Produktbild: Der Unschuldigen Blut
Band 19

Der Unschuldigen Blut Die Kincaid-James-Romane 19 - Roman

Aus der Reihe Die Kincaid-James-Romane
5

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

31788

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.08.2023

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,5/12,4/3,4 cm

Gewicht

380 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Originaltitel

A Killing of Innocents

Übersetzt von

Andreas Jäger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-48773-8

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

31788

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.08.2023

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,5/12,4/3,4 cm

Gewicht

380 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Originaltitel

A Killing of Innocents

Übersetzt von

Andreas Jäger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-48773-8

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Gewohnt gute Fortsetzung einer spannenden Krimi-Reihe

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 10.12.2025

Bewertungsnummer: 2674353

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Früher habe ich viel mehr Krimis gelesen, mittlerweile mag ich das Genre nicht mehr ganz so gerne und lese nur noch ausgewählte Autor*innen. Deborag Crombies Reihe um die Kommissare Duncan Kincaid und Gemma James habe ich immer gemocht und so musste ich natürlich auch die neueste Fortsetzung „Der Unschuldigen Blut“ lesen. Hier geht es um den Mord an der jungen Ärztin Sasha Johnson, bei der Aufklärung bringt sich Gemma als Undercover-Agentin selbst in Gefahr. Mehr möchte ich nicht verraten, um nicht zu spoilern. Ich wurde jedenfalls sehr gut unterhalten und kann diesen Krimi von Deborah Crombie genauso empfehlen wir alle 18 vorherigen Bücher aus dieser Reihe. Sehr gut und spannend geschrieben.

Gewohnt gute Fortsetzung einer spannenden Krimi-Reihe

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 10.12.2025
Bewertungsnummer: 2674353
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Früher habe ich viel mehr Krimis gelesen, mittlerweile mag ich das Genre nicht mehr ganz so gerne und lese nur noch ausgewählte Autor*innen. Deborag Crombies Reihe um die Kommissare Duncan Kincaid und Gemma James habe ich immer gemocht und so musste ich natürlich auch die neueste Fortsetzung „Der Unschuldigen Blut“ lesen. Hier geht es um den Mord an der jungen Ärztin Sasha Johnson, bei der Aufklärung bringt sich Gemma als Undercover-Agentin selbst in Gefahr. Mehr möchte ich nicht verraten, um nicht zu spoilern. Ich wurde jedenfalls sehr gut unterhalten und kann diesen Krimi von Deborah Crombie genauso empfehlen wir alle 18 vorherigen Bücher aus dieser Reihe. Sehr gut und spannend geschrieben.

Etwas angestaubt

Alex aus Duisburg am 05.09.2023

Bewertungsnummer: 2015624

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Deborah Crombies Krimireihe um Superintendent Duncan Kincaid und Inspector Gemma James ist eine der Reihen, die ich am längsten verfolge. "Der Unschuldigen Blut" ist mittlerweile Band 19. Begonnen hat für mich alles 1998 mit Band 5 "Das verlorene Gedicht". Einmal scharf nachgerechnet: Ja, Crombie und ich feiern tatsächlich unser 25-jähriges und damit silbernes Lese-Jubiläum. Nicht alle Bücher haben mir über die Jahre gleich gut gefallen. Es gab stärkere und schwächere Fälle. Den Neuen würde ich irgendwo im Mittelfeld einordnen. . Darum geht’s: Die junge Ärztin Sasha Johnson wird auf einem belebten Londoner Platz erstochen. Das Opfer hatte gefährliche Geheimnisse. Und dann geschieht ein weiterer Messermord… . Aus Kincaid & James ist im Verlauf der Reihe ein Ehepaar geworden. Damit ist klar: Das Privatleben der Ermittler spielt in den Büchern eine wichtige Rolle. Die Krimis mit Familienanschluss spielen in London und sind klassisch gehalten. Daran ist auch nie herumexperimentiert worden. Langzeit-Leser*innen wissen also, woran sie sind und was sie bekommen. Auch Band 19 schlägt nicht aus der Art. Nach einem spannenden Einstieg flaut der Plot allerdings etwas ab. Ich hatte so meine Probleme mit den vielen Personen, Namen und Verflechtungen. Teilweise fiel es mir schwer, alle Akteure immer richtig zuzuordnen. Ich musste ein ums andere Mal doch überlegen und nachjustieren. Das hemmt natürlich den Lesefluss. Abgesehen davon kam mir dieses Mal auch alles etwas behäbig und langatmig vor. Okay, Deborah Crombie ist inzwischen auch 71. Dementsprechend ist auch die Reihe etwas in die Jahre gekommen, könnte man sagen.  . Fazit: "Der Unschuldigen Blut" ist okay, aber nicht mehr. Ich hatte diesmal das Gefühl, dass sich etwas zu viel Gewohnheit und Routine eingeschlichen hat. Eigentlich ist dieses Vertraute genau das, was ich an meiner Endlosreihe schätze. Trotzdem hätte etwas frischer Wind hier nicht geschadet. 

Etwas angestaubt

Alex aus Duisburg am 05.09.2023
Bewertungsnummer: 2015624
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Deborah Crombies Krimireihe um Superintendent Duncan Kincaid und Inspector Gemma James ist eine der Reihen, die ich am längsten verfolge. "Der Unschuldigen Blut" ist mittlerweile Band 19. Begonnen hat für mich alles 1998 mit Band 5 "Das verlorene Gedicht". Einmal scharf nachgerechnet: Ja, Crombie und ich feiern tatsächlich unser 25-jähriges und damit silbernes Lese-Jubiläum. Nicht alle Bücher haben mir über die Jahre gleich gut gefallen. Es gab stärkere und schwächere Fälle. Den Neuen würde ich irgendwo im Mittelfeld einordnen. . Darum geht’s: Die junge Ärztin Sasha Johnson wird auf einem belebten Londoner Platz erstochen. Das Opfer hatte gefährliche Geheimnisse. Und dann geschieht ein weiterer Messermord… . Aus Kincaid & James ist im Verlauf der Reihe ein Ehepaar geworden. Damit ist klar: Das Privatleben der Ermittler spielt in den Büchern eine wichtige Rolle. Die Krimis mit Familienanschluss spielen in London und sind klassisch gehalten. Daran ist auch nie herumexperimentiert worden. Langzeit-Leser*innen wissen also, woran sie sind und was sie bekommen. Auch Band 19 schlägt nicht aus der Art. Nach einem spannenden Einstieg flaut der Plot allerdings etwas ab. Ich hatte so meine Probleme mit den vielen Personen, Namen und Verflechtungen. Teilweise fiel es mir schwer, alle Akteure immer richtig zuzuordnen. Ich musste ein ums andere Mal doch überlegen und nachjustieren. Das hemmt natürlich den Lesefluss. Abgesehen davon kam mir dieses Mal auch alles etwas behäbig und langatmig vor. Okay, Deborah Crombie ist inzwischen auch 71. Dementsprechend ist auch die Reihe etwas in die Jahre gekommen, könnte man sagen.  . Fazit: "Der Unschuldigen Blut" ist okay, aber nicht mehr. Ich hatte diesmal das Gefühl, dass sich etwas zu viel Gewohnheit und Routine eingeschlichen hat. Eigentlich ist dieses Vertraute genau das, was ich an meiner Endlosreihe schätze. Trotzdem hätte etwas frischer Wind hier nicht geschadet. 

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Der Unschuldigen Blut

von Deborah Crombie

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