Produktbild: Dschomba

Dschomba

63

28,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.02.2023

Verlag

Otto Müller Verlag GmbH

Seitenzahl

378

Maße (L/B/H)

19,2/12,4/3,5 cm

Gewicht

448 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7013-1303-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.02.2023

Verlag

Otto Müller Verlag GmbH

Seitenzahl

378

Maße (L/B/H)

19,2/12,4/3,5 cm

Gewicht

448 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7013-1303-7

Herstelleradresse

Otto Müller Verlagsges.
Ernest-Thunn-Str 11
5021 Salzburg
AT

Email: info@omvs.at

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • begine

    aus Lemwerder

    5/5

    21.09.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Ort in Oberösterreich.

    Die österreichische Schriftstellerin Karin Peschka ist mit ihrem Roman Dschomba für den Österreichern Buchpreis nominiert. Ihr Schreibstil ist leicht und eigenwillig. Der Roman spielt in Everdingen in Oberösterreich, da lebt auch die Autorin, deshalb kennt sie den Menschenschlag da. 1954 kommt der Serbe Dragan Demba in den Ort, er sucht etwas auf dem Friedhof und bleibt da. Die Figuren sind teilweise etwas skurril, aber das macht die Geschichte erst zu etwas Besonderem. Das Cover ist klar und ansprechend, es passt ausgezeichnet zu der Geschichte und der Autorin. Es ist eine Geschichte über die Fremdheit und die Vergangenheit. Der Roman ist gut geschrieben und gefällt mir.

  • Aitutaki

    aus Zürich

    5/5

    25.04.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Fremdartig, anders.... Was…

    Fremdartig, anders.... Was mir als erstes aufgefallen ist am Buch von Karin Peschka ist das stilisierte Cover. Für einmal etwas anderes als all die romantischen Bilder, die man aktuell auf vielen Buchcover findet. Klare Farben und Konturen, ohne grossen Schnickschnack. Und genauso eigensinnig wie das Buchcover ist auch ihr Schreibstil. Prägnante, kurze Aussagen, wenige Worte, dafür wortgewandt und eindrücklich. Man muss sich zunächst etwas daran gewöhnen. Karin Peschka macht sich in „Dschomba“ Gedanken über Menschen, beschreibt ihre Eigenheiten und auch Unarten, erzählt von ihren Wünschen und Werten. Sie beobachtet dabei genau und macht sich eigene Gedanken über das Erzählte. Dabei erzählt sie auch über Eferding, dem Ort wo sie aufgewachsen ist. Sie erzählt wie sie ihren Eltern in der Wirtschaft mithalf. Schon damals hat sie schnell realisiert, dass Menschen sehr unterschiedlich sind. Manch einer mehr aus sich machen könnte als er ist, andere nicht so sind, wie sie eigentlich sein sollten. Und was geschieht als plötzlich ein Fremder - Dragon Dzomba – im Dorf auftaucht und sich zunächst sehr auffällig verhält, als er auf dem Friedhof tanzt? Die Gerüchteküche beginnt zu brodeln und jeder leistet einen Beitrag dazu. Dem Eindringling wird Neugierde, aber auch Interesse und eine gehörige Portion Abwehr entgegen. Doch Dzomba gelingt es, mit seiner unverblümten, direkten Art immer öfter das Vertrauen der Bewohner zu gewinnen. Und plötzlich wird ein dynamisches Miteinander im Dorf in Bewegung gesetzt. Alles in allem ein Buch, das nicht ganz einfach zu lesen ist, aber noch lange nachhallt und über das eigene Verhalten nachdenklich macht.

  • Bewertung

    aus Sundern

    5/5

    19.04.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ungewöhnlicher Stil

    Von pajo47 Dschomba heißt eigentlich Dragan Dzomba, ein Serbe, der im November 1954 in Eferding an der Donau auftaucht. Die Dörfler nennen ihn der Einfachheit wegen nur Dschomba. Er wird zunächst vom Dechanten Eferdings aufgenommen. Später bezieht er eine Hütte auf dem Serbenfriedhof in der Nähe. Er sucht nach Spuren seines verschollenen Bruders. Etwa 20 Jahre später, Dschomba ist im Dorf einigermaßen integriert. Denn er nimmt auch im Wirtshaus am Stammtisch Platz. Die Wirtstochter bewundert ihn insgeheim. Sie erzählt uns die Geschichte um Dschomba und ihr Dorf Eferding. In dieser Wirtstochter finden wir die Autorin Karin Peschka wieder. Sie ist in Eferding als Wirtstochter aufgewachsen und erzählt uns in zwei Zeitebenen die Geschichte ihres Dorfes. Dazu benutzt sie einen ungewöhnlichen Stil. Unvollständige und grammatikalisch falsche Sätze, oft nur einzelne Brocken, die Fortsetzung muss man sich und kann man sich denken. Mir kam es so vor, als ob sie Gedanken unreflektiert und unformuliert einfach zu Papier gebracht hat. Daran muss man sich erst gewöhnen. Aber dann wirkt es um so authentischer.

  • Bewertung

    aus Hirschberg

    5/5

    14.04.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Außergewöhnlich

    1954 in einem kleinen Dorf in Oberösterreich names Efterding: der Serbe Dragan tanzt halbnackt auf dem Friedhof - was ist da denn los? Es geht um die Vergangenheit, um das kleine Dorf, um die Menschen dort, ums Leben. Dass Cover hat mir zuerst eher nicht so gut gefallen, es sah für mich zu leer, zu unharmonisch aus. Aber nach dem Lesen, muss ich sagen, dass es doch gut zur Geschichte passt. Diese ist ungewöhnlich, vor allem wegen des besonderes Schreibstils, der sich trotzdem richtig gut und flüssig hat lesen lassen. Um den zu beschreiben, muss man das Buch einfach selbst in die Hand nehmen und lesen! Ich war schnell in der Handlung und in diesem kleinen Dorf drin und wurde von Seite zu Seite neugieriger auf die Dinge, die da aufgedeckt werden sollten. Das Buch ist ein literarischer Lesesnack für zwischendurch, der dennoch lange im Gedächtnis bleibt und viel Lesevergnügen bereitet!

  • Bewertung

    5/5

    27.03.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dschomba Klasse

    Danke an der AutorinKarin Peschka ein klasse Buch was mir sehr gefallen hat.Die Geschichte handelt im Jahr1954 In dem kleinen oberösterreichischen Dorf Eferding. Um den halbnackten Serben Dragan mit seinem kultischen Tanzversucht er Trauer und Verluste zu verarbeiten.Dechant ist der einzige der ihm versteht und helfen kann ,bei den anderen ist er nur der seltsame halbnackte. Das Cover gefiel mir weil es Neugierig macht,es soll das leere Leben und der Liebe dar . Das Buch lässt sich auch locker flockig lesen.auch wenn es am Anfang etwas gewöhnungs bedürftig . Ein kleines Glossar am Ende des Buches mit serbischen Worten ist vorhanden . Aber dennoch hat mich die Story um Dragan und seinen Tanz mit genommen ,mit einem bisschen neugier und Spannung sowie Trauer und Mitgefühl . Mein Fazit ist absolut lesenswert, aus diesen Grund Vergebe ich auch diesem Buch 5 Sterne

Kundinnen und Kunden meinen

5

29

4

22

3

8

2

3

1

1

Bewertungen (63)

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Dschomba