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Hitlers Interviews Der Diktator und die Journalisten | Auf der Sachbuch-Bestenliste Dezember 2024

2

28,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

26708

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

07.11.2024

Abbildungen

25 schwarzweisse -Abbildungen

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

22/14,8/3,4 cm

Gewicht

548 g

Farbe

Weiß / Grau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00240-9

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»stellenweise verblüffend aktuell« ("Mannheimer Morgen")
»Seine Schilderungen und Schlussfolgerungen sind in mehrfacher Hinsicht lehrreich, vor allem für den journalistischen Umgang mit Diktatoren, Populisten oder autokratischen Politikern heute.« ("RND online")
»Man kann daraus lernen, welche Grenzen kritische Pressearbeit angesichts absoluter Macht und totaler Skrupellosigkeit hat.« ("Die Welt")
»glänzend recherchiert und geschrieben« ("Deutschlandfunk Andruck")
»Mit großer Sach- und Quellenkenntnis gelingt es Lutz Hachmeister, durch die Perspektive der Auslandskorrespondenten einen neuen Blick auf Hitler und seine Medienstrategie zu werfen.« ("Deutschlandfunk Kultur Lesart")
»Mit ›Hitlers Interviews‹ ist Hachmeister ein hochinteressanter Text gelungen, der weit über das Versprechen des Titels hinausgeht.« ("Onlinemagazin Fachjournalist")
»Man liest das alles, ist unterhalten, informiert und ermahnt. Und dann schlägt man dieses Buch zu und weiß, wie sehr schon jetzt so ein Lutz Hachmeister fehlt.« ("Die Zeit")
»Interessant in diesem Buch ist die Bestandsaufnahme einer internationalen Journalistenszenerie und die Kurzbiograpien dazu, in denen Hintergründe, fragwürdige Allianzen, Eitelkeiten der Branche, Verführbarkeit, Karrieresucht angedeutet werden.« ("SWR Kultur")

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Verkaufsrang

26708

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

07.11.2024

Abbildungen

25 schwarzweisse -Abbildungen

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

22/14,8/3,4 cm

Gewicht

548 g

Farbe

Weiß / Grau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00240-9

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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Ausführlich verfasste Analyse und Zusammenfassung Hitlers Auftreten in der Öffentlichkeit

Bewertung am 14.02.2025

Bewertungsnummer: 2412034

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch analysiert Hitlers Verhalten und Sprache gegenüber den Medien. Die Verfassung des Buches kann als kompliziert erscheinen, da diese eher einer wissenschaftlichen Arbeit ähnelt, als ein Buch geschrieben an die breite Öffentlichkeit. An jedem, der interessiert an Hitler und sein Verhalten, sowie der deutschen Geschichte ist, empfehle ich das Buch zu kaufen. Das Buch wiedergibt auch ein Teil seiner tyrannischen Persönlichkeit, was es auch aus psychologischer Sicht wertvoll macht.

Ausführlich verfasste Analyse und Zusammenfassung Hitlers Auftreten in der Öffentlichkeit

Bewertung am 14.02.2025
Bewertungsnummer: 2412034
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch analysiert Hitlers Verhalten und Sprache gegenüber den Medien. Die Verfassung des Buches kann als kompliziert erscheinen, da diese eher einer wissenschaftlichen Arbeit ähnelt, als ein Buch geschrieben an die breite Öffentlichkeit. An jedem, der interessiert an Hitler und sein Verhalten, sowie der deutschen Geschichte ist, empfehle ich das Buch zu kaufen. Das Buch wiedergibt auch ein Teil seiner tyrannischen Persönlichkeit, was es auch aus psychologischer Sicht wertvoll macht.

War er tatsächlich so…

bolie aus Langscheid am 29.12.2024

Bewertungsnummer: 2908054

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

War er tatsächlich so charismatisch? Wie ging er mit seinem Gesprächspartner um und ließ er sein Gegenüber überhaupt zu Wort kommen? „Hitlers Interviews“ klärt über diese und viel mehr Fragen auf. Ließ dieser sich doch damals von über 100 Journalisten interviewen. Ob seine Meinung für die Menschen wirklich so interessant war? Wenn man sich den Jubel der Deutschen anschaut, dann ist das wohl wahr. Nicht nur in seiner Heimat war er ein angesehener Machthaber. Je mehr ich Bücher aus der Zeit des Nationalsozialismus lese, desto mehr Parallelen sehe ich in der heutigen Zeit. Auch jetzt gibt es Despoten, die lauthals ihre Ansichten verkünden und denen das Volk schlicht egal ist. Ein Zitat aus dem Buch stammt von Gustave le Bon und ist aus dem Jahr 1895. „Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet. Von den Tatsachen, die ihnen missfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern, wenn er sie zu verführen vermag. Wer sie zu täuschen versteht, wird leicht ihr Herr, wer sie aufzuklären sucht, stets ihr Opfer.“ Beim Lesen blieb mir ein Name im Gedächtnis. SS-Sturmbannführer Paul Karl Schmidt. Er war Pressechef im NS-Auswärtigen Amt. Nach 1945 dann Bestsellerautor unter dem Pseudonym Paul Carell. Und tatsächlich auch Mitarbeiter des „Spiegels“. Nein, das ist nicht alles. Er war auch Sicherheitschef von Axel Springer. Der Autor schreibt detailliert, wie es zu den Interviews mit A. Hitler kam. Es mussten Anträge gestellt und geduldig gewartet werden, bis er Zeit hatte. Zu viele Fragen durften die Interviewer nicht stellen, dann wurde das Gespräch sofort abgebrochen. Besser war es, wenn sie schwiegen und den Despoten reden ließen. Das Heimatland der Journalisten ist ebenfalls Gegenstand der Ausführungen in diesem Buch. Im Epilog gibt es ausführliche Betrachtungen über die Frage: „Wie interviewt man einen Diktator?“ Genug Beispiele für die Zeit nach Hitler werden angeführt. Umfangreiche Quellenangaben zu den Endnoten werden am Schluss dargestellt. Alle hier verwendeten Quellen befinden sich im Archiv des Instituts für Medien- und Kommunikationspolitik in Köln. Interessierte Leser können von dort Belegstellen anfordern. Es ist kein Buch, das der Unterhaltung dient. Viel mehr gibt es Zeugnis von den Gedanken eines Diktators und seiner Follower.

War er tatsächlich so…

bolie aus Langscheid am 29.12.2024
Bewertungsnummer: 2908054
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

War er tatsächlich so charismatisch? Wie ging er mit seinem Gesprächspartner um und ließ er sein Gegenüber überhaupt zu Wort kommen? „Hitlers Interviews“ klärt über diese und viel mehr Fragen auf. Ließ dieser sich doch damals von über 100 Journalisten interviewen. Ob seine Meinung für die Menschen wirklich so interessant war? Wenn man sich den Jubel der Deutschen anschaut, dann ist das wohl wahr. Nicht nur in seiner Heimat war er ein angesehener Machthaber. Je mehr ich Bücher aus der Zeit des Nationalsozialismus lese, desto mehr Parallelen sehe ich in der heutigen Zeit. Auch jetzt gibt es Despoten, die lauthals ihre Ansichten verkünden und denen das Volk schlicht egal ist. Ein Zitat aus dem Buch stammt von Gustave le Bon und ist aus dem Jahr 1895. „Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet. Von den Tatsachen, die ihnen missfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern, wenn er sie zu verführen vermag. Wer sie zu täuschen versteht, wird leicht ihr Herr, wer sie aufzuklären sucht, stets ihr Opfer.“ Beim Lesen blieb mir ein Name im Gedächtnis. SS-Sturmbannführer Paul Karl Schmidt. Er war Pressechef im NS-Auswärtigen Amt. Nach 1945 dann Bestsellerautor unter dem Pseudonym Paul Carell. Und tatsächlich auch Mitarbeiter des „Spiegels“. Nein, das ist nicht alles. Er war auch Sicherheitschef von Axel Springer. Der Autor schreibt detailliert, wie es zu den Interviews mit A. Hitler kam. Es mussten Anträge gestellt und geduldig gewartet werden, bis er Zeit hatte. Zu viele Fragen durften die Interviewer nicht stellen, dann wurde das Gespräch sofort abgebrochen. Besser war es, wenn sie schwiegen und den Despoten reden ließen. Das Heimatland der Journalisten ist ebenfalls Gegenstand der Ausführungen in diesem Buch. Im Epilog gibt es ausführliche Betrachtungen über die Frage: „Wie interviewt man einen Diktator?“ Genug Beispiele für die Zeit nach Hitler werden angeführt. Umfangreiche Quellenangaben zu den Endnoten werden am Schluss dargestellt. Alle hier verwendeten Quellen befinden sich im Archiv des Instituts für Medien- und Kommunikationspolitik in Köln. Interessierte Leser können von dort Belegstellen anfordern. Es ist kein Buch, das der Unterhaltung dient. Viel mehr gibt es Zeugnis von den Gedanken eines Diktators und seiner Follower.

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Hitlers Interviews

von Lutz Hachmeister

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