Die Freiheit der Linie Callot, Della Bella, Castiglione und die Radierung im 17. Jahrhundert
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
18.09.2023
Abbildungen
150 col. Illustrationen, farbige Illustrationen
Herausgeber
Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-PfalzVerlag
Deutscher KunstverlagSeitenzahl
208
Maße (L/B/H)
28,3/22,6/2,1 cm
Gewicht
1196 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-422-80113-4
Die Radierung, deren Ursprünge als Tiefdrucktechnik am Beginn des 16. Jahrhunderts liegen, entfaltet ihre volle Pracht im 17. Jahrhundert. Berühmte Stecher wie Albrecht Dürer hatten die Radierung als die dem Kupferstich unterlegene Technik verworfen, ein Jahrhundert später erlebt sie ihre barocke Blüte. Ihren wenngleich späten Erfolg verdankt die Radiertechnik der Freiheit der Linie. Anders als in der mühsamen Manier des Kupferstichs kann die Hand des Künstlers oder der Künstlerin die Zeichnung auf der Radierplatte spielerisch leicht umsetzen. Der Katalog gewährt faszinierende Einblicke in die Arbeitsprozesse und Ästhetik barocker Druckgrafik. Im Zentrum der Betrachtung stehen die Werke dreier Künstler, die sich in der Radiertechnik besonders hervorgetan haben: Jacques Callot, Stefano della Bella und Giovanni Benedetto Castiglione.
- Ausstellung: 8. September bis 3. Dezember 2023, Landesmuseum Mainz
- Neuer Forschungsstand zur Radierung des Barock
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