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Babel Roman - Der weltweite Bestseller über die Magie der Sprache und die Macht von Worten. Deutsche Ausgabe

171

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Verkaufsrang

2410

Erscheinungsdatum

28.04.2023

Verlag

Eichborn

Seitenzahl

733 (Printausgabe)

Dateigröße

4714 KB

Auflage

1. Auflage 2023

Übersetzt von

Heide Franck + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783751748384

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Verkaufsrang

2410

Erscheinungsdatum

28.04.2023

Verlag

Eichborn

Seitenzahl

733 (Printausgabe)

Dateigröße

4714 KB

Auflage

1. Auflage 2023

Übersetzt von

  • Heide Franck
  • Alexandra Jordan

Sprache

Deutsch

EAN

9783751748384

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  • Bewertung

    5/5

    22.06.2023

    eBook (ePUB)

    Aus gutem Grund gefeiert!

    Ich gebe es zu: Der TikTok-Hype hat mich zum lesen dieses Buches getrieben. Und ist es den Hype wert? Eindeutig JA! Respekt an die Autorin für dieses Meisterwerk an Recherche, Sprache, Historie und das Zusammenfügen in ein absolut passendes Setting. Und – da ich es nicht in der Originalsprache gelesen habe – auch meinen vollen Respekt an die Übersetzerinnen Heide Franck und Alexandra Jordan. Wenn in Geschichten mit verschiedenen Sprachen gespielt wird, ist die Übersetzung immer schwierig. Aber hier wird nicht nur damit gespielt, hier geht es schlicht und einfach um Sprache. Natürlich in Hinsicht des Kolonialismus und Unterdrückung bzw. die Ausbeutung von Menschen. Babel hat auch mir selbst und meinem Verständnis von Rassismus den Spiegel vorgehalten. Dieses Buch regt zum Nachdenken an und ich kann es nur jedem empfehlen.

  • Bewertung

    5/5

    25.05.2023

    eBook (ePUB)

    Hommage an die Sprache

    Mehr als ein Fantasyroman- Babel ist eine Hommage an die Sprache inmitten eines bildhaften Londons in viktorianischen Zeiten. Kurz: Babel ist einfach fantastisch. Hier trifft vieles zusammen. Eine spannende Story, Gesellschaftskritik (Kolonialismus, Rassismus, etc.) & philosophie verpackt in Magie, oder eher andersherum? Babel ist einzigartig & lässt sich kaum in wenigen Worten zusammenfassen. Dabei ist es das perfekte Buch für alle, die nach etwas *mehr* als "nur" Fantasy suchen. Babel ist den Hype definitiv wert!

  • Antje

    aus Stuttgart

    4/5

    06.05.2024

    eBook (ePUB)

    Interessante historisch-fantastische Geschichte zur Zeit des britischen Kolonialismus

    Erzählt wird die Geschichte eines chinesischen Jungen, Robin, der unter der Vormundschaft eines britischen Professors nach Englang kommt. Auch wenn es sich um ein Werk der Fiktion handelt, greift die Handlung historische Ereignisse der britischen Kolonialzeit auf und dementsprechend die damit einhergehenden Konflikte. Thematisch behandelt werden neben dem Kolonialismus vor allem auch Rassismus, Frauenrechte, Industrialisierung und Klassengesellschaft sowie der erste Opiumkrieg. Als ausländische Studenten in Oxford um die 1830er Jahre sehen sich Robin und seine ebenfalls nicht-britischen Freunde einer Vielzahl von Anfeindungen ausgesetzt. Ich habe den Eindruck, dass (gute) Kenntnis insbesondere der Geschichte und Politik des British Empire auf jeden Fall von Vorteil sind um alle Aspekte der Handlung verstehen zu können. Neben den historischen Aspekten liegt ein zweiter Fokus der Geschichte auf Sprachwissenschaft und Etymologie - Fächer, die Robin während seiner Zeit in Oxford studiert und die häufig thematisiert werden. Eine Begeisterung für Sprachen hilft daher sicherlich auch über die eine oder andere sich ziehende Erklärungspassage hinweg. Der Schreibstil ist recht wissenschaftlich und nüchtern. Obwohl ich die sprachwissenschaftlichen Aspekte des Buches super interessant fand, las es sich mehr wie ein Bericht über historische Ereignisse mit einer Prise Fantasy. Für mich war immer eine deutliche Distanz zur Handlung und den Figuren vorhanden. Aus diesem Grund fand ich es auch nie wirklich spannend. Empfehlen würde ich das Buch eher nur für Lesende die eine große Begeisterung an Sprachen bzw. Sprachwissenschaft haben oder Interesse an Geschichte und dem British Empire haben - ansonsten zieht es sich vermutlich sehr.

  • SanPacoli

    Book Circle Community

    3/5

    25.12.2025

    eBook (ePUB)

    Zwischen Sprachkunst und Vorlesungsstil

    Babel folgt Robin, einem sprachbegabten Studenten, der am Institut Babel in Oxford lernt, wie Sprache, Übersetzung und Magie als mächtige Werkzeuge dienen – und welche politischen und moralischen Konflikte daraus entstehen. Meine Meinung Spannend fand ich die vielen Einblicke in Sprache, das originelle magische System und die atmosphärische Darstellung von Babel und Oxford. Kritikpunkt Oft wirkt das Buch jedoch langatmig und erinnert an eine Universitätsvorlesung. Das Magiesystem bleibt nüchtern und technisch, während Themen, die mich wirklich interessiert hätten – etwa die Vorgeschichte der vier Freunde oder die tiefere Wirkung der Magie – zu kurz kommen. Teilweise wirkt die Geschichte sehr moralisierend und hinterlässt eine ernüchternde Botschaft. Das Versprechen «Das Aufregendste im Fantasygenre seit Harry Potter» wurde für mich nicht erfüllt – und als Jugendbuch empfinde ich es ebenfalls nicht. Fazit Ein kluges, atmosphärisches Buch mit spannenden Ideen, das für mich jedoch erzählerisch zu schwerfällig blieb. Interessant, aber weit entfernt von einem Fantasy-Highlight.

  • Lottie

    3/5

    10.06.2023

    eBook (ePUB)

    „Babel“ wird vom Verlag…

    „Babel“ wird vom Verlag vermarktet als "Rebecca F. Kuangs spektakulärer Roman über die Kunst des Übersetzens, die Gewalt des Kolonialismus und die Opfer des Widerstands". Doch was ist wirklich dran an dem Hype um dieses Buch? Den Leser erwartet ein historisches Fantasywerk, das an reale Ereignisse angelehnt ist. Dieses Buch hat das auf der einen Seite viel zu bieten, kommt auf der anderen Seite aber auch mit einigen langatmigen Sequenzen daher. Die Grundidee des Buches, die politischen Machtverhältnisse und der Konflikt der Ausbeutung konnten mich richtig begeistern. Auch das Magiesystem rund um das Silberwerken ist ausgefeilt, neu und überzeugend. Die Vermischung des Magiesystems mit Sprachwissenschaften ist erfrischend und unglaublich interessant. Auch die Problemetik richtiger Übersetzung wird durch das Magiesystem anschaulich an den Leser herangetragen. Dieser Teil des Buches konnte mich besonders überzeugen. Auch die Dynamik zwischen den verschiedenen Charakteren wirkt authentisch und bringt durch die unterschiedlichen Hintergründe und Überzeugungen der Charaktere einen ganz eigenen Reiz mit. Obwohl „Babel“ mich in vielen Bereichen überzeugen und sogar überraschen konnte, kann ich dieses Buch leider nicht weiterempfehlen. Die Exkurse in Translation und Sprachwissenschaften konnten mich zu Beginn richtig begeistern, doch irgendwann nahmen diese einen zu großen Teil des Buches ein und die Handlung wurde stellenweise kaum noch vorangetrieben. Dank des Werbeversprechens „Das Aufregendste im Fantasygenre seit Harry Potter“ hatte ich sehr große Erwartungen an dieses Buch. Doch zum einen ist dieser Vergleich völlig fehl am Platz und zum anderen fehlt von aufregenden Szenen vor allem in der ersten Hälfte des Buches jede Spur. Wer ein wortgewaltiges grandioses Fantasywerk voller spannender Sequenzen erwartet, wird mit Babel nicht viel Freude haben. Spannende Sequenzen sucht der Leser hier oftmals vergeblich. Die Spannungskurve hängt eher durch, als dass sie stetig steigt. Obwohl die Autorin flüssig schreibt und immer wieder für Überraschungen sorgt, kommt man mit dem Lesen nur schwer voran. Gerade in der ersten Hälfte finden sich etliche Längen, da die Handlung sich immer wieder in langen Exkursen über Sprachwissenschaften verliert und wenig vorangetrieben wird. In der zweiten Hälfte des Buches wird das Tempo deutlich angezogen und das Buch konnte mich zeitweise immer wieder packen. Die Autorin arbeitet vor allem den Hintergrund der Geschichte weit aus. Durch das faszinierend düstere Szenario, die Konflikte zwischen den Charakteren und den politisch schwierigen Machtverhältnissen wird Spannung aufgebaut und Rebecca F. Kuang überrascht mit immer neuen Wendungen. Kuang schafft es in der zweiten Hälfte des Buches lange, die komplexe Atmosphäre zu halten, doch auch hier verliert sich der rote Faden immer wieder in zu detaillierten Schilderungen über Sprache und Übersetzung. Was mich anfangs unglaublich fasziniert hat, nahm irgendwann einfach zu viel Platz ein. Damit verlangt die Autorin dem Leser einiges an Geduld ab, da die Handlung stellenweise nicht vorangetrieben wird und sich in Details verliert, obwohl sich gleichzeitig die politische Lage immer mehr zuspitzt und man unbedingt wissen möchte, was als nächstes passiert. Insgesamt bleibt "Babel" weit hinter meinen Erwartungen zurück, was zu einem großen Teil an dem falschen Werbeversprechen liegt. Als „aufregend“ würde ich dieses Buch wirklich nicht bezeichnen. „Babel“ ist neu, erfrischend und clever. Die Autorin punktet mit einem originellen Magiesystem und einer intelligenten und sehr interessanten Story. Was mich an diesem Werk leider sehr enttäuscht zurücklässt, ist die fehlende Erzählkunst. Die Geschichte kommt trotz der unglaublich spannenden Grundidee sehr trocken daher, wenig lebendig und kaum anschaulich. Mit „show, don't tell“ wäre dieses Werk für mich ein richtiges Highlight geworden. Doch obwohl das Buch riesiges Potenzial für einen epischen Klassiker hat, fehlt es leider an fesselnder und begeisternder Erzählkunst. Daher kann ich schweren Herzens nur 3 Sterne vergeben.

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