Produktbild: Solidarität

Solidarität

Aus der Reihe übermorgen
3

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

60335

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

10.03.2023

Verlag

Verlag Kremayr & Scheriau

Seitenzahl

104 (Printausgabe)

Dateigröße

960 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783218013796

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

60335

Erscheinungsdatum

10.03.2023

Verlag

Verlag Kremayr & Scheriau

Seitenzahl

104 (Printausgabe)

Dateigröße

960 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783218013796

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Unnötig kompliziert

Cha aus Baden-Baden am 10.03.2023

Bewertungsnummer: 1896905

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Klappentext: Solidarität ist die Einsicht, dass die Ausgebeuteten, die Verdammten dieser Erde nur eine einzige Möglichkeit haben, ihre Rechte durchzusetzen: indem sie Mehrheiten bilden. Unsere alten Gewissheiten zerbrechen aktuell an vielgestaltigen Krisen. Dem beizukommen wäre vornehmste Aufgabe der Politik. Doch die stellt sich kein gutes Zeugnis aus: Die einen klammern sich an den Glauben, dass die verlorene Normalität rückholbar ist. Die anderen wollen die Krisen mit Individualismus oder autoritären Maßnahmen meistern – und bedrohen damit den Rechtsstaat. Natascha Strobl plädiert für einen dritten Weg: eine gemeinsame, antikapitalistische Klammer. Denn die Art, wie wir leben, produzieren und wirtschaften, muss sich grundsätzlich ändern. Das muss nichts Schlechtes bedeuten, wenn die Lösung echte Solidarität ist – ein kollektiver Wert, der individuelle Befindlichkeiten überwindet. Meinung: Ein sehr kurzes knappes Buch, über ein wichtiges Thema, das einen alternativen, besseren Weg aufzeigen möchte, da kann man doch nicht viel falsch machen, dachte ich. Leider doch. Denn trotz, beziehungsweise vielleicht auch gerade wegen der Kürze zog sich das Buch. Jeden Satz musste ich mehrmals lesen, da es so umständlich formuliert und mit unbekannten, unnötig komplizierten Wörtern gespickt war und kaum etwas erklärt wurde. Dadurch fand ich es wirklich schwierig am Ball zu bleiben, konnte kaum was mitnehmen, weil es so schwierig zu verstehen war und hab mich ein bisschen gefragt, was das soll. Vielleicht bin ich nicht die Zielgruppe, sondern es ist nur für Menschen, die sich darüber hinaus bereits sehr viel mit dem Thema beschäftigt haben, dann wiederrum wird es aber vermutlich auch wenig Neues in dem Buch für sie geben, denn auf 100 Seiten kann man natürlich nicht sehr weit in die Tiefe gehen. Außerdem fände ich das bei einem Buch über Solidarität doch auch sehr unpassend, schließlich betrifft das Thema alle. Ein bisschen mehr Seiten, auf denen mehr erklärt, mehr in die Tiefe gegangen wird und vor allem alles etwas sprachlich einfacher geschrieben wäre, hätten dem Buch sicherlich gutgetan.

Unnötig kompliziert

Cha aus Baden-Baden am 10.03.2023
Bewertungsnummer: 1896905
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Klappentext: Solidarität ist die Einsicht, dass die Ausgebeuteten, die Verdammten dieser Erde nur eine einzige Möglichkeit haben, ihre Rechte durchzusetzen: indem sie Mehrheiten bilden. Unsere alten Gewissheiten zerbrechen aktuell an vielgestaltigen Krisen. Dem beizukommen wäre vornehmste Aufgabe der Politik. Doch die stellt sich kein gutes Zeugnis aus: Die einen klammern sich an den Glauben, dass die verlorene Normalität rückholbar ist. Die anderen wollen die Krisen mit Individualismus oder autoritären Maßnahmen meistern – und bedrohen damit den Rechtsstaat. Natascha Strobl plädiert für einen dritten Weg: eine gemeinsame, antikapitalistische Klammer. Denn die Art, wie wir leben, produzieren und wirtschaften, muss sich grundsätzlich ändern. Das muss nichts Schlechtes bedeuten, wenn die Lösung echte Solidarität ist – ein kollektiver Wert, der individuelle Befindlichkeiten überwindet. Meinung: Ein sehr kurzes knappes Buch, über ein wichtiges Thema, das einen alternativen, besseren Weg aufzeigen möchte, da kann man doch nicht viel falsch machen, dachte ich. Leider doch. Denn trotz, beziehungsweise vielleicht auch gerade wegen der Kürze zog sich das Buch. Jeden Satz musste ich mehrmals lesen, da es so umständlich formuliert und mit unbekannten, unnötig komplizierten Wörtern gespickt war und kaum etwas erklärt wurde. Dadurch fand ich es wirklich schwierig am Ball zu bleiben, konnte kaum was mitnehmen, weil es so schwierig zu verstehen war und hab mich ein bisschen gefragt, was das soll. Vielleicht bin ich nicht die Zielgruppe, sondern es ist nur für Menschen, die sich darüber hinaus bereits sehr viel mit dem Thema beschäftigt haben, dann wiederrum wird es aber vermutlich auch wenig Neues in dem Buch für sie geben, denn auf 100 Seiten kann man natürlich nicht sehr weit in die Tiefe gehen. Außerdem fände ich das bei einem Buch über Solidarität doch auch sehr unpassend, schließlich betrifft das Thema alle. Ein bisschen mehr Seiten, auf denen mehr erklärt, mehr in die Tiefe gegangen wird und vor allem alles etwas sprachlich einfacher geschrieben wäre, hätten dem Buch sicherlich gutgetan.

Sich aufreiben in der…

Ink aus Bielefeld am 24.04.2023

Bewertungsnummer: 2886823

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sich aufreiben in der Erwartung auf ein stabiles Arbeitsverhältnis. Prekäre Zustände in sämtlichen, den beanspruchten Komfort sicher stellenden, Dienstleistungsberufen. Kleinste Zeiträume sind eher der Arbeit gewidmet als der Freizeit und Muße. Auf der Arbeit die ständige Konfrontation mit Effizienzlogiken, dem sogenannten "Qualitätsmanagement". Die ganze Anstrengung nicht dafür, dass es einem mal besser geht, nein, nur soweit dass man nicht untergeht. Von dem Gefühl beherrscht sein, fortlaufend auf rutschenden Hängen zu stehen. Steht die Gesellschaft durch die Pandemie nun besser zusammen? Bestenfalls für die Dauer eines besuchten Massenevents vielleicht. Aus diesen Überlegungen heraus, habe ich mich bei meiner Auswahl für das Buch von Natascha Strobl [Solidarität] entschieden. Der Titel wird dem Buch gerecht. Die Autorin bringt verzweigte Tatbestände mit einfachsten Worten auf den Punkt. In ihrem Buch tritt sie in den direkten Dialog mit dem Leser. Wie in einem Gespräch werden Sachverhalte klar vermittelt und bleiben somit haften. Es gelingt der Politikwissenschaftlerin, in komprimierter Form, ohne theoretische Schwere, wesentliche Themen der Gegenwartsgesellschaft auf den Punkt zu bringen. Dies ohne akademische Distanz, auf Augenhöhe mit dem geneigten Leser. Was könnte Frau Strobl im Sinn gehabt haben? Ohne Zweifel offenbart das vorgelegte Buch stichhaltig Stolperfallen gesellschaftlich kultivierter Irrationalitäten, die sich von kruden Wirklichkeiten nähren. In geteilten Lebensumständen, stellt das Prinzip "Eigenverantwortung" den widersinnigen Gegenentwurf zu einer solidarischen Haltung in unserer Zeit dar. Kollektiver Irrsinn statt Gemeinschaftssinn, befördert durch prekäre Politik. Wenn per Definition, Politik die Herstellung kollektiv verbindlicher Entscheidungen ist, dann wäre das prekäre Einvernehmen der Sozialdemokratie mit einem ins Extrem entkoppelten Konservatismus der falsche Weg. In Anbetracht der zahlreichen Krisen, die nicht nur vorrübergehend sind, drängen sich Fragen auf. Was bleibt? Die Zukunft, ungewiss wie sie ist, steht auf dem Spiel. In Natascha Strobls Buch werden zentrale Fragen gestellt, aber auch Ansätze für eine solidarische Haltung vermittelt die anregen und Mut machen. Ein Plädoyer zu mehr Engagement über die Grenzen der Verschiedenheit der Menschen hinweg. In der Schlußkadenz des Buches lässt die Autorin diverse Initiativen und Vereinigungen, wie z.B. Ärzte ohne Grenzen, Flüchtlingshilfe- Organisationen etc. Raum, um den Begriff der Solidarität im Kontext ihres Engagements zu beleuchten. Der Gesamtentwurf des Buches ist somit luzider als alles, was Politiker und ihre Redenschreiber zuwege bringen. Auf dem Weg sein und um das Ziel wissen. Fazit: Ein politisch gedachtes, überzeugend erzähltes Buch.

Sich aufreiben in der…

Ink aus Bielefeld am 24.04.2023
Bewertungsnummer: 2886823
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sich aufreiben in der Erwartung auf ein stabiles Arbeitsverhältnis. Prekäre Zustände in sämtlichen, den beanspruchten Komfort sicher stellenden, Dienstleistungsberufen. Kleinste Zeiträume sind eher der Arbeit gewidmet als der Freizeit und Muße. Auf der Arbeit die ständige Konfrontation mit Effizienzlogiken, dem sogenannten "Qualitätsmanagement". Die ganze Anstrengung nicht dafür, dass es einem mal besser geht, nein, nur soweit dass man nicht untergeht. Von dem Gefühl beherrscht sein, fortlaufend auf rutschenden Hängen zu stehen. Steht die Gesellschaft durch die Pandemie nun besser zusammen? Bestenfalls für die Dauer eines besuchten Massenevents vielleicht. Aus diesen Überlegungen heraus, habe ich mich bei meiner Auswahl für das Buch von Natascha Strobl [Solidarität] entschieden. Der Titel wird dem Buch gerecht. Die Autorin bringt verzweigte Tatbestände mit einfachsten Worten auf den Punkt. In ihrem Buch tritt sie in den direkten Dialog mit dem Leser. Wie in einem Gespräch werden Sachverhalte klar vermittelt und bleiben somit haften. Es gelingt der Politikwissenschaftlerin, in komprimierter Form, ohne theoretische Schwere, wesentliche Themen der Gegenwartsgesellschaft auf den Punkt zu bringen. Dies ohne akademische Distanz, auf Augenhöhe mit dem geneigten Leser. Was könnte Frau Strobl im Sinn gehabt haben? Ohne Zweifel offenbart das vorgelegte Buch stichhaltig Stolperfallen gesellschaftlich kultivierter Irrationalitäten, die sich von kruden Wirklichkeiten nähren. In geteilten Lebensumständen, stellt das Prinzip "Eigenverantwortung" den widersinnigen Gegenentwurf zu einer solidarischen Haltung in unserer Zeit dar. Kollektiver Irrsinn statt Gemeinschaftssinn, befördert durch prekäre Politik. Wenn per Definition, Politik die Herstellung kollektiv verbindlicher Entscheidungen ist, dann wäre das prekäre Einvernehmen der Sozialdemokratie mit einem ins Extrem entkoppelten Konservatismus der falsche Weg. In Anbetracht der zahlreichen Krisen, die nicht nur vorrübergehend sind, drängen sich Fragen auf. Was bleibt? Die Zukunft, ungewiss wie sie ist, steht auf dem Spiel. In Natascha Strobls Buch werden zentrale Fragen gestellt, aber auch Ansätze für eine solidarische Haltung vermittelt die anregen und Mut machen. Ein Plädoyer zu mehr Engagement über die Grenzen der Verschiedenheit der Menschen hinweg. In der Schlußkadenz des Buches lässt die Autorin diverse Initiativen und Vereinigungen, wie z.B. Ärzte ohne Grenzen, Flüchtlingshilfe- Organisationen etc. Raum, um den Begriff der Solidarität im Kontext ihres Engagements zu beleuchten. Der Gesamtentwurf des Buches ist somit luzider als alles, was Politiker und ihre Redenschreiber zuwege bringen. Auf dem Weg sein und um das Ziel wissen. Fazit: Ein politisch gedachtes, überzeugend erzähltes Buch.

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Solidarität

von Natascha Strobl

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