Produktbild: Das letzte Vermächtnis

Das letzte Vermächtnis Ein Jill Carter Thriller

38

15,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.11.2022

Verlag

Dp Verlag

Seitenzahl

452

Maße (L/B/H)

19/12/2,5 cm

Gewicht

426 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9877802-5-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.11.2022

Verlag

Dp Verlag

Seitenzahl

452

Maße (L/B/H)

19/12/2,5 cm

Gewicht

426 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9877802-5-7

Herstelleradresse

Books on Demand GmbH
Überseering 33
22297 Hamburg
DE

Email: bod@bod.de

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  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    14.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Wow!

    Wir begleiten die britische Archäologin Jill Carter auf einer fulminanten Reise von Ägypten über Griechenland nach Israel. Mit dabei ein junger deutscher Praktikant, Daniel. Zunächst scheint es sich um eine Rettungsmission zu handeln; Yasmin, die Freundin eines französischen Kollegen von Jill wurde entführt. Daraus wird jedoch eine aufregende Schatzsuche, die nicht nur ein Todesopfer fordert … Der Roman ist eine gelungene Mischung aus Dan Browns „Sakrileg“ und den „Indiana Jones“ Filmen. Ich habe das Buch gelesen, bin aber zwischendurch immer mal wieder zum Hörbuch gewechselt. Der Sprecher liest hervorragend und klingt sehr ähnlich wie die Synchronstimme von Harrison Ford; mega! Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt. Ich hoffe auf eine Fortsetzung!

  • Bewertung

    aus Herdecke

    5/5

    20.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung a la Indiana Jones

    eine aufregende Jagd nach einem archäologischen Schatz führt die Heldin und ihre Mitstreiter durch den nahen Osten. Verfogt werden sie von einem Schatzräuber und erleben dadurch einige Abenteuer. Sie müssen vielen verschlüsselten Hinweisen folgen und gefährliche Situationen meistern. Gut geschrieben und man möchte das Buch zwischendurch nicht aus den Händen legen.

  • Bewertung

    5/5

    09.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend und lehrreich

    Die Protagonistin, eine weibliche "Indiana Jones" (oder eben "Indiana Jill"), wird bei ihrer abenteuerlichen Schnitzeljagd von Ort zu Ort geführt, wo sie immer wieder neue Rätsel zu lösen oder sich aus der einen oder anderen misslichen Lage zu befreien hat. Dabei wird sie von düsteren Kerlen verfolgt, die mit ihren Feinden alles Andere als zimperlich umgehen. Letztendlich dreht sich die Geschichte eben um die Jagd nach dem "letzten Vermächtnis", dessen Form und Inhalt hier natürlich nicht verraten wird. Der Debüt-Thriller von Ernst Jakob fesselte mich von Anfang an. Die unterschiedlichen Figuren und die zahlreichen Schauplätze liessen bei mir zu keinem Zeitpunkt Langeweile aufkommen. Die teilweise präzisen Beschreibungen der real existierenden Orte und Gebäude projizierten atemberaubende Bilder vor meinem geistigen Auge. Spannende historische Fakten und mathematische und sprachliche Spielereien hielten mich anhaltend bei Laune. Nicht zuletzt hervorzuheben ist das überaus ausgewogene Zusammenspiel der verschiedenen Religionen, die meiner Ansicht nach keine Präferenz durchsickern lassen. Dieses Buch schreit förmlich nach einer Verfilmung und nach einer Fortsetzung!

  • LaNasBuchclub

    5/5

    17.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Pure Abenteuer-Unterhaltung

    „Das letzte Vermächtnis – Ein Jill Carter Thriller“ von Ernst Jakob ist ein Thriller-Volltreffer! Dieses erste Abenteuer der Titelheldin ist eine atemberaubende und rasante Schnitzeljagd, die von der ersten Seite an zu fesseln weiß und im Leser die Begeisterung für antike Geschichte erweckt. Es erinnert an die knallharten Abenteuer von Dan Browns Romanhelden Professor Robert Langdon und kombiniert es mit dem rauen Charme einer Indiana Jones Erzählung. Doch statt des typischerweise männlichen Hauptcharakters wartet dieser Thriller mit einer starken, intelligenten und faszinierenden Heldin auf, die absolut mitreißt. Jill Carter, ihres Zeichens Vollblut-Archäologin und Nachfahrin von keinem geringeren als Howard Carter höchstpersönlich, ist im Begriff den Fund ihres Lebens zu machen, als die brutale Entführung einer jungen Frau Ereignisse ins Rollen bringt, die ihre Anwesenheit in Alexandria erfordern. Alte Bekannte und neue Freunde tun sich zusammen, um den Entführern ein Schnippchen zu schlagen, als sich langsam enthüllt, wohinter diese tatsächlich her sind. Jill Carters Gegner sind skrupellose Grabräuber und nicht weniger als das Schicksal der Menschheit könnte von dem Erfolg ihres Vorhabens abhängen. Ich wurde beim Stöbern durch eine sehr begeisterte Rezension auf dieses Buch aufmerksam. Eine taffe Protagonistin, verborgene Artefakte und ein Wettlauf gegen die Zeit? Klingt auf anhieb sehr überzeugend und nach wenigen Seiten war es schon um mich geschehen. Der Schreibstil, bildhaft und fesselnd, hat es mir einfach zu leicht gemacht mich in der Geschichte zu verlieren. Die Handlung führt die Figuren zu den verschiedensten Orten und jeden einzelnen konnte ich mir vorstellen, als wäre ich gerade selbst dort. Jede Ausgrabungsstätte, jede Insel und jede Kirche erwacht hier zum Leben. Das war beim Lesen wirklich toll. Die Charaktere, sowohl Haupt- und Nebenfiguren sind super herausgearbeitet und ich hatte erstaunlich schnell ein Gefühl für die Persönlichkeiten, denen man im Rahmen dieser Geschichte folgt. Jill Carter ist eine Romanheldin, der man sich nur schwer entziehen kann und ich wäre sehr froh, wenn sie in Zukunft noch weitere Abenteuer zu meistern bekommt. Über die Handlung will ich nicht allzu viel verraten, außer vielleicht, dass sie einem selten Gelegenheit zum Durchatmen lässt. Es bleibt allzeit temporeich und spannend. Der Autor muss enorm viel Zeit in die Planung seiner Handlung gesteckt haben, denn die Ereignisse überschlagen sich immer wieder aufs Neue, führen zu großen Enthüllungen und halten einen in Atem, ohne dass es ins Absurde abdriftet. Am Ende bleiben keine Ungereimtheiten oder offenen Fragen, nur ein spektakuläres Finale. Die Spielorte, insbesondere aber die historischen Hintergründe wurden sehr gut recherchiert und glaubhaft in die Geschichte eingefügt. Tatsächlich konnte ich noch die ein oder andere Sache lernen, beispielweise durch die aufregenden antiken Erfindungen, die in die Geschichte eingearbeitet wurden. So wird man beim Lesen quasi selbst zum Entdecker. Jakob hat hier wirklich auf brillante Weise Fakt und Fiktion in Einklang gebracht. Alles in allem ist „Das letzte Vermächtnis“ ein sehr starker Thriller, der mich bestens Unterhalten hat. Selbst Leser, die nicht wirklich in diesem Genre unterwegs sind, sollten diesem Buch definitiv eine Chance geben.

  • LaNasBuchclub

    5/5

    17.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Pure Abenteuer-Unterhaltung

    „Das letzte Vermächtnis – Ein Jill Carter Thriller“ von Ernst Jakob ist ein Thriller-Volltreffer! Dieses erste Abenteuer der Titelheldin ist eine atemberaubende und rasante Schnitzeljagd, die von der ersten Seite an zu fesseln weiß und im Leser die Begeisterung für antike Geschichte erweckt. Es erinnert an die knallharten Abenteuer von Dan Browns Romanhelden Professor Robert Langdon und kombiniert es mit dem rauen Charme einer Indianer Jones Erzählung. Doch statt des typischerweise männlichen Hauptcharakters wartet dieser Thriller mit einer starken, intelligenten und faszinierenden Heldin auf, die absolut mitreißt. Jill Carter, ihres Zeichens Vollblut-Archäologin und Nachfahrin von keinem geringeren als Howard Carter höchstpersönlich, ist im Begriff den Fund ihres Lebens zu machen, als die brutale Entführung einer jungen Frau Ereignisse ins Rollen bringt, die ihre Anwesenheit in Alexandria erfordern. Alte Bekannte und neue Freunde tun sich zusammen, um den Entführern ein Schnippchen zu schlagen, als sich langsam enthüllt, wohinter diese tatsächlich her sind. Jill Carters Gegner sind skrupellose Grabräuber und nicht weniger als das Schicksal der Menschheit könnte von dem Erfolg ihres Vorhabens abhängen. Ich wurde beim Stöbern durch eine sehr begeisterte Rezension auf dieses Buch aufmerksam. Eine taffe Protagonistin, verborgene Artefakte und ein Wettlauf gegen die Zeit? Klingt auf anhieb sehr überzeugend und nach wenigen Seiten war es schon um mich geschehen. Der Schreibstil, bildhaft und fesselnd, hat es mir einfach zu leicht gemacht mich in der Geschichte zu verlieren. Die Handlung führt die Figuren zu den verschiedensten Orten und jeden einzelnen konnte ich mir vorstellen, als wäre ich gerade selbst dort. Jede Ausgrabungsstätte, jede Insel und jede Kirche erwacht hier zum Leben. Das war beim Lesen wirklich toll. Die Charaktere, sowohl Haupt- und Nebenfiguren sind super herausgearbeitet und ich hatte erstaunlich schnell ein Gefühl für die Persönlichkeiten, denen man im Rahmen dieser Geschichte folgt. Jill Carter ist eine Romanheldin, der man sich nur schwer entziehen kann und ich wäre sehr froh, wenn sie in Zukunft noch weitere Abenteuer zu meistern bekommt. Über die Handlung will ich nicht allzu viel verraten, außer vielleicht, dass sie einem selten Gelegenheit zum Durchatmen lässt. Es bleibt allzeit temporeich und spannend. Der Autor muss enorm viel Zeit in die Planung seiner Handlung gesteckt haben, denn die Ereignisse überschlagen sich immer wieder aufs Neue, führen zu großen Enthüllungen und halten einen in Atem, ohne dass es ins Absurde abdriftet. Am Ende bleiben keine Ungereimtheiten oder offenen Fragen, nur ein spektakuläres Finale. Die Spielorte, insbesondere aber die historischen Hintergründe wurden sehr gut recherchiert und glaubhaft in die Geschichte eingefügt. Tatsächlich konnte ich noch die ein oder andere Sache lernen, beispielweise durch die aufregenden antiken Erfindungen, die in die Geschichte eingearbeitet wurden. So wird man beim Lesen quasi selbst zum Entdecker. Jakob hat hier wirklich auf brillante Weise Fakt und Fiktion in Einklang gebracht. Alles in allem ist „Das letzte Vermächtnis“ ein sehr starker Thriller, der mich bestens Unterhalten hat. Selbst Leser, die nicht wirklich in diesem Genre unterwegs sind, sollten diesem Buch definitiv eine Chance geben.

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