Produktbild: »Göttinnen und Fußabstreifer«

»Göttinnen und Fußabstreifer« Die Frauen und Picasso

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10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

27177

Erscheinungsdatum

23.02.2023

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

18778 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783492603379

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

27177

Erscheinungsdatum

23.02.2023

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

18778 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783492603379

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Picasso und die Frauen

Gertie G. aus Wien am 07.03.2023

Bewertungsnummer: 1895273

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Wer kennt ihn nicht, den „Maler der Frauen“? Gemeint ist Pablo Picasso. Die Anzahl seiner Musen ist legendär. Sein zwiespältiges Verhältnis zum anderen Geschlecht auch, wie dieses Zitat von Françoise Gilot beweist. „Er behauptete, es gäbe nur zwei Kategorien von Frauen - Göttinnen und Fußabstreifer.“ (Françoise Gilot über Picasso) Aus der großen Zahl an Bewunderinnen hat Autorin Rose-Maria Groppe elf Frauen ausgewählt und ihre Leben mit und ohne Picasso beleuchtet. Fernande Olivier Gertrude Stein Eva Gouel Gabrielle Depeyre Olga Khokhlova Marie Thérèse Walter Dora Maar Françoise Gilot Geneviève Laport Sylvia David Jaqueline Roque Mit zweien davon, Olga Khokhlova und Jaqueline Roque, war der Künstler, von dem so mancher Biograf behauptet, sein malerisches Schöpfen anhand der jeweils aktuellen Frau kategorisieren zu können, verheiratet. Meine Meinung: Die Autorin versucht diesen elf Frauen, die einen oft unbedankten Anteil an Picassos schaffen hatten und dabei sich und ihre eigene Karriere hintanstellten, gebührende Aufmerksamkeit zu schenken. Sie tut dies mit Auszügen aus Briefen, die sie einige Frauen untereinander schickten. Nie werden sie Künstler, den „Homme des Femmes“ für sich alleine haben. Wenn er einer seiner Göttinnen überdrüssig geworden ist, hat er sie als Fußmatte benützt und sich der nächsten zugewendet. So gesehen könnte man Picasso mit den diversen französischen Königen Louis vergleichen, die neben der Gemahlin und der Maitresse-en-Titre noch zahlreiche andere Gespielinnen hatten. Die Frage ist nur, warum haben die Frauen hierbei mitgespielt? Macht Macht wirklich so sexy, dass frau sich selbst aufgibt? Fazit: Diesem interessanten Einblick in das Frauennetzwerk rund um Picasso gebe ich gerne 4 Sterne.

Picasso und die Frauen

Gertie G. aus Wien am 07.03.2023
Bewertungsnummer: 1895273
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Wer kennt ihn nicht, den „Maler der Frauen“? Gemeint ist Pablo Picasso. Die Anzahl seiner Musen ist legendär. Sein zwiespältiges Verhältnis zum anderen Geschlecht auch, wie dieses Zitat von Françoise Gilot beweist. „Er behauptete, es gäbe nur zwei Kategorien von Frauen - Göttinnen und Fußabstreifer.“ (Françoise Gilot über Picasso) Aus der großen Zahl an Bewunderinnen hat Autorin Rose-Maria Groppe elf Frauen ausgewählt und ihre Leben mit und ohne Picasso beleuchtet. Fernande Olivier Gertrude Stein Eva Gouel Gabrielle Depeyre Olga Khokhlova Marie Thérèse Walter Dora Maar Françoise Gilot Geneviève Laport Sylvia David Jaqueline Roque Mit zweien davon, Olga Khokhlova und Jaqueline Roque, war der Künstler, von dem so mancher Biograf behauptet, sein malerisches Schöpfen anhand der jeweils aktuellen Frau kategorisieren zu können, verheiratet. Meine Meinung: Die Autorin versucht diesen elf Frauen, die einen oft unbedankten Anteil an Picassos schaffen hatten und dabei sich und ihre eigene Karriere hintanstellten, gebührende Aufmerksamkeit zu schenken. Sie tut dies mit Auszügen aus Briefen, die sie einige Frauen untereinander schickten. Nie werden sie Künstler, den „Homme des Femmes“ für sich alleine haben. Wenn er einer seiner Göttinnen überdrüssig geworden ist, hat er sie als Fußmatte benützt und sich der nächsten zugewendet. So gesehen könnte man Picasso mit den diversen französischen Königen Louis vergleichen, die neben der Gemahlin und der Maitresse-en-Titre noch zahlreiche andere Gespielinnen hatten. Die Frage ist nur, warum haben die Frauen hierbei mitgespielt? Macht Macht wirklich so sexy, dass frau sich selbst aufgibt? Fazit: Diesem interessanten Einblick in das Frauennetzwerk rund um Picasso gebe ich gerne 4 Sterne.

Unersättlicher Minotaurus

Boockpicker (Mitglied der Book Circle Community) am 28.06.2024

Bewertungsnummer: 2378523

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Akribisch und mit vielen Quellenangaben hat Gropp das Leben der Frauen erforscht, die nacheinander an Picassos Seite waren: ihre Begegnungen, ihr verliebt Sein, ihr Leiden, ihr abserviert- und ersetzt-Werden. Picasso verbrauchte seine Frauen richtiggehend, nur wenige vermochten ihm standzuhalten und nach der Trennung ein eigenes Leben zu gestalten. Die Ambitionen der Frauen tragen das ihre dazu bei: an der Seite des berühmtesten Künstlers zu sein, durch ihn selbst herausragend zu sein aus allen andern, die ihn umkreisen. Alles wird eingebettet in die Epochen des künstlerischen Schaffens von Picasso und der anderen ihn umgebenden Künstler, das auch in den Beziehungen seine Spuren hinterlässt. Picasso macht sich charmant an die durchwegs jüngeren Frauen heran, gewinnt sie für sich, braucht und verbraucht sie und ersetzt sie wenig später durch jüngere, die Übergänge überschneiden sich meist. Dieser «Minotaurus» muss eine unwahrscheinliche Anziehungs- und Verführungskraft ausgestrahlt haben, die Frauen völlig in Bann setzen konnten. Einige – wie Françoise Gilot – konnten ihm standhalten und darüber hinaus selbst künstlerisch erfolgreich sein. Ein lesenswertes Werk, das die Atmosphäre im damaligen Paris und in den Kreisen der Künstler anschaulich darstellt. Ebenso werden die Frauen an seiner Seite so weit wie möglich zu eigenständigen Persönlichkeiten mit eigener Geschichte, nicht nur in Abhängigkeit von Picasso. Ein durchaus facettenreicher und erhellender Beitrag zu Picassos Leben.

Unersättlicher Minotaurus

Boockpicker (Mitglied der Book Circle Community) am 28.06.2024
Bewertungsnummer: 2378523
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Akribisch und mit vielen Quellenangaben hat Gropp das Leben der Frauen erforscht, die nacheinander an Picassos Seite waren: ihre Begegnungen, ihr verliebt Sein, ihr Leiden, ihr abserviert- und ersetzt-Werden. Picasso verbrauchte seine Frauen richtiggehend, nur wenige vermochten ihm standzuhalten und nach der Trennung ein eigenes Leben zu gestalten. Die Ambitionen der Frauen tragen das ihre dazu bei: an der Seite des berühmtesten Künstlers zu sein, durch ihn selbst herausragend zu sein aus allen andern, die ihn umkreisen. Alles wird eingebettet in die Epochen des künstlerischen Schaffens von Picasso und der anderen ihn umgebenden Künstler, das auch in den Beziehungen seine Spuren hinterlässt. Picasso macht sich charmant an die durchwegs jüngeren Frauen heran, gewinnt sie für sich, braucht und verbraucht sie und ersetzt sie wenig später durch jüngere, die Übergänge überschneiden sich meist. Dieser «Minotaurus» muss eine unwahrscheinliche Anziehungs- und Verführungskraft ausgestrahlt haben, die Frauen völlig in Bann setzen konnten. Einige – wie Françoise Gilot – konnten ihm standhalten und darüber hinaus selbst künstlerisch erfolgreich sein. Ein lesenswertes Werk, das die Atmosphäre im damaligen Paris und in den Kreisen der Künstler anschaulich darstellt. Ebenso werden die Frauen an seiner Seite so weit wie möglich zu eigenständigen Persönlichkeiten mit eigener Geschichte, nicht nur in Abhängigkeit von Picasso. Ein durchaus facettenreicher und erhellender Beitrag zu Picassos Leben.

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»Göttinnen und Fußabstreifer«

von Rose-Maria Gropp

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