Produktbild: Wer einmal aus dem Blechnapf frißt

Wer einmal aus dem Blechnapf frißt Ein Gefängnisroman über Resozialisierung, soziale Ausgrenzung und Rückfall in der Weimarer Republik

3

16,70 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

Dezember 2022

Verlag

E-artnow

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

1,5/15,2/22,9 cm

Gewicht

401 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-80-273-6075-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

Dezember 2022

Verlag

E-artnow

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

1,5/15,2/22,9 cm

Gewicht

401 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-80-273-6075-8

Herstelleradresse

e-artnow s.r.o.
Za sidlistem 22
14300 Prague
CZ
[email protected]

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lehrreich

Bewertung aus Köln am 02.02.2021

Bewertungsnummer: 792191

Bewertet: eBook (ePUB)

Auch in diesem Buch schildert Hans Fallada das Schicksal eines Menschen, der aufgrund einer fünfjährigen verbüßten Freiheitsstrafe diskriminiert wird. Der mit größter Willenskraft ein anerkannter, freier Mensch sein will, aber durch die Verachtung und Verurteilung seiner Umwelt letztlich glücklich ist, als er wieder im Gefängnis landet. Die Geschichte spielt in den 20ger Jahren, ist aber heute ebenso brisant.

lehrreich

Bewertung aus Köln am 02.02.2021
Bewertungsnummer: 792191
Bewertet: eBook (ePUB)

Auch in diesem Buch schildert Hans Fallada das Schicksal eines Menschen, der aufgrund einer fünfjährigen verbüßten Freiheitsstrafe diskriminiert wird. Der mit größter Willenskraft ein anerkannter, freier Mensch sein will, aber durch die Verachtung und Verurteilung seiner Umwelt letztlich glücklich ist, als er wieder im Gefängnis landet. Die Geschichte spielt in den 20ger Jahren, ist aber heute ebenso brisant.

Wer einmal aus dem Blechnapf frisst. Ein Fallada-Klassiker

Gisela Busemann aus Leer (Ostfriesland) am 05.07.2012

Bewertungsnummer: 783627

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich freue mich, dass alle bekannten Werke des Schriftstellers Hans Fallada, so viele Jahre nach seinem Tod ( 1893 – 1947) neu aufgelegt wurden. Ich habe sie bereits schon vor vielen Jahren gelesen. Aber es ist für mich eine besondere Freude und ein Bedürfnis sie noch mal zu lesen. Auch jungen Leuten möchte ich seine Bücher empfehlen, denn er hatte die besondere Gabe, mit einfachen Worten, klar und prägnant dem Leser das Leben des einfachen Mannes aufzuzeichnen. In dem Klassiker „Wer einmal aus dem Blechnapf frisst“ erzählt Fallada die Geschichte des Pechvogels Kurfalt. Als er nach einer verbüßten Gefängnisstrafe wieder in die Freiheit entlassen wird, ist er von dem Wunsch und Gedanken beseelt, dass sein Leben von nun ab in geordneten Bahnen verlaufen wird. Er muss jedoch feststellen, dass die Gesellschaft indirekt für neue kriminelle Vergehen mit verantwortlich ist, denn er erhält nicht die Chance, sich zu beweisen. Er bleibt ein Versager und ein Nichts. Er strampelt sich ohne Erfolg ab und ist glücklich und froh, als er erneut im Knast landet. Ich persönlich hatte immer ein großes Mitgefühl und Verständnis für den kleinen Ganoven. Und war sehr traurig, dass er am Leben letztendlich scheiterte. Wer die Biografie Falladas kennt, der übrigen als Rudolf Ditzen geboren ist, weiß dass dieser selber fast alle Facetten des menschlichen Versagens durchlebt hat. Vom Drogenmissbrauch, Unterschlagungen, Alkoholsucht und anderen Vergehen, er hat wohl nichts ausgelassen. Also weiß er, wovon er erzählt, wenn der Knast - Alltag so eindringlich schildert wird. Wie den auch sei, für mich ist Hans Fallada einer der besten deutschen Schriftsteller.

Wer einmal aus dem Blechnapf frisst. Ein Fallada-Klassiker

Gisela Busemann aus Leer (Ostfriesland) am 05.07.2012
Bewertungsnummer: 783627
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich freue mich, dass alle bekannten Werke des Schriftstellers Hans Fallada, so viele Jahre nach seinem Tod ( 1893 – 1947) neu aufgelegt wurden. Ich habe sie bereits schon vor vielen Jahren gelesen. Aber es ist für mich eine besondere Freude und ein Bedürfnis sie noch mal zu lesen. Auch jungen Leuten möchte ich seine Bücher empfehlen, denn er hatte die besondere Gabe, mit einfachen Worten, klar und prägnant dem Leser das Leben des einfachen Mannes aufzuzeichnen. In dem Klassiker „Wer einmal aus dem Blechnapf frisst“ erzählt Fallada die Geschichte des Pechvogels Kurfalt. Als er nach einer verbüßten Gefängnisstrafe wieder in die Freiheit entlassen wird, ist er von dem Wunsch und Gedanken beseelt, dass sein Leben von nun ab in geordneten Bahnen verlaufen wird. Er muss jedoch feststellen, dass die Gesellschaft indirekt für neue kriminelle Vergehen mit verantwortlich ist, denn er erhält nicht die Chance, sich zu beweisen. Er bleibt ein Versager und ein Nichts. Er strampelt sich ohne Erfolg ab und ist glücklich und froh, als er erneut im Knast landet. Ich persönlich hatte immer ein großes Mitgefühl und Verständnis für den kleinen Ganoven. Und war sehr traurig, dass er am Leben letztendlich scheiterte. Wer die Biografie Falladas kennt, der übrigen als Rudolf Ditzen geboren ist, weiß dass dieser selber fast alle Facetten des menschlichen Versagens durchlebt hat. Vom Drogenmissbrauch, Unterschlagungen, Alkoholsucht und anderen Vergehen, er hat wohl nichts ausgelassen. Also weiß er, wovon er erzählt, wenn der Knast - Alltag so eindringlich schildert wird. Wie den auch sei, für mich ist Hans Fallada einer der besten deutschen Schriftsteller.

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