Produktbild: Ausgebrannt

Ausgebrannt Thriller

9

14,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.01.2023

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

752

Maße (L/B/H)

18,5/12,7/4 cm

Gewicht

475 g

Farbe

Beige / Anthrazit

Auflage

3. Auflage 2023

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-19199-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.01.2023

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

752

Maße (L/B/H)

18,5/12,7/4 cm

Gewicht

475 g

Farbe

Beige / Anthrazit

Auflage

3. Auflage 2023

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-19199-4

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: [email protected]

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Das Ende des Erdölzeitalters

Raumzeitreisender aus Ahaus am 04.02.2026

Bewertungsnummer: 3035648

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie wird die Welt reagieren, wenn die Erdölreserven zur Neige gehen? Diese Frage greift Andreas Eschbach in seinem Thriller "Ausgebrannt" auf. Der Roman gliedert sich in zwei Teile. Im ersten Teil entwickelt Eschbach die Charaktere der wichtigsten Romanfiguren und zeichnet durch Retrospektiven deren Lebenswege nach. Im zweiten Teil geht es um das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben nach dem Zusammenbruch der Wirtschaft und um Alternativen für die Energieversorgung. Die Handlungsorte liegen in den USA, in Deutschland und in Saudi-Arabien. Eschbach beleuchtet ein weit verzweigtes Beziehungsgeflecht. Die Hauptrolle spielt der ehrgeizige und zielstrebige junge Wirtschaftswissenschaftler Markus Westermann, der zusammen mit anderen jungen Leuten aus verschiedenen europäischen Ländern nach New York fliegt, um bei einer Softwarefirma einen zeitlich befristeten Auftrag zu erledigen. Eschbach erzählt parallel mehrere Handlungsabläufe, zwischen denen es Verbindungen gibt. Unter anderem geht es um eine Erfindung, die der Vater von Markus einst gemacht hat. Musste er dafür sterben? Markus versucht, die Umstände des Todes zu klären und das Rätsel um die Erfindung zu lösen. Taggard, Mitarbeiter des CIA, beobachtet das Treiben von Westermann und seinem Partner. Seine Motive sind vielschichtig und bleiben nebulös. Die Ölgeschäfte und den Expansionstrieb der Macht beschreibt Eschbach glaubwürdig. Wer große Geschäfte machen will, darf keine Hemmungen haben. Es ist faszinierend anzusehen, wie die Gier nach Geld und Macht Menschen verändern kann. Aber es geht nicht nur um windige internationale Geschäfte. Eschbach beleuchtet auch die Auswirkungen der Ölkrise auf Menschen, die auf dem Land leben. Auf einmal wird es wichtig zu wissen, wie man Gemüse anbaut. Der Roman ist angereichert mit Fachwissen aus der Ölindustrie. Die Leser erfahren einiges über die Entstehung und Verteilung der Ölvorkommen der Erde, über Methoden der Förderung und über die wirtschaftlichen und politischen Abhängigkeiten der Ölwirtschaft. Die politische Situation von Saudi-Arabien wird ausführlich erläutert. Ein flüssiger Schreibstil und eine verständliche Sprache sorgen dafür, dass der rote Faden erkennbar bleibt. Für gelungen halte ich, wie Eschbach die Auswirkungen der Krise aus verschiedenen Perspektiven darstellt. Neben globalen Szenarien betrachtet er auch Einzelschicksale. Die Entwicklung der Charaktere wirkt glaubwürdig. Eschbach bringt zahlreiche Facetten menschlichen Verhaltens ins Spiel. Da fossile Energieträger nur in begrenztem Umfang vorhanden sind, ist eine Ölkrise im realen Leben nicht nur möglich, sondern auch wahrscheinlich. Der Roman wirkt erschreckend real.

Das Ende des Erdölzeitalters

Raumzeitreisender aus Ahaus am 04.02.2026
Bewertungsnummer: 3035648
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie wird die Welt reagieren, wenn die Erdölreserven zur Neige gehen? Diese Frage greift Andreas Eschbach in seinem Thriller "Ausgebrannt" auf. Der Roman gliedert sich in zwei Teile. Im ersten Teil entwickelt Eschbach die Charaktere der wichtigsten Romanfiguren und zeichnet durch Retrospektiven deren Lebenswege nach. Im zweiten Teil geht es um das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben nach dem Zusammenbruch der Wirtschaft und um Alternativen für die Energieversorgung. Die Handlungsorte liegen in den USA, in Deutschland und in Saudi-Arabien. Eschbach beleuchtet ein weit verzweigtes Beziehungsgeflecht. Die Hauptrolle spielt der ehrgeizige und zielstrebige junge Wirtschaftswissenschaftler Markus Westermann, der zusammen mit anderen jungen Leuten aus verschiedenen europäischen Ländern nach New York fliegt, um bei einer Softwarefirma einen zeitlich befristeten Auftrag zu erledigen. Eschbach erzählt parallel mehrere Handlungsabläufe, zwischen denen es Verbindungen gibt. Unter anderem geht es um eine Erfindung, die der Vater von Markus einst gemacht hat. Musste er dafür sterben? Markus versucht, die Umstände des Todes zu klären und das Rätsel um die Erfindung zu lösen. Taggard, Mitarbeiter des CIA, beobachtet das Treiben von Westermann und seinem Partner. Seine Motive sind vielschichtig und bleiben nebulös. Die Ölgeschäfte und den Expansionstrieb der Macht beschreibt Eschbach glaubwürdig. Wer große Geschäfte machen will, darf keine Hemmungen haben. Es ist faszinierend anzusehen, wie die Gier nach Geld und Macht Menschen verändern kann. Aber es geht nicht nur um windige internationale Geschäfte. Eschbach beleuchtet auch die Auswirkungen der Ölkrise auf Menschen, die auf dem Land leben. Auf einmal wird es wichtig zu wissen, wie man Gemüse anbaut. Der Roman ist angereichert mit Fachwissen aus der Ölindustrie. Die Leser erfahren einiges über die Entstehung und Verteilung der Ölvorkommen der Erde, über Methoden der Förderung und über die wirtschaftlichen und politischen Abhängigkeiten der Ölwirtschaft. Die politische Situation von Saudi-Arabien wird ausführlich erläutert. Ein flüssiger Schreibstil und eine verständliche Sprache sorgen dafür, dass der rote Faden erkennbar bleibt. Für gelungen halte ich, wie Eschbach die Auswirkungen der Krise aus verschiedenen Perspektiven darstellt. Neben globalen Szenarien betrachtet er auch Einzelschicksale. Die Entwicklung der Charaktere wirkt glaubwürdig. Eschbach bringt zahlreiche Facetten menschlichen Verhaltens ins Spiel. Da fossile Energieträger nur in begrenztem Umfang vorhanden sind, ist eine Ölkrise im realen Leben nicht nur möglich, sondern auch wahrscheinlich. Der Roman wirkt erschreckend real.

Sehr spannend: Auch wenn die…

Mr. Schorle aus Viersen am 06.01.2024

Bewertungsnummer: 2835580

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sehr spannend: Auch wenn die Handlung in mehreren Zeitebenen erzählt wird (und zudem auch mehrere Charaktere beleuchtet neben dem eigentlichen Protagonisten) und den einen oder anderen Schlenker nimmt, bleibt die Geschichte übersichtlich - und vor allem möchte man jederzeit wissen, wie es denn nun weitergeht. Für mich ein absoluter Page-Turner!

Sehr spannend: Auch wenn die…

Mr. Schorle aus Viersen am 06.01.2024
Bewertungsnummer: 2835580
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sehr spannend: Auch wenn die Handlung in mehreren Zeitebenen erzählt wird (und zudem auch mehrere Charaktere beleuchtet neben dem eigentlichen Protagonisten) und den einen oder anderen Schlenker nimmt, bleibt die Geschichte übersichtlich - und vor allem möchte man jederzeit wissen, wie es denn nun weitergeht. Für mich ein absoluter Page-Turner!

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Ausgebrannt

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