Produktbild: Was damals geschah
Band 1

Was damals geschah Roman

Aus der Reihe The Family
8

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

7602

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.05.2023

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,6/11,8/3,4 cm

Gewicht

348 g

Farbe

Schwarz / Kaffee

Originaltitel

The Family Upstairs

Übersetzt von

Carola Fischer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-1247-8

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

7602

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.05.2023

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,6/11,8/3,4 cm

Gewicht

348 g

Farbe

Schwarz / Kaffee

Originaltitel

The Family Upstairs

Übersetzt von

Carola Fischer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-1247-8

Herstelleradresse

Blanvalet Taschenbuchverl
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: GPSR Kontakt

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Mikka Liest

    aus Zwischen den Seiten

    5/5

    26.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    In den 90er Jahren werden in…

    In den 90er Jahren werden in einem scheinbar verlassenen Haus drei verwesende Leichen gefunden – und ein quicklebendiges Baby, das offensichtlich jemand liebevoll versorgt hat… Was ist hier geschehen? Es bleibt vorerst ein Mysterium. Viele Jahre später erbt die junge Libby Jones das Haus, und damit eine ungeahnte problematische Familiengeschichte. Erzählt aus drei verschiedenen Perspektiven, enthüllt die komplexe Handlung auf zwei Zeitebenen nach und nach die Geschichte des Hauses und seiner Bewohner. Dabei präsentiert die Autorin unerwartete Wendungen und überraschende Enthüllungen so geschickt, dass sie die Glaubwürdigkeit nie überstrapaziert. Die Spannung gewinnt von Seite zu Seite an Dimension, während Geheimnisse sich wie Puzzleteile zu einem düsteren Bild zusammensetzen. Die Charaktere, insbesondere Libby, sind so vielschichtig und gut ausgearbeitet, dass sie Leser:innen gut durch das anfangs noch fragile Gerüst der Handlung führen können. Auch die atmosphärische Dichte des Schreibstils und die bildhaften Beschreibungen tragen dazu bei, dass eine stimmige Geschichte entsteht, die irgendwo zwischen Thriller und Familiendrama eine ganz eigene Sogwirkung entfaltet. Ob nun Familiendrama oder Thriller, «Was damals geschah» war für mich insgesamt ein echtes Highlight.

  • ES

    aus St. Gallen

    4/5

    25.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Puzzle pur

    Das Buch hat mich fasziniert und meine volle Aufmerksamkeit gefordert; ich kann es sehr empfehlen. Die Erzählungen und Geschehnisse spielen auf verschiedenen Ebenen, in verschiedenen Zeiten und mit einer Menge involvierter Personen. Von diesen ist länger unklar, wer verantwortlich ist für gute, böse, sogar zerstörerischer Taten und Manipulationen. Wieviel Schreckliches darf passieren, um das eigene Ego zu unterhalten oder die eigene Rettung zu rechtfertigen? Der Kampf um Macht, Ohnmacht, Persönlichkeitsrechte, Vertrauen und Liebe ist sehr gut beschrieben. Die verwirrenden Familienzustände und -geschichten machen nachdenklich und auch sprachlos.

  • Bewertung

    4/5

    04.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Hat mich gepackt – und am Ende berührt

    Die Kurzbeschreibung hat mich sofort neugierig gemacht – und ich wurde nicht enttäuscht! Auch wenn das Buch kein klassischer Thriller ist, hat es auf jeden Fall spannende Elemente, die einen fesseln. Die Geschichte ist durchweg interessant erzählt, und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Das Ende war sehr emotional und hat mich berührt. Ich kann dieses Buch wirklich jedem empfehlen – es lohnt sich, ihm eine Chance zu geben!

  • Manfred Fürst

    aus Kirchbichl

    4/5

    07.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Knifflig

    In „Was damals geschah“ – keine unpassende Übersetzung des Originaltitels „The Family Upstairs“ versucht der Leser das Rätsel Libby, einer jungen Frau, die gerade an ihrem 25sten Geburtstag ein ganz besonderes Haus geerbt hat, zu lösen. Nein, es entwickelt sich nicht eine Aschenputtel-Geschichte, denn Libby ist selbstbewusst und besitzt eine hohe Kompetenz im Luxusküchenverkauf. Nur von ihrer wahren Familie hat sie keine Ahnung. Das Haus im angesagtem Stadtteil Chelsea ist Millionen wert: 16, Cheyne Walk, SW 3. Alles in Libbys Leben wird sich ändern. Aber was sie unmöglich wissen kann, ist, dass auch andere auf diesen Tag gewartet haben. Bei der ersten Besichtigung des Hauses überfällt Libby eine Vermutung, dass das Haus nicht unbewohnt ist. Vor fast 25 Jahren hat die Polizei in diesem Haus drei Leichen und eine Notiz entdeckt, keine anderen Lebewesen, nur eben ein quietschvergnügtes Baby. Niemand Lebender war hier – wer hat sich um das Baby gekümmert? Mehrere aktuelle Zeitebenen mit Libby und Lucy und einem Rückblick der 1980er Jahre im Haus in Chelsea. Bis zuletzt ist nicht bekannt, wer die Person in diesem Rückblick ist. Spannung ergibt sich daraus, dass der Leser wissen möchte wer denn aller sich in Chelsea trifft, ob alle auch diejenigen sind für die sie sich ausgeben und wer denn nicht da ist und wo er denn sein könnte. Lose Fäden warten auf das Einfädeln. Auch wenn Lisa Jewell Schreibstiel fein säuberlich und glatt, eine „romantic cornwall love story“ oder die Geschichte einer lieben Familie sein könnte, der Plot ist ein wahrer Hardcore-Thriller, mit Vergewaltigung, körperlicher, emotional und geistig Missbrauch von Erwachsenen und Kindern, Sekten, Fehlgeburten, Pädophilie und Mord. Der Cliffhanger am Ende deutet auf den dritten Band, aber die deutsche Fassung muss erst geschrieben werden.

  • clematis

    3/5

    05.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Überraschungen

    London, Chelsea, 1988: In einer herrschaftlichen Villa werden drei tote Erwachsene aufgefunden und ein vergnügtes Baby in seinem Bettchen. Vieles deutet auf einen kollektiven Selbstmord hin, aber niemand weiß etwas Näheres über die zahlreichen Personen, die in diesem Haus gemeinsam gewohnt haben. Fünfundzwanzig Jahre später erbt Libby dieses Anwesen und muss sich erst langsam an den Gedanken gewöhnen, hier die Besitzerin zu sein, zumal sie bei der ersten Besichtigung sonderbare Geräusche vom Obergeschoss vernimmt. In zwei Zeitebenen spielt sich das Geschehen ab, zum Teil spricht ein Erzähler zum Leser, manche Kapitel jedoch werden auch in der Ich-Form einer Person geschildert. Anfangs herrscht Verwirrung, da etliche Figuren auftauchen und verschiedene Orte Schauplatz der Handlung sind. So dauert es doch geraume Zeit, bis man sich in die Geschichte richtig hineinversetzen kann. Erschwert wird dies zusätzlich dadurch, dass die einzelnen Personen nie richtig greifbar werden, sondern in der Menge der Leute untergehen. Dennoch ist die Handlung selbst außergewöhnlich und speziell. Trotz einiger Längen ist man neugierig, wie alles zusammenhängen mag und was fünfundzwanzig Jahre davor tatsächlich passiert ist und welche Überraschungen noch offenbar werden. Ein interessantes Buch, das durch die häufigen Wechsel von Zeit und Blickwinkel manches Mal für Verwirrung sorgt, aber eine solide Basis bildet für den Folgeband „Was nicht vergessen wurde“.

Kundinnen und Kunden meinen

5

4

4

3

3

1

2

0

1

0

Bewertungen (8)

Weitere Artikel findest du in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Was damals geschah