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Band 2

Spur des Verrats Kriminalroman

13

12,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.06.2023

Verlag

Heyne

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,6/11,8/3,5 cm

Gewicht

312 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-42615-3

Beschreibung

Rezension

»'Spur des Verrats' wird getragen vom typischen, ganz unangestrengten Wittekindt-Ton. Ironie und Humor in dieser Geschichte sind modern.« ("Frankfurter Rundschau")
»Das Tolle an diesem Roman ist seine unangestrengte Mischung aus Historie und packendem Kriminalfall.« ("Katja Eßbach, NDR Kultur über "Fabrik der Schatten"")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.06.2023

Verlag

Heyne

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,6/11,8/3,5 cm

Gewicht

312 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-42615-3

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    5/5

    30.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Historischer Krimi

    Berlin 1910. Im Zoo kommt es zu einer Schiesserei mit Todesfolge. Zeugen wollen russische Stimmen gehört haben. Also ein politischer Anschlag? Oder doch nur Kampf zwischen rivalisierenden Banden. Von der preussischen Geheimpolizei wird Albert Craemer beauftragt nach Kopenhagen zu fahren und als Sozialist den achten Sozialistenkongreß zu unterwandern. Seiner Frau , die mitfährt, verspricht er in der Stadt nur Urlaub zu machen. konflikt also vorprogrammiert. Matthias Wittekindt schafft es uns in eine Vorkriegswelt mitzunehmen, indem er neben der spannenden Geschichte auch ein Zeitkolorit schafft, das es uns ermöglicht in diese Welt einzutauchen. Mögen noch mehr Bücher dieses Genres von Matthias Wittekindt erscheinen.

  • Bewertung

    aus Kleinwallstadt

    5/5

    15.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Der Autor: Matthias Wittekindt…

    Der Autor: Matthias Wittekindt, geboren 1958 in Bonn, aufgewachsen in Hamburg, ist Autor von Theaterstücken, Hörspielen und Kriminalromanen. Seine Werke wurden mit dem Kurd-Lasswitz-Preis, dem Berliner Architektenpreis sowie zweimal mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnet. Matthias Wittekindt lebt in Berlin. Buchcover: Das Cover des Romans ist passend zum Thema des Kriminalromans, es wird eine Menschenmenge auf einem Platz gezeigt, welche in der Handlung immer wieder angedeutet wird. Die verschiedenen Bände der Romanreihe werden in verschiedenen Motiven aber den selben Farben dargestellt. Handlung: Die Handlung hat einen roten Faden, mit vielen verschiedenen Handlungssträngen, deren Zusammenhang im Laufe des Romans deutlicher wird. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase war es schwer den Roman aus der Hand zu legen. Schreibstil: Der Schreibstil ist ein angenehmer und schön zu lesen. Er ist manchmal recht detailliert, teilweise an die Zeit der Handlung angepasst. Der Roman ist zu keinem Zeitpunk langatmig, sondern treibt die Handlung stets voran, wobei dies nicht besonders rasant stattfindet. Protagonisten: Die Protagonisten sind anschaulich und klar dargestellt, durch die große Anzahl an Protagonisten manchmal ein wenig an der Oberfläche verbleibend. Manche der Protagonisten sind mir bereits nach kurzer Zeit ans Herz gewachsen. Die weiteren Charaktere sind recht klar und deutlich dargestellt. Fazit: Es ist ein gestandener Krimi in einer längst vergangen Zeit, der schön zu lesen ist und so sind es am Ende fünf Sterne.

  • Karlheinz

    aus Frankfurt

    5/5

    15.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Kleine Zeitreise

    Klappentext: Kopenhagen, 1910: Der 8. Internationale Sozialistenkongress ist ein Sammelbecken für Schwärmer, Umstürzler und Utopisten jeglicher Couleur. Mitten unter ihnen: Der preußische Geheimagent Albert Craemer. Getarnt als Genosse, hofft er, etwas über die Hintergründe eines Attentats zu erfahren, das sich kurz zuvor im Berliner Tiergarten ereignete. Seine Mission ist heikel: Nicht nur, weil Craemer fürchten muss, enttarnt zu werden - sondern auch, weil er den Mördern bereits viel näher ist, als er selbst es ahnt. Der Autor: Matthias Wittekindt, geboren 1958 in Bonn, aufgewachsen in Hamburg, ist Autor von Theaterstücken, Hörspielen und Kriminalromanen. Seine Werke wurden mit dem Kurd-Lasswitz-Preis, dem Berliner Architektenpreis sowie zweimal mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnet. Matthias Wittekindt lebt in Berlin. Buchcover: Das Cover des Romans ist passend zum Thema des Kriminalromans, es wird eine Menschenmenge auf einem Platz gezeigt, welche in der Handlung immer wieder angedeutet wird. Die verschiedenen Bände der Romanreihe werden in verschiedenen Motiven aber den selben Farben dargestellt. Handlung: Die Handlung hat einen roten Faden, mit vielen verschiedenen Handlungssträngen, deren Zusammenhang im Laufe des Romans deutlicher wird. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase war es schwer den Roman aus der Hand zu legen. Schreibstil: Der Schreibstil ist ein angenehmer und schön zu lesen. Er ist manchmal recht detailliert, teilweise an die Zeit der Handlung angepasst. Der Roman ist zu keinem Zeitpunk langatmig, sondern treibt die Handlung stets voran, wobei dies nicht besonders rasant stattfindet. Protagonisten: Die Protagonisten sind anschaulich und klar dargestellt, durch die große Anzahl an Protagonisten manchmal ein wenig an der Oberfläche verbleibend. Manche der Protagonisten sind mir bereits nach kurzer Zeit ans Herz gewachsen. Die weiteren Charaktere sind recht klar und deutlich dargestellt. Fazit: Es ist ein gestandener Krimi in einer längst vergangen Zeit, der schön zu lesen ist und so sind es am Ende fünf Sterne.

  • Israelfreund

    5/5

    02.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Rettung des deutschen…

    Rettung des deutschen Bildungssystems Kurzmeinung: Weltgeschichte kann spannend sein wie ein Krimi. Wenn dass die Schüler wüssten, würde das Fach Geschichte Lieblingsfach werden. Ich muss sagen, dass mich Geschichte schon immer begeistert hat. Wenn aber Geschichte in einer spannenden Kriminalerzählung daherkommt lese ich mit einem Ohr mehr. Wäre das etwas für die Jugendlichen in der Schule? Mein Großer hat gerade schwitzend sein Abi geschafft und für die mündliche Prüfung Zahlen und damit verbundene Orte, Personen, Abläufe usw. gepaukt. Wäre so ein Buch wie „Spur des Verrats“ für ihn einfacher gewesen? Ich denke ja. Vielleicht hätte er zB beim Thema 8. Internationaler Sozialisten-Kongress an Lenin und die Wespe gedacht, geschmunzelt und Zahlen wie 1910 und Orte, Zeitgenossen, Umstände … wären ihm eingefallen. Es wäre ein noch besseres Referat geworden. So wie das Buch für mich ein gutes geworden ist, weil die Details und Feinheiten stimmten, einprägsam waren, mich weiterhin begeistert weiterlesen ließen. So wird Geschichte lebendig und ließt sich ein spannender Krimi.

  • Bewertung

    5/5

    02.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Rettung des deutschen Bildungssystems

    Kurzmeinung: Weltgeschichte kann spannend sein wie ein Krimi. Wenn dass die Schüler wüssten, würde das Fach Geschichte Lieblingsfach werden. Ich muss sagen, dass mich Geschichte schon immer begeistert hat. Wenn aber Geschichte in einer spannenden Kriminalerzählung daherkommt lese ich mit einem Ohr mehr. Wäre das etwas für die Jugendlichen in der Schule? Mein Großer hat gerade schwitzend sein Abi geschafft und für die mündliche Prüfung Zahlen und damit verbundene Orte, Personen, Abläufe usw. gepaukt. Wäre so ein Buch wie „Spur des Verrats“ für ihn einfacher gewesen? Ich denke ja. Vielleicht hätte er zB beim Thema 8. Internationaler Sozialisten-Kongress an Lenin und die Wespe gedacht, geschmunzelt und Zahlen wie 1910 und Orte, Zeitgenossen, Umstände … wären ihm eingefallen. Es wäre ein noch besseres Referat geworden. So wie das Buch für mich ein gutes geworden ist, weil die Details und Feinheiten stimmten, einprägsam waren, mich weiterhin begeistert weiterlesen ließen. So wird Geschichte lebendig und ließt sich ein spannender Krimi.

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