Es geht zurück nach Emerald Bay! Freue dich im zweiten Band auf die Geschichte von Billie und Nathan!
Kundinnen und Kunden meinen
4.4/5.0
Nicole Brinkmann
aus Meiningen
5/5
18.08.2025
Buch (Taschenbuch)
Australische Wellen und tiefe Gefühle
Ich durfte dieses Buch über Netgally als Rezensionsexemplar lesen.
Ich hatte den 1. Band bereits gelesen und fand ihn super.
Nun also zu Band 2, wo wir zurück kehren nach Emerald Bay.
Diesmal geht es um Billy, die eigentlich als Straßenmusikerin durch Australien tingelt und nach EB zurück kehrt um ihrer verletzen Großmutter zur Seite zu stehen.
Natürlich trifft sie dort auf Nathan - ihre erste große Liebe - den sie damals fluchtartig verlassen hat und der bis heute nicht weiß warum. Wir treffen auch alte Bekannte aus Band 1 wieder die hier als Nebendarsteller fungieren. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und leicht und das Setting traumhaft.
Die Geschichte hat einige Rückblenden aufgebaut um zu verstehen wie es dazu kam das Billy abgehauen ist.
Von Liebe, Verlust, bis Trauer, Freundschaft und Mobbing ist alles dabei.
Eine kurzweilige, spannende und romantische Story die von mir 5 Sterne und eine Leseempfehlung bekommt.
Jürg K.
5/5
11.08.2025
Buch (Taschenbuch)
Wunderschöne Geschichte, Gefühlvoll
Dies ist der zweite Band der Emerald-Bay-Trilogie. Billie hat nach ihrem Highschool-Abschluss Emerald Bay fluchtartig verlassen. Sie pilgert als Strassenmusikerin mit ihrem Van durch ganz Australien. Als Grossmutter Phoebe ihre Hilfe braucht kehrt sie in das Küstenörtchen zurück. Sie merkt, dass sich da einiges verändert hat und sieht, Emerald Bay mit anderen Augen. Als jedoch ihrer ersten Liebe gegenübersteht, holt sie der Schmerz der Vergangenheit ein. Billie steht vor einer Entscheidung. Gehört sie hierher und kann es eine Chance für sie und Nathan geben? Als ich begann diese Geschichte zu Lesen wurde ich schnell in den Bann gezogen. Lorena Schäfer hat hier einen richtig ans Herzgehenden Wohlfühlroman verfasst. Die Figuren sind allesamt sehr sympathisch und sehr gut beschrieben. Man kann sie sich gut vorstellen. Ich empfand die Geschichte als etwas Besonderes. Gefallen hat mir weiter die Schilderung des Milieus, die Umgebung, die Situation, in der die Geschichte sich abspielt. Mir hat dieses Buch und die Figuren sehr gefallen und das Lesen hat Spass gemacht. Von mir gibt es eine unbedingte Leseempfehlung.
Buchkathi
5/5
09.02.2024
Buch (Taschenbuch)
Das muss man einfach lesen!
Sonne, Strand, Surfer und alles könnte so unbeschwert und leicht sein. Doch als Billie nach zwei Jahren Vanlife nach Emerald Bay zurückkehrt, um ihre Pflegemutter Phoebe nach einem Sturz bei der Genesung zu unterstützen, fühlt es sich für sie gar nicht so. Im Gegenteil, eigentlich will sie so schnell wieder aus Emerals Bay wie nur irgendwie möglich. Aber das ändert sich von Seite zu Seite und von Mensch zu Mensch, den Billie aus ihrer Vergangenheit wieder an sich heranlässt.
Beim Klappentext und der jungen Billie könnte man denken, es handle sich um einen klassischen Teenie-Liebesroman, der uns erwachsene Frauen sagen lässt „wegen den Problemen, ist sie abgehauen? Kann ich nicht verstehen“. Doch so ist es überhaupt nicht. Denn Billie begegnet mir schon auf den ersten Seiten als sehr zurückgezogen, bedacht und verletzlich und gar nicht wie eine junge Wilde. Sie ist damals aus ihrem Heimatörtchen weg und wir als Leser sind zunächst völlig im Unklaren, warum sie sich damals so entschieden hat. Statt der Auflösung erwarten uns aber in den folgenden Kapiteln immer wieder Rückblenden in ihre Vergangenheit und wir erfahren vom Tod der Eltern, von den wechselnden Pflegeeltern und der Angst vorm Verlust. Mit jeder Seite habe ich Billie dabei mehr in mein Herz geschlossen und war so berührt davon, was sie alles durchmachen musste und dass sie für sich daraus schlussfolgert, sie wäre irgendwie dafür verantwortlich und die anderen Menschen wären ohne sie besser dran. Das zeigt, dass sie durch ihr hartes Schicksal nicht egoistisch geworden ist, sondern das Wohl der anderen über ihr eigenes stellt.
Mit der Rückkehr nach Emerald Bay lernen wir nicht nur Billie kennen, sondern auch die Menschen, die ihr bis zu ihrer Abreise wichtig waren. Das fühlt sich fast an, als wäre es das eigene Heimatörtchen, in dem man die Geschichten aus Klatsch und Tratsch hört. Unter diesen Menschen ist nicht nur der ehemals beste Freund Taylor, sondern auch Billies Jugendliebe Nathan. Zwischen Billie und ihm scheint schon ab Seite 1 noch nicht alles gesagt, aber die Spannung baut sich so langsam auf und man beginnt erst relativ spät zu verstehen, was damals unmittelbar vor und nach Billies Abreise passiert ist. Die abwechselnden Kapitel aus Billies und Nathans Sicht haben das Ganze für mich noch nahbarer gemacht und die Emotionen der beiden sind nur so aus den Seiten herausgesprudelt. Ich habe richtig mitgefiebert und konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, weil sich die Figuren und die Geschichte so echt und authentisch angefühlt haben. Ganz besonders hat mir dabei gefallen, dass die Kapitel aus Nathans und Billies Sicht nicht nur komplett unterschiedliche Szenen beschreiben. Nein, sie greifen je zum Anfang oder zum Ende die Szene des Vorkapitels aus der Perspektive des andern auf. Das macht es keineswegs langatmig, wie man jetzt meinen könnte, sondern sorgt dafür, dass man sich in beide sehr gut hineinversetzen kann. Ich habe mich dabei teilweise wie ein enger Freund von beiden gefühlt und hätte sie am liebsten selbst wieder zusammengebracht, weil ich als Leser ja von beiden wusste, wie sie fühlen.
Dieses Buch war für mich aber mehr als nur ein netter Liebesroman. Denn er beschreibt vor allem das Schicksal einer jungen Frau, die nur aus Selbstzweifeln besteht und die in dem tiefen Glauben lebt, die Welt wäre ohne sie besser dran. Das gepaart mit den Schicksalsschlägen, die sie erleben musste, hat sie geprägt und man leidet mit ihr mit, wenn sie sich dadurch selbst im Weg steht und keinen an sich heranlässt. Ich hätte keinen anderen Grund als diesen hier authentischer und realistischer finden können, warum Billie damals weggelaufen ist. Das und die tiefgründigen, vielschichtigen Personen sowie dieses Heimatort-Gefühl, das vermittelt wird, machen The Waves we Catch für mich zu einem echten Lesehighlight, das ich gar nicht aus der Hand legen konnte.
Und da ich Teil 1 der Reihe noch nicht gelesen habe, was das Leseerlebnis in keinster Weise geschmälert hat, kann ich diesen noch lesen, bis ich mich dann auf Teil 3 der Reihe freuen darf, der wie die anderen Bände auch in Emerald Bay spielen wird.
Meine absolute Leseempfehlung!
Buchkathi
5/5
09.02.2024
Buch (Taschenbuch)
Das muss man einfach lesen!…
Das muss man einfach lesen! Sonne, Strand, Surfer und alles könnte so unbeschwert und leicht sein. Doch als Billie nach zwei Jahren Vanlife nach Emerald Bay zurückkehrt, um ihre Pflegemutter Phoebe nach einem Sturz bei der Genesung zu unterstützen, fühlt es sich für sie gar nicht so. Im Gegenteil, eigentlich will sie so schnell wieder aus Emerals Bay wie nur irgendwie möglich. Aber das ändert sich von Seite zu Seite und von Mensch zu Mensch, den Billie aus ihrer Vergangenheit wieder an sich heranlässt. Beim Klappentext und der jungen Billie könnte man denken, es handle sich um einen klassischen Teenie-Liebesroman, der uns erwachsene Frauen sagen lässt „wegen den Problemen, ist sie abgehauen? Kann ich nicht verstehen“. Doch so ist es überhaupt nicht. Denn Billie begegnet mir schon auf den ersten Seiten als sehr zurückgezogen, bedacht und verletzlich und gar nicht wie eine junge Wilde. Sie ist damals aus ihrem Heimatörtchen weg und wir als Leser sind zunächst völlig im Unklaren, warum sie sich damals so entschieden hat. Statt der Auflösung erwarten uns aber in den folgenden Kapiteln immer wieder Rückblenden in ihre Vergangenheit und wir erfahren vom Tod der Eltern, von den wechselnden Pflegeeltern und der Angst vorm Verlust. Mit jeder Seite habe ich Billie dabei mehr in mein Herz geschlossen und war so berührt davon, was sie alles durchmachen musste und dass sie für sich daraus schlussfolgert, sie wäre irgendwie dafür verantwortlich und die anderen Menschen wären ohne sie besser dran. Das zeigt, dass sie durch ihr hartes Schicksal nicht egoistisch geworden ist, sondern das Wohl der anderen über ihr eigenes stellt. Mit der Rückkehr nach Emerald Bay lernen wir nicht nur Billie kennen, sondern auch die Menschen, die ihr bis zu ihrer Abreise wichtig waren. Das fühlt sich fast an, als wäre es das eigene Heimatörtchen, in dem man die Geschichten aus Klatsch und Tratsch hört. Unter diesen Menschen ist nicht nur der ehemals beste Freund Taylor, sondern auch Billies Jugendliebe Nathan. Zwischen Billie und ihm scheint schon ab Seite 1 noch nicht alles gesagt, aber die Spannung baut sich so langsam auf und man beginnt erst relativ spät zu verstehen, was damals unmittelbar vor und nach Billies Abreise passiert ist. Die abwechselnden Kapitel aus Billies und Nathans Sicht haben das Ganze für mich noch nahbarer gemacht und die Emotionen der beiden sind nur so aus den Seiten herausgesprudelt. Ich habe richtig mitgefiebert und konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, weil sich die Figuren und die Geschichte so echt und authentisch angefühlt haben. Ganz besonders hat mir dabei gefallen, dass die Kapitel aus Nathans und Billies Sicht nicht nur komplett unterschiedliche Szenen beschreiben. Nein, sie greifen je zum Anfang oder zum Ende die Szene des Vorkapitels aus der Perspektive des andern auf. Das macht es keineswegs langatmig, wie man jetzt meinen könnte, sondern sorgt dafür, dass man sich in beide sehr gut hineinversetzen kann. Ich habe mich dabei teilweise wie ein enger Freund von beiden gefühlt und hätte sie am liebsten selbst wieder zusammengebracht, weil ich als Leser ja von beiden wusste, wie sie fühlen. Dieses Buch war für mich aber mehr als nur ein netter Liebesroman. Denn er beschreibt vor allem das Schicksal einer jungen Frau, die nur aus Selbstzweifeln besteht und die in dem tiefen Glauben lebt, die Welt wäre ohne sie besser dran. Das gepaart mit den Schicksalsschlägen, die sie erleben musste, hat sie geprägt und man leidet mit ihr mit, wenn sie sich dadurch selbst im Weg steht und keinen an sich heranlässt. Ich hätte keinen anderen Grund als diesen hier authentischer und realistischer finden können, warum Billie damals weggelaufen ist. Das und die tiefgründigen, vielschichtigen Personen sowie dieses Heimatort-Gefühl, das vermittelt wird, machen The Waves we Catch für mich zu einem echten Lesehighlight, das ich gar nicht aus der Hand legen konnte. Und da ich Teil 1 der Reihe noch nicht gelesen habe, was das Leseerlebnis in keinster Weise geschmälert hat, kann ich diesen noch lesen, bis ich mich dann auf Teil 3 der Reihe freuen darf, der wie die anderen Bände auch in Emerald Bay spielen wird. Meine absolute Leseempfehlung!
Buchgefährtin
5/5
28.01.2024
Buch (Taschenbuch)
Eine Geschichte zum Träumen
Ich habe es sehr genossen, die Geschichte von Lorena Schäfer zu lesen. Australien als Setting hat mich direkt begeistert! Es gibt so viele Bücher, die in den USA oder UK spielen in diesem Genre, deshalb war Australien eine willkommene Abwechslung. Die Protagonistin Billie reist am Anfang der Geschichte als Straßenmusikerin mit ihrem Van durch Australien - die kleinen Einblicke in ihr Camperleben konnten mich direkt catchen.
Emerald Bay als Kleinstadt in Australien mit Surfer- und Kleinstadtvibes hat mich sofort in ihren Bann gezogen: jeder kennt jeden, die Leute unterstützen sich und man fühlt sich einfach direkt wohl. Wie sehr wünschte ich, diesen Ort würde es tatsächlich geben!
Die Sanftheit und Tiefe der Geschichte konnte mich sehr berühren - sie kommt ohne viel Action und Plottwists aus. Als Leser lernen wir intensiv die beiden Protagonisten kennen und erfahren Stück für Stück, was sie in der Vergangenheit auseinandergebracht hat.
Manchmal glauben wir zu wissen, was das Beste für den anderen ist, aber das stimmt eben nicht immer. Das zeigt dieses Buch eindrücklich und mit vielen Emotionen. Ich habe sehr mit den beiden Protagonisten gelitten.
Besonders gefallen haben mir auch die Nebencharaktere. Meine Favoritin unter ihnen ist Phoebe, bei der Billie aufgewachsen ist. Ich war gerührt, wie stark ihr Bedrüfnis ist, Billie Flügel zu verleihen und sie in allem zu unterstützen. Und natürlich Lewis, Billies Australian Shepherd!
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