Produktbild: Pfälzisch. Sprachkultur in der Pfalz und der Kurpfalz

Pfälzisch. Sprachkultur in der Pfalz und der Kurpfalz

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.03.2023

Verlag

Edition Tintenfaß

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

24,5/17,5/3,2 cm

Gewicht

946 g

Farbe

Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9865103-7-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.03.2023

Verlag

Edition Tintenfaß

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

24,5/17,5/3,2 cm

Gewicht

946 g

Farbe

Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9865103-7-4

Herstelleradresse

Ed. Tintenfaß
Neckarsteinacher Str. 7
69239 Neckarsteinach
DE
info@verlag-tintenfass.de

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  • Juti

    aus HD

    4/5

    24.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Es wäre gemein zu behaupten,…

    Es wäre gemein zu behaupten, die Kurpfalzachse sei die Hauptstraße von Schwetzingen. Ganz falsch ist das nicht, die Achse ist nur länger. *** Sie geht vom Königstuhl im Osten zur Kalmit im Westen. Auf dieser Achse liegt genau der Hauptweg und die Symmetrieachse des Schwetzinger Schlosses und dessen Garten. Christian Mayer im 18. Jahrhundert hat die Achsen vermessen und auf seiner berühmten Karte als Teil des Regierungsdreieck eingezeichnet (25). Heute beginnt sie als Franz-Knauf Str., wird dann zur Heinrich-Lanz Str. und Baumschulenweg. Hinter der Autobahn heißt sie „Kurfürstenstraße“ und in der Stadt Schwetzingen Carl-Theodor-Straße. *** Bedeutend wurde das Schwetzinger Schloss erst unter Kurfürst Ludwig V., doch die Achsen entstand erst, als Carl Theodor die Orangerie abgerissen hat. Seltsam, dass dieses Buch mit der Kunstgeschichte des Schwetzinger Schlosses beginnt. *** Erbauer der Alle durfte Carl Ludwig gewesen sein, der die Kurpfalz nach dem Dreißigjährigem Krieg regierte. Er hatte mit Charlotte von Hessen-Kassel eine schlechte Ehefrau gewählt. Als ihr drittes Kind starb, starb auch ihre Ehe. Der Kurfürst liebte fortan Louise von Degerfeld, die aber von Charlotte angegriffen wurde. Deshalb residierte sie in Schwetzingen und die Allee dorthin diente dem Kurfürst für seine Besuche, aber nur ihm. Der Weg war streng bewacht. (35) *** Aber schon der Schwiegervater Carl Theodors plante die Maulbeerallee. 1872 folgte eine Eisenbahnlinie.(49), die aber 1967 stillgelegt wurde. *** Nach 1 Joh 2,16 und Augustinus waren Landschaften gar nicht so beliebt. Erst im 18. Jahrhundert taucht das Wort „Ausblick“ im heutigen Sinn auf (20). *** Im der zweiten Hälfte des Buches wird der erste Teil im Grunde nur noch wiederholt: Die Maulbeerbaumallee und ihre Reste heute, ein ausführlicher Text über die Bahnlinie sind ja noch halbwegs interessant, doch was der Bürgermeister über den Radschnellweg schreibt, ist Sonntagsgeschwätz. Der Gin-Artikel ist Lokalpatriotismus pur. *** 4 Sterne

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