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Band 2

Tote brauchen keinen Strandkorb Seniorenkrimi | An der Ostsee wird es tödlich: Eine Mordermittlung mit viel Humor und schrägen Typen

Aus der Reihe Seniorenkrimi
10

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.05.2023

Verlag

dtv

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,9/12,2/2,8 cm

Gewicht

299 g

Farbe

Hellblau

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-21860-3

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.05.2023

Verlag

dtv

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,9/12,2/2,8 cm

Gewicht

299 g

Farbe

Hellblau

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-21860-3

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

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  • J. Kaiser

    5/5

    28.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Witzig mit eigentümlichem Humor, toll

    Für mich war schon das Betrachten des Covers ein Highlight. Dieses verspricht ein tolles Ostseespektakel. Das Chaos herrscht in der Seniorenresident. Dies nach dem Mord an der Küchenhilfe. Um die Gemüter etwas zu beruhigen, macht die Heimleiterin mit ihren 25 Senioren eine Reise an die Ostsee. Auf dieser Reise gibt es überfüllte Raststätten, nur Fertiggerichte und das WC im Bus darf nicht benutzt werden. Dies bringt Helmut, Margot und Co an ihre Grenzen. Das Leid ist beim Anblick der Ostsee fast vergessen, doch etwas stört doch, weshalb sitzt Erwin tot im Strandkorb. Jetzt ist Helmut Katuschek, Kriminalkommissar a. D. gefragt. Die Geschichte hat Humor und ist doch spannend zu Lesen. Es ist eine Mordermittlung mit einigen Passagen, bei denen ich ein Lachen unterdrücken musste. Die Geschichte vermochte mich zu unterhalten. Das Lesen der Geschichte mit dem eigentümlichen Humor vermochte mich zu Begeistern. Das Buch kann ich empfehlen.

  • Tina K.

    aus Mülheim

    5/5

    18.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Viel Humor gepaart mit Spannung

    Tote brauchen keinen Strandkorb Ein Seniorenkrimi von Julia Bruns „An der Ostsee wird es tödlich: Eine Mordermittlung mit viel Humor und schrägen Typen“ so lautet der Untertitel. Und wirklich geht es hauptsächlich um den Humor, der mich sehr begeistert hat. Ich habe nicht nur schmunzeln müssen sondern auch laut Lachen. Jedoch wenn man mit einer Erkältung und Husten zu kämpfen hat, hat dieser Lachanfall sich in Husten verwandelt was nicht so schön war. Ein wenig erinnert mich dieser Humor an die Art von Loriot, und wer diesen mag wird das Buch lieben. Zwischendurch hatte ich das Gefühl, dass es vielleicht einen vorherigen Band geben könnte. Und so habe ich nach Beendigung recherchiert: „Die Langeweile stirbt zuletzt“ ist tatsächlich der vorherige Band um Helmut, Margot und Co. Dieser Band 2 ist jedoch ein in sich abgeschlossener Roman und so konnte ich ohne Weiteres der Handlung und den Protagonisten folgen. Auf jeden Fall werde ich die Autorin im Auge behalten und würde mich über eine Fortsetzung sehr freuen.

  • Bewertung

    4/5

    12.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Lustig mit Augenzwinkern ;-)

    Eigentlich bedarf es der "Mordgeschichte" drum herum gar nicht. Wie im ersten Buch sind die Geschichten und Beschreibungen des Alltages des Senioren, in diesem Falle einer Reise, an die Ostsee, das eigentlich Interessante. Ich finde es immer wieder amüsant, wie humorvoll aus dem "Seniorenalltag" erzählt wird. Hab öfter gelacht und würde mir wünschen, dass die Senioren in den "Echten" Heimen und "Residenzen" so viel Spaß hätten wie in den Büchern.

  • dru07

    aus feldkirchen

    4/5

    26.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    wenn senioren verreisen Im…

    wenn senioren verreisen Im Seniorenheim steht eine große Renovierung an und da sind die Heimbewohner im weg. So werden sie kurzerhand mit Pflegerin Monika mit einem Reisebus an die Ostsee geschickt. Schon auf der Hinfahrt kommt es zu den ersten Zwischenfällen und dann bleibt Erwin einfach sitzen und steigt nicht aus dem Bus aus. Aber er kann ja auch gar nicht aussteigen, denn er ist tot. Ein Fall für Helmut Katuschek, Kriminalhauptkommissar a. D. Dies ist schon das zweit Buch über die Seniorenresidenz, aber das erste habe ich nicht gelesen. Ab und zu hatte ich schon das Gefühl, etwas verpasst zu haben. Trotzdem war das Buch gut zu lesen und sehr amüsant. Eine ganze Horde Senioren, wobei nicht mehr alle auf der Höhe sind und jeder so seine Eigenheiten entwickelt hat, fährt zusammen in den „Urlaub“. Doch nicht jeder kommt dort lebend an. Wer hat den armen Erwin umgebracht und warum? Helmut und Co haben natürlich die Ermittlungen aufgenommen, doch so richtig schlau wurde ich nicht und mir war bis zum Schluss unklar, wer der Täter ist. Das Ende kam für mich dann doch etwas zu abrupt und ruppig. Zack kam die Heimfahrt und der Täter war bekannt. Doch wie haben sie den Täter überführt? 4 von 5*.

  • aebbies.buechertruhe

    4/5

    11.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Reise in den Tod

    Die Seniorenresidenz geht auf Tour an die Ostsee! Nachdem die Küchenhilfe Selma ermordet wurde, hilft nur noch eines - eine Renovierung. Dazu müssen die Bewohner aus dem Haus. Pflegerin Monika reist also mit allen 25 Bewohnern per Bus an die Ostsee. Die Fahrt gestaltet sich schon als reiner Hindernislauf, doch es kommt noch schlimmer: Erwin sitzt bei seiner Ankunft tot in seinem Sitz. Ein Fall für Helmut Katuschek, Kriminalhauptkommissar a. D.! Helmut Katuschek ist zurück und stellt fest: "Tote brauchen keinen Strandkorb". Julia Bruns gelingt es wieder mit viel Witz den Leser zu fesseln. Schon der Beginn der Reise ist absolut herrlich. Bis der Reisebus endlich abfahren kann, hat man schon so manche Lachträne verdrückt - und auch die Fahrt selbst und der Aufenthalt im Hotel bieten einiges an Situationskomik. Hier ist vor allem Rolf Jürgen zu nennen, der wirklich einfach nur herrlich witzig daherkommt. Aber auch Margot ist diesmal wieder sehr aktiv. Der Fall Erwin bringt hier Spannung ins Spiel. Helmut und Frau Dr. Olga Böttcher, ehemalige Rechtsmefizinerin, wollen den Mord lösen, dabei kommen ihnen Olgas Aussetzer im Gehirn oft gehörig in die Quere, was für einige Komplikationen sorgt. Julia Bruns schreibt locker und leicht, führt die Charaktere mit ihren Spleens und Handicaps jedoch nicht vor. Auch wenn sie hier einige Macken auf die Schippe nimmt, merkt man doch Respekt heraus. Kein Charakter wird hier einfach zur Lachnummer gestempelt. Mir bereitet diese Serie großen Spaß und ich würde mich freuen, wenn Helmut und Olga noch einige Fälle lösen dürften!

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