Produktbild: Schankschluss
Band 7

Schankschluss Ein neuer Fall für den Sanktus! — Bierkrimi

4

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.04.2023

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,5/12,4/2,5 cm

Gewicht

310 g

Farbe

Kaffee / Beige

Auflage

2023

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0408-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.04.2023

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,5/12,4/2,5 cm

Gewicht

310 g

Farbe

Kaffee / Beige

Auflage

2023

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0408-5

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

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  • Lesezeichenfee

    aus Münsterland

    5/5

    25.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Andreas Schröfl Schankschluss…

    Andreas Schröfl Schankschluss Gmeiner 2023 Schluss aus, Ende? Noi, bidde ned! Der Sanktus soll eine bittere Niederlage verkraften. Seine Lehrbrauerei, der Sternbräu soll verkauft werden. Produziert werden soll in Hannover *gehtgarnicht*. Seine „Ermittlungskollegen“ die da noch arbeiten sind nicht glücklich. Dann geschehen einige Selbstmorde, ein Mord, verschwundene Kinder und plötzlich taucht Martinas Vater auf und umgarnt die Kathi. Kathi lässt sich das Geschmalze gefallen und lässt sich auch noch mit den beiden Kindern auf sein „Landgut“ einladen. Dort feiert die Regula, die den Sanktus umgarnt, Geburtstag und die Ehe vom Sanktus völlig schrotten will. Zuerst mal mit dem Ende beginnen: NEIN, der Sanktus MUSS unbedingt weiter gehen. Ich möchte noch weitere Sanktus-Geschichten lesen!!! Das Ende war nämlich offen und man weiß nicht so genau, was passiert. Ich nehm dann die letzte Geschichte. So!!! Und der Sanktus und die Kathi sind auch wieder zusammen. So!!! Der Cosy-Crime war wieder gespickt mit schwarzem Humor und humorvollem Lokalkolorit. Passt! Mir gefällt der Schreibstil, auch ab und an mit den abgehakten perfekten bayrischen Sätzen. Auch wenn so Schwaben etwas merkwürdig reden. (Fiel mir irgendwo auf, weiß nicht mehr wo) Die Charaktere konnte ich mir auch sehr gut merken. Ich war froh, als der Grafitti und die Gang aufs Landgut kamen. ;-) Der Krimi war etwas verworren, aber ich hab trotzdem meist richtig getippt. Auf jeden Fall war es actionreich. Laufend geschah was, privat (eigentlich hätts DAS nicht braucht, ABER es war abzusehen, wer die Serie kennt. Ich sag nur Lena.), Krimimäßig, Spannung Beidseitig garantiert. Die lustigste Szene für mich: die zwei streitenden Polizisten. Ich lach mich scheggich. Das Cover passt und gfällt natürlich auch. Klar, Bierkrimi! Toll find ich auch das Personenverzeichnis (vorne) und hinten die Übersetzung (wobei ich die nicht brauch, aber soll ja Menschen aus dem Norden geben…). Mein- Lesezeichenfees – Fazit: Actionreich, unterhaltsam, mit viel schrägem, schwarzem Humor, tollen Charakteren und Beschreibungen und unendlich viel Lokalkolorit, auch im super Schreibstil. PS: Aber gell, die Serie geht weiter…

  • Bewertung

    aus Gronau

    5/5

    25.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Schluss aus, Ende? Noi, bidde ned!

    Andreas Schröfl Schankschluss Gmeiner 2023 Der Sanktus soll eine bittere Niederlage verkraften. Seine Lehrbrauerei, der Sternbräu soll verkauft werden. Produziert werden soll in Hannover *gehtgarnicht*. Seine „Ermittlungskollegen“ die da noch arbeiten sind nicht glücklich. Dann geschehen einige Selbstmorde, ein Mord, verschwundene Kinder und plötzlich taucht Martinas Vater auf und umgarnt die Kathi. Kathi lässt sich das Geschmalze gefallen und lässt sich auch noch mit den beiden Kindern auf sein „Landgut“ einladen. Dort feiert die Regula, die den Sanktus umgarnt, Geburtstag und die Ehe vom Sanktus völlig schrotten will. Zuerst mal mit dem Ende beginnen: NEIN, der Sanktus MUSS unbedingt weiter gehen. Ich möchte noch weitere Sanktus-Geschichten lesen!!! Das Ende war nämlich offen und man weiß nicht so genau, was passiert. Ich nehm dann die letzte Geschichte. So!!! Und der Sanktus und die Kathi sind auch wieder zusammen. So!!! Der Cosy-Crime war wieder gespickt mit schwarzem Humor und humorvollem Lokalkolorit. Passt! Mir gefällt der Schreibstil, auch ab und an mit den abgehakten perfekten bayrischen Sätzen. Auch wenn so Schwaben etwas merkwürdig reden. (Fiel mir irgendwo auf, weiß nicht mehr wo) Die Charaktere konnte ich mir auch sehr gut merken. Ich war froh, als der Grafitti und die Gang aufs Landgut kamen. ;-) Der Krimi war etwas verworren, aber ich hab trotzdem meist richtig getippt. Auf jeden Fall war es actionreich. Laufend geschah was, privat (eigentlich hätts DAS nicht braucht, ABER es war abzusehen, wer die Serie kennt. Ich sag nur Lena.), Krimimäßig, Spannung Beidseitig garantiert. Die lustigste Szene für mich: die zwei streitenden Polizisten. Ich lach mich scheggich. Das Cover passt und gfällt natürlich auch. Klar, Bierkrimi! Toll find ich auch das Personenverzeichnis (vorne) und hinten die Übersetzung (wobei ich die nicht brauch, aber soll ja Menschen aus dem Norden geben…). Mein- Lesezeichenfees – Fazit: Actionreich, unterhaltsam, mit viel schrägem, schwarzem Humor, tollen Charakteren und Beschreibungen und unendlich viel Lokalkolorit, auch im super Schreibstil. PS: Aber gell, die Serie geht weiter…

  • gaby2707

    aus München

    4/5

    02.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Der Sanktus macht Schluss

    Oh nein, das kann nicht wahr sein. Da begleite ich den Alfred Sanktjohanser, den alle nur als Sanktus kennen, nun schon einige Jahre und nun soll nach seinem 7. Fall Schluss sein? Ich hatte bei dem Buchtitel ja schon so etwas vermutet, aber ich hoffe so sehr, dass sein geistiger Vater, Autor Andreas Schröfl es sich nochmal gut überlegt und sich für Post Credit 2 (wer wissen möchte, was das bedeutet, muss das Buch lesen) entscheidet. Doch jetzt erst mal zu diesem Fall: Gleich zu Beginn lese ich, wie ein alter Herr sich am Odeonsplatz vor die einfahrende U-Bahn fallen lässt. Eine ältere Dame stürzt sich aus einem Zimmer im vorletzten Stockwerk eines Hochhauses in die Tiefe. Beide haben kurz vorher einen Anruf auf ihr Handy bekommen. Ich frage mich, was die mit dem Sanktus zu tun haben. Dem Sanktus, wie den Alfred Sanktjohanser alle nennen, könnte es im Moment gar nicht besser gehen. Die neuen Craft-Biere, die er in seiner „Bierwerkel“ mit dem Créateur de la Bière Hanspeter Häberle kreiert, werden von seinen Kunden sehr gut angenommen. Doch dann dringt die Botschaft an ihn heran, dass seine Lehrbrauerei „Sternbräu“ an ein norddeutsches Molkerei-Imperium verkauft werden soll. Thore Mommsen, der kaufmännische Leiter der Molkerei stellt sich als der wahre Vater seiner fast volljährigen Stieftochter Martina heraus. Und der gräbt auch noch seine Frau Kathi an. Doch dann wird der Molkereibesitzer Reinhard Wullmsdorff mit einem Schild um den Hals auf den Stufen der Bavaria sitzend mit einem Loch im Kopf aufgefunden. Zusammen mit der jungen Kommissarin Bine Schranner und seinen morderprobten Freunden macht sich der Sanktus auf die Suche nach dem Mörder. Was ihm (fast) zum Verhängnis wird. Gleich am Anfang des Buches bekomme ich ein Personenverzeichnis mit kurzen Steckbriefen, wo ich immer mal rein spicken kann, wenn ich nicht genau weiß, wer wer ist. Zum Schluss ein Bayrisch – Hochdeutsches Wörterbuch für diejenigen, die der bayerischen Sprache nicht so mächtig sind. Obwohl sich die meisten bayerischen Worte aus dem Text erschließen lassen. Und dann geht es auch schon los mit dem Krimi, bei dem sich das allermeiste um Bier und auch um die Liebe dreht. Mir gefällt der Erzählstil mittels einem Erzähler in der Gegenwartsform sehr gut. So klingt es, als säße der mir gegenüber und berichtet von dem, was alles passiert ist. Und es passiert wirklich sehr viel in diesem 7. Fall, den Sanktus ermitteln hilft. Sowohl in den verschiedenen Mord- bzw. Todesfällen als auch in Sanktus´ Familie oder dem 50. Geburtstag von Regula von Kessel-Wullmsdorff, der Molkerei-Witwe. Ich habe es auch genossen die Freunde vom Sanktus, den Graffiti, den Piefke, den Schlauch-Gernot, den Haferl oder auch Giovanni und Bhuphinder Singh mit seiner Nichte Ashwini, die ich nun schon so lange kenne, hier wiederzulesen. Wer einen spannend-humoristischen Cosy-Krimi mit bester Unterhaltung sucht, der durch seine interessanten Protagonisten, schwarzem Humor, ganz viel Action und dem Haidhauser Flair überzeugt, der ist hier genau richtig. Ich hatte wieder sehr viel Spaß mit dem Sanktus und will mir gar nicht vorstellen, dass es das letzte Mal gewesen sein soll und die Schank jetzt wirklich geschlossen ist.

  • Bewertung

    aus München

    4/5

    02.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Der Sanktus macht Schluss Oh…

    Der Sanktus macht Schluss Oh nein, das kann nicht wahr sein. Da begleite ich den Alfred Sanktjohanser, den alle nur als Sanktus kennen, nun schon einige Jahre und nun soll nach seinem 7. Fall Schluss sein? Ich hatte bei dem Buchtitel ja schon so etwas vermutet, aber ich hoffe so sehr, dass sein geistiger Vater, Autor Andreas Schröfl es sich nochmal gut überlegt und sich für Post Credit 2 (wer wissen möchte, was das bedeutet, muss das Buch lesen) entscheidet. Doch jetzt erst mal zu diesem Fall: Gleich zu Beginn lese ich, wie ein alter Herr sich am Odeonsplatz vor die einfahrende U-Bahn fallen lässt. Eine ältere Dame stürzt sich aus einem Zimmer im vorletzten Stockwerk eines Hochhauses in die Tiefe. Beide haben kurz vorher einen Anruf auf ihr Handy bekommen. Ich frage mich, was die mit dem Sanktus zu tun haben. Dem Sanktus, wie den Alfred Sanktjohanser alle nennen, könnte es im Moment gar nicht besser gehen. Die neuen Craft-Biere, die er in seiner „Bierwerkel“ mit dem Créateur de la Bière Hanspeter Häberle kreiert, werden von seinen Kunden sehr gut angenommen. Doch dann dringt die Botschaft an ihn heran, dass seine Lehrbrauerei „Sternbräu“ an ein norddeutsches Molkerei-Imperium verkauft werden soll. Thore Mommsen, der kaufmännische Leiter der Molkerei stellt sich als der wahre Vater seiner fast volljährigen Stieftochter Martina heraus. Und der gräbt auch noch seine Frau Kathi an. Doch dann wird der Molkereibesitzer Reinhard Wullmsdorff mit einem Schild um den Hals auf den Stufen der Bavaria sitzend mit einem Loch im Kopf aufgefunden. Zusammen mit der jungen Kommissarin Bine Schranner und seinen morderprobten Freunden macht sich der Sanktus auf die Suche nach dem Mörder. Was ihm (fast) zum Verhängnis wird. Gleich am Anfang des Buches bekomme ich ein Personenverzeichnis mit kurzen Steckbriefen, wo ich immer mal rein spicken kann, wenn ich nicht genau weiß, wer wer ist. Zum Schluss ein Bayrisch – Hochdeutsches Wörterbuch für diejenigen, die der bayerischen Sprache nicht so mächtig sind. Obwohl sich die meisten bayerischen Worte aus dem Text erschließen lassen. Und dann geht es auch schon los mit dem Krimi, bei dem sich das allermeiste um Bier und auch um die Liebe dreht. Mir gefällt der Erzählstil mittels einem Erzähler in der Gegenwartsform sehr gut. So klingt es, als säße der mir gegenüber und berichtet von dem, was alles passiert ist. Und es passiert wirklich sehr viel in diesem 7. Fall, den Sanktus ermitteln hilft. Sowohl in den verschiedenen Mord- bzw. Todesfällen als auch in Sanktus´ Familie oder dem 50. Geburtstag von Regula von Kessel-Wullmsdorff, der Molkerei-Witwe. Ich habe es auch genossen die Freunde vom Sanktus, den Graffiti, den Piefke, den Schlauch-Gernot, den Haferl oder auch Giovanni und Bhuphinder Singh mit seiner Nichte Ashwini, die ich nun schon so lange kenne, hier wiederzulesen. Wer einen spannend-humoristischen Cosy-Krimi mit bester Unterhaltung sucht, der durch seine interessanten Protagonisten, schwarzem Humor, ganz viel Action und dem Haidhauser Flair überzeugt, der ist hier genau richtig. Ich hatte wieder sehr viel Spaß mit dem Sanktus und will mir gar nicht vorstellen, dass es das letzte Mal gewesen sein soll und die Schank jetzt wirklich geschlossen ist.

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