Produktbild: Die Feuermagd von Dillenburg

Die Feuermagd von Dillenburg

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.02.2023

Verlag

Brunnen Verlag GmbH

Seitenzahl

376

Maße (L/B/H)

21/13,9/3,6 cm

Gewicht

544 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7655-3654-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.02.2023

Verlag

Brunnen Verlag GmbH

Seitenzahl

376

Maße (L/B/H)

21/13,9/3,6 cm

Gewicht

544 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7655-3654-0

Herstelleradresse

Brunnen-Verlag GmbH
Gottlieb-Daimler-Straße 22
35398 Gießen
DE

Email: info@brunnen-verlag.de

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  • Malinoisbändiger

    aus Deutschland

    5/5

    22.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die noch junge Magd Philippa…

    Die noch junge Magd Philippa ist im Hause des Magisters von Hohenstein in Dillenburg angestellt. In der Nacht des 14.Mai 1723 bricht über Dillenburg ein gewaltiges Feuer her, bei dem fast die gesamte Stadt zerstört wird. Verdächtigt wird die Freundin von Philippa, die ebenfalls noch junge Elsa, welche einige Nächte zuvor bei Philippa panisch an einer Hausnebentür klopfte und Philippa gebeichtet hat, dass sie ungewollt schwanger war und ihr Kind bei der Geburt umgebracht habe. Nun sei sie auf der Flucht. Philippa kann ihrer Freundin nicht helfen. Sie befürchtet Repressalien und bangt gleichzeitig um ihre Anstellung. Auch ihre Liebe zu dem jungen Gerichtsschreiber Caspar muss zunächst verheimlicht werden. Es beginnen zwei „geschichtsträchtige Abenteuer“, einmal Philippa`s Angst um ihre zwischenzeitlich verhaftete Freundin und andererseits die Angst vor der Aufdeckung ihrer heimlichen Liebe. Dieser historische Roman der Autorin Ingrid Kretz „entführt“ den Leser in die damalige Zeit. Der Autorin ist es sehr gelungen, mich förmlich in den „Bann“zu ziehen. Der Text ist so gut und verständlich geschrieben, dass es sich sehr leicht lesen lässt, obwohl sehr viele Protagonisten mitwirken. Jedoch gibt es hierzu am Anfang des Buches eine tolle Aufstellung der Namen der mitwirkenden Personen sowie eine Erklärung ihrer „Funktion“. Auch hat sich die Autorin die Mühe gemacht, einen Stadtplan von Dillenburg aus dem Jahre 1723 und eine „Landkarte von Dillenburg und Umgebung beizufügen. Daher kann ich nur jedem, der historische Romane liebt, dieses ausdrucksvolle Buch empfehlen.

  • Arietta

    aus Traben-Trarbach

    5/5

    08.07.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der große Historische Stadtbrand von Dillenburg

    Meine Meinung zur Autorin und Buch Ingrid Kretz, ist wieder ein gelungener neuer Roman diesmal über „Die Feuermagd von Dillenburg gelungen“. Sie lehnt ihre Geschichte an die Feuersbrunst vor 300 Jahren an, als die Oranienstadt Dillenburg in Hessen von einem fürchterlichen Stadtbrand getroffen wurde. Sehr Akribisch erzählt sie das fürchterliche Geschehen damals. Sehr gut hat die Autorin sich in die damalige Zeit und Menschen hinein versetzt, man konnte es Ihnen gut nachempfinden, man konnte eins werden mit Ihnen. Ihre Einzelnen Protagonisten und ihre Charaktere sind sehr gut herauskristallisiert. Sehr schön empfand ich das Nachwort und die Dramatis Personae, viele historische Belegte Personen sind mit einem Sternchen versehen. Und die Karten am Anfang von Dillenburg und Umland von 1723 . Sie hat quasi mit diesem Buch ein Denkmal über den Stadtbrand den Dillenburger gesetzt und ein Gedenken an all die Menschen damals. Es fing alles so schön beschaulich an, Philippa die Magd von den Hohensteins, ihre Mühevolle Arbeit in deren Haus. Bis eines Tages als ihre Freundin Elsa an die Haustür der Hohensteins anklopfte, es ist Philippa verboten fremde Menschen ins Haus zu lassen. Elsa scheint ziemlich verstört und in Not zu sein, also lässt sie aus Mitleid, heimlich nachts die Küchentür unverschlossen, sie schläft dort in einer Ecke in der Nähe des Herdes. Was Eva ihr dann beichtet ist tragisch, schlimm und traurig zu gleich. Sie hat heimlich ganz alleine ein Kind geboren und es ist Tod zur Welt gekommen. Wo es es gelassen lässt sie im unklaren und verschwindet still und heimlich wieder im ersten Morgengrauen. Philippa geht ihrer Arbeit nach, auf dem Weg in die Stadt begegnet ihr Caspar Vogt der Ratsschreiber, eine heimliche Liebe, der Standesunterschied zwischen beiden ist enorm, sie stammt aus ärmlichen Verhältnissen und Caspar hat studiert und sein Vater ist Minenbesitzer. Er möchte diese Verbindung nicht, er hat höheres für Caspar vor. Er erzählt ihr das sie Eva verhaftet haben, eine Kindesmörderin. Als ob das nicht genug ist bricht noch nachts ein Feuer aus in Dillenburg und vernichtet 200 Häuser. Dabei bin ich mit Philippa so so gerne durch das malerische Dillenburg geschlendert, die alten mit Stroh gedeckten Fachwerkhäuser gesehen die sich innerhalb der Stadtmauer aneinander schmiegten. Caspar und Philippa treffen sich weiterhin heimlich, und wir erfahren das man Eva auch für den Brand verantwortlich macht. Es waren schlimme Zeiten damals, allein der schlimme Aberglaube hat mich entsetzt. Ich hoffe das Caspar und Philippa, die Wahrheit herausfinden ob Eva die Wahrheit gesagt hat. Den ich mochte mir nicht ausmalen, was mit ihr passieren würde, sollte sie eine wirkliche Kindesmörderin und Brandstifterin sein. Mit tat Philippa entsetzlich leid, ihre Freundin Eva und die Ablehnung durch Caspars Vater. Ich habe mit gefiebert und gehofft, das es sich doch noch zum Guten wenden würde. Ein toller und facettenreicher Roman vor großen historischen Hintergrund. Ich hoffe ich habe nicht all zufiel preisgeben, es war einfach unglaublich spannend in die Geschichte abzutauchen, voller unerwarteter Überraschungen.

  • Arietta

    5/5

    08.07.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der große historische…

    Der große historische Stadtbrand von Dillenburg Meine Meinung zur Autorin und Buch Ingrid Kretz, ist wieder ein gelungener neuer Roman diesmal über „Die Feuermagd von Dillenburg gelungen“. Sie lehnt ihre Geschichte an die Feuersbrunst vor 300 Jahren an, als die Oranienstadt Dillenburg in Hessen von einem fürchterlichen Stadtbrand getroffen wurde. Sehr Akribisch erzählt sie das fürchterliche Geschehen damals. Sehr gut hat die Autorin sich in die damalige Zeit und Menschen hinein versetzt, man konnte es Ihnen gut nachempfinden, man konnte eins werden mit Ihnen. Ihre Einzelnen Protagonisten und ihre Charaktere sind sehr gut herauskristallisiert. Sehr schön empfand ich das Nachwort und die Dramatis Personae, viele historische Belegte Personen sind mit einem Sternchen versehen. Und die Karten am Anfang von Dillenburg und Umland von 1723 . Sie hat quasi mit diesem Buch ein Denkmal über den Stadtbrand den Dillenburger gesetzt und ein Gedenken an all die Menschen damals. Es fing alles so schön beschaulich an, Philippa die Magd von den Hohensteins, ihre Mühevolle Arbeit in deren Haus. Bis eines Tages als ihre Freundin Elsa an die Haustür der Hohensteins anklopfte, es ist Philippa verboten fremde Menschen ins Haus zu lassen. Elsa scheint ziemlich verstört und in Not zu sein, also lässt sie aus Mitleid, heimlich nachts die Küchentür unverschlossen, sie schläft dort in einer Ecke in der Nähe des Herdes. Was Eva ihr dann beichtet ist tragisch, schlimm und traurig zu gleich. Sie hat heimlich ganz alleine ein Kind geboren und es ist Tod zur Welt gekommen. Wo es es gelassen lässt sie im unklaren und verschwindet still und heimlich wieder im ersten Morgengrauen. Philippa geht ihrer Arbeit nach, auf dem Weg in die Stadt begegnet ihr Caspar Vogt der Ratsschreiber, eine heimliche Liebe, der Standesunterschied zwischen beiden ist enorm, sie stammt aus ärmlichen Verhältnissen und Caspar hat studiert und sein Vater ist Minenbesitzer. Er möchte diese Verbindung nicht, er hat höheres für Caspar vor. Er erzählt ihr das sie Eva verhaftet haben, eine Kindesmörderin. Als ob das nicht genug ist bricht noch nachts ein Feuer aus in Dillenburg und vernichtet 200 Häuser. Dabei bin ich mit Philippa so so gerne durch das malerische Dillenburg geschlendert, die alten mit Stroh gedeckten Fachwerkhäuser gesehen die sich innerhalb der Stadtmauer aneinander schmiegten. Caspar und Philippa treffen sich weiterhin heimlich, und wir erfahren das man Eva auch für den Brand verantwortlich macht. Es waren schlimme Zeiten damals, allein der schlimme Aberglaube hat mich entsetzt. Ich hoffe das Caspar und Philippa, die Wahrheit herausfinden ob Eva die Wahrheit gesagt hat. Den ich mochte mir nicht ausmalen, was mit ihr passieren würde, sollte sie eine wirkliche Kindesmörderin und Brandstifterin sein. Mit tat Philippa entsetzlich leid, ihre Freundin Eva und die Ablehnung durch Caspars Vater. Ich habe mit gefiebert und gehofft, das es sich doch noch zum Guten wenden würde. Ein toller und facettenreicher Roman vor großen historischen Hintergrund. Ich hoffe ich habe nicht all zufiel preisgeben, es war einfach unglaublich spannend in die Geschichte abzutauchen, voller unerwarteter Überraschungen.

  • Bewertung

    aus Hückelhoven

    5/5

    11.06.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Schuld der Magd

    Über das Cover: Das Cover ist sehr gelungen! Das Bild mit der Magd, die nach hinten auf die brennende Stadt schaut, hat meinen Blick eingefangen. Der Titel (Die Feuermagd von Dillenburg) hat mich sofort angesprochen und der Klappentext mein Interesse geweckt. Ich wollte unbedingt das Buch lesen. Die Titelseite passt hervorragend zu diesem Zeitalter und der Geschichte. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Er ist einfach und verständlich. Die Geschichte ist angenehm zu lesen. Es ist ein historischer und christlicher Roman nach einer wahren Begebenheit. Die heutige Oranienstadt Dillenburg brannte tatsächlich vor 300 Jahren. Die Autorin hat sehr gut recherchiert und die Charaktere gut ausgearbeitet. Ich fand die Magd Phililppa und den Ratsschreiber Casper Vogt sympathisch. Meine Zusammenfassung: Philippa und Casper lieben sich. Philippa arbeitet als Magd bei einer angesehenen Familie. Sie ist Christin. Die Familie vertraut ihr so sehr, dass sie auf ihre kleinen Kinder aufpassen darf. Das sagt etwas Gutes darüber, aber Caspers Vater ist das nicht genug. Er möchte, dass sein Sohn eine Frau heiratet, die dem gleichen Gesellschaftsrang angehört wie er. Daher verweigert er Casper seinen Segen. Kann Casper seinen Vater noch umstimmen? Oder müssen Philippas und Caspers Wege sich trennen? Ich war sehr neugierig. Was wird in der Geschichte passieren, damit der ältere Mann einwilligt. Aber die Geschichte wird noch spannender. Und zwar rückt die Magd Elsa in den Vordergrund. Sie ist zunächst auf der Flucht. Ihr wird vorgeworfen ihren unehelichen Säugling umgebracht zu haben. Dann wird sie doch gefasst. Und nur wenige Tage später brennt die Stadt Dillenburg. Elsa wird auch deshalb verdächtigt. Deshalb wird sie „Feuermagd von Dillenburg“ genannt. Philippa und Casper versuchen die Wahrheit herauszufinden. Beide glauben nicht, dass Elsa Kindsmörderin und Brandstifterin ist. Was ist tatsächlich die Wahrheit? Hat Elsa wirklich ihren Säugling getötet? Und hat sie Feuer gelegt? Meine Meinung: Ingrid Kretz hat ein tolles Buch geschrieben. Es ist so leicht zu lesen. Die Geschichte ist spannend. Als Leserin bekam ich einen Einblick, wie Menschen in dieser Zeit gelebt haben, es war interessant. Es gibt gute wie auch böse Menschen in dieser Geschichte. Gerechtigkeit mit menschlichem Verstand und Gesetzen ist unmöglich. Gerechtigkeit ist nur bei Gott. Gott liebt alle Menschen und seine Gnade gilt allen noch heute. Das erzählt Ingrid Kretzs Geschichte. Während ich das Buch gelesen habe, hatte ich so meine Vermutung, wie die Geschichte enden wird. Aber sie endete tatsächlich ganz anders. Es hat mich überrascht und überhaupt nicht enttäuscht. Die Geschichte gibt zum Nachdenken. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und empfehle es.

  • Bewertung

    5/5

    31.05.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannend, historisch und zu Herzen gehend

    Vor uns liegt ein unfassbar spannender und zu Herzen gehender historischer Roman, der auf einer wahren Begebenheit ruht. Schauplatz ist Dillenburg im Jahr 1723. Die Magd Philippa der Familie Hohenstein muss miterleben, wie ihre Freundin Elsa wegen Kindsmord an ihrem unehelichen Sohn gesucht und verhaftet wird. Philippas Hez droht zu zerbrechen, aber sie sucht Gott immer wieder auf im Gebet. Treu verrichtet sie ihre Arbeit und versucht Elsa beizustehen, so gut es geht. Der Gerichtsschreiber Caspar ist verliebt in Philippa. Aber leider hat er bisher nicht den Segen seines Vaters, da die Standesunterschiede zu groß sind. Aber auch Caspar vertraut auf Gott. Gibt es eine Zukunft für die beiden? Steht Gott zu ihrer Treue? Dann die schrecklichen Brände in Haiger und anschließend in Dillenburg. Hat Elsa was damit zu tun? Die Autorin schafft es, den Leser von Anbeginn in den Bann zu ziehen. Zwei Karten und ein ausführliches Personenverzeichnis sind am Anfang des Buches, was ich sehr hilfreich finde. Der Schreibstil ist sehr flüssig und unkompliziert. Die Charaktere perfekt authentisch ausgearbeitet. Sehr gut gefallen hat mir, dass der Glaube und vor allem das Gebet eine große Rolle spielt. Erschreckend fand ich die Boshaftigkeit in jedem Menschen, der sich auch gerne und ohne Skrupel, wie hier in dem Buch, an der Qual anderer ergötzt. Und doch ist über allem Gottes Friedensangebot, die Last der Sünden wegzunehmen, durch seinen Sohn am Kreuz. Ein Roman, der zeigt, wie Gott sich zu denen bekennt, die ihm vertrauen. Wer sich für historische Romane und Geschichten begeistert, ist hier genau richtig. Es ist eine Geschichte, die noch lange nachhallt und hervorragend recherchiert wurde.

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