Wirkung von synthetischem Oxytocin auf das neuroendokrine und reproduktive System
Auswirkungen von synthetischem Oxytocin auf das neuroendokrine, endokrine und reproduktive System von weiblichen Albinomäusen
Bei Säugetieren übt das Nonapeptid Oxytocin (OT) viele verschiedene biologische Funktionen über G-Protein-gekoppelte Transmembranrezeptoren (OTR) und Vasopressinrezeptoren vom Typ V1 (V1a und V1b) und V2 aus. OT ist nach Verabreichung über jeden parenteralen Weg wie i.p., s.c., i.m., i.v., intranasal und oral wirksam. In dieser Arbeit wurde der Toxizitäts-Bioassay von synthetischem OT an weiblichen Mäusen untersucht. In diesem Zusammenhang wurden 36 weibliche Mäuse nach dem Zufallsprinzip in 2 Gruppen eingeteilt, die Kontrollgruppe (n=18) und die behandelte Gruppe (n=18). Die behandelte Gruppe und die Kontrollgruppe erhielten eine intraperitoneale (i.p.) Dosis von synthetischem OT (50mIU/g Körpergewicht) bzw. physiologischer Kochsalzlösung für eine unterschiedliche Dauer, d.h. 30, 60 und 90 Tage ab dem postnatalen Tag 10±5. Es wurden das Körper- und relative Organgewicht, der Östruszyklus, hämatologische, biochemische und enzymologische Serumanalysen, Hormonanalysen im Serum, Schätzungen der biogenen Amine im gesamten Gehirn und histopathologische Untersuchungen durchgeführt. Die statistischen Analysen wurden mittels Einweg-ANOVA und SEM durchgeführt. Diese Untersuchung wurde gemäß dem Protokoll des Institutional Animals Ethics Committee (IAEC), Barkatullah University, Bhopal, Indien mit Reg. Nr. 1885/GO/Re/S/16/CPCSEA/IAEC/BU/07.
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