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Die Diplomatin Roman | Eine Diplomatin verliert den Glauben an die Diplomatie | Das neue Buch der Bestsellerautorin von "Töchter"

154

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

9387

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.03.2023

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

18,6/12/2,3 cm

Gewicht

244 g

Farbe

Lichtgrau / Grau

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06778-0

Beschreibung

Rezension

»Ein rundum gelungener, unterhaltender und sogar brisanter Roman. Ein Schmöker! Im besten Sinne.« ("Kölner Stadt-Anzeiger")
»Lucy Fricke gelingt das Kunststück, einen höchst spannenden, unterhaltsamen und humorvollen politischen Roman aus der Welt der Diplomatie zu schreiben, deren Regel Nummer eins lautet: lächeln, lügen, Lachs fressen. Ein Buch, dem die Quadratur des Kreises gelingt.« ("ARD Druckfrisch")
»Das ist wahnsinnig weltläufig. Lucy Fricke muss sehr, sehr gut recherchiert haben (...), ein Erzählsound, wie man ihn sonst von Sommerset Maugham kennt. (...) Das ist wirklich meisterhaft erzählt!« ("WDR3 Mosaik")
»Lucy Fricke ist (...) ein Buch gelungen, das aktuell und klug ist. In einer lebhaften und lebensnahen Sprache. Mit einer Geschichte, die reflektiert und leidvoll und deshalb kraftvoll ist.« ("Die Zeit Literaturmagazin")
»Das Ringen um die Freiheit raubt Fred die hart antrainierte Geduld. Höchst gelungene Nervenprobe!« ("Brigitte")
»Das Spiel mit den Bezügen ist nur eine von vielen Ebenen in dieser rasant geschriebenen, spannenden Geschichte. Wie schon in ihrem zuletzt erschienenen Roman „Töchter“ (...), zeigt Lucy Fricke ihr Talent für lebensechte, schnelle Dialoge und ein gutes Auge für Details.« ("Berliner Morgenpost")
»Vor allem aber ist "Die Diplomatin" ein Roman, der in der Hoffnung, die wir alle auf die Diplomatie als alternativlose friedliche Variante setzen, in diese Zeit passt wie kaum ein anderer, weil er die politischen Zumutungen und menschlichen Dramen hinter der großen Politik sichtbar macht.« ("intellectures.de")
»Die Diplomatin ist glänzend geschrieben, gesellschaftlich und politisch höchst relevant, vereint Ambition und Position und ist eines jener Bücher, aus denen man seitenweise zitieren möchte.« ("buch-haltung.com")
»Elektrisierende Mischung aus politischen Machenschaften und persönlichen Schicksalen.« ("MDR Kultur")
»Frickes Roman ist aktuell und sehr gut recherchiert und voll mit wunderbar trockenem Humor.« ("zeit.de")

Produktdetails

Verkaufsrang

9387

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.03.2023

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

18,6/12/2,3 cm

Gewicht

244 g

Farbe

Lichtgrau / Grau

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06778-0

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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  • Bani

    aus Hannover

    4/5

    27.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Thema aktueller denn je!

    Ich fand das Buch sehr interessant, das Leben von Diplomaten hab ich bis dato anders vorgestellt, aber das die nichts zu sagen haben und alles wird von der Zentrale vorgeschrieben ist mir nach dem Buch bewusst geworden. Ich hab das Buch gern gelesen.

  • Buchstabenfestival

    aus Deutschland

    4/5

    09.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein fast schon nüchterner…

    Ein fast schon nüchterner Blick auf das Leben einer Diplomatin. Die Autorin Lucy Fricke hat mit Friederike Andermann, genannt Fred, einen Charakter erschaffen, die sich gegen die Widerstände stemmen muss (mit 50 zu jung für den Posten der Konsulin) und möglichst immer die richtige Entscheidung zu treffen hat. In einem Fall gelingt es ihr nicht. Sie nimmt den Anruf einer einflußreichen Medienhausbesitzerin, die ihre Tochter vermisst, nicht sofort auf die Prioritätenliste auf. Dieser Faupax wird ihr zum Verhängnis und sie wird strafversetzt in die Türkei. Ein Land, welches die Rechtsstaatlichkeit anders auslegt, als die deutsche Diplomatin es gewohnt ist. Ihre Aufgabe ist es deutsch-türkische Künstler:innen aus den Gefängnissen zu holen und ihnen Beistand während der Prozesse zu leisten. Sie stößt bei dieser Arbeit immer mehr an ihre Grenzen und an die Grenzen der Diplomatie. Sie wird überwacht vom türkischen Geheimdienst, was ihre Arbeit noch zusätzlich erschwert. Sie sinniert über ihr Leben, ihre Beziehungen und dem Verhältnis zu ihren Eltern. Die Zerrissenheit zwischen Diplomatie und ihren eigenen Ansichten, der Kampf, um die richtige Lösung (die es selten gibt) setzen ihr zu. Doch Fred ist keine schwache oder ängstliche Frau, sie will Wege und Möglichkeiten finden, die die Diplomatie nicht ermöglichen kann. Die Autorin hat einen tollen Schreibstil, der mich in die Geschichte hingezogen hat. Ich mochte den trockenen Humor und die nüchterne Art des Erzählens. Für mich war Fred in all ihren Facetten greifbar. Man konnte Parallelen zu realen Geschehnissen erkennen und einen kurzen Einblick in die Arbeit der Diplomat:innen erhalten.

  • Klaus Effing

    aus Köln

    4/5

    09.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ist so das Leben als Diplomat:in?

    Autorin Lucy Fricke nimmt uns in ihrem an wahren Gegebenheiten orientierten Roman „Die Diplomatin“ mit in das Leben der Botschafterin Friederike Andermann, kurz Fred genannt. Auf gut 250 Seiten nehmen wir am diplomatischen Leben der Protagonistin teil, die zunächst deutsche Botschafterin in Uruguay und dann im diplomatischen Dienst in der Türkei arbeitet. Sie ist Ende 40, Botschafterin und muss sich in Uruguay unter anderem um die Würstchen beim Empfang am Tag der deutschen Einheit kümmern. Sonst passiert in ihrem Job nicht viel. Bis eine junge deutsche Frau verschwindet und die Botschafterin handelt bzw. nicht handelt. Nach Diplomatenleben klingt das alles nicht. „Strafversetzt„ nach Istanbul gerät Fred wieder in Schwierigkeiten. Es geht um einen Inhaftierten in der Türkei, den die Bundesrepublik frei sehen möchte. Immer mit im Spiel ist ein Journalist, den Fred besser kennen lernt. Dieses Buch hat viel Lob bekommen, auch wegen seiner Realitätsnähe. Es ist ein gutes Buch, unbestritten. Man erkennt, es ist nicht alles glamourös im Leben der Botschafter:innen. Und die Arbeit stößt schnell an Grenzen, seien es rechtliche oder faktische. Hilflose Diplomat:innen gefallen grundsätzlich nicht, weil wir in unserer Gesellschaft auf konsensuale Lösungen sozialisiert sind. Dieses Wunschbild zeichnet uns die Autorin nicht, das ist das Gute an dem Buch. Eine emotionale Bindung an Fred hat sich bei mir nicht eingestellt. Ich vermute, dies wollte Fricke mit ihrem Schreibstil, der absolut unprätentiös ist, auch beabsichtigen. Das Lesen des Buches ist lohnenswert, aber zu viel darf man nicht erwarten.

  • LiSa

    aus Stuttgart

    3/5

    01.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eine halbfertige Diplomatie

    Lucy Frickes Roman "Die Diplomatin" bietet eine an sich spannende Handlung, die jedoch das Potenzial für mehr Tiefe und Ausarbeitung erkennen lässt. Die Geschichte um das Leben einer deutschen Diplomatin und die Herausforderungen ihres Berufs beginnt vielversprechend, hinterlässt jedoch den Eindruck, nur halb fertig zu sein. Einige Handlungselemente bleiben unzureichend ausgeführt: Beispielsweise wird die Frage, was nach dem Mord an der Deutschen in Montevideo passiert ist, nur oberflächlich angeschnitten. Ebenso fehlt eine klare Darstellung, wie der Schauplatzwechsel von Deutschland nach Istanbul erfolgt. Ich hätte gerne mehr über den Verlauf in Montevideo erfahren (auch: Was tun, wenn alles so richtig aus dem Ruder läuft). Ein Highlight des Romans könnte die Darstellung der Arbeit einer Botschafterin und die mit ihrem Beruf verbundenen Wechsel zwischen verschiedenen Ländern. Leider bleibt auch dieser Aspekt nur an der Oberfläche. Man hätte sich hier mehr Details und eine tiefere Auseinandersetzung mit den Herausforderungen und Besonderheiten dieser diplomatischen Welt gewünscht. Auch das Ende des Romans kommt sehr plötzlich und wirkt wie ein abrupter Abbruch der Erzählung. Zusammenfassend ist "Die Diplomatin" ein Roman mit großem Potenzial, der jedoch nicht voll ausgeschöpft wird. Die interessante Grundidee und der spannende Beruf der Protagonistin werden zwar angesprochen, aber für mein Empfinden nicht genügend vertieft. Wer eine kurzweilige, aber nicht vollständig befriedigende Lektüre sucht, mag an dem Buch Gefallen finden. Irgendwie hatte ich mir einfach mehr erwartet.

  • Bewertung

    aus Münster

    5/5

    03.10.2022

    eBook (ePUB 3)

    Zwischen Hoffnung und Resignation

    Der 3. Oktober spielt im Leben von Diplomat*innen einen entscheidende Rolle. Nicht historisch, sondern gesellschaftlich. Mit klarer Sprache, aufblitzendem Zynismus und Erzählfreude werden richtungsweisende Situationen aus dem Leben der Protagonistin erzählt. Verwoben in einem Geflecht aus Loyalität, Freundschaft, Berechnung, Hilflosigkeit, Mut und Ehrgeiz entstand so ein absolut lesenswertes Buch, welches man noch etwas länger in Erinnerung behält.

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