Produktbild: Forever kann mich mal

Forever kann mich mal Umwerfend lustig und mitten aus dem Leben – Jugendbuch für Mädchen und Jungs ab 11 Jahre

12

15,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

17235

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

03.03.2023

Verlag

Südpol Verlag GmbH

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

20,7/15,2/2,4 cm

Gewicht

426 g

Farbe

Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96594-209-7

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

17235

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

03.03.2023

Verlag

Südpol Verlag GmbH

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

20,7/15,2/2,4 cm

Gewicht

426 g

Farbe

Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96594-209-7

Herstelleradresse

Südpol Verlag GmbH
Buckaustraße 56
41515 Grevenbroich
DE

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  • holdesschaf

    5/5

    23.05.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Erste Liebe und andere Peinlichkeiten

    Die 14-jährige Flora könnte sich wahrlich etwas Besseres vorstellen als ihre nervigen Pubertätssymptome inklusive Pickelstirn und ausgeprägten Rundungen. Dementsprechend grummelig reagiert sie auf ihre Umwelt und trägt am liebsten Schlabberpullis. Als sie dann auch noch im Schultheaterstück einen Baum spielen soll, glaubt sie, es könne nicht mehr schlimmer kommen. Doch schlimmer geht immer, denn ihre Spielpartner sind Maik, der unlustige Sprücheklopfer und ihr heimlicher Schwarm Toby. In dessen Nähe rast ihr Herz und sie bekommt kaum ein Wort heraus. Und irgendwie schafft sie es auch noch, dass die sonderbare Liv glaubt, sie brauche jemanden zum Reden. Nicht zuletzt ihre familiäre Situation stürzt Flora in einen Strudel widerstreitender Gefühle. Mir gefielen die frischen Farben dieses Jugendbuchs sofort, wobei ich bei den Formen der Sprechblasen erst an das Thema Teenieschwangerschaft o.ä. dachte ;-) Wer die Inhaltsbeschreibung liest, stellt jedoch schnell fest, dass es eher um Alltagsprobleme einer hormongefluteten Teenagerin geht. Flora gefiel mir sofort. Sie ist so herrlich sarkastisch, wie es nur eine Pubertierende hinbekommt. Dazu fehlt es ihr eindeutig an Bodypositivity. Pickel, Brüste, Periode. Wer braucht das denn? Keiner! Zudem hat Flora dann auch noch richtig Pech, dass für sie nur die Rolle eines Baums im Schultheaterstück übrig bleibt, ausgerechnet zusammen mit ihrer heimlichen Liebe Toby. Und auch hier sind der Autorin die "Gespräche" zwischen den beiden echt toll gelungen. Tiefgang bringt die schwierige Beziehung von Flora zu ihrem Vater in die Geschichte. Dieser hat die Familie verlassen und mittlerweile eine neue Freundin. Natürlich fällt es Flora schwer, das zu akzeptieren. Ihre Mutter ist dagegen eine interessierte Leserin von Psycho-Ratgebern. Flora hat eigentlich niemanden, mit dem sie das alles besprechen kann, bis Liv eher gegen ihren Willen zu einer Art Freundin mutiert. Dabei hat Flora darauf gar keine Lust. Und natürlich gibt es auch noch andere Mädchen, die es einfach immer schaffen, andere zu dissen. Gerade da gefällt mir Flora richtig gut, denn sie ist echt stark und sicher in der Hinsicht ein tolles Vorbild für ihre Leser*innen. Die Geschichte ist als Tagebuch geschrieben. Mal schreibt Flora mehr, mal ganz wenig über ihre Erlebnisse, es kommt immer ganz auf die Gefühlslage an. Insgesamt herrscht eher Chaos in ihr, was sie herrlich authentisch macht, wenn ich mich recht zurückerinnere. Zunächst dachte ich, das Buch wäre leicht vorhersehbar, doch irgendwie kommt dann doch alles ganz anders und auf den letzten Seiten war ich schon traurig, dass ich Flora nicht noch länger begleiten darf. Insgesamt eine richtig gute Mischung aus himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt, zum Lachen und zum Weinen, das aber immer einen Hoffnungsschimmer bereithält. 5 Sterne

  • holdesschaf

    5/5

    23.05.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Erste Liebe und andere…

    Erste Liebe und andere Peinlichkeiten Die 14-jährige Flora könnte sich wahrlich etwas Besseres vorstellen als ihre nervigen Pubertätssymptome inklusive Pickelstirn und ausgeprägten Rundungen. Dementsprechend grummelig reagiert sie auf ihre Umwelt und trägt am liebsten Schlabberpullis. Als sie dann auch noch im Schultheaterstück einen Baum spielen soll, glaubt sie, es könne nicht mehr schlimmer kommen. Doch schlimmer geht immer, denn ihre Spielpartner sind Maik, der unlustige Sprücheklopfer und ihr heimlicher Schwarm Toby. In dessen Nähe rast ihr Herz und sie bekommt kaum ein Wort heraus. Und irgendwie schafft sie es auch noch, dass die sonderbare Liv glaubt, sie brauche jemanden zum Reden. Nicht zuletzt ihre familiäre Situation stürzt Flora in einen Strudel widerstreitender Gefühle. Mir gefielen die frischen Farben dieses Jugendbuchs sofort, wobei ich bei den Formen der Sprechblasen erst an das Thema Teenieschwangerschaft o.ä. dachte ;-) Wer die Inhaltsbeschreibung liest, stellt jedoch schnell fest, dass es eher um Alltagsprobleme einer hormongefluteten Teenagerin geht. Flora gefiel mir sofort. Sie ist so herrlich sarkastisch, wie es nur eine Pubertierende hinbekommt. Dazu fehlt es ihr eindeutig an Bodypositivity. Pickel, Brüste, Periode. Wer braucht das denn? Keiner! Zudem hat Flora dann auch noch richtig Pech, dass für sie nur die Rolle eines Baums im Schultheaterstück übrig bleibt, ausgerechnet zusammen mit ihrer heimlichen Liebe Toby. Und auch hier sind der Autorin die "Gespräche" zwischen den beiden echt toll gelungen. Tiefgang bringt die schwierige Beziehung von Flora zu ihrem Vater in die Geschichte. Dieser hat die Familie verlassen und mittlerweile eine neue Freundin. Natürlich fällt es Flora schwer, das zu akzeptieren. Ihre Mutter ist dagegen eine interessierte Leserin von Psycho-Ratgebern. Flora hat eigentlich niemanden, mit dem sie das alles besprechen kann, bis Liv eher gegen ihren Willen zu einer Art Freundin mutiert. Dabei hat Flora darauf gar keine Lust. Und natürlich gibt es auch noch andere Mädchen, die es einfach immer schaffen, andere zu dissen. Gerade da gefällt mir Flora richtig gut, denn sie ist echt stark und sicher in der Hinsicht ein tolles Vorbild für ihre Leser*innen. Die Geschichte ist als Tagebuch geschrieben. Mal schreibt Flora mehr, mal ganz wenig über ihre Erlebnisse, es kommt immer ganz auf die Gefühlslage an. Insgesamt herrscht eher Chaos in ihr, was sie herrlich authentisch macht, wenn ich mich recht zurückerinnere. Zunächst dachte ich, das Buch wäre leicht vorhersehbar, doch irgendwie kommt dann doch alles ganz anders und auf den letzten Seiten war ich schon traurig, dass ich Flora nicht noch länger begleiten darf. Insgesamt eine richtig gute Mischung aus himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt, zum Lachen und zum Weinen, das aber immer einen Hoffnungsschimmer bereithält. 5 Sterne

  • Bewertung

    aus Worms

    5/5

    20.04.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Teenager-Roman über die alltäglichen Pubertätsprobleme einer 14 - Jährigen

    Wir alle haben sie mehr oder weniger erlebt und der ein oder andere kann sich bestimmt an einige ultra-peinliche Momente erinnern. Doch wir alle haben sie überlebt - die Pubertät. Ob Flora das wohl auch schaffen wird? Verlag: Südpol Verlag Illustrationen: Corinna Böckmann Text: Nicole Mahne . Flora ist 14 und hat es gerade alles andere als leicht. Ihr Eltern haben sich getrennt, ihr Vater hat zu allem Überfluss eine Neue und sie selbst befindet sich gerade mitten in der Pubertät. Als wären das nicht schon genug Probleme, wird sie beim Schultheaterstück als "magischer Baum" eingeplant - ausgerechnet mit Toby, ihrem heimlichen Schwarm, und Maik, "dem Meister der Volldeppen". Und dann drängt sich auch noch die höchst seltsame Liv in ihr Leben. Doch manchmal sind all die Fügungen gar nicht so schlecht, wie es auf den ersten Blick erscheint - selbst dann nicht, wenn man in der Pubertät ist. . Das Buch ist in Ich-Form geschrieben, was ihm, in Verbindung mit den Wochentagen-Daten, den Charakter eines Tagebuches verleiht. Der Schreibstil von Nicole Mahne versetzt einen perfekt in die chaotische und pubertätsdurchgeknallte (Gedanken- und Gefühls-) Welt einer pubertierenden Jugendlichen. Die Handlung greift wesentliche Themen, die Mädels zum Pubertätsbeginn und auch darüber hinaus interessieren und mit denen sie sich selbst auseinandersetzen müssen, auf. Viele können sich mit Sicherheit mit der negativen Stimmung und der allgemeinen Gefühlswelt Floras identifizieren. Endlich mal kein rosaroter, alles-ist-prima- Charakter sondern einer, der unerbittlich zeigt, wie anstrengend, nervig und kompliziert die Phase des Erwachsenwerdens sein kann - für einen selbst, für die Eltern, für andere Mädels und für potenzielle Freunde. Das Buch richtet sich in erster Linie an Mädchen ab 12/13 Jahren, darf aber gerne auch von deren Eltern gelesen werden. Definitiv wichtig für Teenies zu wissen: Der Text ist wirklich angenehm und flüssig zu lesen. Keine langen Ausführungen, Umwege oder seltsame Formulierungen stören den Lesefluss, dadurch kann man fast beschwingt durch die Geschichte gleiten. Eine klare Leseempfehlung gibt es von mir für alle Teenies, aber auch für alle Eltern, die einmal hinter die Fassade ihres weiblichen Pubertiers blicken und es ein klein wenig besser verstehen wollen.

  • Lainybelle

    aus Marburg

    5/5

    17.04.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bühne frei für die unvergleichliche Flo!

    Lange habe ich kein Buch mehr so schnell verschlungen. Dass es bei dieser Geschichte frech, charmant, tiefgründig und witzig zugehen würde, hatte ich mir dank Titel, Cover und Kurzbeschreibung ja schon ausrechnen können – dennoch wurden meine Erwartungen noch übertroffen. Flora, kurz Flo, ist so voller Wut, voller Liebe, überhaupt voller brodelnder Gefühle. Sie hat einen Schutzwall um sich errichtet und verteidigt ihn oft mit schmerzhaft harten Worten; dennoch ist es der Autorin gelungen, dass man hier nicht genervt die Augen über eine biestige Teenagerin verdreht, sondern mit ihr fühlt, die Welt aus ihrer Sicht wahrnimmt. Cool sind auch die kleinen Collegeblock-Zeichnungen an den Kapitelanfängen, die immer schon einen Hinweis auf Flos aktuelle Stimmung geben. Von genau diesen Stimmungswechseln, dem berühmt-berüchtigten Auf und Ab der Pubertät, lebt die Geschichte. Eine besondere Stärke des Buchs ist zudem die Darstellung der verschiedenen Beziehungen. Die Charaktere waren mir so klar vor Augen, als sähe ich eine Romcom auf Netflix: Da wären zum Beispiel Flos getrennte Eltern; Liv, die sich einfach nicht von Flo abschrecken lässt und beharrlich an der Option auf eine richtig gute Freundschaft festhält; Toby, der erstaunlich wenig zu sagen hat, aber für Flo der süßeste Typ überhaupt ist; Maik, der gern im Rampenlicht steht und mehr Verehrerinnen hat, als er vielleicht ahnt. Obwohl auch einige Konflikte und traurige Themen eine Rolle spielen, wird es nicht zu schwermütig, und trotz Gefühlschaos nie verklärt-kitschig. Es ist einfach authentisch, es macht wahnsinnig viel Spaß und ist definitiv zu schnell vorbei. In einem Satz: „Forever kann mich mal!" ist ein wirklich extrem gut gelungenes Jugendbuch, das so vom Leben selbst hätte geschrieben werden können – große Leseempfehlung!

  • Lainybelle

    aus Marburg

    5/5

    17.04.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lange habe ich kein Buch mehr…

    Lange habe ich kein Buch mehr so schnell verschlungen. Dass es bei dieser Geschichte frech, charmant, tiefgründig und witzig zugehen würde, hatte ich mir dank Titel, Cover und Kurzbeschreibung ja schon ausrechnen können – dennoch wurden meine Erwartungen noch übertroffen. Flora, kurz Flo, ist so voller Wut, voller Liebe, überhaupt voller brodelnder Gefühle. Sie hat einen Schutzwall um sich errichtet und verteidigt ihn oft mit schmerzhaft harten Worten; dennoch ist es der Autorin gelungen, dass man hier nicht genervt die Augen über eine biestige Teenagerin verdreht, sondern mit ihr fühlt, die Welt aus ihrer Sicht wahrnimmt. Cool sind auch die kleinen Collegeblock-Zeichnungen an den Kapitelanfängen, die immer schon einen Hinweis auf Flos aktuelle Stimmung geben. Von genau diesen Stimmungswechseln, dem berühmt-berüchtigten Auf und Ab der Pubertät, lebt die Geschichte. Eine besondere Stärke des Buchs ist zudem die Darstellung der verschiedenen Beziehungen. Die Charaktere waren mir so klar vor Augen, als sähe ich eine Romcom auf Netflix: Da wären zum Beispiel Flos getrennte Eltern; Liv, die sich einfach nicht von Flo abschrecken lässt und beharrlich an der Option auf eine richtig gute Freundschaft festhält; Toby, der erstaunlich wenig zu sagen hat, aber für Flo der süßeste Typ überhaupt ist; Maik, der gern im Rampenlicht steht und mehr Verehrerinnen hat, als er vielleicht ahnt. Obwohl auch einige Konflikte und traurige Themen eine Rolle spielen, wird es nicht zu schwermütig, und trotz Gefühlschaos nie verklärt-kitschig. Es ist einfach authentisch, es macht wahnsinnig viel Spaß und ist definitiv zu schnell vorbei. In einem Satz: „Forever kann mich mal!" ist ein wirklich extrem gut gelungenes Jugendbuch, das so vom Leben selbst hätte geschrieben werden können – große Leseempfehlung!

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