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Band 2

Die Reporterin - Worte der Wahrheit Roman

Aus der Reihe Die Reporterin-Reihe
56

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.08.2023

Verlag

Heyne

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,4/12,1/3,7 cm

Gewicht

358 g

Farbe

Lichtgrau / Grau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-42707-5

Beschreibung

Rezension

»Den historischen Roman solltest du dir auf keinen Fall entgehen lassen, wenn du ein Fan von Literatur über mutige und nach Emanzipation strebenden Frauen bist.« ("Grazia")
»Teresa Simon ist mit diesem 2. Band ein hervorragendes Werk gelungen, für mich toppt es den 1. Band , den ich geradezu verschlungen habe.« ("Ariettas Bücherwelt")
»Die Reporterin – Worte der Wahrheit“ ist ein faszinierender Einblick in die wilden 60er Jahre in München. Ein purer Lesegenuss!« ("buecherplaza")
»Mit diesem zweiten Band hat Teresa Simon sich noch einmal selbst übertroffen. Aber Vorsicht: Einmal angefangen, möchte man das Buch nicht mehr zur Seite legen.« ("buechertanz")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.08.2023

Verlag

Heyne

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,4/12,1/3,7 cm

Gewicht

358 g

Farbe

Lichtgrau / Grau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-42707-5

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

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  • Kyra112

    aus Sachsen-Anhalt

    5/5

    12.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Der Kampf mit dem Schicksal

    Beruflich könnte es für Malou nicht besser aussehen, doch als sie schwanger wird, steht sie vor einer einschneidenden Entscheidung. 
Hinzukommt, dass das wohlgehütete Familiengeheimnis ihrer Eltern nach wie vor über ihr schwebt wie ein Damoklesschwert. Es gilt den Konflikt für alle Beteiligten so gut es geht zu lösen und auch eine Lösung für Malous Zukunft zu finden. Als diese sich auftut, kommt es zu einem folgenschweren Schicksalsschlag. „Die Reporterin - Worte der Wahrheit“ ist der zweite Band der Dilogie um die junge Journalistin Marie-Louise Graf, geschrieben von Teresa Simon alias Brigitte Riebe. Der zweite Band schließt sich direkt an den ersten Band an, was mir wirklich gut gefallen hat. Der zweite Band steht auch m.E. mehr im Fokus des familiären. Malou wirkt, wenn vielleicht auch durch das Schicksal gezwungen, geerdeter und bringt das auch oftmals ihren Interviewpartnern gegenüber rüber. Gleichzeitig wird sie aber auch als sehr modern dargestellt bzw. die Arbeit als Journalistin, da auch das heutige Homeoffice einen Schwerpunkt bildet. Überhaupt finde ich die Diskussion um die Berufstätigkeit der Mutter und die Betreuung des Kindes super interessant, realistisch und bis heute aktuell!! Auch das Thema Freundschaften wird hier noch intensiver beleuchtet als im vorherigen Buch. So finde ich das Quartett um Malou, Adrienne, Ella und Samy einfach unschlagbar und es prägt den Verlauf des Buches.
Auch den Ausflug in die Welt der Buchautorin und damit verbunden das Übersiedeln in Richtung der Osterseen fand ich spannend zu verfolgen. Was mir nach wie vor zu viele war, war die Häufung an Superstars und das Vorankommen von Malous Karriere. Bis auf einen vermeintlichen Rückschlag läuft es beruflich immer nur bergauf. Auch das Einbringen der Figuren rund um die RAF war mir dann etwas zu viel. Weniger ist hier manchmal mehr. Alles im allem eine super Fortsetzung um eine junge, erfolgreiche und bescheidene Frau, die gezwungenermaßen geerdet wird, aber umgeben ist von einer tollen Familie und gewinnbringenden Freundschaften.

  • claudi-1963

    aus Schwaben

    5/5

    25.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Schicksalsschlag und Mut zum Weiterleben

    "Das größte Problem des Journalismus liegt darin, einem Auflageninstinkt ohne Rücksicht auf Wahrheit und Gewissen zu widerstehen." (Joseph Pulitzer) September 1965: Endlich hat sie mit Philipp den Mann fürs Leben gefunden und mit ihrem Kind unterm Herzen noch eine Familie dazu. Doch dann verändern eine Erkrankung und Nachlässigkeit alles. Nach dem harten Schicksalsschlag durch Philipps Tod versucht sie im Beruf als Reporterin weiterhin Erfolg zu haben. Mit Hilfe ihrer Freunde kann sie Beruf und Kind irgendwie unter einen Hut bringen. Doch trotzdem fehlt ihr Philipp jeden Tag. Viel zu kurz durfte er das Glück als Vater erleben. Dazu noch entdeckt sie, wer ihr wirklicher Vater ist und dass sie diesen schon längst kennt. Mit Elan, Leidenschaft und jede Menge Empathie schreibt sie weiter über Prominente wie Zarah Leander, Alexandra, Romy Schneider und Roy Black, aber auch Politiker wie Willy Brandt. Doch trotz all des Erfolgs hat sie jede Menge Neider. Allerdings ist und bleibt ihre Tochter Leonie am wichtigsten, für die sie eine gute Mutter sein möchte. Zurechtfinden muss sie sich außerdem mit der neuen Familie ihres Vaters, bei der es ebenfalls Höhen und Tiefen gibt. Besonders Chris bereitet allen größere Sorgen. Meine Meinung: Mit dem zweiten Band dieser Dilogie bekommen wir wieder viele Einblicke in die Jahre 1965 bis 1969. Malou plagt die Frage, ob das Kind wirklich von Philipp oder Chris ist. Doch ein Heiratsantrag von Philipp ist nach dem Kind unter ihrem Herzen das Schönste, was ihr passieren kann. Doch das Vaterglück Philipps ist nicht von langer Dauer. Eine Krankheit endet tödlich für ihn. Nun steht Malou ganz alleine mit Leonie da, nur gut, dass sie viel Unterstützung von ihren Freunden Samy, Anna und Adrienne bekommt. Damit sie viel Zeit für Leonie hat, wagt sie sich nun doch an die Zarah Leander-Biografie. Danach möchte sie wieder weiter in der Redaktion "Der Tag" ihre Künstlerstorys schreiben. Auch in Band zwei bekommen wir wieder jede Menge Einblick in das Zeitgeschehen der 60er-Jahre mit Musik, Mode und jede Menge Ereignisse. Es ist die Zeit der Beatles und Rolling Stones, aber auch Größen wie Alexandra, Zarah Leander, Roy Black und Heintje erobern die deutsche Musikindustrie. Was wir unschwer aus der Playlist gleich zu Beginn des Buchs entnehmen können. Interessant sind außerdem die ersten Anfänge der Baader-Meinhof-Gruppe, der Tod Martin Luther Kings, der Vietnamkrieg und seine Proteste. Aber auch die Studentenbewegung unter Rudi Dutschke sowie die Mondlandung, bei der Neil A. Armstrong als erster Mensch diesen Planeten betritt. Man spürt sofort, dass die Autorin unter anderem durch ihr Geschichtsstudium ein wirkliches Faible für solche historischen Zeitgeschehnisse hat. Natürlich bekommen die Emotionen ebenfalls wieder jede Menge Platz in diesem Buch. Besonders am Anfang durch den Tod von Philipp, der mich jede Menge Tränen gekostet hat. Doch mit viel Hilfe geht es irgendwann wieder aufwärts für Malou. Dazu erfahre ich wieder jede Menge über Prominente und Politiker, die Malous Wege kreuzen und über die sie in ihren Reportagen berichtet. Außerdem bekommt die neu dazugewonnene Familie des Vaters ebenfalls Raum in diesem Buch. Allen voran Chris, der auf der Suche nach seiner Identität ist und dabei jede Menge Ärger bekommt. Mit Fotograf Samy verbindet sie eine starke Freundschaft. Halt findet sie auch in Onkel Julius und in Matthias Briefen. Man kann das Buch kaum mehr aus der Hand legen, so interessant ist es. Malou ist eine starke Frau, die es zu dieser Zeit wenig gibt. Von mir bekommt dieses Buch eine Empfehlung und 5 von 5 Sterne.

  • Mundolibris

    aus Frankfurt am Main

    5/5

    06.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ich habe das Buch bewusst…

    Ich habe das Buch bewusst langsam gelesen, einfach weil es wieder eine so schöne Story war. Einfühlsam erzählt Teresa Simon die Geschichte von Marie „Malou“ Graf, einer jungen Frau die sich ihren Traum vom Job als Journalistin erfüllt. Das Buch ist aber nicht nur Malou´s Geschichte sondern auch eine Hommage an die Stars und Sternchen der sechziger Jahre. Jeder kennt sie diese Stars und jeder hat die eine oder andere Erinnerung an die frühen TV und Kinomomente mit ihnen. Es ist aber nicht nur eine Erinnerung an die Stars, sondern auch an die politische Entwicklung dieser Zeit. Aber keine Angst, dies wird nur am Rande angerissen, sodass es eine feine Geschichte einer jungen Frau bleibt, die um ihren Platz im Leben kämpft. Besonders schön gelungen sind die Figuren, die man sich im realen Leben so auch vorstellen kann. Teresa Simon gelingt es den Leser von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln. Ihre Story fesselt wie ein Thriller, ohne ein Thriller zu sein. Das Buch ist beste Unterhaltung und ich persönlich würde mir wünschen, dass die Reihe weiter fortgeführt wird. Insgesamt sind das für mich 5 von 5 Sternen sowie eine Leseempfehlung

  • Bewertung

    aus Herzogenrath

    5/5

    09.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Emotionsgeladen mit situativer Bildsprache

    Mick Jagger, Keith Richards, Romy Schneider... in Band 2 der Reporterin-Reihe begegnen uns und der mittlerweile etablierten Gesellschaftsreporterin Malou Graf jede Menge bekannte Namen aus den Jahren 1965-69, die gekonnt von der Bestsellerautorin Teresa Simon in ihre Fortsetzung eingearbeitet werden. Malou kämpft nun nicht nur mit Ohrwürmern wie „Sittin` on the dock of the bay“ (der mir nach dem Lesen nicht mehr aus dem Kopf ging und den ich auch jetzt beim Schreiben dieser Rezension wieder vor mich hin summe...), sondern u.a. auch mit dem Vorurteil, daß Frauen nicht gleichzeitig berufliche Karriere und Familie unter einen Hut bekommen können. Liebgewonnene (ok, auch weniger sympathische) Figuren aus Band 1 (Zwischen den Zeilen) spielen wieder eine Rolle und an Dramatik mangelt es jetzt auch nicht. Ich mag gar nicht zu viel verraten, denn die einzelnen Lebensabschnitte bauen so wunderbar aufeinander auf, daß man die darin enthaltenen Emotionen am besten ohne Vorkenntnisse erlebt. Ja, der Roman ist emotionsgeladen und Teresa Simon nimmt mich mit ihrer situativen Bildsprache sofort wieder mit. Ich bin quasi die Besucherin am Rande des Geschehens und habe jede (Lese-) Minute geliebt! Das Besondere ist aber, daß man immer wieder Neues erfährt – die Geschichte ist so gut recherchiert und wichtige Hintergrundinfos geschickt eingebaut, daß man beim Lesen dazulernen kann: ich wusste z.B. nicht, warum beim oben genannten Song von Otis Redding das Ende gepfiffen wird; werde aber die Erklärung hierzu bestimmt nicht wieder vergessen. Eigentlich schade, daß die 2er-Reihe rund um Malou nun zu Ende erzählt ist. Zu gerne hätte ich noch in einem dritten Band weiter an ihrem Leben teilgehabt. Auf jeden Fall empfehle ich „Worte der Wahrheit“ aus vollster Überzeugung und rate dazu, die beiden Reporterin-Bände in der richtigen Reihenfolge zu lesen... jede Leseminute lohnt sich ;)

  • Bewertung

    aus Straßenhaus

    5/5

    29.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Hat mich sehr berührt Meine…

    Hat mich sehr berührt Meine Meinung: Malou hat hart für ihren Traum gekämpft. Die Gräfin interviewt mit viel Feingefühl die Stars und entlockt ihnen so manches Geheimnis. Wir lernen Romy Schneider, die Rolling Stones, Roy Black und viele andere Stars näher kennen, politische Ereignisse leben wieder auf und mittendrin ist immer wieder die Gräfin. Mit der Geburt ihrer Tochter gestaltet sich alles schwieriger. Die Vereinbarung zwischen Familie und Beruf ist nahezu unmöglich. Nur mit Hilfe ihrer Familie und Freunden schafft es Malou. Doch dann lässt ein schlimmer Schicksalsschlag Malous Leben stillstehen. Die Gräfin wäre aber nicht die Gräfin, wenn sie sich nicht mit voller Kraft zurückkämpfen würde. Daran können auch einige missgünstige Kollegen nichts ändern. Wird sie den Spagat zwischen Karriere und Familie schaffen? Ich bin schon lange ein Fan von Teresa Simon. Ihr Schreibstil fesselt mich immer wieder aufs Neue. Die geschichtlichen Fakten sind wie immer hervorragend recherchiert. Es hat mir großen Spaß bereitet, Malou zu den Stars zu begleiten. Malou ist eine unglaublich starke Frau, die ihren Weg geht. Hindernisse sind dazu da, aus dem Weg geräumt zu werden. Mir gefällt sehr, wie detailreich Teresa Simon die Charaktere gezeichnet hat mit Ecken und Kanten, wie im richtigen Leben. Ich mag jeden einzelnen der Charaktere, ob Roxy, Chris, Samy, Anna, Matthias, Philipp und wie sie alle heißen. Die Playlist ist wirklich gelungen und ich hatte so manches Mal einen Ohrwurm. Auch Teil 2 konnte mich wieder mitreißen, mich berühren, ich habe so einiges wieder gelernt (das liebe ich so an den Büchern von Teresa Simon) und eigentlich will ich mich noch gar nicht von Malou trennen. Von mir gibt es für die Dilogie eine absolute Leseempfehlung und 5 von 5 Sterne.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (56)

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