwachsene ein netter Zeitvertreib.

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