Die Katze des Dalai Lama ist zurück! Neugierig wie eh und je und immer noch sehr von sich selbst überzeugt, lauscht sie gespannt den Ausführungen Seiner Heiligkeit, wenn sich Ratsuchende und Staatsoberhäupter die Klosterklinke in die Hand geben. Dass so etwas auf Dauer nicht ohne Folgen bleiben kann, ist klar. So stürzt sich das Kätzchen in das große Abenteuer, um endlich die vier Geheimnisse des Glücks zu entschlüsseln – und lässt sich dabei weder von streunenden Straßenkatern noch von einer eingewachsenen Kralle aufhalten …
Auf wunderbar leichte und vergnügliche Art vermittelt uns die Katze des Dalai Lama die Essenz buddhistischer Weisheit. Eine bezaubernde Lektüre für alle Menschen, die auf der Suche nach Glück, Sinn und Erfüllung sind.
Kundinnen und Kunden meinen
5.0/5.0
Bewertung
5/5
07.03.2021
Buch (Gebundene Ausgabe)
Im mittlerweile vierten Band begibt...
Im mittlerweile vierten Band begibt sich die Katze des Dalai Lamas, kurz KSH auf die Suche nach dem Glück. Ich liebe diese Buchreihe, man trifft bekannte Charaktere wieder, lernt neue kennen und bekommt auf einfache Weise in der Geschichte buddhistische Weisheit vermittelt. Toll!
Bewertung
aus Wilen-Gottshaus
5/5
09.01.2021
Buch (Gebundene Ausgabe)
Die vier Geheimnisse des Glücks
Ein ganz tolles Buch. Immer wieder muss man schmunzeln wegen der Katze . Gleichzeitig aber auch ein tolles Buch um zu zeigen wie "einfach " das Leben eigentlich wäre. so wunderbar geschrieben
geheimerEichkater
aus Essen
5/5
14.12.2020
Buch (Gebundene Ausgabe)
charmant, herzerwärmend und lehrreich
Die Katze des Dalai Lamas lebt seit sieben Jahren im Kloster des Dalai Lama; sie hat viele Namen, u.a. nennt man sie auch KSH (Katze seiner Heiligkeit), Rinpoche oder „Schneelöwin“ und in „Die vier Geheimnisse des Glücks“ erhält sie noch den der „Therapiekatze“.
Bei einem Gespräch hört die Schneelöwin über die vier Geheimnisse des Glücks; der Dalai Lama stellt ihr die Aufgabe diese für ein neues Buch zu erforschen.Wie schon in vorherigen Büchern erforscht sie also ihre Umgebung, besucht Orte und bekannte Personen um sich ein wenig verwöhnen zu lassen, belauscht und beobachtet dabei alte Freunde, Mönche, Yogis und Gelehrte, unter anderem in der Yogaschule des herabschauenden Hundes, den Himalaya-Buchcafé oder im naheliegenden Altenheim, in dem sie den Bewohnern Mitgefühl und Glück entgegenbringt und als Therapiekatze bezeichnet wird. Bei ihren Begenungen erinnert sich Rinpoche an Begebenheiten in ihrem Leben, die sie anhand der neuen Erkenntnisse besser verstehen kann. Sie erfährt Geheimnisse des Glückes wie liebende Güte, Mitgefühl, loslassen und aufhören, sich mit sich selber zu beschäftigen.
David Michie hat in leisen und fast schon poetischen Worten eine wundervolle Geschichte erzählt, in der er Weisheiten des Buddhismus mit einer Leichtigkeit vermittelt, die mich beim Lesen entspannt und beruhigt hat. Mir hat sehr gut gefallen, dass in diesem Buch wieder Rinpoche die Erzählerin ist – im letzten gab es von ihr nur das Vorwort. Ich finde sie ausgesprochen charmant und ihre Art zu lauschen, zu erkennen und verstehen besonders herzerwärmend.
Mein Fazit: Ein wundervolles Buch, das auf äußerst charmante Weise viele Denkanstöße gibt.
GeheimerEichkater
aus Essen
5/5
14.12.2020
Buch (Gebundene Ausgabe)
charmant, herzerwärmend und…
charmant, herzerwärmend und lehrreich Die Katze des Dalai Lamas lebt seit sieben Jahren im Kloster des Dalai Lama; sie hat viele Namen, u.a. nennt man sie auch KSH (Katze seiner Heiligkeit), Rinpoche oder „Schneelöwin“ und in „Die vier Geheimnisse des Glücks“ erhält sie noch den der „Therapiekatze“. Bei einem Gespräch hört die Schneelöwin über die vier Geheimnisse des Glücks; der Dalai Lama stellt ihr die Aufgabe diese für ein neues Buch zu erforschen.Wie schon in vorherigen Büchern erforscht sie also ihre Umgebung, besucht Orte und bekannte Personen um sich ein wenig verwöhnen zu lassen, belauscht und beobachtet dabei alte Freunde, Mönche, Yogis und Gelehrte, unter anderem in der Yogaschule des herabschauenden Hundes, den Himalaya-Buchcafé oder im naheliegenden Altenheim, in dem sie den Bewohnern Mitgefühl und Glück entgegenbringt und als Therapiekatze bezeichnet wird. Bei ihren Begenungen erinnert sich Rinpoche an Begebenheiten in ihrem Leben, die sie anhand der neuen Erkenntnisse besser verstehen kann. Sie erfährt Geheimnisse des Glückes wie liebende Güte, Mitgefühl, loslassen und aufhören, sich mit sich selber zu beschäftigen. David Michie hat in leisen und fast schon poetischen Worten eine wundervolle Geschichte erzählt, in der er Weisheiten des Buddhismus mit einer Leichtigkeit vermittelt, die mich beim Lesen entspannt und beruhigt hat. Mir hat sehr gut gefallen, dass in diesem Buch wieder Rinpoche die Erzählerin ist – im letzten gab es von ihr nur das Vorwort. Ich finde sie ausgesprochen charmant und ihre Art zu lauschen, zu erkennen und verstehen besonders herzerwärmend. Mein Fazit: Ein wundervolles Buch, das auf äußerst charmante Weise viele Denkanstöße gibt.
Nicky von >Die Librellis<
aus Dresden
5/5
14.12.2020
Buch (Gebundene Ausgabe)
Wieder ein äußerst empfehlenswerter Teil der Reihe
Es ist schon eine Weile her, seit ich mich das letzte Mal zusammen mit der Schneelöwin des Dalai Lama durch das Namgyal-Kloster und die Viertel von Dharamsala schlich, doch es war vom ersten Satz an, ein Gefühl von nach Hause kommen. Ein Beweis, dass der Autor die Stimme der KSH auch in ihrem vierten Spaziergang vortrefflich zu übersetzen weiß. Ihre ganz eigene, durchaus von sich überzeugte Art, und der wortgewandt verpackte Humor zogen mich erneut sogleich in den Bann. Auch dieses Mal wurde ich nicht enttäuscht, denn es erwarteten mich wundervolle Einblicke und Geschichten aus dem Leben dieser besonderen Katze und der Menschen ihres Reviers, die mit sehr eingängigen Methoden die Denkweise des Buddhismus vermittelten. Tatsächlich ging es mir zum ersten Mal so, dass ich einige der Figuren aus de letzten Bänden nicht mehr sofort zuordnen konnte. Dennoch ergaben sich daraus überhaupt keine Verständnisprobleme, da zum einen immer ein paar Sätze der rückblickenden Erklärungen fallen, es zum anderen meist gar nicht von Belang war, was genau diese Person schon alles in den Vorgängerbänden erlebt hat, sondern welchen aktuellen Schwierigkeiten sie entgegenblickt. Natürlich ist es sinnvoll die Reihe in der Erscheinungsfolge zu lesen, vor allem auch, weil die einzelnen Grundsatzthematiken fortschreitend immer genauer auseinandergenommen werden. Ich denke aber, dass es tatsächlich auch nicht schwerfällt, einfach mittendrin einzusteigen, was vor allem die Kunst des Autors hervorhebt, ein so solides Informationsnetzwerk zu konstruieren, dass man auch mit Wissenslücken nicht durch Löcher in den Geschichten fällt. Dabei bleibt der Unterhaltungswert auf keinen Fall auf der Strecke. Alle Episoden werden vom charmanten Erzählstil der KSH getragen und sind vor allem deshalb so authentisch, weil auch sie nach all den Jahren in unmittelbarer Näher des Quells der Weisheit nicht immer aus ihrem eigenen Fell kann und Fehler macht. Dabei lernt sie auf amüsante oder auch bewegende Art, was es genau mit den vier Geheimnissen des Glücks auf sich hat. Ich fand es sehr schön, dass Themen aus den Vorgängern noch einmal aufgegriffen und intensiviert wurden. So hat man das Gefühl Stück für Stück mit der Geschichte zu wachsen und ein immer tieferes Verständnis für die vermittelten Prinzipen zu gewinnen. Tatsächlich hat mich in diesem Band die genauere Bearbeitung des Guru-Begriffs begeistert, denn ich gestehe, dass ich bei der Widmung ein wenig misstrauisch wurde, da ich – wie es in der westlichen Kultur oft üblich ist – die Bezeichnung sofort mit etwas negativem Personenkult in Verbindung brachte. Aber die erneute Reise mit der Katze des Dalai Lama lehrte mich eines Besseres, ohne dabei in irgendeiner Weise belehrend zu wirken. Ebenso brachte mich das Ende dazu, die im Buch vermittelten Lektionen gleich mal in die Praxis umzusetzen, denn im ersten Augenblick war mir der Ausgang der Geschichte einfach zu kitschig und abgedroschen, weil plötzlich alles gut war. Als ich darüber nachdachte, kam mir aber ein, dass die Figuren tatsächlich ihr happy HappyEnd verdient hatten, weil sie das was sie lernten, auch in die Tat umgesetzt hatten, und dass es meine eigene negative Einstellung war, die mir das Gefühl vermittelte, das Ende wäre zu unrealistisch. Also verabschiedete ich mich von dem Gedanken und schon erstrahlte das Kapitel in einem ganz anderen Licht. Die KSH hat also auch mit diesem Band einen spürbaren Pfotenabdruck in meinem Leben hinterlassen, ohne dass ich gleich das Bedürfnis habe zum Buddhismus zu konvertieren.
Genau dieses Flair ist es, was die Buchreihe um die Katze des Dalai Lama so Besonders macht und auch zum Immer-wieder-Lesen anregt. Denn auch die weiseste Katze lernt nie aus
Das Cover ist wie seine Vorgänger auch ein Hingucker ohne aufdringlich oder effekthascherisch zu wirken, spiegelt also den Inhalt sehr gut wieder.
Fazit des Buches
Wieder ein äußerst empfehlenswerter Teil der Reihe. Gerade, wer sich in der aktuell sehr stressigen Zeit nach ein wenig mehr innerer Ausgeglichenheit sehnt oder einfach nur von den amüsanten Abenteuern einer charmanten und herrlich „menschlichen“ Katze unterhalten werden will, der kann bei diesem Buch und der gesamten Reihe bedenkenlos zugreifen. Der Lerneffekt tritt dabei praktisch als positive Nebenwirkung ein und wird zu keiner Zeit erzwungen.
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