Produktbild: Frau Helbing und der tote Fagottist
Band 1

Frau Helbing und der tote Fagottist Der erste Fall

Aus der Reihe Frau Helbing
4

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

10781

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.04.2023

Verlag

Kampa Verlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

18,3/11,3/2,5 cm

Gewicht

232 g

Farbe

Rost / Wollweiß

Auflage

3

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-311-15522-5

Beschreibung

Rezension

»Miss Marple im Grindelviertel … Naiv, aber nicht dumm. Schlau und schlagfertig zwischen Rutschbahn und Grindelhof.« Danny Marques / NDR »Mit einem feinen Sinn für hintergründigen Humor und viel Liebe zu den Figuren.« Volker Albers / Hamburger Abendblatt

Produktdetails

Verkaufsrang

10781

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.04.2023

Verlag

Kampa Verlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

18,3/11,3/2,5 cm

Gewicht

232 g

Farbe

Rost / Wollweiß

Auflage

3

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-311-15522-5

Herstelleradresse

Verlegerdienst München
Gutenbergstraße 1
82205 Gilching
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Bewertung

    5/5

    29.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Als eingefleischte Krimileserin...

    Als eingefleischte Krimileserin sind mir schon viele ErmittlerInnen begegnet, welche diese Tätigkeit "nebenberuflich" praktizieren. Frau Helbing, pensionierte Fleischfachverkäuferin, geht mit gesundem Menschenverstand an die Aufklärung des Falles ran. Einfach köstlich!

  • Bewertung

    aus Wismar

    5/5

    08.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Wunderbarer Hamburger Krimi

    In seinem Debütroman stellt uns Eberhard Michaely die liebenswerte Frau Helbing vor. Der Krimi ist spannend und zeichnet sich durch eine sehr gepflegten Schreibstil aus. Es ist leicht mit den Protagonisten zu symphatisieren, haben sie doch, jeder für sich, liebenswerte Schrullen. Nebenbei lernt man viel über Hamburger Besonderheiten. Das Erstlingswerk macht Lust auf mehr Fälle von Frau Helbing.

  • Bewertung

    aus Bern

    5/5

    19.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Witziger Krimi mit Charme

    Frau Helbing lebt seit dem Tod ihres Mannes allein. Sie kocht gerne, hält ihre Wohnung sauber und liest alle paar Tage einen Krimi. Auch den Tatort schaut sie sich gerne an. Als dann in der Wohnung über ihr der sympathische Fagottist Henning van Pohl zu Tode kommt, und der Metzgerswitwe auf diese Weise ein echter Fall praktisch vor die Tür gelegt wird, kann sie da erworbene Wissen endlich brauchen. Ihr fallen einige Details auf, von der die Polizei keine Notiz nimmt und als sie darüber sprechen will, winkt die Kommissarin nur ab. Da bleibt Frau Helbing nichts anderes übrig, als selber zu ermitteln. Nicht ungefährlich für die Seniorin, die sich aber zu helfen weiss. Ein witziger Krimi mit einer charmanten Heldin. Warum der Mann umgebracht wurde, wissen geübte KrimileserInnen schon bald, aber ich finde, das tut dem Lesevergnügen keinen Abbruch.

  • Bewertung

    aus Duisburg

    4/5

    25.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein wirklich amüsantes Buch

    Zum Buch: Ein allergischer Schock durch drei Wespenstiche? Frau Helbing ist sich sicher, dass ihr freundlicher Nachbar, der namhafte Fagottist Henning von Pohl, einem Verbrechen zum Opfer gefallen ist. Die pensionierte Fleischereifachverkäuferin mag zwar von klassischer Musik ebenso wenig verstehen wie von moderner Technik, aber mit Mordfällen kennt sie sich aus: Seit dem Tod ihres Mannes Hermann, mit dem sie vierzig Jahre lang eine Metzgerei im Hamburger Grindelviertel geführt hat, verbringt sie ihre Tage am liebsten mit der Lektüre von Kriminalromanen. Leider hält nicht nur ihre exzentrische Freundin Heide ihren Verdacht für ein Hirngespinst, sondern auch die hochnäsige Kommissarin Schneider. Nur der Schneider Herr Aydin hat ein offenes Ohr für Frau Helbing und ermutigt sie, ihrem Instinkt zu folgen. Allerdings birgt so ein Kriminalfall im echten Leben auch einige Gefahren ... Meine Meinung: Leichte Lektüre zum Entspannen und Genießen. Wirklich. Das Buch hat mir Spaß gemacht. Auch wenn ich finde, dass Frau Helbing ein bisschen arg viel hinter der Zeit geblieben ist. Das ist auch so ziemlich das Einzige, was mich an dem Buch gestört hat. Selbst ältere Damen kennen sich heute ganz gut mit den neuesten Medien aus. Frau Helbing ist hier etwas, ich sage es einmal harmlos, zurück geblieben. Aber auch in vielen anderen "modernen" Lebensbereichen scheint sie sich nicht sonderlich einfügen zu können. Das macht sie etwas "schrullig". Aber durchaus auch liebenswert. Ich mag Frau Helbing. Mit Kommissarin Schneider steht Frau Helbing nach einem eher schlechten Start wohl nicht mehr auf gutem Fuß. Die Dame von der Polizei hat von Anfang an durchblicken lassen, dass sie von Frau Helbing nicht viel hält und hat eher immer arg genervt auf die Hinweise von Frau Helbing reagiert. Was man ihr durchaus auch nicht verdenken kann, wenn man überlegt, mit wie vielen Hinweisen nichtiger Art die Polizei heute so konfrontiert wird. Frau Helbing ist das allerdings sehr wohl bewusst geworden und von daher bin ich schon mehr als gespannt, wie sich die "Zusammenarbeit" bei den künftigen Fällen entwickeln wird. Frau Helbing ist definitiv vom "alten Schlag" und so sind auch ihre Kochkünste. Bei den Schilderungen der Mittagessen, die sich die Dame so zubereitet, musste ich das ein oder andere Mal schmunzeln und habe mich in meine frühe Kindheit zurück gesetzt gefühlt. Herrlich. Ein bisschen hat mich die ganze Geschichte an Miss Marple erinnert - auch Frau Helbing hat einen Vertrauten, mit dem sie ihre kriminalistischen Verdachtsmomente teilt und der ihr sogar zur Hilfe eilt. Aber die Parallelen haben mich nicht gestört. Ganz im Gegenteil. Fazit: Gelungener Krimi, ohne Gemetzel und trotzdem spannend und unterhaltsam. Für einen entspannten Krimi-Abend zum miträtseln. Gute 4 Sterne.

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