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Morgen fangen wir an

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.01.2023

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

408

Maße (L/B/H)

21/14,8/2,9 cm

Gewicht

589 g

Farbe

Kaffee / Lichtgrau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7568-3341-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.01.2023

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

408

Maße (L/B/H)

21/14,8/2,9 cm

Gewicht

589 g

Farbe

Kaffee / Lichtgrau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7568-3341-2

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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  • Bewertung

    5/5

    11.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    alte Verletzungen werden sehr gut aufgearbeitet

    Es ist ein sehr schwere Themen, die der Roman aufgreift. Alte Verletzungen, die man im Leben erleiden kann, schwer erkranken. Trotzdem immer den Weg nach vorne bestreiten. Dieser Roman ist harter Tobak, wenn auch nicht immer gleich verständlich, aber er macht Lust dranzubleiben. Er zeigt wie wichtig es ist die Gegenwart zu genießen und nichts aufzuschieben. Einfach immer weitergehen, nach Möglichkeit schnell wieder Mut und Motivation finden, jeder bekommt seine Aufgaben im Leben und nichts ist für immer. Das Genießen an Alltäglichem finden, was man erfahren kann auch mal Inne zu halten. Ich habe das Hörbuch, die Sprecher sind wunderbar.

  • Meike

    aus Oberlungwitz

    3/5

    02.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Eine sehr emotionale Geschichte über Krankheit und Tod.

    Dieser Roman wurde in der Erzählperspektive geschrieben und hat insgesamt 42 Kapitel, welche in drei Teile eingeteilt sind. Im ersten Teil ging es hauptsächlich um Ella, wie sie von Lukes Krankheit erfuhr und damit umging und wie sie sich beide in ihrer Kindheit bzw. Jugendzeit kennengelernt hatten. Im zweiten Teil lag der Fokus zwar mehr auf Lukes Vergangenheit und wie es ihm in seiner Kindheit und Jugendzeit ging, aber dennoch war die Hauptprotagonistin Ella. Im dritten und letzten Teil ging es vorwiegend um die Gegenwart, statt um die Vergangenheit. Hier stand der Krankheitsverlauf im Fokus, den ich sehr emotional und als sehr gut umgesetzt empfand, sodass ich am Ende sogar einige Tränen in den Augen hatte. Leider muss ich an dieser Stelle sagen, dass ich am Anfang große Probleme hatte, in die Geschichte hinein zu kommen. Das lag zum einen am Schreibstil, der für mich etwas gewöhnungsbedürftig war, und zum anderen an den vielen Metaphern, Rückblenden und Träumen. Sehr oft wusste ich dadurch nicht, ob der Roman gerade in der Vergangenheit, Gegenwart oder nur in Ellas Gedankenwelt spielte. Das nahm mir leider öfter die Lesefreude. Ich hätte es besser gefunden, wenn die Rückblenden mit Überschriften am Anfang der Kapitel markiert gewesen und die Metaphern und Gedankengänge etwas sichtbarer hervorgehoben worden wären. Die Charaktere waren meines Erachtens alle gut ausgearbeitet, auch wenn ich selbst bis zum Schluss nicht mit Ella warm wurde. Sie wirkte auf mich sehr distanziert und überheblich. Was mich am meisten an ihr störte oder besser, was mich an ihr wahnsinnig machte war, dass sie einfach nicht mit ihrem Ehemann (Marc) reden wollte. Er ging so extrem einfühlsam mit ihr um, zeigte Verständnis, ohne zu wissen, warum sie sich so abweisend ihm gegenüber verhielt. Ich verstand bis zum Schluss nicht, warum sie nicht mit ihm sprechen wollte. Erst als sie merkte, dass es nicht so ging, wie sie es sich vorgestellt hatte, war ihr Ehemann wieder gut genug und sie sauer, als er selbst Distanz zu ihr aufgebaut hatte (was ich voll und ganz verstehen konnte). Deshalb hatte ich die ganze Zeit, bis auf das letzte Kapitel, das Gefühl, sie hält sich ständig eine Tür offen, um sich nicht entscheiden zu müssen. Marc war mir somit sehr sympathisch, genauso wie die beiden Söhne von Ella. Sie kamen mir sehr reif und tiefgründig rüber, was ich sehr gut fand. Leider hatten sie aber keinen großen Einfluss auf ihre Mutter. Bei Luke brauchte ich eine Weile, bis ich ihn in mein Herz schloss, denn am Anfang wirkte er auf mich komplett anders, als wie er am Ende war. Deshalb ging mir seine Geschichte sehr nah und das lag nicht nur an seiner Krankheit und deren Verlauf, sondern auch an seiner Vergangenheit. Aufgrund der verwirrenden Szenen in jedem Kapitel und meiner Abneigung der Protagonistin gegenüber, vergebe ich 3,5 Sterne. Dennoch möchte ich eine Leseempfehlung aussprechen. Das Thema “Krankheit und Tod" wurde sehr tiefgründig behandelt und realitätsnah beschrieben.

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