Rezension
»Das ebenso bemerkenswerte wie lesenswerte Sachbuch dokumentiert auf eindrucksvolle Weise das christliche Fundament westlichen Denkens, ohne das viele der gegenwärtigen Entwicklungen schwer verständlich erscheinen. Die klare Struktur und verständliche Sprache bietet allen an Geschichte interessierten Leserinnen und Lesern ein ebenso informatives wie spannendes Lesevergnügen.«
Andreas Markt-Huter, Lesen in Tirol, 03. Mai 2024 ("Lesen in Tirol")
»der wohl kühnste Brückenschlag seit langem«
Raimund Schulz und Uwe Walter, Geschichte in Wissenschaft und Unterricht, Ausgabe 3/4 2023 ("Geschichte in Wissenschaft und Unterricht")
»Der Autor schlägt einen Bogen von der Antike bis zum Mittelalter und der Neuzeit. […] Ein kurzweiliges Buch mit funkelnden Anekdoten.«
Gebina Doenecke, History, Juli 2021 ("P.M. History")
»Holland macht eindrucksvoll klar, dass sich auch der Mensch unserer Zeit nicht dauernd selbst neu erfinden kann, mag er sich noch so vehement gegen Traditionen wenden.«
Uwe Walter, Damals, Juli 2021 ("DAMALS")
»Es ist in diesem Frühjahr ein superinteressantes [...] Buch erschienen von dem tollen englischen Historiker Tom Holland, in welchem er die Geschichte des Westens [...] als Geschichte der permanenten Revolution der Christenheit gegen sich selber beschreibt. Sehr gut geschrieben.«
Claudius Seidl, RBB, 08. Juni 2021 ("rbb")
»Hollands Buch verdient es, gelesen zu werden. Es liefert einen Grund, sich mit den Einflüssen des Christentums auf die europäische Kultur- und Geistesgeschichte zu beschäftigen und diesbezüglich Debatten ohne ideologische Scheuklappen zu führen.«
Georg Cavallar, die Presse, 05.06.2021 ("Die Presse")
»Ein Ausnahmewerk!«
allewelt, Mai/Juni 2021 ("allewelt")
»Haben Sie Lust auf einen erstklassigen Leserausch? Dann lesen Sie dieses Buch!«
Arno Orzessek, Deutschlandfunk Kultur, 31. Mai 2021 ("Deutschlandfunk Kultur")
»Hollands Studie [bietet] allen, die mehr vom Christentum verstehen wollen, eine wunderbar anregende Lektüre!«
Alfred Poser, FALTER, 23. März 2021 ("FALTER")