Produktbild: Ehrenamtliche Wegbegleitung in der Kinder- und Jugendhilfe

Ehrenamtliche Wegbegleitung in der Kinder- und Jugendhilfe Auftrag, Inhalte, Herausforderungen

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.05.2023

Abbildungen

mit 20 Abbildungen mit Tabelle, Tabellen, nicht spezifiziert, Tabellen, schwarz-weiss, Zahlen

Herausgeber

Julius Daven + weitere

Verlag

Ernst Reinhardt Verlag

Seitenzahl

201

Maße (L/B/H)

22,7/14,7/1,6 cm

Gewicht

336 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-497-03192-4

Beschreibung

Portrait

Julius Daven, Köln, ist ehrenamtlicher Wegbegleiter und Vormund für minderjährige unbegleitete Flüchtlinge und freier Autor. Er engagiert sich seit Jahren in den Sozialen Hilfen.
Prof. Dr. phil. Andreas Schrenk, Marxzell im Schwarzwald, ist Dipl.-Sozialpädagoge mit über 25 Jahren Erfahrung in Leitungstätigkeiten und der Jugendhilfepraxis. Er ist Experte für SGB VIII- und SGB IX-konforme Schutzkonzepte und Führungskräfteentwicklung.

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.05.2023

Abbildungen

mit 20 Abbildungen mit Tabelle, Tabellen, nicht spezifiziert, Tabellen, schwarz-weiss, Zahlen

Herausgeber

Verlag

Ernst Reinhardt Verlag

Seitenzahl

201

Maße (L/B/H)

22,7/14,7/1,6 cm

Gewicht

336 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-497-03192-4

Herstelleradresse

Reinhardt Ernst
Kemnatenstraße 46
80639 München
DE

Email: info@reinhardt-verlag.de

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  • Produktbild: Ehrenamtliche Wegbegleitung in der Kinder- und Jugendhilfe
  • Inhalt
    Abkürzungen.11
    Vorwort.12
    Einleitung.14
    Teil I Grundlagen und theoretische Ansätze.18
    1 Resilienz und Wegbegleitung.19
    Von Christoph Steinebach und Ursula Steinebach
    1.1 Resilienz als Kompass auf dem Weg.20
    Orientierung - Wegmarken im Lebenslauf.20
    Sichtweisen - Entwicklung gestalten lernen.21
    Co-Resilienz - sich gegenseitig stärken.22
    1.2 Wegbegleitung als Resilienzförderung.24
    Positive Beziehungen.25
    Gute Gespräche.26
    Fortlaufende Reflexion.26
    1.3 Resilienzkompetenz für die Wegbegleitung.27
    Kompetenzbildung.28
    Vorbereitung im Training.29
    Begleitung durch Supervision.29
    1.4 Fazit.30
    2 Bindungstheoretische Grundlagen und Bezüge zur Wegbegleitung.31
    Von Josefin Martin
    2.1 Die Bindung.32
    2.2 Die Bindungstypen.33
    2.3 Die psychosoziale Belastung von Kindern und Jugendlichen in stationären Einrichtungen.36
    2.4 Korrigierende Bindungserfahrungen.376
    2.5 Anforderungen an die qualifizierte Wegbegleitung.37
    2.6 Fazit.39
    3 Ehrenamtliche Wegbegleitung traumapädagogisch betrachtet.41
    Von Ralph Kirscht
    3.1 Traumatische Erfahrungen und mögliche Folgen .41
    3.2 Traumatisierende Beziehungs- und Bindungserfahrungen aus traumapädagogischer Sicht .44
    3.3 Korrigierende Beziehungs- und Bindungserfahrungen aus traumapädagogischer Sicht .46
    3.4 Ehrenamtliche Wegbegleitung als korrigierende Beziehungs- und Bindungserfahrungen.48
    3.5 Besondere Anforderungen an die ehrenamtlichen WegbegleiterInnen.50
    3.6 Fazit.50
    4 Die ehrenamtliche Wegbegleitung im Kontext der internationalen Kinderrechte.52
    Von Volker Augustyniak
    4.1 Unterstützungssysteme in Deutschland.52
    4.2 Kinderrechte und ehrenamtliche Wegbegleitung.55
    Berücksichtigung des Kindeswillens (Art.12 UN-KRK).57
    Recht auf Bildung (Art.28 UN-KRK).58
    Das Recht auf Spiel und Freizeit (Art.31 UN-KRK).60
    4.3 Fazit.61
    5 Partizipation und Empowerment in der Wegbegleitung.62
    Von Andrea Warnke und Vaida Lindemann
    5.1 Was meint Empowerment? .63
    5.2 Was meint Partizipation?.64
    5.3 Rechtliche Rahmung.67
    Kinder- und Jugendstärkungsgesetz (KJSG) .68
    5.4 Empowerment und Partizipation in der Praxis der Wegbegleitung .687
    5.5 Fazit.71
    6 Heimerziehung und Wegbegleitung mit Blick auf die Konstruktion sozialer Realität.72
    Von Andreas Schrenk
    6.1 Wirkung von Heimerziehung .72
    6.2 Wegbegleitung und Mindset .75
    6.3 Wegbegleitung und Selbstwirksamkeit.77
    6.4 Resilienz als Ziel.78
    6.5 Konstruktion sozialer Realität.79
    6.6 Fazit.80
    7 Ehrenamtliches Engagement und Soziale Arbeit.Zwischen Substitution und Synthese .81
    Von Aaron Schulze
    7.1 Keine Substitution von Fachkräften durch Ehrenamtliche.81
    7.2 Ein politischer Blick auf die ehrenamtliche Tätigkeit .82
    7.3 Wegbegleitung als Ressourcenquelle.83
    7.4 Social Bridging .84
    7.5 Hintergründe für ein Engagement und die Bedeutung für die Wegbegleitung.85
    7.6 Fazit.89
    Teil II Umsetzung und Initiierung.91
    8 Schutzkonzepte im Kontext ehrenamtlicher Wegbegleitung in Wohngruppen der Heimerziehung.92
    Von Gregor Hensen
    8.1 Was ist ein Schutzkonzept? .92
    8.2 Zusammenspiel von Professionellen und Ehrenamtlichen im Hilfesetting.95
    8.3 Was sollte ein Schutzkonzept für die Wegbegleitung berücksichtigen?.97
    8.4 Fazit.1028
    9 Settingkonstruktion und Fallverstehen mit Blick auf ehrenamtliche WegbegleiterInnen.104
    Von Mathias Schwabe
    9.1 Chancen und Risiken des Settingelements ehrenamtliche Wegbegleitung.104
    Settingelemente in stationären Wohngruppen.104
    Ehrenamtliche Wegbegleitung als Settingelement.106
    Settingfragen bei ehrenamtlicher Wegbegleitung.107
    9.2 Fallverstehen im Zusammenhang mit der ehrenamtlichen Wegbegleitung.109
    Die Rolle des Kindes.109
    Die Rolle der ehrenamtlichen WegbegleiterInnen.112
    Erwartungen im Hilfe-System.113
    9.3 Fazit