Produktbild: When We Had Wings

When We Had Wings A Novel

1

16,69 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.07.2023

Verlag

Harper Collins (US)

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

20,9/13,5/2,7 cm

Gewicht

346 g

Farbe

Grau

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-7852-5304-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.07.2023

Verlag

Harper Collins (US)

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

20,9/13,5/2,7 cm

Gewicht

346 g

Farbe

Grau

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-7852-5304-4

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: [email protected]

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emotionale und spannende Geschichte

Bewertung aus Oberursel am 25.08.2022

Bewertungsnummer: 1773728

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

3 Bestsellerautorinnen haben sich zusammen getan, um einen historischen Roman zu schreiben, der auf wahren Tatsachen basiert – hörte sich spannend an. Zumal ich Susan Meissner als Autorin kenne und schätze, und daher habe ich mich sehr gefreut, diesen Roman vorab lesen zu dürfen. Der Roman beginnt 1941, als sich als sich die 3 Krankenschwestern Penny, Lita und Eleanor auf dem US Stützpunkt in Manila kennenlernen. Alle drei haben unterschiedliche Motive, sich auf den Pazifik versetzen zu lassen, und haben gerade Wendepunkte in ihrem Leben erreicht. In den ersten Wochen erscheint Manila auch als tropisches Paradies, aber es ist Krieg, und irgendwann wendet sich im Pazifik das Blatt: nachdem die Japaner Pearl Harbour bombadiert haben, fallen sie auch auf den Philippinen ein, und es dauert nicht lange, und die drei Freundinnen finden sich als Kriegsgefangene wieder. Auf unterschiedlichen Standorten gefangen, erleben sie als die ersten weiblichen amerikanischen Kriegsgefangenen hautnah die Gräuel des Krieges und versuchen doch, ihre Menschlichkeit zu bewahren und als Krankenschwestern zu helfen, wo sie nur können. Und das ist nicht so einfach gewesen, denn in ihren jeweiligen „POW Camps“ haben die japanischen Besatzer die Genfer Konventionen schlicht missachtet, und die Lebensumstände in den Lagern waren geprägt von Nahrungsmittelknappheit, schlechten hygienischen Verhältnissen und militärischer Unterdrückung. Penny, Lita und Eleanor hält aber ihre Freundschaft aufrecht, auch wenn sie sich teilweise lange Jahre nicht sehen können. Die Kapitel sind immer wechselseitig bei einer der drei Freundinnen, und wir begleiten sie insgesamt 10 Jahre. Die Kriegsjahre werden sehr minutiös dargestellt, und nach dem Krieg, nach der Befreiung, gibt es dann noch einen Epilog im Jahre 51, sodass wir als Leser wissen, was mit den dreien noch so passiert ist. Ich muss jetzt sagen, ich fand es einerseits super interessant: die Einblicke in das Leben der Kriegsgefangenen und die Geschichte dieser Freundschaft haben mich gefesselt. Und für mich als Deutsche war jetzt auch dieser amerikanische Blickwinkel auf den Zweiten Weltkrieg spannend. Die kriegerischen Auseinandersetzungen im Pazifik gehören bei uns nämlich nicht zum Allgemeinwissen. Also, für mich war dieser Roman auch eine kleine Nachhilfestunde in Geschichte. Andererseits fand ich, der Roman hatte schon ein paar Längen. Der Alltag der Krankenschwestern in den diversen Camps wurde schon sehr detailliert beschrieben, und ich fand, es hat sich halt einiges wiederholt. Das ist allerdings auch mein einziger Kritikpunkt. Ansonsten hat mich die Geschichte emotional schon sehr berührt. 3 tapfere Frauen, inmitten sehr tapferer anderer Krankenschwestern, Ärzte und Zivilisten, plus ein wenig Romantik – mich hat’s abgeholt. Das war eine Geschichte mit grossen Emotionen. Und ich habe nicht bemerkt, dass hier verschiedene Autorinnen am Werk waren, stilistisch hat man keine Brüche merken können – das ist eine wirklich gute schriftstellerische Zusammenarbeit! Alles in allem eine packende Geschichte, die ich gerne weiter empfehle!

emotionale und spannende Geschichte

Bewertung aus Oberursel am 25.08.2022
Bewertungsnummer: 1773728
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

3 Bestsellerautorinnen haben sich zusammen getan, um einen historischen Roman zu schreiben, der auf wahren Tatsachen basiert – hörte sich spannend an. Zumal ich Susan Meissner als Autorin kenne und schätze, und daher habe ich mich sehr gefreut, diesen Roman vorab lesen zu dürfen. Der Roman beginnt 1941, als sich als sich die 3 Krankenschwestern Penny, Lita und Eleanor auf dem US Stützpunkt in Manila kennenlernen. Alle drei haben unterschiedliche Motive, sich auf den Pazifik versetzen zu lassen, und haben gerade Wendepunkte in ihrem Leben erreicht. In den ersten Wochen erscheint Manila auch als tropisches Paradies, aber es ist Krieg, und irgendwann wendet sich im Pazifik das Blatt: nachdem die Japaner Pearl Harbour bombadiert haben, fallen sie auch auf den Philippinen ein, und es dauert nicht lange, und die drei Freundinnen finden sich als Kriegsgefangene wieder. Auf unterschiedlichen Standorten gefangen, erleben sie als die ersten weiblichen amerikanischen Kriegsgefangenen hautnah die Gräuel des Krieges und versuchen doch, ihre Menschlichkeit zu bewahren und als Krankenschwestern zu helfen, wo sie nur können. Und das ist nicht so einfach gewesen, denn in ihren jeweiligen „POW Camps“ haben die japanischen Besatzer die Genfer Konventionen schlicht missachtet, und die Lebensumstände in den Lagern waren geprägt von Nahrungsmittelknappheit, schlechten hygienischen Verhältnissen und militärischer Unterdrückung. Penny, Lita und Eleanor hält aber ihre Freundschaft aufrecht, auch wenn sie sich teilweise lange Jahre nicht sehen können. Die Kapitel sind immer wechselseitig bei einer der drei Freundinnen, und wir begleiten sie insgesamt 10 Jahre. Die Kriegsjahre werden sehr minutiös dargestellt, und nach dem Krieg, nach der Befreiung, gibt es dann noch einen Epilog im Jahre 51, sodass wir als Leser wissen, was mit den dreien noch so passiert ist. Ich muss jetzt sagen, ich fand es einerseits super interessant: die Einblicke in das Leben der Kriegsgefangenen und die Geschichte dieser Freundschaft haben mich gefesselt. Und für mich als Deutsche war jetzt auch dieser amerikanische Blickwinkel auf den Zweiten Weltkrieg spannend. Die kriegerischen Auseinandersetzungen im Pazifik gehören bei uns nämlich nicht zum Allgemeinwissen. Also, für mich war dieser Roman auch eine kleine Nachhilfestunde in Geschichte. Andererseits fand ich, der Roman hatte schon ein paar Längen. Der Alltag der Krankenschwestern in den diversen Camps wurde schon sehr detailliert beschrieben, und ich fand, es hat sich halt einiges wiederholt. Das ist allerdings auch mein einziger Kritikpunkt. Ansonsten hat mich die Geschichte emotional schon sehr berührt. 3 tapfere Frauen, inmitten sehr tapferer anderer Krankenschwestern, Ärzte und Zivilisten, plus ein wenig Romantik – mich hat’s abgeholt. Das war eine Geschichte mit grossen Emotionen. Und ich habe nicht bemerkt, dass hier verschiedene Autorinnen am Werk waren, stilistisch hat man keine Brüche merken können – das ist eine wirklich gute schriftstellerische Zusammenarbeit! Alles in allem eine packende Geschichte, die ich gerne weiter empfehle!

Kundinnen und Kunden meinen

When We Had Wings

von Ariel Lawhon, Kristina Mcmorris, Susan Meissner

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