• Produktbild: Venezianische Finsternis
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Band 8

Venezianische Finsternis Luca Brassonis achter Fall | Kriminalroman | Venedig-Krimi

Aus der Reihe Ein Luca-Brassoni-Krimi
25

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

03.04.2023

Verlag

Maximum Verlag

Seitenzahl

289

Maße (L/B/H)

20,2/13,6/3 cm

Gewicht

310 g

Farbe

Ozeanblau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9867901-5-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

03.04.2023

Verlag

Maximum Verlag

Seitenzahl

289

Maße (L/B/H)

20,2/13,6/3 cm

Gewicht

310 g

Farbe

Ozeanblau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9867901-5-8

Herstelleradresse

Maximum Verlags GmbH
Hauptstraße 33
27299 Langwedel
DE

Email: info@maximum-verlag.de

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  • Bewertung

    aus Magdeburg

    5/5

    03.05.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dunkles Venedig - ein Stromausfall und seine Folgen

    In seinem achten Fall muss Commissario Luca Brassoni den Mord an dem Inhaber eines kleinen Antiquitätengeschäfts aufklären, der offensichtlich gefoltert wurde, um an den Code für den Tresor zu kommen. Damit nicht genug, wird Francesco, der das benachbarte Café Capello Rosso zusammen mit seinem Lebensgefährten Caruso betreibt, brutal niedergeschlagen. Das stimmungsvolle Cover passt sehr gut. Mir gefällt an dieser Reihe vor allem, dass die Ermittler auch ein Privatleben haben und zwar eines, dass auch die Leser in dieser oder ähnlicher Form haben/haben können. Es nimmt gerade den richtigen Raum ein, d.h. es steht nicht im Vordergrund, gibt jedoch viele wertvolle Informationen. Inzwischen ist es mein dritter Fall, den ich mit Commissario Brassoni löse und die Ermittler sind mir inzwischen angenehm vertraut. Der vorliegende Fall ist auch für Luca Brassoni ein besonderer, sind doch sein Cousin Caruso und deren Lebensgefährte Francesco direkt betroffen und alle bangen um das Leben Francescos. Etwas irreführend ist der Hinweis auf dem Klappentext, dass Luca Brassoni „weitestgehend auf sich allein gestellt ist“, weil Maurizio Goldini noch im Vaterschaftsurlaub ist. Zum einen unterstützt Goldini auch während seiner Elternzeit die Kollegen nach Kräften, natürlich ohne feste Arbeitszeiten – und er trägt erheblich zur Auflösung des Falles bei. Zum anderen hat Brassoni weitere sehr fähige Kollegen, mit denen er sehr gut zusammenarbeitet, denn die Atmosphäre im Kommissariat ist sehr angenehm. Dennoch ist die Aufklärung des Falles nicht ganz einfach, denn was hatte der Antiquitätenhändler in seinem Safe? Und warum geschehen weitere Verbrechen? Wie genau hängt es zusammen? Natürlich gelingt es Luca Brassoni und seinen Kollegen, den Fall zu lösen – nachvollziehbar und schlüssig. Daniela Gesing schreibt einen angenehm zu lesenden Schreibstil. Sie versteht es, ihre Leser mit nach Venedig zu nehmen und in die Lagunenstadt eintauchen zu lassen. Ganz besonders schön ist übrigens die Andeutung im Epilog. Ich freue mich also auf den nächsten Fall. Fazit: ein spannender Venedig-Krimi, dem ich sehr gern eine Leseempfehlung ausspreche.

  • Michaela Weber

    aus Weimar

    5/5

    27.04.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Rätselhafte Morde in Venedig

    In Venedig kommt es während eines eigenartigen Stromausfalls zu einem grausamen Mord. Edoardo Bianchi, der Inhaber eines Antiquitätenladens, wird gefoltert und erschlagen.Der Betreiber des benachbarten Café Capello Rosso namens Francesco erleidet bei seinem Versuch, dem freundlichen alten Geschäftsmann zu helfen, lebensbedrohliche Verletzungen.Commissario Luca Brassoni leitender Commissario der venezianischen Polizei, ist in diesen Fall auch emotional verwickelt.Da es sich bei Francesco um den Lebensgefährten seines Cousins Stefan „Caruso“ Mayer handelt.Bei dem Raub wird ein wertvoller Gegenstand aus Bianchis Safe geklaut.Commissario Luca Brassoni und sein Team begeben sich auf Spurensuche ,Brassoni muss jedoch diesmal auf die wertvolle Unterstützung seines Kollegen Maurizio „Mauro“ Goldini verzichten-dieser ist in Elternzeit.Es geschehen weitere Verbrechen, die auf einen Zusammenhang mit dem Foltermord hinweisen, nun steigt der Druck auf die Kommissare in der Questura….. Die Autorin Daniela Gesing hat einen fließenden und spannenden Schreibstil.Bildhaft nahm sie mich mit nach Vendig und an die Seite des Commissario Luca Brassoni .Es war sehr spannend und interrisannt.Es ist bereits der achten Fall der Venedig-Krimireihe-für mich der erste.Die Venedig-Krimireihe gefällt mir sehr gut-für diesen Fall 5 Sterne.

  • Carla

    aus Frankfurt

    5/5

    24.04.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannend bis zum Schluss Es…

    Spannend bis zum Schluss Es ist bereits der achte Fall der Venedig-Krimi-Reihe und mein erstes Buch der Autorin Daniela Gesing. Jedes dieser Bücher kann auch ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Kurz zum Inhalt: Während ganz Venedig für eine halbe Stunde im Dunkeln liegt, verursacht durch einen ominösen Stromausfall, geschieht ein Einbruch in ein Antiquitätengeschäft und der Inhaber wurde gefoltert und ermordet. Als Commissario Luca Brassoni am nächsten Morgen am Tatort eintrifft ist der Tresor leer. Leider muss Luca Brassoni größtenteils allein ermitteln, da sein Kollege Maurizio Goldini sich in Elternzeit befindet. Aber er muss nicht ganz auf seine Hilfe verzichten. Der Schreibstil ist flüssig und das Buch lässt sich leicht lesen, es ist verständlich und fesselnd geschrieben. Das Cover passt perfekt und strahlt direkt etwas Düsteres und Geheimnisvolles aus. Mir persönlich gefällt es sehr gut. Die Protagonisten machen einen sehr sympathischen Eindruck und man bekommt einen Einblick in ihr Privatleben. Die Orte des Geschehens werden so gut beschrieben, dass man sich beim Lesen direkt dorthin versetzt fühlt. Die Geschichte ist sehr gut ausgedacht und hat mich als Leser sehr oft mitdenken und mitermitteln lassen. Mir hat es sehr gut gefallen, dass die Geschichte aus den verschiedenen Perspektiven erzählt wurde. Ein spannender und sehr unterhaltsamer Krimi. Ich vergebe 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung.

  • Bewertung

    aus Glauchau

    5/5

    22.04.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Komplizierte Ermittlungen

    „...Der Einbrecher stieg ohne einen weiteren Blick über sein Opfer und verließ fluchtartig den Laden. Jetzt war es eine Frage der Zeit, ob Francesco überleben würde...“ Mit diesen Zeilen ändert der Prolog, der mich logischerweise mit einer Menge an Fragen zurück ließ. Die Autorin hat einen fesselnden Krimi geschrieben. Der Schriftstil ist fein ausgearbeitet und sorgt für den hohen Spannungsbogen. Caruso findet Francesco rechtzeitig. Noch ahnt er nicht, dass sein Freund zur falschen Zeit am falschen Ort war. Der Einbruch war nur die eine Seite der Medaille. Dem ging ein grausamer Mord an einem Antiquitätenhändler voraus. Der Fall landet bei Commissario Luca Brassoni. „...Manchmal hasse ich meinen Job. Es hört nie auf. Du erwischst einen Täter und es kommen zehn neue hinzu...“ Brassoni muss zur Zeit auf seinen Kollegen Maurizio Goldini verzichten. Der ist in Elternzeit. Die entscheidende Frage für den Fall dürfte sein: Was war im Tresor des Antiquitätenhändlers? Keiner scheint das zu wissen. Auch seine Familie schweigt. In Venedig wird allerdings in wenigen Tagen eine Ausstellung für altägyptische Kunst eröffnet. Das war das Hobby des Händlers. Ab und an darf ich als Leser einen Blick in die Psyche des Täters werfen. „..Wenn alles so lief, wie er es geplant hatte, würde er seine Stadt in Kürze für eine ganze Weile verlassen müssen. Aber alles hatte eben seinen Preis...“ Während Brassoni allen möglichen Spuren nachgeht, nutzt Maurizio seine privaten Kontakte zu Elena Frascati, der Kuratorin des Museums, um Informationen zu bekommen. Die Frau hat Angst, aber sie will nicht darüber reden.Gleichzeitig benimmt sich der Sohn des Toten verdächtig. Auch er sagt nicht die Wahrheit. Währenddessen wartet Caruso am Bett seines Freundes Francesco, dass der aus dem Koma aufwacht. Caruso ist Journalist. Er lässt seine Kontakte spielen, um an Informationen zu kommen. Die Gespräche mit den unterschiedlichen Personen zeigen, dass der nette Antiquitätenhändler auch seine dunklen Seiten hatte. Gekonnt verknüpft die Autorin die Ermittlungen mit den Privatleben der Protagonisten. Das macht die Geschichte nicht nur spannend, sondern lebendig. Es sind viele Kleinigkeiten, über die der Täter zuletzt stolpert. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen.

  • eiger

    aus Berlin

    5/5

    21.04.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dunkle Geheimnisse

    Der neue 8. Fall fordert Commissario Luca Brassoni und seine Kollegen von Beginn an. Der Inhaber eines Antiquitätengeschäfts, welches sich neben dem Café Capello Rosso, das Cousin Caruso gemeinsam mit seinem Lebensgefährten Francesco betreibt, befindet, wurde brutal überfallen, gefoltert und ermordet. Was hat der Mörder gesucht? Noch eine weitere Straftat wurde begangen. Francesco, der in der Nacht nach dem Rechten sehen wollte, wurde im Antiquitätenladen brutal niedergeschlagen und liegt im Koma. Genau in dieser Zeit gab es in ganz Venedig einen flächendeckenden Stromausfall. Handelt es sich um einen Zufall oder besteht ein Zusammenhang? Viele Fragen warten auf eine Antwort. Im Kommissariat ist die personelle Situation angespannt, weil sich Lucas Kollege Maurizio im Vaterschaftsurlaub befindet. Der ermordete Bianchi verfügt über detaillierte Kenntnisse über die ägyptische Geschichte und im archäologischen Museum von Venedig laufen die letzten Vorbereitungen für eine hochkarätige Ausstellung zur altägyptischen Geschichte. Im Rahmen der polizeilichen Ermittlungen im Umfeld des Opfers gestalten sich die Untersuchungen hier als vielversprechend, um zu erfahren, was der Mörder bei Bianchini gesucht hat. Die Kuratorin der Ausstellung, Elena Frascati, ist eine alte Jugendfreundin von Maurizio. Natürlich nutzt er diesen Kontakt, um Luca mit eventuell neuen Erkenntnissen zu helfen. Niemand ahnt wie wichtig er noch für Elena sein wird. Die Vizequestorin hat sich vor einiger Zeit mit dem Museumsdirektor Cardi befreundet und muss nun strikt Privates und Berufliches trennen, um nicht in einen Loyalitätskonflikt zu geraten. Als persönlich Betroffener versucht auch Stefan Mayer, genannt Caruso, der Polizei zu helfen und aktiviert erfolgreich einen alten journalistischen Kontakt und bringt überraschende Erkenntnisse in die Ermittlungen ein. Daniela Gesing gelingt es mit unerwarteten Wendungen und einem vielschichtigen Personen-spektrum Spannung aufzubauen und den Leser zu fesseln. Ihr Schreibstil ist flüssig, routiniert und lässt sich sehr gut lesen. Die geschilderten Charaktere sind authentisch und gut ausgearbeitet. Der Schauplatz Venedig bietet eine wunderschöne Kulisse, denn die Lagunenstadt wird kenntnisreich, detailliert und liebevoll geschildert. Der Fall wird noch komplizierter, als Elena Frascati in ihrer Wohnung überfallen und verletzt wird. Ihr Assistent James Henderson, der ihr etwas mitteilen wollte, wird in ihrer Wohnung erschlagen. Perspektivwechsel und die, auch aus der Sicht des Mörders erzählte, sehr gut ausgedachte Geschichte lassen den Leser aktiv mitdenken und ermitteln. In einem packenden und spannenden Finale wird der Täter entlarvt und die Fälle werden in sich schlüssig gelöst. Die Autorin erzählt mit Liebe zum Detail in Brassonis 8. Fall eine komplexe und äußerst spannende Kriminalgeschichte, die sofort fesselt, aber auch nachdenklich macht. Daniela Gesings angenehmer und flotter Erzählstil ist wunderbar zu lesen und ich empfehle es allen, die Venedig und Luca Brassoni mögen.

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