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Der Ruf des K2 Meine tragische Expedition bei der Winterbesteigung des K2

3

25,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.05.2023

Abbildungen

45 farbige Fotos

Verlag

Athesia-Tappeiner Verlag

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

22,8/15,1/1,9 cm

Gewicht

472 g

Farbe

Ozeanblau / Silbergrau

Auflage

1. Auflage - Neuausgabe

Übersetzt von

Manfred Mussner

Sprache

Deutsch

EAN

9791280864062

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.05.2023

Abbildungen

45 farbige Fotos

Verlag

Athesia-Tappeiner Verlag

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

22,8/15,1/1,9 cm

Gewicht

472 g

Farbe

Ozeanblau / Silbergrau

Auflage

1. Auflage - Neuausgabe

Übersetzt von

Manfred Mussner

Sprache

Deutsch

EAN

9791280864062

Herstelleradresse

Athesia Tappeiner Verlag
Avogadrostraße 6
39100 Bozen
IT

Email: bernhard.fetsch@athesia-verlag.de

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  • Stefan

    aus Lohmar

    5/5

    17.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Mitnehmend geschrieben

    Vielleicht liegt es daran, das ich selbst schon eine lange Trekkingtour im Himalaya gemacht habe, aber dieses Buch hat mich wirklich mitgenommen. Tamara Lunger schildert glaubhaft ihre Erlebnisse bei dem Versuch, den K2 im Winter zu besteigen. Die Vorbereitungen, die Langeweile im Lagerleben, das Gefühlschaos, die Trauer um Verstorbene und verunglückte Bergsteiger, ihr eigenes Empfinden, ihre Vernunft, die Besteigung abzubrechen, was ihr vermutlich das Leben gerettet hat, aber auch das Leben in einem Badecamp, die Vorbereitungen in den folgenden Höhencamps, die Schwierigkeiten auf dem Berg - alles ist so eindrucksvoll geschrieben, ich war gefühlt mit dabei. Auch für Nichtbergsteiger ein ganz tolles Buch von und über eine starke Frau!

  • Bewertung

    aus Wertingen

    5/5

    12.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Der Ruf des K 2

    Ich als Flachlandtirolerin bin immer noch zutiefst beeindruckt von diesem Buch. Ich bewundere Frau Lunger, wieviel Kraft, Energie in ihr steckt, wie sie die physischen und psychischen Gegebenheiten gut verarbeitet und ihre gesunde Einstellung zu Natur und Mitmenschen hat. Sie hat es sich zum Ziel gesetzt, eine Winterbesteigung des zweitgrößten Berges, dem K; zu machen, den sie bereits im Sommer 2014 bezwungen hat. Nachdem ihr die Pandemie sehr ins Gemüt ging und sie fast in einer Gletscherspalte versunken wäre. macht sie sich auf zur Expedition. Sie beschreibt die Schönheit dieses einzigartigen Berges, die Faszination, dem Zusammenhalt der Bergsteiger und Sherpas. Ihre Lager sind derart primitiv, die Zelte einfach und das Essen spartanisch. Und dennoch steckt in diesen Menschen die ungeheuere Faszination, die Königin zu bezwingen. Tagebuchartig erzählt uns die Autorin den Ablauf der Expedition, ihre Gesundheit streikt, dann stürzt ein guter Freund ab und ein paar Tage später verlieren drei weitere Bergsteiger ihr Leben. Daraufhin wird die Besteigung abgebrochen. Das Buch zeigt uns wunderbare Bilder dieser kalten Eislandschaft, aber auch Fotos der Bergsteiger dick eingemummt mit frohem Lachen. Am Anfang ist die Tour genau beschrieben vom Basislager aus gesehen bis zum K 2 auf 8811 m. Und trotz dieser schrecklichen Erlebnisse ist Tamara Luger froh über die Erfahrungen, die sie hier gesammelt hat.

  • Bewertung

    aus Halberstadt

    4/5

    02.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Selten liegen die größten Erfolge und die schlimmsten Tragödien so nah beieinander wie beim Extrembergsteigen.

    In dem Buch "Der Ruf des K2 - Die Tragödie meiner Winterexpedition am K2" von Tamara Lunger erzählt die Extremsportlerin ihre eigene Geschichte über den lebensgefährlichen Versuch, den zweithöchsten Berg der Erde im Winter zu besteigen. Dabei geht sie auch auf ihre persönlichen Erfahrungen und Zweifel als Frau in einer Männerdomäne ein und die Kameradschaftlichkeit in einer extremen Umgebung. Die Aufmachung des Buches hat mir sehr gut gefallen. Neben einer informativen Darstellung des Berges und der Standorte seiner Camps enthält das Buch viele Fotos der Expedition. Dadurch werden den Leser:innen die wunderschöne Landschaft und die Expeditionsteilnehmer:innen näher gebracht. Besonders gut hat mir gefallen, dass die Autorin schonungslos ehrlich über ihre Gedanken und ihren körperlichen Zustand berichtet hat. Mehrere kleine Stellen fand ich persönlich nicht nachvollziehbar. Vielleicht fehlten hier ein paar Hintergründe. Auch das ständige Unterscheiden zwischen Bergsteiger:innen, die ohne zusätzlichen Sauerstoff arbeiten, und solchen, die mit Sauerstoffflaschen laufen, fand ich an mancher Stelle unpassend. Insgesamt fällt meine Bewertung sehr gut aus. Ich habe sehr mit den Sportler:innen mitgefiebert und habe einiges über die Bedingungen im Hochgebirge, insbesondere im Winter, gelernt.

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