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Loslassen und fliegen Henri Nouwens ungewöhnliche Freundschaft mit Zirkus-Artisten

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25,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.02.2023

Verlag

Neufeld Verlag

Seitenzahl

233

Maße (L/B/H)

24,2/18/2,5 cm

Gewicht

595 g

Farbe

Dunkellila / Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Flying, Falling, Catching. An Unlikely Story of Finding Freedom

Übersetzt von

Eva Weyandt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86256-180-3

Beschreibung

Rezension

„Keine Frage, dass Fliegen, Fallen und Fangen ungewöhnliche Lehrer für Henri Nouwen waren, dessen klare Vorlieben Sicherheit, Stabilität und Gehaltenwerden waren! Ich hoffe und vertraue darauf, dass Sie als Leserinnen und Leser Henri erlauben, Sie auf Ihrer eigenen Reise durch das Risiko in die Freiheit zu begleiten!“ Sr. Sue Mosteller, CSJ, Henri Nouwens literarische Nachlassverwalterin
„Ich bin sehr dankbar für Carolyn Whitney-Browns treffende Darstellung der tiefen Gefühle und Hoffnungen, der Wünsche und der Verzweiflung meines Bruders Henri. Du hast ihn mir wieder sehr nah gebracht.“ Laurent Nouwen, Gründer der Henri Nouwen Stichting, Rotterdam
„Mit der Zirkusgeschichte wollte Henri eine Brücke schlagen zu einer weltlichen Leserschaft, wie er es nie zuvor versucht hatte. Er hatte das Gefühl, dass dies das Wichtigste sei, was er je schreiben würde.“ Bart und Patricia Gavigan, Freunde von Henri Nouwen, Drehbuchautor des „Luther“-Filmes mit Joseph Fiennes (2003)

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.02.2023

Verlag

Neufeld Verlag

Seitenzahl

233

Maße (L/B/H)

24,2/18/2,5 cm

Gewicht

595 g

Farbe

Dunkellila / Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Flying, Falling, Catching. An Unlikely Story of Finding Freedom

Übersetzt von

Eva Weyandt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86256-180-3

Herstelleradresse

Neufeld Verlag
Neudorf, Schlagäcker 18
92706 Luhe-Wildenau
DE

Email: info@neufeld-verlag.de

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Auf den Fänger kommt es an

Bewertung aus Attenhofen am 21.03.2023

Bewertungsnummer: 1905248

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als der bekannte katholische Priester und Autor Henri Nouwen in Deutschland eine Zirkusvorstellung besucht, erlebt er etwas Sonderbares. Die Einlage der Trapezkünstler rührt etwas in ihm an. Er versteht nicht, was ihn derart fasziniert, doch am nächsten Tag ist er pünktlich zur nächsten Vorstellung in der Manege, und etwas zögerlich spricht er außerdem eine der Artisten an. Aus diesem ersten Kennenlernen entsteht eine tiefe Freundschaft, die bis zu seinem unerwarteten frühen Tod anhält. Immer wieder besucht Henri seine neuen Freunde. Enthusiastisch löchert er sie mit Fragen. Er reist mit ihnen und nimmt an ihrem Leben teil. Er möchte zu gern ein Buch über das Erlebte schreiben. Er ist sicher, dass sich hier ein ungeheuer wichtiges Thema verbirgt. Es ist zum Greifen nah, doch er kann es nicht ganz fassen. In den fünf Jahren bis zu seinem Tod, bewegt ihn der Gedanke an dieses ungeschriebene Buch. Er macht Notizen, beginnt mit dem Schreiben, spricht mit Freunden und Verlagsleuten, doch nie ist er ganz zufrieden mit dem, was er erschafft. Doch in diesem Suchen und Ausprobieren, kommt er dem Geheimnis des Fliegens, des Loslassens und des Gefangenwerdens immer näher, und er entdeckt tiefgründige Parallelen zum Glauben. Er spürt mehr und mehr, dass geistliche Wahrheiten und Antworten auf die quälenden Sehnsüchte in seinem Inneren in diesem Trapezakt stecken. Dieses Buch wurde von einer guten Bekannten Henri Nouwens aus Tagebuchaufzeichnungen, Schreibversuche und Notizen zusammengestellt. Dabei bilden die letzten Stunden vor seinen Tod den Rahmen der Erzählung. Gedanklich geht Henri auf eine Reise zurück zu früheren Erlebnissen, vor allem zu seinen Begegnungen mit den Trapezkünstlern, doch auch zu einem Marsch der Bürgerrechtsbewegung, ebenso zu Freundschaften, Reden und Ehrungen. Die Autorin verwebt geschickt Quellenmaterial mit ergänzenden Informationen. Dabei lernt man beim Lesen viel über die Persönlichkeit Henri Nouwens und versteht besser warum er der „verwundete Heiler“ genannt wird. Manches ist unerwartet, und ich persönlich stimme nicht allem zu, aber das bin ich bei Henri Nouwen bereits gewohnt. Das Reizvolle an diesem Buch sind die vielen Gedankensplitter, die zum Denken anregen. Im Mittelpunkt stehen dabei Themen wie Vertrauen und Loslassen, und das sichere Gehaltensein bei Gott, auch im Tod. Fazit: Eine gelungene, ungewöhnliche Mischung aus Erzählung, autobiographische Notizen und geistlichen Einsichten, mit einem aufregenden Blick auf das Zirkusleben. Sehr empfehlenswert, vor allem für Menschen, die mehr über das Leben von Henri Nouwen erfahren möchten.

Auf den Fänger kommt es an

Bewertung aus Attenhofen am 21.03.2023
Bewertungsnummer: 1905248
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als der bekannte katholische Priester und Autor Henri Nouwen in Deutschland eine Zirkusvorstellung besucht, erlebt er etwas Sonderbares. Die Einlage der Trapezkünstler rührt etwas in ihm an. Er versteht nicht, was ihn derart fasziniert, doch am nächsten Tag ist er pünktlich zur nächsten Vorstellung in der Manege, und etwas zögerlich spricht er außerdem eine der Artisten an. Aus diesem ersten Kennenlernen entsteht eine tiefe Freundschaft, die bis zu seinem unerwarteten frühen Tod anhält. Immer wieder besucht Henri seine neuen Freunde. Enthusiastisch löchert er sie mit Fragen. Er reist mit ihnen und nimmt an ihrem Leben teil. Er möchte zu gern ein Buch über das Erlebte schreiben. Er ist sicher, dass sich hier ein ungeheuer wichtiges Thema verbirgt. Es ist zum Greifen nah, doch er kann es nicht ganz fassen. In den fünf Jahren bis zu seinem Tod, bewegt ihn der Gedanke an dieses ungeschriebene Buch. Er macht Notizen, beginnt mit dem Schreiben, spricht mit Freunden und Verlagsleuten, doch nie ist er ganz zufrieden mit dem, was er erschafft. Doch in diesem Suchen und Ausprobieren, kommt er dem Geheimnis des Fliegens, des Loslassens und des Gefangenwerdens immer näher, und er entdeckt tiefgründige Parallelen zum Glauben. Er spürt mehr und mehr, dass geistliche Wahrheiten und Antworten auf die quälenden Sehnsüchte in seinem Inneren in diesem Trapezakt stecken. Dieses Buch wurde von einer guten Bekannten Henri Nouwens aus Tagebuchaufzeichnungen, Schreibversuche und Notizen zusammengestellt. Dabei bilden die letzten Stunden vor seinen Tod den Rahmen der Erzählung. Gedanklich geht Henri auf eine Reise zurück zu früheren Erlebnissen, vor allem zu seinen Begegnungen mit den Trapezkünstlern, doch auch zu einem Marsch der Bürgerrechtsbewegung, ebenso zu Freundschaften, Reden und Ehrungen. Die Autorin verwebt geschickt Quellenmaterial mit ergänzenden Informationen. Dabei lernt man beim Lesen viel über die Persönlichkeit Henri Nouwens und versteht besser warum er der „verwundete Heiler“ genannt wird. Manches ist unerwartet, und ich persönlich stimme nicht allem zu, aber das bin ich bei Henri Nouwen bereits gewohnt. Das Reizvolle an diesem Buch sind die vielen Gedankensplitter, die zum Denken anregen. Im Mittelpunkt stehen dabei Themen wie Vertrauen und Loslassen, und das sichere Gehaltensein bei Gott, auch im Tod. Fazit: Eine gelungene, ungewöhnliche Mischung aus Erzählung, autobiographische Notizen und geistlichen Einsichten, mit einem aufregenden Blick auf das Zirkusleben. Sehr empfehlenswert, vor allem für Menschen, die mehr über das Leben von Henri Nouwen erfahren möchten.

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Loslassen und fliegen

von Henri J. M. Nouwen, Carolyn Whitney-Brown

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