Produktbild: Moriarty trinkt Tee

Moriarty trinkt Tee Moriarty auf der Suche nach düsteren Geheimnissen in bitterem Tee. — Ein viktorianischer Krimi

Aus der Reihe Baker Street Bibliothek
4

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.10.2023

Verlag

Dryas

Seitenzahl

250

Maße (L/B/H)

22,1/14,4/2 cm

Gewicht

379 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9867204-2-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.10.2023

Verlag

Dryas

Seitenzahl

250

Maße (L/B/H)

22,1/14,4/2 cm

Gewicht

379 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9867204-2-1

Herstelleradresse

Dryas Verlag
Hermansstal 119k
22119 Hamburg
DE

Email: kontakt@dryas.de

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  • Meggie

    aus Mertesheim

    5/5

    05.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    wie ein schöner Earl Grey

    Wieder wird Professor Moriarty zu einem ungewöhnlichen Fall gerufen. Doktor Watson wurde verhaftet und der Professor soll Watson aus dem Gefängnis holen und den Mord aufklären. Kurz darauf kommt es zu einem weiteren Mord, der wieder Watson angelastet wird. Kann Moriarty zusammen mit seiner Assistentin Molly Miller herausfinden, wer der Mörder ist und Watson damit entlasten? Gleich zu Anfang bekommt man einen Ausschnitt aus der Vergangenheit erzählt, der für später noch wichtig ist. Dann wird aus Mollys Sicht erzählt. Zuerst setzt der Professor sie ins Bild und schon geht es los mit den Ermittlungen. Es hat wieder unheimlich viel Spaß gemacht, den Professor und Molly bei der Recherche zu beobachten. Diesmal kommt auch ein bisschen mehr die Gegenseite, sprich Watson und Holmes ins Spiel. Der Schreibstil ist sehr packend. Ich konnte mich ehrlicherweise manchmal nicht überwinden, das Buch zur Seite zu legen. Immer wenn ich dachte, nach diesem Kapitel hör ich auf, musste ich weiterlesen. Es gibt einige Wendungen in der Story und am Ende kommt es zu einem großen Showdown, der mich sprachlos zurückließ. Denn es passiert etwas, mit dem ich so überhaupt nicht gerechnet habe. Vor allem mit Aussicht auf den dritten Teil. Es ist erfrischend zu lesen, wie sehr Moriarty seine „Feindschaft“ zu Holmes in Szene setzt und die beiden dann trotzdem mal zusammenarbeiten müssen. Der Autor hat sich hier der Gegenseite, sprich Moriarty angenommen, und etwas Frisches und Aufregendes geschaffen. Es ist ihm mit Bravour gelungen, dass man Holmes nicht mag, dafür aber absoluter Moriarty-Fan wird. Auch Molly ist unheimlich sympathisch. Ich hatte irgendwie überlesen, dass sie erst 15 Jahre alt ist. Ich dachte, sie wäre älter (so 20), weil sie so erwachsen wirkt. Sie hat ein souveränes Auftreten. Meggies Fussnote: Auf einen Tee mit Moriarty.

  • J. Kaiser

    4/5

    24.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Interessant und spanndend

    Die Bitte seines früheren Nemesis Sherlock Holmes, wird Professor Moriarty detektivisch tätig. Der Grund dafür ist, dass ein beruflicher Konkurrent von Holmes überfallen und dabei verletzt wurde. Verdächtigt ist Dr. Watson. Moriarty und Molly Miller stossen bald einmal auf die Familie Cavendish-Smythe. Teemagnaten und mit einigen politischen Ambitionen und dunklen Geheimnissen. Was mich sehr gereizt hat dieses Buch zu lesen ist, dass die Kehrseite der Sherlock Holmes-Geschichten geschildert wird. Moriarty ist ein gelangweilter emeritierter Mathematik-Professor, der sich als Detektiv betätigt. Beim Lesen konnte ich ein Grinsen manchmal nicht verkneifen. Gefallen hat mir auch, dass man in das viktorianischen England zurück versetzt wurde. Die Geschichte plätschert so dahin, zum Schluss mit man als Leser mit teils unvorhersehbaren Wendungen fürstlich belohnt. Empfehlenswertes Buch.

  • A.Basan

    aus Garbsen

    4/5

    14.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Reizvolle Kehrseite der Sherlock Holmes-Geschichten

    Es ist sehr reizvoll, einmal die andere Seite der Sherlock Holmes Geschichten entfaltet zu sehen, nämlich die seines Gegenspielers Moriarty. Dieser ist natürlich ein kein diabolischer Erzfeind, sondern ein ganz normaler, umgänglicher Mann, dem sein Leben als emeritierter Mathematik-Professor zu langweilig ist, und der sich deshalb ebenfalls der Aufklärung von Kriminalfällen widmet. Der Leser kann sich ein leichtes Grinsen nicht verkneifen, wenn Moriarty ausgerechnet dem etwas unbeholfenen Dr. Watson beispringen muss, der unschuldig unter Mordverdacht gerät, während sein Freund Sherlock Holmes irgendwo seine Kokainsucht auszukurieren versucht. Bei der Figur Moriarty fehlten mir ein bisschen die Schrullen, die einen großen Detektiv ausmachen. Keine Deduktion, keine überbordende Arroganz, keine selbstgefälligen Darlegungen. Allerdings wäre es auch nur ein einfallsloser Abklatsch gewesen, wenn der Autor Moriarty etwas Vergleichbares angedichtet hätte. Die Konstellation alternder Detektiv und junge Ich-Erzählerin habe ich schon bei M.R.C. Kasasians Sidney Grimes-Romanen gefunden, aber sei's drum. Ansonsten beschwört der Roman eine wunderbare Atmosphäre des viktorianischen England herauf. Die Ermittlungen gehen zwar zunächst etwas sehr gemächlich voran. Aber dafür wird der Leser zum Schluss mit einigen unvorhersehbaren Wendungen belohnt.

  • Bewertung

    aus Bassersdorf

    1/5

    28.12.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Idee war gut die Umsetzung nicht

    Nachdem der erste Teil dieser Serie "Moriarty und der Schächter von London" noch als interessant bezeichnet werden kann, fällt dieser Teil massiv vom Niveau seines Vorgängers ab. Die Idee, London am Ende des 19. Jahrhunderts durch die Augen von Moriarty zu betrachten und gemeinsam mit ihm auf Verbrecherjagd zu gehen mutet äusserst reizvoll an. Umso trauriger die Umsetzung welche sich auf diesen Seiten findet. Durch die Augen einer Waise, welche im ersten Teil noch einer ungewissen Zukunft entgegen lief und in diesem Teil sich keine Sorgen mehr um ihr Auskommen macht (Moriarty sei Dank) taumelt man gefühlt von einem Dinner an Moriartys-Tafel (Morgen/Mittag/Abend) durch den Fall der platter nicht sein könnte. Das Ende vorhersehbar und langweilig da aus anderen Geschichten abgekupfert. Der "Twist" am Ende den jeder Leser, welcher bereits einen Krimi?Thriller? in Händen hielt voraussagen konnte zerstört die letzte Freude an diesem Buch. Die "Auflösung" dieser Wende war anscheinend sogar für den Autor immens mühsam, weil er diese in einer Hast zuammenschusterte und über einen Brief an die Protagonistin übermittelte. Alles rein was man in den vorliegenden 250 Seiten eleganter formulieren und einbauen hätte können. Im Nachwort droht der Autor dann sogar noch mit einem dritten Teil. Danke für die Zerstörung der aufregenden Idee Moriartys Blickwinkel im viktorianischen England einzufangen. War der erste Teil schon keine Glanzleistung trug man jedoch die Hoffnung der Autor würde sich im zweiten Band steigern. Fehlanzeige. Für eine gute Unterhaltung zum Thema "Moriarty" empfehle ich: Der Fall Moriarty - Anthony Horowitz https://www.orellfuessli.ch/shop/home/artikeldetails/A1034481217

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