Produktbild: Das Grauen von Dunwich
Band 7
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Markus Winter

1. Das Grauen von Dunwich

Das Grauen von Dunwich

2

5,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Wolfgang Pappel + weitere

Spieldauer

1 Stunde und 2 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.04.2023

Hörtyp

Hörspiel

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

41

Verlag

Winterzeit Audiobooks

Sprache

Deutsch

EAN

4260507177520

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Spieldauer

1 Stunde und 2 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.04.2023

Hörtyp

Hörspiel

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

41

Verlag

Winterzeit Audiobooks

Sprache

Deutsch

EAN

4260507177520

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Das Turbo-Kind

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 08.04.2026

Bewertungsnummer: 3103059

Bewertet: Hörbuch-Download

Vor vielen Jahren kamen ehemalige Einwohner Salems nach Dunwich, weil sie dort ver­folgt wurden. Zu diesen ge­hörte der alte Whateley. Als dessen Tochter einen Sohn be­kommt, ver­breiten sich Ge­rüchte, denn einen Mann hat sie nicht, und auch von einem Freund ist nichts be­kannt. Der Sohn wächst un­natürlich schnell heran, und schon bald häufen sich un­er­klärliche Vor­gänge. Mit H. P. Lovecraft wählten die Herausgeber der Hörspiel-Reihe „Gruselkabinett“ für die Folge 197 einen der ganz großen Namen im Grusel- und Horror-Be­reich. Trotz­dem war mir die Story um „Das Grauen von Dunwich“ bisher voll­kommen un­be­kannt. Mit den aus Salem ge­flohenen Neu­bürgern des Hand­lungs­orts Dunwich bringt der Autor na­türlich einen be­kannten Mythos in die Ge­schichte ein und deutet hier schon an, in welche Richtung die Hand­lung geht. Hexerei im klas­sischen Sinn wird hier aller­dings nicht the­ma­tisiert, und es wird am Ende auch nicht alles restlos auf­ge­klärt. Der eigent­liche Grusel-Pegel hält sich im Rahmen, sodass auch nicht ganz so ‚ab­ge­härtete‘ Leser nach dem Hören noch Schlaf finden dürften. Das stellt aller­dings keinen Hin­derungs­grund dar, eine wirklich ge­lungene Story zu sein, die auch Genre-Fans mit der einen oder anderen Idee zu über­ra­schen in der Lage ist. Wie in dieser Hörbuch-Reihe gewohnt, kann auch hier wieder die aufwändige Um­setzung mit auf­fallend vielen Sprechern über­zeugen. Volle 20 Namen um­fasst die Liste bei dieser Folge. Fazit: Bei dieser Hörspiel-Adaption einer H.-P.-Lovecraft-Story kann sowohl diese an sich als auch die Ver­tonung über­zeugen.

Das Turbo-Kind

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 08.04.2026
Bewertungsnummer: 3103059
Bewertet: Hörbuch-Download

Vor vielen Jahren kamen ehemalige Einwohner Salems nach Dunwich, weil sie dort ver­folgt wurden. Zu diesen ge­hörte der alte Whateley. Als dessen Tochter einen Sohn be­kommt, ver­breiten sich Ge­rüchte, denn einen Mann hat sie nicht, und auch von einem Freund ist nichts be­kannt. Der Sohn wächst un­natürlich schnell heran, und schon bald häufen sich un­er­klärliche Vor­gänge. Mit H. P. Lovecraft wählten die Herausgeber der Hörspiel-Reihe „Gruselkabinett“ für die Folge 197 einen der ganz großen Namen im Grusel- und Horror-Be­reich. Trotz­dem war mir die Story um „Das Grauen von Dunwich“ bisher voll­kommen un­be­kannt. Mit den aus Salem ge­flohenen Neu­bürgern des Hand­lungs­orts Dunwich bringt der Autor na­türlich einen be­kannten Mythos in die Ge­schichte ein und deutet hier schon an, in welche Richtung die Hand­lung geht. Hexerei im klas­sischen Sinn wird hier aller­dings nicht the­ma­tisiert, und es wird am Ende auch nicht alles restlos auf­ge­klärt. Der eigent­liche Grusel-Pegel hält sich im Rahmen, sodass auch nicht ganz so ‚ab­ge­härtete‘ Leser nach dem Hören noch Schlaf finden dürften. Das stellt aller­dings keinen Hin­derungs­grund dar, eine wirklich ge­lungene Story zu sein, die auch Genre-Fans mit der einen oder anderen Idee zu über­ra­schen in der Lage ist. Wie in dieser Hörbuch-Reihe gewohnt, kann auch hier wieder die aufwändige Um­setzung mit auf­fallend vielen Sprechern über­zeugen. Volle 20 Namen um­fasst die Liste bei dieser Folge. Fazit: Bei dieser Hörspiel-Adaption einer H.-P.-Lovecraft-Story kann sowohl diese an sich als auch die Ver­tonung über­zeugen.

Unheimlich und atmosphärisch

Bewertung am 30.03.2026

Bewertungsnummer: 3094825

Bewertet: Hörbuch-Download

Dunwich wirkt von Beginn an wie ein Ort, an dem etwas nicht stimmt. Eine abgeschottete Gemeinschaft, eine Familie voller Gerüchte – und ein Kind, dessen Entwicklung jedes natürliche Maß sprengt. Aus vagen Irritationen werden nach und nach greifbare Bedrohungen, bis klar ist: Hier wirkt etwas, das sich nicht erklären lässt. Die Umsetzung setzt konsequent auf langsames Erzählen. Statt schneller Effekte entfaltet sich das Unheimliche Schritt für Schritt, getragen von Andeutungen und dem, was bewusst im Verborgenen bleibt. Besonders interessant ist der Einsatz wechselnder Erzählerstimmen: Dieses Novum verleiht der Geschichte den Charakter von Augenzeugenberichten und verstärkt den Eindruck, einem realen Geschehen nachzuspüren. Gerade diese Zurückhaltung macht die Folge so eindringlich – das Grauen wird nie vollständig sichtbar und bleibt dadurch umso wirksamer. Das Sprecherensemble fügt sich stimmig in diese dichte Atmosphäre ein. Besonders Julian Tennstedt als Wilbur Whateley und Thomas Balou Martin als Dr. Armitage setzen klare Akzente, ohne sich in den Vordergrund zu drängen. Auch die akustische Gestaltung überzeugt durch Präzision und Zurückhaltung: Geräusche und Musik verstärken die Stimmung, ohne sie zu überladen. „Das Grauen von Dunwich“ ist kein Hörspiel für nebenbei, sondern eine ruhige, konsequent aufgebaute Erfahrung. Wer sich darauf einlässt, wird mit einer dichten und nachhaltig wirkenden Atmosphäre belohnt.

Unheimlich und atmosphärisch

Bewertung am 30.03.2026
Bewertungsnummer: 3094825
Bewertet: Hörbuch-Download

Dunwich wirkt von Beginn an wie ein Ort, an dem etwas nicht stimmt. Eine abgeschottete Gemeinschaft, eine Familie voller Gerüchte – und ein Kind, dessen Entwicklung jedes natürliche Maß sprengt. Aus vagen Irritationen werden nach und nach greifbare Bedrohungen, bis klar ist: Hier wirkt etwas, das sich nicht erklären lässt. Die Umsetzung setzt konsequent auf langsames Erzählen. Statt schneller Effekte entfaltet sich das Unheimliche Schritt für Schritt, getragen von Andeutungen und dem, was bewusst im Verborgenen bleibt. Besonders interessant ist der Einsatz wechselnder Erzählerstimmen: Dieses Novum verleiht der Geschichte den Charakter von Augenzeugenberichten und verstärkt den Eindruck, einem realen Geschehen nachzuspüren. Gerade diese Zurückhaltung macht die Folge so eindringlich – das Grauen wird nie vollständig sichtbar und bleibt dadurch umso wirksamer. Das Sprecherensemble fügt sich stimmig in diese dichte Atmosphäre ein. Besonders Julian Tennstedt als Wilbur Whateley und Thomas Balou Martin als Dr. Armitage setzen klare Akzente, ohne sich in den Vordergrund zu drängen. Auch die akustische Gestaltung überzeugt durch Präzision und Zurückhaltung: Geräusche und Musik verstärken die Stimmung, ohne sie zu überladen. „Das Grauen von Dunwich“ ist kein Hörspiel für nebenbei, sondern eine ruhige, konsequent aufgebaute Erfahrung. Wer sich darauf einlässt, wird mit einer dichten und nachhaltig wirkenden Atmosphäre belohnt.

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Das Grauen von Dunwich

von Howard Phillips Lovecraft

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