Produktbild: Der magische Adventskalender
Band 1
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Sophie Lang

1. Der magische Adventskalender

Der magische Adventskalender

Gesprochen von
1

17,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Christian Sollberger

Spieldauer

10 Stunden und 56 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

ab 6 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

06.12.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

26

Verlag

Audio4You

Sprache

Deutsch

EAN

9783988180070

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Christian Sollberger

Spieldauer

10 Stunden und 56 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

ab 6 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

06.12.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

26

Verlag

Audio4You

Sprache

Deutsch

EAN

9783988180070

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Luminova Aufspürbrille…

Bewertung am 03.01.2024

Bewertungsnummer: 2100787

Bewertet: Hörbuch-Download

…wurde mein persönliches Unwort des Jahres, nachdem es gefühlt in jedem Absatz des Buches vorkommt. Ich habe es zwar bis zum Ende durchgezogen, weil ich das grundsätzlich mache, aber habe mich oft gefragt, wieso und es am Ende bereut, da es nervig und Schade um die Zeit war.Das Kind für das ich es eigentlich wollte, bekam aber eine andere Lektüre, die mehr in den Advent passte. Zur Stimmung: Mit Weihnachten hat das Buch für mich absolut nichts zu tun. Es kam null Weihnachtsstimmung auf. Die durchaus originelle Idee hätte sich meine Erachtens besser zu einer anderen Jahreszeit umsetzen lassen. Auch als Idee für ein Computerspiel wäre sie top; die Kraftgegenstände und Story wären prädestiniert dafür. Aber wer Weihnachten will, der wird mit diesem Buch nicht glücklich. Zum Rest: Am gravierendsten für mich war, die Protagonisten erleben leider keine Entwicklung. Sie hätten die Geschichte ebensowenig gebraucht wie ich. Sie sind von Anfang an perfekt. Die Geschwister kennen keinen Neid, keine Eifersucht, nur bedingungslose Zuneigung, wie es scheint. Einen Moment dachte ich, Lara und Paolo wären ein Liebespaar und keine Geschwister. Und das war für mich persönlich unrealistischer als ein magischer Kalender an sich. Nicht mal die Bösen sind böse. Das ist grade im Trend, aber bitte, dass die Kinder weiser sind als alle anderen und immer nur grenzenlos Verständnis aufbringen und irgendwie jeder nur gut sein kann… naja. Alle haben sich halt einfach lieb und keiner kann was für irgendwas und es wissen ohnehin alle alles. Für eine Geschichte, die erzählt werden soll, finde ich das langweilig, denn was sollen Kinder daraus mitnehmen? Stellenweise war die Geschichte zudem sehr langatmig. Einiges hätte gekürzt werden können und es wurde zu viel angeschnitten, das dann so stehen gelassen wurde. Wenn z.B. schon Bezug zu den Sternen, Stonehenge, Sommersonnenwende und für ein bisschen größere Kinder, dann hätten 2-3 weitere Absätze dazu gut getan ohne, dass man alles ins letzte Detail erklären muss. Zur Sprache: Die Grammatik und Sätze wären gut für Kinder geeignet, meine ich. Ich persönlich verstehe zwar z.B. nicht, warum “Mom & Dad” in einem deutschsprachigen Buch als Begriffe dienen müssen, aber wenn das der Kinder-Jargon ist, sei das auch mein geringstes Problem am Buch.

Luminova Aufspürbrille…

Bewertung am 03.01.2024
Bewertungsnummer: 2100787
Bewertet: Hörbuch-Download

…wurde mein persönliches Unwort des Jahres, nachdem es gefühlt in jedem Absatz des Buches vorkommt. Ich habe es zwar bis zum Ende durchgezogen, weil ich das grundsätzlich mache, aber habe mich oft gefragt, wieso und es am Ende bereut, da es nervig und Schade um die Zeit war.Das Kind für das ich es eigentlich wollte, bekam aber eine andere Lektüre, die mehr in den Advent passte. Zur Stimmung: Mit Weihnachten hat das Buch für mich absolut nichts zu tun. Es kam null Weihnachtsstimmung auf. Die durchaus originelle Idee hätte sich meine Erachtens besser zu einer anderen Jahreszeit umsetzen lassen. Auch als Idee für ein Computerspiel wäre sie top; die Kraftgegenstände und Story wären prädestiniert dafür. Aber wer Weihnachten will, der wird mit diesem Buch nicht glücklich. Zum Rest: Am gravierendsten für mich war, die Protagonisten erleben leider keine Entwicklung. Sie hätten die Geschichte ebensowenig gebraucht wie ich. Sie sind von Anfang an perfekt. Die Geschwister kennen keinen Neid, keine Eifersucht, nur bedingungslose Zuneigung, wie es scheint. Einen Moment dachte ich, Lara und Paolo wären ein Liebespaar und keine Geschwister. Und das war für mich persönlich unrealistischer als ein magischer Kalender an sich. Nicht mal die Bösen sind böse. Das ist grade im Trend, aber bitte, dass die Kinder weiser sind als alle anderen und immer nur grenzenlos Verständnis aufbringen und irgendwie jeder nur gut sein kann… naja. Alle haben sich halt einfach lieb und keiner kann was für irgendwas und es wissen ohnehin alle alles. Für eine Geschichte, die erzählt werden soll, finde ich das langweilig, denn was sollen Kinder daraus mitnehmen? Stellenweise war die Geschichte zudem sehr langatmig. Einiges hätte gekürzt werden können und es wurde zu viel angeschnitten, das dann so stehen gelassen wurde. Wenn z.B. schon Bezug zu den Sternen, Stonehenge, Sommersonnenwende und für ein bisschen größere Kinder, dann hätten 2-3 weitere Absätze dazu gut getan ohne, dass man alles ins letzte Detail erklären muss. Zur Sprache: Die Grammatik und Sätze wären gut für Kinder geeignet, meine ich. Ich persönlich verstehe zwar z.B. nicht, warum “Mom & Dad” in einem deutschsprachigen Buch als Begriffe dienen müssen, aber wenn das der Kinder-Jargon ist, sei das auch mein geringstes Problem am Buch.

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Der magische Adventskalender

von Sophie Lang, Manuel Neff

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