Produktbild: Der unerbittliche Gegner
Band 5
Artikelbild von Der unerbittliche Gegner
Roman Voosen

1. Der unerbittliche Gegner

Der unerbittliche Gegner Ein Fall für Ingrid Nyström und Stina Forss

Gesprochen von
4

20,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Verena Wolfien

Spieldauer

11 Stunden und 44 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

29.12.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

197

Verlag

Argon Digital

Sprache

Deutsch

EAN

9783732405312

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Verena Wolfien

Spieldauer

11 Stunden und 44 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

29.12.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

197

Verlag

Argon Digital

Sprache

Deutsch

EAN

9783732405312

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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  • hallobuch, Silke Schröder

    aus Hannover

    5/5

    02.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Hochspannend und zugleich hochaktuell

    “Der unerbittliche Gegner“, der neue Krimi des Ehepaars Vossen und Danilieson, ist der neueste Fall mit dem ungleichen Gespann Stina Forss und Ingrid Nyström. Wie schon ihre vorangegangenen klassischen Schweden-Krimis hat auch dieser eine politische Dimension. Denn dieses Mal behandeln die beiden das hochaktuelle Thema Fremdenhass, das in Schweden ähnlich wie in Deutschland unangenehme hohe Wogen schlägt. Zugleich gehen sie auf die Vergangenheit von Stinas Vater ein, der ihr ein dunkles Geheimnis vermacht hat. So ist der neue Band von Vossen und Danilieson “Der unerbittliche Gegner” wieder eine hochspannende und zugleich hochaktuelle schwedische Krimi-Geschichte. Großartig gelesen von Verena Wolfien.

  • peedee

    5/5

    14.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Es gibt nur Verlierer

    Nyström und Forss, Band 5: Der verstümmelte Körper einer Frau wird unter der Eisdecke des Sees in Småland gefunden. Kommissarin Ingrid Nyström und ihr Team nehmen die Ermittlungen auf. Wenige Tage später wird ein junger Familienvater heimtückisch getötet. Mordopfer, -waffe und Tatort waren unterschiedlich, doch die Fälle werden aufgrund der zeitlichen Nähe trotzdem miteinander abgeglichen. Dann wird ein weiterer Toter gefunden… Erster Eindruck: Das Cover wirkt – wie von dieser Reihe gewohnt – kalt, bedrohlich mit einem Adler; passt sehr gut. Dies ist Band 5 der Reihe; er lässt sich ohne Kenntnis der Vorgängerbände lesen. Der Blickwinkel ändert immer wieder, mal aus Sicht der Chefin, dann aus Sicht von Stina Forss oder anderen Personen – sehr lebhaft, aber auch komplex. Der Prolog ist mysteriös und macht neugierig auf die Geschichte. Sie spielt in der Gegenwart in Schweden und es gibt Rückblenden ein paar Jahre zurück in Afrika. Die Arbeit geht in Växjö seinen gewohnten Gang. Das Team um Ingrid Nyström ist gut eingespielt, auch Kent Vargen hat sich gut eingegliedert. Mir war er schon im letzten Band nicht so geheuer; er hat ein Medikamentenproblem, unterdrückte Aggressionen und eine Zwangsstörung. Doch das ist noch nicht alles. Ingrid mag ich seit dem ersten Band, nur verstehe ich nicht, wieso sie es sich so schwer macht, am Leben ihrer Tochter teilzunehmen. Stina ist… nun ja, ich gehöre nicht zu ihren grössten Fans – da hat sich ebenfalls nichts geändert. Ihre Sozialkompetenz ist unterentwickelt und sie scheut sich davor, andere ins Vertrauen zu ziehen. Bei ihr wird wiederholt eingebrochen, aber nichts gestohlen. Wer tut das? Will diese Person Stina Angst machen? Wieso holt sie nicht Hilfe? Sehr interessant waren Einblicke in ein raffiniert geschütztes Computerprogramm, das Labyrinth genannt wurde. Dieses Programm war nicht einfach passwortgeschützt, sondern durch eine Auswahl von Bildern, die nur demjenigen etwas sagt, der die versteckten Daten schützen will. Wenn beim ersten Schritt das richtige Bild von zweien angewählt wird, wird der Bildschirm schwarz und sodann erscheinen neu vier Bilder zu einem neuen Thema – dann acht, 16, 32, 64. Doch welches Bild von zig Handtaschen oder Autos ist nun das richtige? Wer falsch tippt, fällt raus. Nach einer gewissen Anzahl Fehlversuche blockiert das System. Was die Technik heutzutage alles kann… Fazit: Das Buch war ein wahrer Pageturner und ich musste einfach immer weiterlesen. Die Beschreibungen waren wie gewohnt sehr detailliert und so entstanden unschöne Bilder vor meine geistigen Auge. Wer Lektüre zur Entspannung sucht, ist hier falsch, denn hier gibt es nur Spannung satt. Hass, Gier, Fremdenfeindlichkeit – dies sind nur einige der behandelten Stichworte. Von mir gibt es die maximale Anzahl Sterne. Ich freue mich auf den nächsten Band, muss aber vorher ein bisschen durchatmen.

  • Baerbel82

    5/5

    29.12.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Grausame Morde in Småland…

    Grausame Morde in Småland „Der unerbittliche Gegner“ von Roman Voosen und Kerstin Signe Danielsson ist bereits der fünfte Fall für das ungleiche, aber sehr erfolgreiche Ermittlerpaar Ingrid Nyström und Stina Forss. Dennoch handelt es sich um eine eigenständige, in sich abgeschlossene Geschichte, die ohne Vorkenntnisse lesbar ist. Worum geht es? Acht abgehackte Frauenfinger an einem Eisloch in einem See. Ein brutal ermordeter Mountainbiker und ein Kindersoldat aus dem Kongo das sind die Zutaten für diesen spannenden Schwedenkrimi, in dem irgendwann auch Flüchtlinge und Rechtsextreme eine Rolle spielen. Zwischen den einzelnen Kapiteln, die in Växjö, Südschweden, verortet sind, werden immer mal wieder Rückblenden eingestreut, die in Afrika spielen. Wo ist die Verbindung? Bald wird deutlich, es geht um Rache und Vergeltung. Aber es geht auch um Gier, Vorurteile und Hass. Klar und ausdrucksstark ist „Der unerbittliche Gegner“ geschrieben, unterteilt in viele kurze Kapitel mit entsprechend vielen Perspektivwechseln. Auch die politischen Hintergründe sind sehr interessant. Es handelt sich um eine komplexe, fesselnde Geschichte, mit überraschenden Wendungen, denn nichts ist wie es scheint, bis zum allerletzten Satz. Dass die erste Spur nie die richtige ist, merken auch die beiden ungewöhnlichen Kommissarinnen. Insbesondere nerven die Protagonisten nicht mit Privatangelegenheiten. Das ist mir in den Romanen von Camilla Läckberg oft zu viel. Ähnlich wie bei Henning Mankell und Stieg Larsson kommen dagegen Politik und Sozialkritik nicht zu kurz. Am Ende ist der Kriminalfall zwar gelöst, aber Fragen bleiben offen. Dass es die beiden Autoren nicht für notwendig halten, wirklich alles bis ins letzte Detail zu erklären, lässt den Krimi intelligent nachwirken. Fazit: Auch der fünfte Fall mit Ingrid Nyström und Stina Forss hat mich überzeugt.

  • Juliane

    aus Jena

    4/5

    06.01.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Das Thema Flüchtlinge gut verpackt in einem Thriller....

    Dies war mein erster Krimi des Autoren-Duos und das Buch lässt sich auch sehr gut lesen, ohne die vorherigen Bände zu kennen. Zunächst zum Inhalt: In Schweden wird eine junge Frau tot unter der Eisdecke des Sees in der Nähe ihres Hauses gefunden. Sie wurde außerdem brutal verstümmelt und zugerichtet. Die Ermittler rund um Stina Forss und Ingrid Nyström ermitteln auf Hochtouren. Kurze Zeit später wird ein junger Familienvater tot im Wald gefunden. Zunächst scheinen beide Morde keinen Zusammenhang zu haben. Doch es ergeben sich sehr schnell neue Spuren. Nun gegen die Ermittler von einem Doppelmord aus. Sie stoßen aus Verrat, Hass und Rache. Und die Jagt nach dem Mörder beginnt... Meine Meinung: Der Schreibstil ist sehr angenehm und locker. Außerdem ist das Buch spannend geschrieben. Es wurde in unterschiedlichen Perspektiven geschrieben und auch Rückblenden in das Leben eines Jungen aus Kongo werden beschrieben. Diese Rückblenden scheinen erst ohne jeden Zusammenhang. Dieser ergibt sich aber im Laufe des Buches. Die Beschreibung "Ein Fall für Ingrid Nyström und Stina Forss" fand ich nicht ganz zutreffend. Ich habe mit einem tollen Ermittler-Duo gerechnet, die sich vllt mal streiten aber sonst perfekt zusammen arbeiten. In dem Buch ist Nyström aber die Chefin und unter ihr stehen einige Ermittler. Unter anderen Stina Forss. Über sie werden zwar einige Kapitel geschrieben (aus ihrere Sicht), aber beide Frauen ermitteln nur selten direkt zusammen. Das hat mich etwas gestört. Sonst ist die Story toll. Sehr spannende und grausame Morde. Der Hintergrund der Morde ist sehr gut beschrieben und nachvollziehbar. Mit dem Mörder habe ich nicht gerechte. Letztendlich wurde mir der Mörder aber trotzdem zu wenig beleuchtet. Das Ende kam recht schnell. Der Mörder stand fest und fertig. Fand ich etwas schade. Das Thema Flüchtlingskrise und die Probleme die damit einhergehen ist sehr aktuell. Trotzdem wurde es nicht zu übertrieben beleuchtet. Dies fand ich sehr angenehm. Zuerst war ich skeptisch, da dieses Thema ja auch in unserer Gesellschaft sehr umstritten ist. Die Autoren haben es aber gut umgesetzt. Fazit: Die Geschichte ist toll, die Hintergründe für die Morde grausam und menschen verachtend. Die Morde sind brutal aber spannend beschrieben. Unterschiedliche Perspektiven machen es noch spannender. Der Thriller ist nicht einfach nur ein Thriller sondern regt auch zum Nachdenken über das Thema "Flüchtlinge" an und ist somit sehr aktuell.

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