• Produktbild: Mallorquinische Strafe
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Band 2

Mallorquinische Strafe Kriminalroman

22

13,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.04.2023

Verlag

Heyne

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

20,6/13,5/3,3 cm

Gewicht

434 g

Farbe

Ozeanblau / Hellblau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-44138-5

Beschreibung

Rezension

»Der Wortwitz und die Bildsprache der Autorin machen das Lesen sehr kurzweilig und sorgen für Vorfreude auf den nächsten Casasnovas-Band.« Mallorca Magazin

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.04.2023

Verlag

Heyne

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

20,6/13,5/3,3 cm

Gewicht

434 g

Farbe

Ozeanblau / Hellblau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-44138-5

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

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  • kleinschorschi

    aus Schlitz

    5/5

    01.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender zweiter Fall für Lluc Casanovas

    In historischer Verkleidung stellen die Sóllerics alljährlich in einem riesigen Schauspiel die Schlachten gegen die Piraten des Mittelalters nach. Hierbei handelt es sich um das traditionelle Fest des Es Firó, bei dem ausgelassen die Inselgeschichte zelebriert wird. Sargento Lluc Casanovas liebt das jährliche Spektakel. Im lauschigen Hafen von Sóller, zwischen azurblauem Meer und majestätischem Tramuntana-Gebirge, stürzen sich die Sóllerics, in historischer Verkleidung und bewaffnet mit Holzschwertern, ins Getümmel. Eigentlich sollten die Waffen nur Attrappen sein, aber während des Festes werden Lluc und seine Kollegin Fina zu einem Tatort gerufen, wo man eine Leiche gefunden hat, ein Mann wurde erstochen. Mitten in den ersten Ermittlungen werden sie zu einem weiteren Tatort gerufen. Es wurde eine zweite Leiche gefunden. Außerdem sind auch noch zwei Frauen, die während des Festes die Casanovas Schwestern verkörpern, spurlos verschwunden. Was hat das alles zu bedeuten? Gibt es einen Zusammenhang? Zunächst sind Lluc und Fina etwas ratlos. Doch sie merken schnell, dass sie es hier mit einem Fall zu tun, der weit in die mallorquinische Geschichte zurück reicht…. Zur selben Zeit macht sich Gräfin Condesa Isabel de Falcó auf Ahnensuche ihrer Vergangenheit auf der Insel und stößt auf Ungereimtheiten. Fazit / Meinung: Das Buch hat 384 Seiten und ist in 47 Kapitel eingeteilt Von der Länge her sind die Kapitel genau richtig. Der Schreibstil ist locker, flüssig und sehr spannend. Manche Kapitel enden mit einem Cliffhanger, sodass ich gleich weiterlesen musste. Die Autorin entführt uns hier auf die Insel Mallorca und gibt uns Einblicke hinter die Kulissen. Neben der Bucht von Sóller sind auch die Klippen und Höhlen sehr schön und gut beschrieben. Ein Krimi, der bei einem Urlaubsfeeling aufkommen lässt und wo man sich mittendrin statt nur dabei fühlt. Ein tolles und bis zum Schluss spannendes Buch, welches leicht zu lesen ist. Mir hat es sehr gut gefallen und ich hatte es in kurzer Zeit durchgelesen. Ich wusste bis zum Schluss nicht, wer denn nun der Täter war. Lluc Casanovas hat diesen Fall wieder mit Bravour gemeistert und ich freue mich auf weitere Fälle….. Von mir gibt’s eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne !!

  • Bewertung

    aus Freudenberg

    5/5

    28.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    toller Krimi

    Klapptext: Es geht vergnüglich zu auf Mallorca: Beim Es Firó, dem wichtigsten traditionellen Fest, wird ausgelassen die Inselgeschichte zelebriert. Im lauschigen Hafen von Sóller, zwischen azurblauem Meer und majestätischem Tramuntana-Gebirge, stürzen sich die Sóllerics, in historischer Verkleidung und bewaffnet mit Holzschwertern, ins Getümmel. Etwas schrullig ist das schon, aber so sind sie hier eben. Sargento Lluc Casasnovas liebt das jährliche Spektakel. Umso ärgerlicher, dass genau dort eine Leiche gefunden wird. Auch Llucs Kollegin Fina ist ratlos. Wer ermordet jemanden in einem Schaukampf? Die Lösung des Falls reicht tief in die mallorquinische Geschichte zurück. Und die Guardia Civil muss sich beeilen, denn bei einem Opfer bleibt es nicht. Meine Meinung: Dies ist der 2.Band einer Krimireihe mit Lluc Casasnovas und seinem Team.Das Buch kann aber auch ohne Vorkenntnisse des Vorgängers gelesen werden.Ich kannte den vorherigen Teil schon und war total begeistert.Deshalb hatte ich auch große Erwartungen an diese Lektüre.Und ich wurde wieder nicht enttäuscht. Der Schreibstil ist leicht und flüssig,Die Seiten flogen nur so dahin.Einmal angefangen mit lesen wollte ich das Buch kaum noch aus den Händen legen.Auch die angenehme Länge der Kapitel wer passend. Die Protagonisten wurden sehr gut beschrieben.Ich konnte sie mir klar und deutlich vorstellen.Ich wurde auf die Insel Mallorca entführt und war bei den Ermittungen hautnah dabei,Es gab viele unvorhersehbare Ereignisse und Wendungen.Ich habe einfach nur mitgelitten und mitgerätselt.Die Spannung stieg stetig an und die Handlung blieb durchweg interessant.Zu keiner Zeit wurde mir langweilig.Fasziniert haben mich auch die sehr bildhaften Beschreibungen der einzelnen Schauplätze.So hatte ich das Gefühl selbst an diesen Orten zu sein und alles mit zuerleben.Viel zu schnell war ich am Ende des Buches angelangt.Der Abschluss hat mich dann doch sehr überrascht. Das Cover finde ich sehr gut gewählt.Es passt perfekt zu dieser Geschichte.Für mich rundet es das brillante Werk ab.Wieder einmal hatte ich viele lesenswerte Stunden mit dieser Lektüre und vergebe glatte 5 Sterne.

  • Bewertung

    aus Leonberg

    5/5

    10.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ausflug in die mallorquinische Geschichte

    War der erste Fall rund um den „Roten Blitz“ den historischen Zug, der seit Anfang des 20-Jahrhunderts zwischen Palma und Soller verkehrt, angesiedelt, sind wir diesmal bei einem traditionellen Fest am Hafen von Soller zu Gast. Die Atmosphäre im Polizeirevier in Soller, die während der Ermittlungen im Fall des Toten im Zug doch sehr angespannt war, hat sich beruhigt. Lluc Casanova hat seinen Rentenantrag zurückgenommen und bleibt Revierchef und Fina Garcia, die designierte Nachfolgerin, hat ihre Rolle als Stellvertreterin -mehr oder weniger- akzeptiert. Das Revier bereitet sich, wie ganz Soller, auf den Höhepunkt des Jahres vor. Mit dem Festival „es firó“ feiert die Stadt die Schlacht von 1561, in der die Piraten geschlagen und aus Soller vertrieben wurden. Als Highlight des Festivals stellen hunderte Bürger in historischen Gewändern die damalige Schlacht nach. Nur diesmal spielt einer der Akteure falsch, er benutzt statt einer Theaterwaffe einen echten Säbel und einer der Akteure ist plötzlich tot; bedauerlicher Unfall oder Mord? Lluc und sein Team stehen noch ganz am Anfang ihrer Ermittlungen, als am Strand eine weitere Leiche gefunden wird. Die Toten könnten unterschiedlicher nicht sein, aber könnten die beiden Fälle nicht dennoch miteinander zusammen hängen? Ich habe mich sehr gefreut, als ich vom Erscheinen der Fortsetzung erfahren habe.Wie war es nun diesmal? Das war eine runde Sache von der ersten bis zur letzten Seite. Wie im ersten Band profitiert die Geschichte enorm von der überlegten, logisch sauberen Konzeption der Story, das auch stringent eingehalten wird. Das verhindert zuallerst, dass die Auflösung am Ende in der Luft hängt, trotz des verschlungenen und kurzweiligen Weges, der sich mehrfach als Holzweg herausgestellt hatte, hin zum Ziel. Darüber hinaus hat auch diese Geschichte ein genreuntypisches Tempo; ich hatte auch den Eindruck, dass die Geschichte insgesamt etwas straffer daher kommt als die Vorgängergeschichte – allerdings mit einer Ausnahme: Bei der Darstellung des Festes selbst und der historischen Schlacht treten einige Personen auf, deren Funktion in der Geschichte unklar bleibt. Darüber hinaus lässt sich die Autorin bei der Beschreibung etwas zu sehr treiben, schwelgt in üppigen Bildern. Das wirkt etwas übersichtlich, erzeugt allerdings auch Atmosphäre und man glaubt fast die Kanonenkugeln und das Säbelrasseln zu hören und den Pulverdampf zu riechen. Dass man sich sofort wieder ins frühlingshafte Mallorca versetzt fühlt, ist da fast nur noch eine selbstverständliche Randnotiz. Ich bin schon gespannt, wie es weiter geht; vielleicht irgendwann mal mit Fina an der Spitze und den „Unruheständler“ Lluc als Strippenzieher im Hintergrund... Fazit: Gerne mehr!

  • Bewertung

    aus Enger

    5/5

    02.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Mallorca-Krimi

    Lilly Alonso hat mit „Mallorquinische Strafe“ einen sympathischen und spannenden Krimi veröffentlicht, bei dem Sargento Lluc Casasnovas in seinem zweiten Fall gleichzeitig an zwei Orten zu kämpfen hat. Zum einen muss er den unfreiwilligen Tod eines Mannes während des wichtigsten, traditionellen Festes der Insel untersuchen und zum anderen gerät er selber in Bedrängnis, da es einen Korruptionsverdacht gegen ihn gibt, mit dem er sich auseinanderzusetzen muss. Schon die in der Vergangenheit spielende Vorgeschichte begeistert von Beginn an und ist ein toller Einstieg in das Buch. Der Fall entwickelt sich zu einer regelrechten Schatzsuche. Man befindet sich als Leser/in mittendrin im Geschehen und versucht ebenfalls den Fall zu lösen. Die Figuren sind glaubhaft dargestellt, das Team um Lluc Casasnovas bringt Abwechslung in die Geschichte aufgrund ihrer verschiedenen Persönlichkeiten. Durch den Verdacht gegen Lluc wird aber auch dieses Verhältnis auf die Probe gestellt. Beim Lesen fällt einem vor allem die Leichtigkeit auf mit der die Handlung vorangetrieben wird. Obwohl man einen Kriminalroman liest stellt sich doch auch ein gewisses Urlaubsgefühl ein. Am Besten wird dies durch das schöne Buchcover im Zusammenhang mit dem Buchtitel veranschaulicht. Die sprichwörtliche Ruhe vor dem Sturm. Fazit: Wer auf der Suche nach einem spannenden Krimi ist und gleichzeitig noch etwas über die Geschichte der Insel lernen möchte, dem sei dieses Buch ans Herz gelegt. Mitreißende Lesestunden sind vorprogrammiert. Klare Leseempfehlung!

  • Bewertung

    aus Unna

    5/5

    02.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Schatzsuche in Soller

    In Soller findet wie alljährlich das große Fest zur Befreiung von den Piraten statt: Es Firo. Alle Einwohner und viele Besucher sind auf den Füßen, um die historische Schlacht nachzustellen. Am Abend ist dann die große Fiesta angesagt. Doch dieses Jahr ist alles anders. Es werden zwei Tote gefunden und Lluc und sein Team stehen unter Hochspannung. Außerdem sind noch zwei junge Mädchen verschwunden, die die historischen Valores Dones nachstellen sollten. Es dauert nicht lange bis die beiden Opfer identifiziert werden. Die Kommissare sind sich nicht sicher was die Beiden miteinander zu tun hatten. Es laufen Hinweise zu einem Bauprojekt an der historischen Finca Can Tamany, dass ein Deutscher gekauft und alle Opfer waren dort angestellt. Was hat diese alte Villa mit dem Fall zu tun und steckt da vielleicht der Schatz der Piraten dahinter, der nach einer Überlieferung immer noch als verschwunden gilt? Aber es wird noch eine ganze Zeit vergehen, bis das Puzzle sich langsam zusammensetzt. „Mallorquinische Strafe! Von Lilly Alonso ist der zweite Band mit dem sympathischen Lluc Casasnovas in der Hauptrolle. Diesmal handelt es sich um mysteriöse Mordfälle im Rahmen des Festes Es Firo. Ich finde man kann die Atmosphäre des Festes spüren bei der Beschreibung der Autorin. Die Darstellungen der Umgebung von Soller und der Personen und der Geschehnisse werden sehr bildhaft in Szene gesetzt, dass das Kopfkino auf Touren läuft. Auch das Cover entspricht dem Bild, das ich von Puerto Soller habe, oder vielmehr das sich auch in meiner Bildersammlung versteckt. Es ist sehr typisch für diesen Bereich und die Küste wird sehr gut dargestellt, was für diesen Roman sehr wichtig ist. Das Team um Lluc ist sehr authentisch und agil. Gual, die die Bewohner des Ortes sehr gut kennt, da sie hier groß geworden ist, ebenso wie Lluc. Oder Fina, die mal den Job von Lluc haben wollte, hat sich in das Team eingefügt, doch noch immer liegt auf der Beziehung zwischen Lluc und ihr ein Schatten. Neben dem Fall wird man durch die Autorin in die Geschichte der Stadt eingeführt, ein sehr interessanter Ausflug, der auf den ersten Seiten dieses Krimis das Kernthema dieses Buchs aufzeigt. Die Szene aus der Zeit der Piratenkriege ist gut dargestellt und begleitet den Roman wie einen roten Faden. Interessant ist für mich die Verknüpfung der Vergangenheit mit der Gegenwart, eine Schatz- und Mördersuche mit sehr modernen Hilfsmitteln. Lluc, old school, trifft auf moderne Computertechnik. Das kommt mir irgendwie bekannt vor. Eine Schatzsuche ist ein sehr authentisch, denn hat nicht jeder das Gefühl von Abenteuer, wenn es darum geht einen mysteriösen, überlieferten Schatz zu jagen. Neben den schönen Landschaftsbeschreibungen, liegt auch eine latente Spannung über dem Krimi, die sich sehr schön bis zum Ende entwickelt. Das Ende hat mich dann total überrascht und das ist es was ich sehr mag. Ein Krimi, der an Schauplätzen spielt, die ich kenne, bedeutet für mich fast die Chance mitzuermitteln, wenn die Kommissare auf die Runde gehen. Ich kann diesen Krimi weiterempfehlen, für alle Freunde der Insel Mallorca und eines spannenden Krimis. Hier gibt es Beides!

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