Produktbild: Lacroix und der blinde Buchhändler von Notre-Dame
Band 5
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Alex Lépic

1. Lacroix und der blinde Buchhändler von Notre-Dame

Lacroix und der blinde Buchhändler von Notre-Dame

Aus der Reihe Lacroix
Gesprochen von
4

17,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Felix von Manteuffel

Spieldauer

5 Stunden und 7 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

24.03.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

31

Verlag

Audiobuch

Sprache

Deutsch

EAN

9788728489796

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Felix von Manteuffel

Spieldauer

5 Stunden und 7 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

24.03.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

31

Verlag

Audiobuch

Sprache

Deutsch

EAN

9788728489796

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Ein toter Bouquiniste

Gavroche am 25.04.2023

Bewertungsnummer: 1929487

Bewertet: Hörbuch-Download

Den Sprecher Felix von Manteuffel kenne ich bereits aus dem Vorgängerband und auch dieses Mal hat er mich mit seiner angenehmen Stimme direkt ins vorösterliche Paris geschickt. Commissaire Lacroix ist unleidlich, denn sein zweites Zuhause, Büro und ja, Lebensmittelpunkt, das Chai de l'Abbaye ist doch tatsächlich wegen Renovierung geschlossen und nun muss er sich eine Alternative suchen, was gar nicht so einfach ist. Auf einem Spaziergang an der Seine lernt er den blinden Bouquiniste Hugo kennen, der ihm auch noch einen Maigret empfiehlt - und das, wo er diesen Spitznamen so gar nicht mag, weil er den Vergleich mit dem Buchhelden nicht mag. Aber dann beschäftigt ihn rasch ein neuer Fall, denn ein junger Bouquiniste wurde ermordet. Was für ein Motiv steckt dahinter? Mit den Bouquinistes hat der Autor sich einer "Institution" von Paris angenommen, denn wer kennt sie nicht, diese grünen, aufklappbaren Bücherkisten an der Seine? Leider wird auch hier immer mehr Ramsch verkauft. Neben dem interessanten Fall nimmt uns Alex Lépic wieder mit auf einen touristischen Spaziergang durch Paris und auch der kulinarische Aspekt spielt wieder eine Rolle. Mir gefällt diese Reihe sehr gut und ich freue mich schon auf den nächsten Fall.

Ein toter Bouquiniste

Gavroche am 25.04.2023
Bewertungsnummer: 1929487
Bewertet: Hörbuch-Download

Den Sprecher Felix von Manteuffel kenne ich bereits aus dem Vorgängerband und auch dieses Mal hat er mich mit seiner angenehmen Stimme direkt ins vorösterliche Paris geschickt. Commissaire Lacroix ist unleidlich, denn sein zweites Zuhause, Büro und ja, Lebensmittelpunkt, das Chai de l'Abbaye ist doch tatsächlich wegen Renovierung geschlossen und nun muss er sich eine Alternative suchen, was gar nicht so einfach ist. Auf einem Spaziergang an der Seine lernt er den blinden Bouquiniste Hugo kennen, der ihm auch noch einen Maigret empfiehlt - und das, wo er diesen Spitznamen so gar nicht mag, weil er den Vergleich mit dem Buchhelden nicht mag. Aber dann beschäftigt ihn rasch ein neuer Fall, denn ein junger Bouquiniste wurde ermordet. Was für ein Motiv steckt dahinter? Mit den Bouquinistes hat der Autor sich einer "Institution" von Paris angenommen, denn wer kennt sie nicht, diese grünen, aufklappbaren Bücherkisten an der Seine? Leider wird auch hier immer mehr Ramsch verkauft. Neben dem interessanten Fall nimmt uns Alex Lépic wieder mit auf einen touristischen Spaziergang durch Paris und auch der kulinarische Aspekt spielt wieder eine Rolle. Mir gefällt diese Reihe sehr gut und ich freue mich schon auf den nächsten Fall.

Zwar hat es der Verlag jetzt…

Havers am 30.03.2022

Bewertungsnummer: 2766176

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zwar hat es der Verlag jetzt offiziell gemacht, aber zumindest unter Krimileser*innen war/ist es schon länger ein offenes Geheimnis, dass sich hinter dem Pseudonym Alex Lépic der äußerst produktive deutsche Journalist und Frankreich-Experte Alexander Oetker verbirgt. Im Bereich „Urlaubskrimis“ bedient er gleich vier Destinationen: Aquitanien mit Luc Verlain, Marseille mit den Zwillingsschwestern Zara und Zoë“, Zypern mit Sofia Perikles und in und um Paris begleiten wir Commissaire Lacroix bei seinen Ermittlungen. Und Commissaire Lacroix ähnelt nicht von ungefähr George Simenons Maigret, auch wenn er selbst diesen Vergleich nicht mag. Wie dieser ist er ein angenehmer, in sich ruhender Zeitgenosse, der besonnen sein sympathisches Team vom Quai des Orfèvres führt und sich bei seinen Ermittlungen von seiner Beobachtungsgabe und Intuition leiten lässt. So auch in seinem aktuellen Fall. Wer schon einmal in Paris war und am Ufer der Seine Richtung Notre-Dame entlang geschlendert ist, dem sind bestimmt auch die Bouquinisten auf gefallen, die dort ihre Stände haben und mittlerweile nicht nur Bücher sondern auch jede Menge Kruscht, vom Handystick bis zum Ansichtskarten, verkaufen, um damit ihr Überleben zu sichern. Eine Entwicklung, die die Alteingesessenen nicht immer mit Wohlwollen betrachten, zumal dieser Berufsstand auf eine lange Tradition zurückblicken kann. Aber es gibt sie noch, auch in der jüngeren Generation, für die diese Tätigkeit mehr als ein Job, ja eine Berufung ist. Deshalb schockiert es sie umso mehr, als Gabin, einer der engagierten jungen Bouquinisten, tot aus der Seine geborgen wird. Unfall oder Mord, diese Frage gilt es zu beantworten. Und wer würde sich dafür besser eignen als Commissaire Lacroix? Aber was hat es mit Hugo, dem blinden Buchhändler, auf sich? Das gilt es herauszufinden. Es sind verschiedene Charakteristika, die diese Reihe auszeichnen. Zum einen ist es natürlich das Flair der französischen Metropole, auch wenn man den Radius und das Milieu, in dem Monsieur sich bewegt, durchaus etwas erweitern könnte. Zum anderen ist es die Beschreibung der klassischen Polizeiarbeit, die unaufgeregten Ermittlungen mit ihrem (fast) völligen Verzicht auf die explizite Beschreibung brachialer Gewalt. Manchmal etwas langatmig, aber dennoch äußerst wohltuend, wenn man sich so anschaut, was manche Autoren ihren Lesern an Perversionen präsentieren. Das Stammpersonal ist ausnahmslos sympathisch, ganz gleich, ob es Lacroixs Team oder dessen Freundeskreis ist. Und die Fälle? Diese orientieren sich an dem, was man klassischerweise mit dem touristischen Paris verbindet. An sich nicht sonderlich spektakulär, aber immer schlüssig in der Auflösung. Wer also Lust auf einen kriminellen Kurztrip in die Hauptstadt an der Seine und genug von abartigen Serienkillern hat, kann hier ohne Bedenken zugreifen.

Zwar hat es der Verlag jetzt…

Havers am 30.03.2022
Bewertungsnummer: 2766176
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zwar hat es der Verlag jetzt offiziell gemacht, aber zumindest unter Krimileser*innen war/ist es schon länger ein offenes Geheimnis, dass sich hinter dem Pseudonym Alex Lépic der äußerst produktive deutsche Journalist und Frankreich-Experte Alexander Oetker verbirgt. Im Bereich „Urlaubskrimis“ bedient er gleich vier Destinationen: Aquitanien mit Luc Verlain, Marseille mit den Zwillingsschwestern Zara und Zoë“, Zypern mit Sofia Perikles und in und um Paris begleiten wir Commissaire Lacroix bei seinen Ermittlungen. Und Commissaire Lacroix ähnelt nicht von ungefähr George Simenons Maigret, auch wenn er selbst diesen Vergleich nicht mag. Wie dieser ist er ein angenehmer, in sich ruhender Zeitgenosse, der besonnen sein sympathisches Team vom Quai des Orfèvres führt und sich bei seinen Ermittlungen von seiner Beobachtungsgabe und Intuition leiten lässt. So auch in seinem aktuellen Fall. Wer schon einmal in Paris war und am Ufer der Seine Richtung Notre-Dame entlang geschlendert ist, dem sind bestimmt auch die Bouquinisten auf gefallen, die dort ihre Stände haben und mittlerweile nicht nur Bücher sondern auch jede Menge Kruscht, vom Handystick bis zum Ansichtskarten, verkaufen, um damit ihr Überleben zu sichern. Eine Entwicklung, die die Alteingesessenen nicht immer mit Wohlwollen betrachten, zumal dieser Berufsstand auf eine lange Tradition zurückblicken kann. Aber es gibt sie noch, auch in der jüngeren Generation, für die diese Tätigkeit mehr als ein Job, ja eine Berufung ist. Deshalb schockiert es sie umso mehr, als Gabin, einer der engagierten jungen Bouquinisten, tot aus der Seine geborgen wird. Unfall oder Mord, diese Frage gilt es zu beantworten. Und wer würde sich dafür besser eignen als Commissaire Lacroix? Aber was hat es mit Hugo, dem blinden Buchhändler, auf sich? Das gilt es herauszufinden. Es sind verschiedene Charakteristika, die diese Reihe auszeichnen. Zum einen ist es natürlich das Flair der französischen Metropole, auch wenn man den Radius und das Milieu, in dem Monsieur sich bewegt, durchaus etwas erweitern könnte. Zum anderen ist es die Beschreibung der klassischen Polizeiarbeit, die unaufgeregten Ermittlungen mit ihrem (fast) völligen Verzicht auf die explizite Beschreibung brachialer Gewalt. Manchmal etwas langatmig, aber dennoch äußerst wohltuend, wenn man sich so anschaut, was manche Autoren ihren Lesern an Perversionen präsentieren. Das Stammpersonal ist ausnahmslos sympathisch, ganz gleich, ob es Lacroixs Team oder dessen Freundeskreis ist. Und die Fälle? Diese orientieren sich an dem, was man klassischerweise mit dem touristischen Paris verbindet. An sich nicht sonderlich spektakulär, aber immer schlüssig in der Auflösung. Wer also Lust auf einen kriminellen Kurztrip in die Hauptstadt an der Seine und genug von abartigen Serienkillern hat, kann hier ohne Bedenken zugreifen.

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Lacroix und der blinde Buchhändler von Notre-Dame

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