Produktbild: Die Patisserie am Münsterplatz – Neuanfang
Band 3
Artikelbild von Die Patisserie am Münsterplatz – Neuanfang
Charlotte Jacobi

1. Die Patisserie am Münsterplatz – Neuanfang

Die Patisserie am Münsterplatz – Neuanfang

Gesprochen von
10

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Uta Simone

Spieldauer

10 Stunden und 49 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

01.09.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

39

Verlag

SAGA Egmont

Sprache

Deutsch

EAN

9788726692716

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Uta Simone

Spieldauer

10 Stunden und 49 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

01.09.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

39

Verlag

SAGA Egmont

Sprache

Deutsch

EAN

9788726692716

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Patno

    aus Bad Belzig

    5/5

    06.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Wie wäre es mit einer…

    Wie wäre es mit einer Spezialität aus dem Elsass? „Die Patisserie am Münsterplatz“ in Straßburg bietet viele regionale Leckereien, wie z.B. den Kougelhopf. Das passende Rezept dazu befindet sich auf der Umschlagseite des dritten Bandes der Familiensaga. Es handelt sich um eine fortlaufende Geschichte. Daher empfiehlt es sich, zuvor Band 1 und 2 der Buchreihe zu lesen. Viele Jahre sind vergangen, seit Ida Tritschler und Lucien Picard mit ihrer Liebe die beiden zerstrittenen Familienkonditoreien wieder vereinten. Inzwischen schreiben wir das Jahr 1940. Straßburg ist verwaist. Die meisten Einwohner wurden evakuiert. Nur Louise Picard und ihre Großmutter Ida sind in der Patisserie geblieben. Sie erleben hautnah den Einzug der Wehrmacht. Louise verliebt sich Hals über Kopf in einen deutschen Soldaten und bringt damit den Teil ihrer jüdischen Verwandtschaft in Gefahr. Für den jungen Konditor Clément Bouvier ist die Enttäuschung groß, als er nach Straßburg zurückkehrt und seine große Liebe Louise mit einem andern Mann liiert ist. Zu allem Übel ist Onkel Paul mit seiner Familie aus Stuttgart zurückgekehrt und hat den Wohnsitz der Familie besetzt. Paul ist inzwischen ein hohes Tier in der NSDAP und verbietet den Familienangehörigen alles Französische. Doch Clément rebelliert, schließt sich sogar einer Widerstandsgruppe an und riskiert dabei sein Leben. Auf den ersten Seiten des Romans werden die handelnden Personen vorgestellt. Das erleichtert den Wiedereinstieg in die Geschichte. Schnell bin ich mittendrin und kann mich der Sogwirkung der dramatischen Ereignisse kaum entziehen. Charlotte Jacobi schreibt stimmungsvoll und fängt den Impuls der damaligen Zeit in imposanten Bildern ein. Sie bindet tatsächliches Zeitgeschehen in ihre fiktive Story ein. Das wirkt echt und gibt mir das Gefühl, hautnah dabei zu sein. Mit Ausnahme von Onkel Paul und seine Gattin mag ich die Familienmitglieder sehr, bange und leide mit ihnen. Ich bin schockiert, mit welcher Gewalt die Nazis gegen ihre Widersacher vorgehen. Doch auch der linientreue Paul ist verwundbar. Das lässt mich innerlich schmunzeln. Auch in schweren Zeiten bahnt sich die Liebe ihren Weg, in einer Patisserie natürlich durch den Magen. Es überrascht mich, wie sich trotz Lebensmittelknappheit köstliche Leckereien zaubern lassen. Louises Idee vom Kartoffelmarzipan werde ich demnächst ausprobieren. Der finale dritte Band der Familiensage hat mich geflasht und bestens unterhalten. Es fällt mir schwer, mich nun von den Tritschlers und Picards zu verabschieden. Sollte ich einmal eine Reise nach Straßburg unternehmen, bin ich sicher auf ihren Spuren zu wandeln. „Die Patisserie am Münsterplatz“ wird mir als Lese-Highlight in Erinnerung bleiben. Übrigens, hinter Charlotte Jacobi verbirgt sich das Autoren-Duo Eva-Maria Bast und Jørn Precht. Die beiden sind ein tolles Gespann. Ich mag ihre Romane.

  • Leseratte-Y

    5/5

    28.10.2021

    eBook (ePUB 3)

    gelungener Abschluss einer spannenden Familiengeschichte

    „Die Patisserie am Münsterplatz – Neuanfang“ ist der dritte Teil der spannenden Familiensaga. Er spielt in der Zeit von 1940 bis 1945 und wieder einmal wird die Familie vom Schicksal arg gebeutelt. Die deutsche Wehrmacht marschiert in das beschauliche Straßburg ein und plötzlich ist alles was französisch war wieder deutsch. Die Stadt und ihre Bewohner stehen Kopf und auch in der Familie Tritschler/Picard geht es drunter und drüber. Der Krieg macht auch vor dem Elsass nicht Halt und dabei will doch die Familie nur eins – glücklich sein, ihre Träume leben … und dafür kämpft sie … mit allen Mitteln die möglich sind. Werden sie es schaffen und die Zeit gut überstehen? Das Autorenduo Bast/Precht alias Charlotte Jacobi hat mich mit ihrem Schreibstil wieder überzeugt. Obwohl die Zahl der Familienmitglieder über die Jahre angewachsen ist, wurden sie doch alle sehr anschaulich dargestellt. Man kann sich gut in alle hineinversetzen und mit ihnen mitfühlen. Sie sind mir alle schnell ans Herz gewachsen und ich wollte wissen, wie die Geschichte weitergeht, wie sie endet, so dass ich das Buch oft nicht aus der Hand legen konnte. Dem Autorenduo ist es auch in diesem Teil gut gelungen, die historischen Hintergründe einzuarbeiten und so ein bisschen von der damaligen Zeit einzufangen - was hatten die Menschen für Sorgen und Nöte, worüber konnten sie lachen oder weinen ... Insgesamt ein gelungener Abschluss. Das Buch bzw. die komplette Familiensaga ist aus meiner Sicht sehr empfehlenswert. Der Band ist ohne die Vorgängerbände durch Rückblenden lesbar, doch meiner Meinung nach versäumt man etwas.

  • Klaudia K.

    aus Emden

    5/5

    18.10.2021

    Hörbuch (CD)

    Ein würdiges Finale

    Im dritten Teil "Die Patisserie am Münsterplatz - Neuanfang " von Charlotte Jacobi erlebt der Leser über die Schicksale der in iher Feinbäckerei arbeitenden jungen Patisseurin Louise Picard und ihrer Großmutter Ida die Schrecken des zweiten Weltkriegs im Elsass um 1940 hautnah mit. 1940 ist Straßburg wie leergefegt. Alle jungen Männer sind in den Krieg gezogen als die Wehrmacht einmarschiert und die Häuser belagert. Louise verliebt sich nun ausgerechnet in einen deutschen Soldaten, obwohl ein Teil ihrer Familie jüdisch ist. Ein absolutes Highlight des Romans ist die berührende Schilderung des leidvollen Lebens der Zurückgebliebenen, die in ihrer Not kaum Mehl zum Backen von Brot hatten. Mit der unvergleichlichen Stimme von Uta Simone wird der Roman in seiner Hörbuchfassung nochmals emotionaler und die sehr schlimmen Handlungen des Krieges bildgewaltig präsentiert. Dieser Roman schließt die vielen Lebenswege der Protagonisten aus den vorhergehenden Episoden und bildet somit ein wunderschönes äußerst lesenswertes Finale. Das Leid der Kriege und der Feindschaft ist mit der anbrechenden Nachkriegsära endlich vorbei. Einen herzlichen Dank an SAGA Egmont für das wundervolle Hörerlebnis.

  • Philiene

    aus Süsel

    5/5

    28.09.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Der Duft von Gebäck überdauert die schwersten Zeiten

    Wie schwer die Zeiten auch sein mögen, die Familie ist immer da. Egal was vor der Haustür passiert der Duft von Gebäck liegt in der Backstube. In diesem dritten Teil rund um die Patisserie in Straßburg sind wir mitten im zweiten Weltkrieg. Ein weiteres Mal muss die Stadt sich an neue Zeiten gewöhnen. Wieder einmal werden Straßen und Plätze umbenannt, wieder einmal wird eine Sprache verboten. Diesesmal soll alles wieder deutsch werden und jüdisch darf erst rechts nicht mehr sein. Mitten in diesen schweren Zeiten kämpft Ida mit ihrer Familie und Überleben. Ihr Mann ist jüdischer Abstammung, ihr Sohn überzeugter Nationalsozialist, ihre Enkelin lernt einen jungen Wehrmachtssoldaten kennen... All das macht diesen Roman wieder lesenswert. Ich habe die Serie seit dem ersten Teil verfolgt und damit die Abwechslungsreiche Geschichte der Stadt Straßburg und des Elsässer. Es war interessant zu lesen wie hin und her gerissen die Menschen dort waren, wie sie immer wieder ihre Identität verloren und doch immer nur eines sein wollten: Elsässer. Durch die vielen unterschiedlichen Charaktere habe ich die verschiedenen Facetten der Geschichte kennengelernt und konnte tief in die damalige Welt abtauchen.

  • Dreamworx

    aus Berlin

    4/5

    12.12.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Zerreißprobe

    1940. Der Zweite Weltkrieg hält auch Straßburg in seinen Klauen, die Stadt ist besetzt, viele Einwohner haben das Weite gesucht, nur Louise Picard hält mit ihrer Großmutter Ida die Stellung in der familieneigenen Feinbäckerei. Das Schicksal spielt Louise einen bösen Streich, denn ausgerechnet ein Soldat der deutschen Wehrmacht verdreht ihr den Kopf. Erneut wird alles Französische verdrängt und während die deutsche Sprache wieder Einzug hält sowie alle Straßenzüge umbenannt werden, steht es schlimm um die jüdische Bevölkerung. Auch Louises Familienangehörigen sind davon betroffen, denn während Ida und ihr Ehemann ums Überleben kämpfen, folgt ihr Sohn der Nazipropaganda nur zu gern. Und Josephines Sohn Clement hat schwer daran zu knabbern, dass ausgerechnet seine große Liebe Louise sich in einen Deutschen verliebt hat. Clement schließt sich mit seiner Schwester Suzette heimlich dem Widerstand an. Bricht die Familie nun endgültig entzwei? Das Autorenduo hinter dem Pseudonym Charlotte Jacobi hat mit „Neuanfang“ den finalen Band ihrer Patisserie-Trilogie vorgelegt, in dem der Leser nochmals ins elsässische Straßburg des vergangenen Jahrhunderts reisen darf, um das weitere Schicksal der Familie Picard-Tritschler mitzuverfolgen. Der flüssige, bildhafte und einfühlsame Erzählstil bringt den Leser in eine zerrissene Stadt, in der die deutsche Wehrmacht die Oberhand hat. Erneut müssen die Bewohner miterleben, wie alles Französische dem Erdboden gleich gemacht wird und nun das Deutsche wieder vorherrscht. Inzwischen ist die junge Garde der Familie am Start, wobei sie Unterstützung durch die älteren Generationen bekommen. Die Autoren haben den historischen Hintergrund gut recherchiert und ihrer Handlung unterlegt. Die Gesellschaft wird durch die Nazis gespalten, deren Verbote und Repressalien gegen Juden auch hier zum Tragen kommen. Sogar innerhalb der Familie zieht sich der Riss, denn während die einen um ihre Lieben mit jüdischem Hintergrund bangen, werden andere von der Nazipropaganda angezogen wie die Motten vom Licht. Gleichzeitig versucht gerade Louise, die Feinbäckerei mit Hilfe ihrer Großmutter am Laufen zu halten, so dass das Geschäft den Krieg überlebt. Farbenfrohe Beschreibungen der Örtlichkeiten lassen beim Leser schnell das Kopfkino anspringen, der sich mitten unter den Familienangehörigen wähnt und gespannt verfolgt, wer sich wie entscheidet und ob die Familie nach Pauls Rückkehr aus Stuttgart endgültig auseinanderbricht. Der Spannungslevel zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte und lässt den Leser regelrecht an den Seiten kleben. Die Charaktere haben sich weiterentwickelt, neue sind dazugekommen, doch allesamt sind liebevoll und glaubwürdig inszeniert, so dass es dem Leser nicht schwer fällt, sich unter sie zu mischen und mitzufiebern. Louise ist eine fleißige, junge Frau, die die Familie durch ihre Liaison in die Bredouille bringt. Ida ist die graue Eminenz, freundlich, hilfsbereit und immer mit einem guten Rat an der Hand, dabei fürchtet sie um ihren Ehemann. Clement und Susette halten zusammen und bekämpfen die Nazis aus dem Widerstand, während sich Francois von der Nazipropaganda blenden lässt. „Neuanfang“ ist ein gelungener Abschluss der Trilogie, der mit einem schönen Mix aus Familiengeschichte, Historie sowie Liebe, Hoffnung und Zuversicht dem Leser eine abwechslungsreiche Lektüre beschert. Verdiente Lesempfehlung!

Kundinnen und Kunden meinen

5

4

4

5

3

0

2

1

1

0

Bewertungen (10)

Weitere Artikel findest du in

  • Produktbild: Die Patisserie am Münsterplatz – Neuanfang