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Produktbild: Tunichtgut und Tunichtböse
Band 2
Artikelbild von Tunichtgut und Tunichtböse
Walter Christian Kärger

1. Tunichtgut und Tunichtböse

Tunichtgut und Tunichtböse Ein Fall für Kommissar Max Madlener

Aus der Reihe Kommissar Max Madlener
Gesprochen von
3

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Mike Maas

Spieldauer

12 Stunden und 53 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

03.03.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

94

Verlag

Ohrenschmauss Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783947797042

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Mike Maas

Spieldauer

12 Stunden und 53 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

03.03.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

94

Verlag

Ohrenschmauss Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783947797042

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  • Bewertung

    aus Neu-Ulm

    5/5

    11.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Buch

    Ich bin sehr zufrieden mit dem gelieferten Buch, es kam sehr pünktlich an und der Inhalt entspricht exakt meinen Vorstellungen.

  • Bewertung

    aus Gutach

    5/5

    01.08.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Tunichtgut und Tunichtböse

    Ich liebe Madlehner und Harriet. Habe erst angefangen zu lesen, aber wieder Spitze. Die beiden andren Bücher mit Wolf habe ich noch nicht gelesen. Spencer Davis Group ist sowieso Klasse.

  • peedee

    Orell Füssli Book Circle Community

    4/5

    22.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr guter Reihenstart

    Max Madlener, Band 1: Hauptkommissar Max Madlener, gerade frisch an die Kripo Friedrichshafen versetzt, soll sich um die Cold Cases, die uralten Vermisstenfälle, kümmern. Doch als in der Nähe von Meersburg eine Leiche in einem Swimmingpool gefunden wird – begleitet von fünf toten Fischen –, ist auch Madlener mit seiner Assistentin Harriet Holtby am Start. Die ersten Ermittlungen deuten auf ein ungeheuerliches Motiv… Erster Eindruck: Ein zurückhaltendes Cover, alles liegt im Nebel – sprichwörtlich für den Krimi? Max Madlener, in seiner alten Dienststelle Stuttgart auch „Mad Max“ genannt, wurde in seine alte Heimat Friedrichshafen versetzt. Er hat in einer einzigen Nacht einen folgenschweren Fehler begangen, den er am liebsten vergessen würde. Aber das ist nicht möglich. Nun ist er wieder am Bodensee, bekommt alte Vermisstenfälle aufs Auge gedrückt und zudem noch diverse Therapiestunden beim Psychiater verordnet. Nun, da muss er jetzt durch. Der erste Lichtblick ist seine Assistentin Harriet Holtby, die ein phänomenales Gedächtnis hat und mit der die Zusammenarbeit bisher sehr gut funktioniert. Der zweite Lichtblick ist die schöne Pathologin, Dr. Ellen Herzog. Die Umstände des Kennenlernens sind zwar unschön, aber auch das kann man nicht immer auswählen. Nach dem ersten Leichenfund dauert es nicht lange, bis eine zweite Leiche vermeldet wird. Beide waren einst Lehrer im Jan-Hus-Internat am Bodensee. Bei beiden wurden tote Fische gefunden. Wofür sollen diese Fische stehen? Die Ermittlungen gehen weit in die Vergangenheit und beleuchten Unfassbares… Wird die Täterschaft erneut zuschlagen? Für mich war es das erste Buch des Autors, insofern habe ich keine Vergleichsmöglichkeiten. Die Hauptprotagonisten Madlener und Holtby haben mir gut gefallen. Ich mag es, wenn auch Persönliches von den Ermittlern zur Sprache kommt. Zudem bin ich grosser Fan der Bodenseeregion und freue mich immer, wenn ich Schauplätze wiedererkenne. Die Geschichte hatte aus meiner Sicht zu viele Seiten (es hätten 100 Seiten weniger sein können); der Showdown war spannend, aber den Ausgang im Cold Case fand ich merkwürdig. Nichtsdestotrotz ein sehr gut gemachter Krimi mit einem schweren Thema – 4 Sterne.

  • Bewertung

    4/5

    11.03.2021

    eBook (ePUB)

    solider Krimi

    Kommissar Max Madlene kommt von der Kripo Stuttgart nach Friedrichshafen. Dort soll er sich um ungelöste Altfälle wühlen. Die junge Harriet wird ihm als Assistentin zur Seite gestellt. Doch plötzlich erschreckt eine Mordserie die Bodenseeregion und Madlene ist wieder im Team. Eine klare Sprache durchzieht den Roman, der nie schnörkelig wirkt. Der Leser ist immer ein wenig dem Ermittlungsteam voraus, denn er kennt die nächsten Opfer, ahnt warum, und der Leser hat Zugang zu den Tätern, ohne zu wissen, wer sie sind. Polizeiarbeit wird erfrischend real dargestellt. Die Person Madlene wird dem Leser Stück für Stück offeriert, seine gescheiterte Ehe, sein Sohn, der im Internat lebt, am Bodensee. Es wird klar, warum der Kommissar die hochdotierte Stelle verlassen hat und in die Heimat zurückkehrt. Jeder Charakter ist glaubwürdig und jeder ist auf seine Weise „ein Typ“. Es gibt keine Helden, auch keine kaputten Seelen, nur normale Menschen. Etwas schräg ist der Psychiater. ;-))) Lokalkolorit ist was feines, hier an manchen Stellen doch recht ausufernd. Zum Beispiel die Stelle, als der Kommissar in Konstanz den Dom hinaufklettert, nachdenkt, dabei den Dombau erklärt und mit der Aussicht über die Stadt auf wichtige historische Gebäude blickt und deren Geschichte erklärt. Erklärt sich jemand selbst die Geschichte seiner Stadt, wenn er auf einen Turm steigt? Oder wie Escher sich seitenlang über die Historien am Bodensee auslässt. An einigen Stellen erinnert der Text ein wenig stark an einen Reiseführer. Das war ein Bruch im Text. Der Plot eilt nicht zu Beginn, wird dann immer dichter und actiongeladener bis zum Showdown. Eine gut konstruierte Geschichte, die sich Stück für Stück aufbaut. Ein wichtiges Thema, das hier angesprochen wird, Kindesmissbrauch durch Lehrer. Insgesamt ein spannender Krimi, der ohne den spektakulären Schnickschnack auskommt. Hier schreibt jemand, der etwas von Dramaturgie versteht und keine Helden benötigt, um Spannung aufzubauen.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (4)

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