Produktbild: Du bist da in meinem Schmerz

Du bist da in meinem Schmerz Wie Gott in unserem Leiden wirkt

8

19,90 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.05.2023

Verlag

Fontis

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,3/13,1/2,6 cm

Gewicht

450 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03848-257-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.05.2023

Verlag

Fontis

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,3/13,1/2,6 cm

Gewicht

450 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03848-257-4

EU-Ansprechpartner

Fontis Media
Baukloh 1
58515 Lüdenscheid
DE
asaphl@asaph.net

Herstelleradresse

Fontis - Brunnen Basel
Steinentorstr. 23
4051 Basel
CH
info@fontis.ch

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  • Bewertung

    5/5

    26.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Gott wirkt im Leid, nur wie?

    „Gott ist ein verborgener Gott. Aber er ist niemals ein Gott, der nicht da ist.“ Roland Hardmeier geht auf sehr persönliche Weise der großen Frage des Leids nach, wie dies mit einem allmächtigen und liebenden Gott vereinbar ist. Als chronisch Kranker weiß er von was er spricht. Gerade darum gibt er sich nicht mit flachen, oberflächlichen Antworten zufrieden. Er erzählt offen von seinen Kämpfen und lässt uns an seinen biblischen Antworten teilhaben. Zunächst vergleicht er die Antworten verschiedener Religionen und Weltanschauung mit der christlichen Botschaft. Hier erhält man einen guten Überblick. Den Islam hätte man noch dazu nehmen können. Hardmeier vergleicht die Antworten bereits mit dem christlichen Glauben. Diesen hat er jedoch noch nicht ausführlich entfaltet. Daher wäre dieser Teil zu einem späteren Zeitpunkt im Buch besser aufhoben gewesen. Besonders der zweite Teil des Buches ist inspirierend und augenöffnend. Die Leben von biblischen Personen werden betrachtet, wie sie in ihrem Leid mit der Situation und Gott umgegangen sind: Hiob, Jeremia, David, Paulus und Jesus. Im dritten Teil wird es praktischer. Das Gebet und die Entscheidung zu Vertrauen erkennt Hardmeier als Schlüsselaspekte inmitten des Leids. Auch gehört der Blick auf das letzte Gericht für ihn dazu, wo unserer Sehnsucht nach Gerechtigkeit genüge getan wird. Lange habe ich nicht mehr so viel markiert und mir angestrichen. Wertvoll, tief, persönlich, Mut machend und vor allem Vertrauen weckend.

  • Bewertung

    5/5

    16.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ehrlich, gründlich und hilfreich

    „Gottes Gnade ist wie Wasser: Es sammelt sich am tiefsten Punkt.“ (Roland Hardmeier) Das Buch um Schmerz, Leiden und was Gott damit zu tun haben soll/kann, hat mein Interesse geweckt, mich mit dem Thema näher zu beschäftigen. Mit Kapitel 1: „Das Problem des Bösen“ hatte ich so meine Mühe und es fiel mir schwer, mich damit auseinander zu setzten, aber (ich zitiere) „wenn man sich mit dem Leiden beschäftigt und keine oberflächlichen Antworten will, muss man sich mit dem Bösen in der Welt befassen.“ Mit dem Leid beschäftigen sich alle Menschen in allen Religionen und Kulturen. Der Autor geht dieser Aussage nach und vergleicht die Antworten verschiedener Religionen auf die Frage nach dem Leid. Er erklärt dem Leser eindrücklich, was mit uns geschieht, wenn wir leiden. Im 2. Teil des Buches geht es um Menschen der Bibel (z.B. Hiob, Jeremia, David, Paulus) die bereits vor uns durch schwere Zeiten gegangen sind und uns begleiten können, wenn wir ihre Geschichte lesen und ihre Erfahrungen überdenken. Der Autor setzt sich ehrlich und gründlich mit dem Thema „Leid“ auseinander. Dieses beeindruckende, ermutigende und empfehlenswerte Buch ist keine leichte Kost, das man schnell nebenbei lesen kann. Für diejenigen, die sich intensiv mit dem Thema beschäftigen möchten, bietet es zahlreiche Denkanstöße und Antworten.

  • Bewertung

    aus Hückelhoven

    5/5

    20.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Gott ist da, auch wenn ich mich allein fühle mit meinem Schmerz

    Roland Hardmeier lebt seit Jahren mit starken gesundheitlichen Einschränkungen. Er hat lange gebraucht, um sein eingeschränktes Leben so anzunehmen wie es ist, und macht jetzt daraus das, was ihm mit Gottes Hilfe möglich ist. Er arbeitet als Dozent, Referent, Berater und Autor. Nebenbei ist er auch noch Hausmann. Mir gefällt ein Zitat von ihm: "Gott ist ein verborgener Gott. Aber er ist niemals ein Gott, der nicht da ist." Diesen Satz hat Roland Hardmeier aus eigener Erfahrung geschrieben. Sein Buch - Du bist da in meinem Schmerz - ist ein christliches Buch. Er schreibt ehrlich, überlegt und tiefblickend. Sein Schreibstil ist verständlich. Er schreibt über die Unterschiede der Religionen. Hinduismus, Buddhismus, Judentum und Christentum. Wie sehen sie auf das Leid? Der Blick darauf ist interessant. Am interessantesten finde ich aber, was R. Hardmeier über die Menschen in der Bibel, aus anderen Büchern und dem Leben schreibt. Wie sie durch ihr Leiden gegangen sind und noch gehen. Nicht alle erfuhren Heilung. Aber dafür Gottes Nähe. Das finde ich so gut! Auf mich wirkt das sehr tröstlich. Gott hilft hindurch. R. Hardmeier hat sich mit seinem und fremden Leid auseinandergesetzt. Mit seinem Buch möchte er den Leidenden Hoffnung geben und Mut machen, nicht aufzugeben. Mit Gott ist der Schwache stark. R. Hardmeier hat geschafft, seine chronische Krankheit anzunehmen, nachdem die Heilung ausgeblieben war. Mutig und voller Hoffnung macht er das beste aus seinem Leben und dient Gott. Für mich ist er ein Vorbild. Im letzten Teil seines Buches schreibt R. Hardmeier über das Beten in der Not. Wie andere Menschen aus der Tiefe ihres Herzens zu Gott gebetet haben. Das finde ich auch total interessant. Er ermutigt den Leser, im Leiden Gott zu vertrauen, auch wenn keine Heilung kommt. Mir gefällt das Buch so sehr! Es ist tröstlich, ermutigend und hoffnungsvoll. Dass der Autor dieses Buch aus christlicher Sicht schreibt, finde ich wundervoll! Ich empfehle das Buch sehr gerne weiter.

  • Mareike

    5/5

    31.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein ehrliches Buch, bei dem nichts beschönigt wird, und dass das Leid aus einem neuen Blickwinkel betrachtet.

    Leid, ein wahnsinnig schwieriges Thema – und doch ist es jedem so bekannt. Jeder fragt nach dem warum, wieso und weshalb. Ehrlich gesagt kämpfe ich seit einiger Zeit mit den gleichen Fragen. Das war auch einer der Gründe, weshalb ich dieses Buch lesen wollte. Und um es offen zu sagen, ich hatte ziemlich hohe Erwartungen. Ich will ja nichts vorwegnehmen, aber meine Erwartungen wurden mehr als erfüllt. Roland Hardmeier hat mich irgendwie fasziniert. So viele Jahre schon bestimmt seine Krankheit sein Leben und doch lobt und liebt er seinen Herrn. Seine eigene Leidensgeschichte ist mit in das Buch eingewebt und er erzählt total ehrlich von seinen Gefühlen, Erfahrungen und Erlebnissen. Das Buch ist gut verständlich, da schwierige, unbekannte Begriffe erklärt werden. Aber vor allem wird keine Frage ausgelassen oder ignoriert. Man merkt deutlich, dass Roland Hardmeier weiß wovon er spricht. Alle Fragen, die ich mir gestellt habe, hat er in seinem Buch behandelt. Der Autor vergleicht den christlichen Glauben mit anderen Religionen und macht so deutlich, wie wertvoll unser christlicher Glaube ist. Er schenkt vielen biblischen Personen Raum in seinem Buch und erklärt, wieviel wir von ihnen lernen dürfen. Er beschreibt deren Leidenswege und macht hungrig auf Gottes Wort. Mich hat das Buch total gepackt. Ich finde es so wertvoll und kann es gar nicht in Worte fassen. Es war bestimmt nicht das letzte Mal, dass ich dieses Buch gelesen habe. Ich kann es nur jedem empfehlen, da es ein Thema behandelt, dass uns alle betrifft.

  • liesmal

    aus Wilhelmshaven

    5/5

    27.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ich bin nie allein in meinem Leid

    „Gott ist ein verborgener Gott. Aber er ist niemals ein Gott, der nicht da ist.“ Dieser Satz von Roland Hardmeier und dazu seine Aussage: „Manchmal am Boden, aber nie am Ende, manchmal verlassen, aber nie allein.“ hat mich neugierig gemacht auf sein Buch „Du bist da in meinem Schmerz“. Hardmeier bringt in diesem Buch unglaublich viele Beispiele für die Richtigkeit seiner Aussage. Es ist ein Buch, das man nicht nur einmal liest, und auch nicht am Stück. Ich habe mir viel Zeit gelassen und festgestellt, dass es ein Buch ist, das ich immer wieder gern zur Hand nehmen werde, weil es so vielseitig ist. Mir gefällt vor allem die Art, mit der Hardmeier seine eigenen biografischen Ereignisse – gerade auch im Umgang mit dem Schmerz – und biblische Geschichten erzählt und verknüpft. Allein die Geschichten von Hiob oder von Jeremia hat er sehr gut verständlich mit seinen eigenen Worten einfühlsam erzählt. Vergleiche über den Umgang mit dem Leid unter dem Titel „Die Antwort der Religionen“ finde ich unglaublich spannend und interessant. Es lohnt sich, dieses Buch häufig zur Hand zu nehmen, dabei immer wieder Neues zu entdecken und Vertrauen und Hoffnung zu gewinnen.

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