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Delphi Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.01.2023

Verlag

Aufbau

Seitenzahl

222

Maße (L/B/H)

21,7/13,1/2,4 cm

Gewicht

353 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Anke Caroline Burger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-351-03971-4

Beschreibung

Rezension

»Großartig!« ("Flow")
»›Delphi‹ ist ein modernes Meisterwerk, das auf intelligente und witzige Weise unsere Sehnsucht nach Antworten in einer unsicheren Welt einfängt.« ("zeitstilbloggerin")
»Die Ungewissheit des Lockdown-Jahres 2020 in überraschende literarische Orakel-Form gebracht.« ("BÜCHERmagazin")
»Pollard brilliert mit Scharfsinn und viel schwarzem Humor« ("@mitkaffeeundkafka")
»Eine herzzerreißend nahbare, blitzgescheite und komische Momentaufnahme einer brüchigen Zeit.« ("Buch-Magazin")
»›Delphi‹ ist ein moderner, kluger und witziger Roman. Mitunter herrlich spöttisch und anmaßend im Ton, verwegen und schön in neuen Sprachmustern.« ("NDR Kultur")
»Clare Pollards Roman ›Delphi‹ ist klug und komisch. ("Deutschlandfunk Kultur")
»Pandemiewahnsinn und griechische Mythologie passen erstaunlich gut zusammen. Social Media als Tragödienchor, Klimaexperten als moderne Kassandras, fragwürdige Opfergaben, Botengänge durch Hermes und Amazon(en) – es funktioniert einfach! Ein geistreicher, origineller Roman.« ("nonsense.and.sensibility")
»Wir alle kämpfen jeden Tag mit der Gegenwart, der Last der Vergangenheit, den Unwägbarkeiten der Zukunft . Aber das ist das Leben . Und solche Bücher wie diese werfen ein Licht auf die Dinge und erhellen sie und uns.« ("frank.menden")
»amüsant-kluger Roman« ("Harper's Bazaar")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.01.2023

Verlag

Aufbau

Seitenzahl

222

Maße (L/B/H)

21,7/13,1/2,4 cm

Gewicht

353 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Anke Caroline Burger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-351-03971-4

Herstelleradresse

Aufbau Verlage GmbH
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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Spannend und interessant

J. Kaiser am 01.01.2023

Bewertungsnummer: 1851808

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine herzzerreissend nahbare, blitzgescheite und komische Momentaufnahme einer brüchigen Zeit: Mitten im Londoner Lockdown findet die Ich-Erzählerin Zuspruch in der Welt der Weissagungen, der antiken Orakel, der Tarotkarten und Teeblätter. Anhand des Covers konnte ich mir noch nicht so viel über den Inhalt vorstellen. Bald merkt man jedoch, dass dieses Buch ein Blick in die Welt von Chaos ist. Es schildert den Versuch dieses Chaos in die richtigen Bahnen zu lenken. Es ist ein weiterer Versuch die Welt von Prophezeiungen in der Antike zu erforschen. Der Schreibstil dieses Buches ist intelligent und leicht zu Lesen. Das Fazit nach dem Lesen für mich war, dass man das vorhandene Leben so leben muss wie es jetzt ist. Je weiter dieses frau in die Zukunft blickt, desto mehr verliert sie den Anschluss an die Gegenwart. Wer sich mit der Wahrsagerei und Zukunftsblicke erwärmen kann sollte dieses Buch lesen.

Spannend und interessant

J. Kaiser am 01.01.2023
Bewertungsnummer: 1851808
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine herzzerreissend nahbare, blitzgescheite und komische Momentaufnahme einer brüchigen Zeit: Mitten im Londoner Lockdown findet die Ich-Erzählerin Zuspruch in der Welt der Weissagungen, der antiken Orakel, der Tarotkarten und Teeblätter. Anhand des Covers konnte ich mir noch nicht so viel über den Inhalt vorstellen. Bald merkt man jedoch, dass dieses Buch ein Blick in die Welt von Chaos ist. Es schildert den Versuch dieses Chaos in die richtigen Bahnen zu lenken. Es ist ein weiterer Versuch die Welt von Prophezeiungen in der Antike zu erforschen. Der Schreibstil dieses Buches ist intelligent und leicht zu Lesen. Das Fazit nach dem Lesen für mich war, dass man das vorhandene Leben so leben muss wie es jetzt ist. Je weiter dieses frau in die Zukunft blickt, desto mehr verliert sie den Anschluss an die Gegenwart. Wer sich mit der Wahrsagerei und Zukunftsblicke erwärmen kann sollte dieses Buch lesen.

Wenn da Vorhersehbare auf das Unvorhersehbare trifft

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 16.01.2023

Bewertungsnummer: 1861298

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext: „London, 2020: Während sich die Erzählerin durch den Lockdown schreibt, kriselt ihre Ehe mit Jason und zu ihrem zehnjährigen Sohn Xander dringt sie kaum noch durch. Jason flüchtet sich in Arbeit, Xander in Videospiele. Was der Erzählerin bleibt, ist die Welt der Weissagung: Sie beschäftigt sich mit Orakeln aus der Antike, Tarotkarten und dem Lesen von Teeblättern. Aber je weiter sie in die Zukunft blickt, desto mehr übersieht sie, was ihr in ihrem eigenen Leben bevorsteht: Manchmal ver- lieren wir alle Gewissheiten – und mit ihnen die Menschen, die uns nahestehen. Clare Pollards Debüt ist eine herzzerreißend nahbare, blitzge- scheite und komische Momentaufnahme einer brüchigen Zeit und das Porträt einer Frau, die mit allen Mitteln darum kämpfen muss, ihr Leben wie- der in die Hand zu nehmen.“ Wie der Titel bereits deutlich erkennen lässt, geht es hier um ein wenig Magie/ Vorhersehungen und Weissagungen. Schlussendlich aber auch nicht, denn das Vorhersehbare und Unvorhersehbare führt jeden Menschen auf dieser Welt durchs Leben. Der Eine sieht es, der Andere nicht oder will es nicht sehen - Machen Sie sich ihr eigenes Bild zu diesem Buch! Dieser Grundgedanke ist jedenfalls der rote Faden des Buches! Unsere Ich-Erzählerin driftet auf Grund der weltweiten und aktuellen Lage im Jahr 2020 komplett in ihre eigene Welt ab. Einerseits ist es eine Art Flucht aber auch die pure Neugier. Sieht sie das Vorhersehbare in ihrem Leben nicht oder will sie es nicht sehen? Eine Liebe zerbricht nicht einfach so und auch keine Bindung zum eigenen Kind! Mit ihren ganzen Experimenten endet sie in einer mäanderten Schleife und verliert den Blick auf Mann und Sohn - hier sieht sie nichts voraus sondern nur alles zerbrechen. Sie sieht regelrecht dabei zu! Sie übersieht in ihrem persönlichen und eigens von ihr selbstentworfenen Mantra ihre Familie, das wofür sie eigentlich immer stand. Nichts ist hier wie es scheint und da muss ich klar sagen, zeichnet die Autorin Clare Pollard ein sehr realitätsnahes Bild auf. Die Zeichen von extremer Nähe bzw. einem Umbruch durch eben die Pandemie haben viele Paare verändern lassen - negativ wie positiv. So eine Zeit hat noch niemand von uns erlebt und alles war neu, so eben auch die Entwicklung zwischen unserer Erzählerin und ihrer Familie. Nur kann man immer alles an so einer Zeitenwende fest machen bzw. an solchen Umschwüngen? Ich habe da meine ganz eigenen Meinung und vielleicht liegt es daran das ich zu unserer Erzählerin keine Bindung aufbauen konnte. Kurzum: der gewohnte Rhythmus, die übliche Schleife zerbricht und das Kartenhaus fällt zusammen weil es eben schwer fällt, alles stabil zusammenzuhalten - sehen Sie das wie sie wollen! Pollard setzt hier und da Metaphern ein und oft spricht sie diese Umstände auch klar an. Manchmal witzig, manchmal mehr als traurig aber immer realitätsnah. Ja, die Zeit ist brüchig geworden und alles was sowieso einen Knacks weghatte, bekommt nun den allerletzten Knall um komplett zu zerbersten. In diesen Punkte gebe ich Pollard vollumfänglich recht. Mit der Wahl ihrer Protagonisten haperte es bei mir wie schon gesagt. Sie waren alle zusammen recht kühl, unnahbar und so richtig wollte die Geschichte nicht vor meinem geistigen Auge aufleben. Pollard benutzt in ihrer Geschichte hier viele wissenschaftliche Aspekte die eben alle so in der Welt zu finden sind zum Thema Weissagung aber es war halt eben schon recht speziell. Fazit: Der Grundgedanke sich in Welten zu verlieren ja zu flüchten wenn die eigentliche Realität zerfällt durch alles Vorhersehbare und eben Unvorhersehbare (die Weissagungen hat ja ein jeder von uns im Leben) ist Pollard wirklich gut gelungen und dafür gibt es gute 3 Sterne. Für mehr reicht es aber leider nicht.

Wenn da Vorhersehbare auf das Unvorhersehbare trifft

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 16.01.2023
Bewertungsnummer: 1861298
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext: „London, 2020: Während sich die Erzählerin durch den Lockdown schreibt, kriselt ihre Ehe mit Jason und zu ihrem zehnjährigen Sohn Xander dringt sie kaum noch durch. Jason flüchtet sich in Arbeit, Xander in Videospiele. Was der Erzählerin bleibt, ist die Welt der Weissagung: Sie beschäftigt sich mit Orakeln aus der Antike, Tarotkarten und dem Lesen von Teeblättern. Aber je weiter sie in die Zukunft blickt, desto mehr übersieht sie, was ihr in ihrem eigenen Leben bevorsteht: Manchmal ver- lieren wir alle Gewissheiten – und mit ihnen die Menschen, die uns nahestehen. Clare Pollards Debüt ist eine herzzerreißend nahbare, blitzge- scheite und komische Momentaufnahme einer brüchigen Zeit und das Porträt einer Frau, die mit allen Mitteln darum kämpfen muss, ihr Leben wie- der in die Hand zu nehmen.“ Wie der Titel bereits deutlich erkennen lässt, geht es hier um ein wenig Magie/ Vorhersehungen und Weissagungen. Schlussendlich aber auch nicht, denn das Vorhersehbare und Unvorhersehbare führt jeden Menschen auf dieser Welt durchs Leben. Der Eine sieht es, der Andere nicht oder will es nicht sehen - Machen Sie sich ihr eigenes Bild zu diesem Buch! Dieser Grundgedanke ist jedenfalls der rote Faden des Buches! Unsere Ich-Erzählerin driftet auf Grund der weltweiten und aktuellen Lage im Jahr 2020 komplett in ihre eigene Welt ab. Einerseits ist es eine Art Flucht aber auch die pure Neugier. Sieht sie das Vorhersehbare in ihrem Leben nicht oder will sie es nicht sehen? Eine Liebe zerbricht nicht einfach so und auch keine Bindung zum eigenen Kind! Mit ihren ganzen Experimenten endet sie in einer mäanderten Schleife und verliert den Blick auf Mann und Sohn - hier sieht sie nichts voraus sondern nur alles zerbrechen. Sie sieht regelrecht dabei zu! Sie übersieht in ihrem persönlichen und eigens von ihr selbstentworfenen Mantra ihre Familie, das wofür sie eigentlich immer stand. Nichts ist hier wie es scheint und da muss ich klar sagen, zeichnet die Autorin Clare Pollard ein sehr realitätsnahes Bild auf. Die Zeichen von extremer Nähe bzw. einem Umbruch durch eben die Pandemie haben viele Paare verändern lassen - negativ wie positiv. So eine Zeit hat noch niemand von uns erlebt und alles war neu, so eben auch die Entwicklung zwischen unserer Erzählerin und ihrer Familie. Nur kann man immer alles an so einer Zeitenwende fest machen bzw. an solchen Umschwüngen? Ich habe da meine ganz eigenen Meinung und vielleicht liegt es daran das ich zu unserer Erzählerin keine Bindung aufbauen konnte. Kurzum: der gewohnte Rhythmus, die übliche Schleife zerbricht und das Kartenhaus fällt zusammen weil es eben schwer fällt, alles stabil zusammenzuhalten - sehen Sie das wie sie wollen! Pollard setzt hier und da Metaphern ein und oft spricht sie diese Umstände auch klar an. Manchmal witzig, manchmal mehr als traurig aber immer realitätsnah. Ja, die Zeit ist brüchig geworden und alles was sowieso einen Knacks weghatte, bekommt nun den allerletzten Knall um komplett zu zerbersten. In diesen Punkte gebe ich Pollard vollumfänglich recht. Mit der Wahl ihrer Protagonisten haperte es bei mir wie schon gesagt. Sie waren alle zusammen recht kühl, unnahbar und so richtig wollte die Geschichte nicht vor meinem geistigen Auge aufleben. Pollard benutzt in ihrer Geschichte hier viele wissenschaftliche Aspekte die eben alle so in der Welt zu finden sind zum Thema Weissagung aber es war halt eben schon recht speziell. Fazit: Der Grundgedanke sich in Welten zu verlieren ja zu flüchten wenn die eigentliche Realität zerfällt durch alles Vorhersehbare und eben Unvorhersehbare (die Weissagungen hat ja ein jeder von uns im Leben) ist Pollard wirklich gut gelungen und dafür gibt es gute 3 Sterne. Für mehr reicht es aber leider nicht.

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Delphi

von Clare Pollard

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