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Alles, was du denkst

Aus der Reihe Super lesbar
8

11,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Rezension

»Für Kinder mit LRS oder DaZ ist dieser Titel optimal, um in die Welt der Bücher und Geschichten ihres Alters entsprechend eintauchen, aber Defizite ausblenden zu können.« Christin Präßler, ekz.bibliotheksservice, 11/2023

»›Super lesbar‹ ist eine wundervolle Möglichkeit, jedem die Chance zu geben, in die Literatur einzutauchen und diese spannende Geschichte eignet sich dafür besonders gut. Absolut empfehlenswert.« Laura E., LizzyNet, 20.2.2024

»Ein Jugendbuch, dem es trotz der sehr einfachen Sprache gelingt, die fragwürdigen Mechanismen der sozialen Medien anzusprechen.« Volker Dettmar, Der Evangelische Buchberater, 1/2024

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 13 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

08.03.2023

Verlag

Beltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG

Seitenzahl

112

Maße (L/B/H)

20/12,9/1,4 cm

Gewicht

244 g

Farbe

Ozeanblau / Silbergrau

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-407-82392-2

Rezension

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 13 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

08.03.2023

Verlag

Beltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG

Seitenzahl

112

Maße (L/B/H)

20/12,9/1,4 cm

Gewicht

244 g

Farbe

Ozeanblau / Silbergrau

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-407-82392-2

Herstelleradresse

Beltz Verlagsgruppe
Werderstraße 10
69469 Weinheim
DE

Email: [email protected]

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Was wäre wenn…

Bewertung am 28.04.2023

Bewertungsnummer: 1931758

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

… wenn wir ein Leben in bedingungsloser Ehrlichkeit führen und alles, was wir denken auch tatsächlich dem Gegenüber mitteilen? Was wäre, wenn wir weitestgehend auf soziale Medien verzichten, und womit würden wir die gewonnene Zeit stattdessen gern ausfüllen? Diesen und weiteren Fragen geht der Jugendroman „Alles was du denkst“ von Oliver Uschmann und Sylvia Witt nach. Im Mittelpunkt steht Jana, die mit ihrem Vater und ihrer Großmutter zusammen lebt, ihre Mutter ist bereits verstorben. Der Vater unterhält eine Bäckerei, die allerdings kaum noch genug Geld einbringt. Doch statt sich der Herausforderung zu stellen, scheint der Vater die Augen vor den Schwierigkeiten zu verschließen. Stattdessen überlegt Jana, wie sie das Familienunternehmen retten kann und gleichzeitig ihren Traum, eine erfolgreiche Influencerin zu werden, verwirklichen kann. Ihre besondere Gabe, Menschen dazu zu bringen, ihre Gedanken und Gefühle bereitwillig zu offenbaren, soll ihr dabei schnellstmöglich zum Ziel verhelfen. Doch schon bald wandelt sich alles in ein unkontrollierbares Schreckensszenario. Die Geschichte wird aus Sicht der jungen Protagonistin in der Ich-Form erzählt. Dadurch ist ein guter Einblick in Janas differenzierte Gedanken-und Gefühlswelt gegeben. Das Buch unterliegt dem Konzept „Superlesbar“, welches ein Angebot für Kinder und Jugendliche schaffen möchte, für die Lesen eine Herausforderung darstellt. Daher ist der Roman „Alles was du denkst“ sowohl hinsichtlich des Textumfangs, des Wortschatzes als auch der grammatikalischen Strukturen stark vereinfacht. Und dennoch bin ich der Meinung, dass er stilistisch gut gelungen und vor allem altersgerecht geschrieben ist. Die Erzählweise ist sowohl spannend und unterhaltsam als auch sensible und phasenweise fast poetisch. Sie wird dadurch dem ernsten Thema gerecht. Die im Buch aufgeworfenen Fragen sind aus meiner Sicht in erster Linie als streitbare Diskussionsgrundlage oder als kleines Gedankenexperiment zu verstehen und bieten vielleicht den jungen Leser*innen einen guten Anlass, eigene Verhaltensweisen hinsichtlich der Nutzung und Kommunikation innerhalb sozialer Medien auf den Prüfstand zu stellen. „Alles was du denkst“ erhält von mir eine Leseempfehlung und einen festen Platz in unserer Schulbücherei.

Was wäre wenn…

Bewertung am 28.04.2023
Bewertungsnummer: 1931758
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

… wenn wir ein Leben in bedingungsloser Ehrlichkeit führen und alles, was wir denken auch tatsächlich dem Gegenüber mitteilen? Was wäre, wenn wir weitestgehend auf soziale Medien verzichten, und womit würden wir die gewonnene Zeit stattdessen gern ausfüllen? Diesen und weiteren Fragen geht der Jugendroman „Alles was du denkst“ von Oliver Uschmann und Sylvia Witt nach. Im Mittelpunkt steht Jana, die mit ihrem Vater und ihrer Großmutter zusammen lebt, ihre Mutter ist bereits verstorben. Der Vater unterhält eine Bäckerei, die allerdings kaum noch genug Geld einbringt. Doch statt sich der Herausforderung zu stellen, scheint der Vater die Augen vor den Schwierigkeiten zu verschließen. Stattdessen überlegt Jana, wie sie das Familienunternehmen retten kann und gleichzeitig ihren Traum, eine erfolgreiche Influencerin zu werden, verwirklichen kann. Ihre besondere Gabe, Menschen dazu zu bringen, ihre Gedanken und Gefühle bereitwillig zu offenbaren, soll ihr dabei schnellstmöglich zum Ziel verhelfen. Doch schon bald wandelt sich alles in ein unkontrollierbares Schreckensszenario. Die Geschichte wird aus Sicht der jungen Protagonistin in der Ich-Form erzählt. Dadurch ist ein guter Einblick in Janas differenzierte Gedanken-und Gefühlswelt gegeben. Das Buch unterliegt dem Konzept „Superlesbar“, welches ein Angebot für Kinder und Jugendliche schaffen möchte, für die Lesen eine Herausforderung darstellt. Daher ist der Roman „Alles was du denkst“ sowohl hinsichtlich des Textumfangs, des Wortschatzes als auch der grammatikalischen Strukturen stark vereinfacht. Und dennoch bin ich der Meinung, dass er stilistisch gut gelungen und vor allem altersgerecht geschrieben ist. Die Erzählweise ist sowohl spannend und unterhaltsam als auch sensible und phasenweise fast poetisch. Sie wird dadurch dem ernsten Thema gerecht. Die im Buch aufgeworfenen Fragen sind aus meiner Sicht in erster Linie als streitbare Diskussionsgrundlage oder als kleines Gedankenexperiment zu verstehen und bieten vielleicht den jungen Leser*innen einen guten Anlass, eigene Verhaltensweisen hinsichtlich der Nutzung und Kommunikation innerhalb sozialer Medien auf den Prüfstand zu stellen. „Alles was du denkst“ erhält von mir eine Leseempfehlung und einen festen Platz in unserer Schulbücherei.

Was wäre wenn… … wenn wir ein…

DickeTilla am 28.04.2023

Bewertungsnummer: 2800400

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was wäre wenn… … wenn wir ein Leben in bedingungsloser Ehrlichkeit führen und alles, was wir denken auch tatsächlich dem Gegenüber mitteilen? Was wäre, wenn wir weitestgehend auf soziale Medien verzichten, und womit würden wir die gewonnene Zeit stattdessen gern ausfüllen? Diesen und weiteren Fragen geht der Jugendroman „Alles was du denkst“ von Oliver Uschmann und Sylvia Witt nach. Im Mittelpunkt steht Jana, die mit ihrem Vater und ihrer Großmutter zusammen lebt, ihre Mutter ist bereits verstorben. Der Vater unterhält eine Bäckerei, die allerdings kaum noch genug Geld einbringt. Doch statt sich der Herausforderung zu stellen, scheint der Vater die Augen vor den Schwierigkeiten zu verschließen. Stattdessen überlegt Jana, wie sie das Familienunternehmen retten kann und gleichzeitig ihren Traum, eine erfolgreiche Influencerin zu werden, verwirklichen kann. Ihre besondere Gabe, Menschen dazu zu bringen, ihre Gedanken und Gefühle bereitwillig zu offenbaren, soll ihr dabei schnellstmöglich zum Ziel verhelfen. Doch schon bald wandelt sich alles in ein unkontrollierbares Schreckensszenario. Die Geschichte wird aus Sicht der jungen Protagonistin in der Ich-Form erzählt. Dadurch ist ein guter Einblick in Janas differenzierte Gedanken-und Gefühlswelt gegeben. Das Buch unterliegt dem Konzept „Superlesbar“, welches ein Angebot für Kinder und Jugendliche schaffen möchte, für die Lesen eine Herausforderung darstellt. Daher ist der Roman „Alles was du denkst“ sowohl hinsichtlich des Textumfangs, des Wortschatzes als auch der grammatikalischen Strukturen stark vereinfacht. Und dennoch bin ich der Meinung, dass er stilistisch gut gelungen und vor allem altersgerecht geschrieben ist. Die Erzählweise ist sowohl spannend und unterhaltsam als auch sensible und phasenweise fast poetisch. Sie wird dadurch dem ernsten Thema gerecht. Die im Buch aufgeworfenen Fragen sind aus meiner Sicht in erster Linie als streitbare Diskussionsgrundlage oder als kleines Gedankenexperiment zu verstehen und bieten vielleicht den jungen Leser*innen einen guten Anlass, eigene Verhaltensweisen hinsichtlich der Nutzung und Kommunikation innerhalb sozialer Medien auf den Prüfstand zu stellen. „Alles was du denkst“ erhält von mir eine Leseempfehlung und einen festen Platz in unserer Schulbücherei.

Was wäre wenn… … wenn wir ein…

DickeTilla am 28.04.2023
Bewertungsnummer: 2800400
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was wäre wenn… … wenn wir ein Leben in bedingungsloser Ehrlichkeit führen und alles, was wir denken auch tatsächlich dem Gegenüber mitteilen? Was wäre, wenn wir weitestgehend auf soziale Medien verzichten, und womit würden wir die gewonnene Zeit stattdessen gern ausfüllen? Diesen und weiteren Fragen geht der Jugendroman „Alles was du denkst“ von Oliver Uschmann und Sylvia Witt nach. Im Mittelpunkt steht Jana, die mit ihrem Vater und ihrer Großmutter zusammen lebt, ihre Mutter ist bereits verstorben. Der Vater unterhält eine Bäckerei, die allerdings kaum noch genug Geld einbringt. Doch statt sich der Herausforderung zu stellen, scheint der Vater die Augen vor den Schwierigkeiten zu verschließen. Stattdessen überlegt Jana, wie sie das Familienunternehmen retten kann und gleichzeitig ihren Traum, eine erfolgreiche Influencerin zu werden, verwirklichen kann. Ihre besondere Gabe, Menschen dazu zu bringen, ihre Gedanken und Gefühle bereitwillig zu offenbaren, soll ihr dabei schnellstmöglich zum Ziel verhelfen. Doch schon bald wandelt sich alles in ein unkontrollierbares Schreckensszenario. Die Geschichte wird aus Sicht der jungen Protagonistin in der Ich-Form erzählt. Dadurch ist ein guter Einblick in Janas differenzierte Gedanken-und Gefühlswelt gegeben. Das Buch unterliegt dem Konzept „Superlesbar“, welches ein Angebot für Kinder und Jugendliche schaffen möchte, für die Lesen eine Herausforderung darstellt. Daher ist der Roman „Alles was du denkst“ sowohl hinsichtlich des Textumfangs, des Wortschatzes als auch der grammatikalischen Strukturen stark vereinfacht. Und dennoch bin ich der Meinung, dass er stilistisch gut gelungen und vor allem altersgerecht geschrieben ist. Die Erzählweise ist sowohl spannend und unterhaltsam als auch sensible und phasenweise fast poetisch. Sie wird dadurch dem ernsten Thema gerecht. Die im Buch aufgeworfenen Fragen sind aus meiner Sicht in erster Linie als streitbare Diskussionsgrundlage oder als kleines Gedankenexperiment zu verstehen und bieten vielleicht den jungen Leser*innen einen guten Anlass, eigene Verhaltensweisen hinsichtlich der Nutzung und Kommunikation innerhalb sozialer Medien auf den Prüfstand zu stellen. „Alles was du denkst“ erhält von mir eine Leseempfehlung und einen festen Platz in unserer Schulbücherei.

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