Produktbild: Anfang einer neuen Zeit

Anfang einer neuen Zeit Roman

12

20,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.02.2023

Verlag

Hänssler

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

21,6/14,3/4,6 cm

Gewicht

672 g

Farbe

Cool Grey / Anthrazit

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7751-6183-1

Beschreibung

Rezension

»Historischer Roman, Liebesgeschichte, Erweckungsroman und Spionagethriller – so vielfältig begegnet uns dieses Debut, das sogar innerhalb der Irrwege und der Grausamkeit des Zweiten Weltkrieges einen funkelnden Hoffnungsschimmer namens Liebe und Glaube ausmacht.« SANDRA SCHWAB, Germanistin und Historikerin

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.02.2023

Verlag

Hänssler

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

21,6/14,3/4,6 cm

Gewicht

672 g

Farbe

Cool Grey / Anthrazit

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7751-6183-1

Herstelleradresse

SCM Hänssler
Max-Eyth-Str. 41
71088 Holzgerlingen
DE

Email: info@haenssler.de

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Harte Zeiten in eine wunderbare Geschichte verpackt

Wolkenspiel aus Stuttgart am 05.01.2024

Bewertungsnummer: 2102476

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Anfang einer neuen Zeit“ sticht für mich heraus aus vielen Romanen, die zur Zeit des Zweiten Weltkries handeln. Sonst lese ich nicht so gerne Romane dieser Zeitspanne. Durch die Hauptpersonen Emma und Ajoscha bekommt der Leser verschiedene Sichtweisen mit, die ich hier nicht alle verraten möchte. Denn Einiges ergibt sich erst im Laufe der Geschichte. Nur soviel: Emma muss aus Ostpreußen vor den Russen fliehen (Sicht eines Flüchtlings), Ajoscha ist Oberst der russischen Armee (Sicht eines Befehlshabers). Dann kreuzen sich ihre Wege und es zeigen sich noch mehr Komponenten, die ihre jeweilige Sichtweise verändern und prägen. Emma mochte ich gleich, vielleicht weil mein Vater als kleines Kind ebenfalls aus Ostpreußen vertrieben wurde und ich mich dadurch verbunden fühlte. Bei Ajoscha dauerte es etwas. Er wirkte zunächst hart und kalt und erst mit der Zeit bekam man einen Blick hinter seine Fassade. Und an einigen Stellen bewunderte ich sein Verhalten dann sogar sehr. Die Handlung des Romans war immer gut nachvollziehbar. Tabea Rompf hat einen sehr angenehmen Schreibstil. Zu keinem Zeitpunkt erschien mir das Buch langatmig oder hatte unnötige Szenen. Es ist ein wirklich sehr guter Roman, der zeigt, dass es auf beiden Seiten „Gute“ und „Böse“ gibt. Es wird nichts beschönigt, bei beiden Seiten nicht. Einzig einen Epilog hätte ich mir sehr gewünscht. Ich habe so am Leben von Emma, Ajoscha, Elana, Dimitrji… Anteil genommen, dass es schön wäre zu wissen wie es mit ihnen weiterging. So bleibt die Hoffnung auf einen Folgeband!

Harte Zeiten in eine wunderbare Geschichte verpackt

Wolkenspiel aus Stuttgart am 05.01.2024
Bewertungsnummer: 2102476
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Anfang einer neuen Zeit“ sticht für mich heraus aus vielen Romanen, die zur Zeit des Zweiten Weltkries handeln. Sonst lese ich nicht so gerne Romane dieser Zeitspanne. Durch die Hauptpersonen Emma und Ajoscha bekommt der Leser verschiedene Sichtweisen mit, die ich hier nicht alle verraten möchte. Denn Einiges ergibt sich erst im Laufe der Geschichte. Nur soviel: Emma muss aus Ostpreußen vor den Russen fliehen (Sicht eines Flüchtlings), Ajoscha ist Oberst der russischen Armee (Sicht eines Befehlshabers). Dann kreuzen sich ihre Wege und es zeigen sich noch mehr Komponenten, die ihre jeweilige Sichtweise verändern und prägen. Emma mochte ich gleich, vielleicht weil mein Vater als kleines Kind ebenfalls aus Ostpreußen vertrieben wurde und ich mich dadurch verbunden fühlte. Bei Ajoscha dauerte es etwas. Er wirkte zunächst hart und kalt und erst mit der Zeit bekam man einen Blick hinter seine Fassade. Und an einigen Stellen bewunderte ich sein Verhalten dann sogar sehr. Die Handlung des Romans war immer gut nachvollziehbar. Tabea Rompf hat einen sehr angenehmen Schreibstil. Zu keinem Zeitpunkt erschien mir das Buch langatmig oder hatte unnötige Szenen. Es ist ein wirklich sehr guter Roman, der zeigt, dass es auf beiden Seiten „Gute“ und „Böse“ gibt. Es wird nichts beschönigt, bei beiden Seiten nicht. Einzig einen Epilog hätte ich mir sehr gewünscht. Ich habe so am Leben von Emma, Ajoscha, Elana, Dimitrji… Anteil genommen, dass es schön wäre zu wissen wie es mit ihnen weiterging. So bleibt die Hoffnung auf einen Folgeband!

Die größten Menschen sind jene, die anderen Hoffnung geben können. (Jean Jaurès)

Dreamworx aus Berlin am 29.05.2023

Bewertungsnummer: 1950789

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

1945. Das Leben der 20-jährige Emma Hoffmann wird in einer Bombennacht in Königsberg/Ostpreußen zu einem Trümmerfeld. Sie verliert bei dem Angriff nicht nur ihre ältere Schwester Charlotte, sondern auch ihr geliebtes Zuhause. Emma findet kurzfristig Zuflucht auf einem Hof, den sie jedoch bald verlassen muss, um der nahenden Roten Armee zu entkommen. Doch dann gerät sie in russische Gefangenschaft, wo sie unbeschreibliches Leid und Grausamkeiten ertragen muss, die sie zu einer traumatisierten Frau werden lässt. Oberst Ajoscha Iwanow sucht unter den gefangenen Frauen nach einer Verräterin. Als sich herausstellt, dass Emma Russisch kann, muss sie Ajoscha als Dolmetscherin unterstützen. Ajoscha selbst lebt gefährlich, denn insgeheim ist er Christ und diese werden in Russland verfolgt. Während Ajoscha sich langsam in Emma verliebt, hasst diese alles Russische und will nur weg. Trotzdem lässt sie sich auf eine Zweckehe mit Ajoscha ein. Wird es ihm gelingen, ihr Herz zu erobern und die Schrecken auf ihrer Seele zu mildern? Tabea Rompf hat mit „Anfang einer neuen Zeit“ einen sehr emotionalen und anrührenden historischen Debütroman vorgelegt, der den Leser mit seiner Geschichte durch eine wahre Gefühlsachterbahn schickt und gleichzeitig in seinen Bann zieht. Der fesselnde, bildgewaltige und gefühlvolle Erzählstil lässt den Leser eine Zeitreise in das dunkelste Kapitel der deutschen Geschichte antreten, wo er an der Seite von Emma Hoffmann Unerträgliches erlebt. Emma, die in einer Nacht alles verliert, was ihr lieb und teuer war, besitzt trotzdem noch genug Herz, um sich um ein kleines Mädchen zu kümmern, von dem allerdings aufgrund der Kriegsgefangenschaft bald wieder getrennt wird. Nach fürchterlichem Missbrauch ist Emmas Seele so geschunden, dass sie fast jegliche Hoffnung verloren hat und nur noch Hass für die Schuldigen empfindet. Sie fühlt sich von Gott verlassen und vertraut niemandem mehr, auch sich selbst nicht. Ajoscha, der nicht nur nach einer Spionin sucht und heimlich seinen christlichen Glauben lebt, der dem Regime entgegen steht, ist Emmas Feindbild, während dieser ihr mit Menschlichkeit, Geduld und Hilfsbereitschaft begegnet. Ajoscha verliebt sich in Emma, doch diese ist so in ihrem Schmerz und Zorn gefangen, dass sie seine ehrlichen Gefühle nicht erkennt. Der Autorin gelingt es wunderbar, nicht nur die damalige Zeit sehr spannend und plakativ in Worte zu kleiden und mit überraschenden Wendungen aufzuwarten, sondern dem Leser auch die Gefühlsregungen ihrer Protagonisten glaubhaft zu vermitteln. Gleichzeitig lässt sie den christlichen Gedanken immer wieder in ihre Handlung einfließen. Es geht um Vertrauen in Gott, Schuld und Vergebung. Die Charaktere wurden mit glaubwürdigen Eigenschaften lebendig in Szene gesetzt, sie lassen den Leser sehr nahe an sich herankommen, der ihre Gedanken- und Gefühlswelt nachvollziehen kann. Emma ist eine traumatisierte Frau, deren ablehnende und ruppige Art nach all dem erlebten Leid verständlich ist, den Leser aber erst einmal auf Abstand hält. Sie ist innerlich zerrissen und unsicher, lässt jedoch immer wieder ihren Kampfgeist und ihren Mut aufblitzen. Ajoscha ist ein tiefgläubiger Mann, der nach seinen Überzeugungen lebt und handelt. Er ist selbst ein Getriebener, doch agiert er bewusst, hilfsbereit, geduldig und liebevoll, obwohl ihm sein Beruf auch andere Seiten abverlangt. „Anfang einer neuen Zeit“ ist ein sehr tiefgründiger, fesselnder und emotional aufgeladener Roman, dessen Handlung den Leser das gesamte Gefühlsbarometer durchleben lässt mit einem Mix aus historischem Hintergrund, grausames Kriegsgeschehen, menschlichen Schicksalen und einer sich anbahnenden Liebesgeschichte. Absolute Leseempfehlung für ein sehr gelungenes Debüt!

Die größten Menschen sind jene, die anderen Hoffnung geben können. (Jean Jaurès)

Dreamworx aus Berlin am 29.05.2023
Bewertungsnummer: 1950789
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

1945. Das Leben der 20-jährige Emma Hoffmann wird in einer Bombennacht in Königsberg/Ostpreußen zu einem Trümmerfeld. Sie verliert bei dem Angriff nicht nur ihre ältere Schwester Charlotte, sondern auch ihr geliebtes Zuhause. Emma findet kurzfristig Zuflucht auf einem Hof, den sie jedoch bald verlassen muss, um der nahenden Roten Armee zu entkommen. Doch dann gerät sie in russische Gefangenschaft, wo sie unbeschreibliches Leid und Grausamkeiten ertragen muss, die sie zu einer traumatisierten Frau werden lässt. Oberst Ajoscha Iwanow sucht unter den gefangenen Frauen nach einer Verräterin. Als sich herausstellt, dass Emma Russisch kann, muss sie Ajoscha als Dolmetscherin unterstützen. Ajoscha selbst lebt gefährlich, denn insgeheim ist er Christ und diese werden in Russland verfolgt. Während Ajoscha sich langsam in Emma verliebt, hasst diese alles Russische und will nur weg. Trotzdem lässt sie sich auf eine Zweckehe mit Ajoscha ein. Wird es ihm gelingen, ihr Herz zu erobern und die Schrecken auf ihrer Seele zu mildern? Tabea Rompf hat mit „Anfang einer neuen Zeit“ einen sehr emotionalen und anrührenden historischen Debütroman vorgelegt, der den Leser mit seiner Geschichte durch eine wahre Gefühlsachterbahn schickt und gleichzeitig in seinen Bann zieht. Der fesselnde, bildgewaltige und gefühlvolle Erzählstil lässt den Leser eine Zeitreise in das dunkelste Kapitel der deutschen Geschichte antreten, wo er an der Seite von Emma Hoffmann Unerträgliches erlebt. Emma, die in einer Nacht alles verliert, was ihr lieb und teuer war, besitzt trotzdem noch genug Herz, um sich um ein kleines Mädchen zu kümmern, von dem allerdings aufgrund der Kriegsgefangenschaft bald wieder getrennt wird. Nach fürchterlichem Missbrauch ist Emmas Seele so geschunden, dass sie fast jegliche Hoffnung verloren hat und nur noch Hass für die Schuldigen empfindet. Sie fühlt sich von Gott verlassen und vertraut niemandem mehr, auch sich selbst nicht. Ajoscha, der nicht nur nach einer Spionin sucht und heimlich seinen christlichen Glauben lebt, der dem Regime entgegen steht, ist Emmas Feindbild, während dieser ihr mit Menschlichkeit, Geduld und Hilfsbereitschaft begegnet. Ajoscha verliebt sich in Emma, doch diese ist so in ihrem Schmerz und Zorn gefangen, dass sie seine ehrlichen Gefühle nicht erkennt. Der Autorin gelingt es wunderbar, nicht nur die damalige Zeit sehr spannend und plakativ in Worte zu kleiden und mit überraschenden Wendungen aufzuwarten, sondern dem Leser auch die Gefühlsregungen ihrer Protagonisten glaubhaft zu vermitteln. Gleichzeitig lässt sie den christlichen Gedanken immer wieder in ihre Handlung einfließen. Es geht um Vertrauen in Gott, Schuld und Vergebung. Die Charaktere wurden mit glaubwürdigen Eigenschaften lebendig in Szene gesetzt, sie lassen den Leser sehr nahe an sich herankommen, der ihre Gedanken- und Gefühlswelt nachvollziehen kann. Emma ist eine traumatisierte Frau, deren ablehnende und ruppige Art nach all dem erlebten Leid verständlich ist, den Leser aber erst einmal auf Abstand hält. Sie ist innerlich zerrissen und unsicher, lässt jedoch immer wieder ihren Kampfgeist und ihren Mut aufblitzen. Ajoscha ist ein tiefgläubiger Mann, der nach seinen Überzeugungen lebt und handelt. Er ist selbst ein Getriebener, doch agiert er bewusst, hilfsbereit, geduldig und liebevoll, obwohl ihm sein Beruf auch andere Seiten abverlangt. „Anfang einer neuen Zeit“ ist ein sehr tiefgründiger, fesselnder und emotional aufgeladener Roman, dessen Handlung den Leser das gesamte Gefühlsbarometer durchleben lässt mit einem Mix aus historischem Hintergrund, grausames Kriegsgeschehen, menschlichen Schicksalen und einer sich anbahnenden Liebesgeschichte. Absolute Leseempfehlung für ein sehr gelungenes Debüt!

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Anfang einer neuen Zeit

von Tabea Rompf

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