Produktbild: Star Trek, Vol. 1: Godshock

Star Trek, Vol. 1: Godshock

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.07.2023

Verlag

Random House N.Y.

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

26/17,5/1,6 cm

Gewicht

648 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-68405-990-4

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.07.2023

Verlag

Random House N.Y.

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

26/17,5/1,6 cm

Gewicht

648 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-68405-990-4

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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  • Hemeraner

    2/5

    16.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Erschreckend langweilig

    Ich habe bei der Masse der IDW Comics anfangs den Überblick verloren. Dabei habe ich den Fehler gemacht, zunächst den Anfang mit Star Trek Defiant begonnen zu haben, da ich dachte neue Crew, neue Reihe. Die Reihe hat jedoch massiv auf eine weitere Reihe namens "Star Trek" zugegriffen. Für die vorliegende Reihe gab es keinen Untertitel. Daher war ich etwas verwirrt, welche Star Trek Reihe gemeint war. Den Anfang macht tatsächlich der Band hier. Alles beginnt mit einem gefährlichen und totgeglaubten Bekannten, Gary Mitchell (TOS: Where No Man Has Gone Before). Augenblicke später ist er jedoch (erneut) ausgelöscht. Im Himmelstempel der Propheten oder auch als Wurmloch im bajoranischen System bekannt, schicken die nicht-linearen Wesen Captain Benjamin Sisko nach Hause zurück (DS9: What You Leave Behind). Der ist komplett verwirrt, hat nicht das Gefühl, dass er etwas dort gelernt hat bzw. den Grund für seinen Aufenthalt erschließen können. Er bemerkt jedoch, dass die mächtigen Wurmlochwesen vor irgendetwas Angst haben. Obwohl Jake sich freut und Siskos Frau mit der gemeinsamen Tochter nach der freudigen Mitteilung sofort kehrtgemacht haben, ist Ben in sich gekehrt und will wieder sofort ins All. Sisko bittet Captain Picard als befehlshabenden Offiziers des Flaggschiffs der Sternenflotte um ein eigenes Schiff. Der macht nach gewissen Bedingungen tatsächlich ein Schiff klar, die etwa 100jährige USS Theseus, ein experimentelles Schiff von Grund auf erneuert von niemand geringerem als Captain Montgomery Scott. Mit einer ihm unbekannten Crew, darunter Cmdr. Data und Dr. Crusher, die für Siskos Mission auf Picards Wunsch hin abgeordnet wurden begibt sich die Theseus auf den Weg in Unbekannte. Sisko führt das Schiff in ein Raumgebiet, in dem sich unzählige kristalline Einheiten (TNG: Datalore, Silicon Avatar) befinden. Doch wie bereits zuvor Gary Mitchell wird kurz nach Eintreffen eines anderen Schiffes alle sich dort aufhaltenden Kreaturen vernichtet. Offensichtlich will jemand gottgleiche Existenzen vernichten. Die Spur führt in das klingonischen Reich. Zwar bietet der Botschafter der Föderation, Worf, seine Hilfe an aber Imperator Kahless II. verweigert seine Zustimmung, daß Schiff zu seinem Ursprung zu verfolgen. Sisko lässt sich davon jedoch nicht abhalten... - Enthält die prequel short story "A Perfect System" aus Star Trek #400 und Ausgaben #1–6 Neue Uniformen in der Sternenflotte. Mal wieder. War das wirklich notwendig? Zumal ich auf DS9 noch Serienuniformen vor dem Wechsel erspäht habe. Und die neuen Uniformen sind echt hässlich und wirken nach Billig Cosplay wie aus den neueren Rebootserien. Fehler: Worfs Sicherheitsteam trägt die Combadges zudem auf der falschen Seite. Die Abkommandierung von Data und Crusher sowie Scotty sind unnötiger Fanservice. Soll man wirklich glauben, dass Data und Crusher vielleicht Monatelang von der Enterprise abkommandiert wurden??? Und zu allem Überfluss sitzt noch Lt. Paris [VOY] am Ruder. Warum erschafft man keine neue Crew anstatt altbekannte zusammenzuwürfeln, die eigene auch nicht zusammenpassen. Wir sehen hier zudem 1:1 die Übertragung der aktuellen Gesellschaft mit einem stark linkslastigen woken Touch und das ist etwas, was die neuen Serien falsch machen. In Ensign Ro gibt es Starfleet Richtlinien. Dort musste Ro sogar ihren Ohrring abnehmen. Hier fragt man sich zuweilen, tragen die überhaupt ihre Uniformen? Zudem gibt es selbst in der Sternenflotte Problemponys. Crushers Cover am Ende ist sogar gruselig. Angeblich wurde die Reihe hochgelobt. Ich fand sie erschreckend langweilig. Das liegt nicht nur an den angesprochenen Unnötigkeiten, die absolut nerven aber auch an der Prämisse, "Götter" zu töten, an die man eigentlich nicht rankommt und die ihrerseits kaum Tontauben sind...

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