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Band 24339
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Evelyn Waugh

1. Helena

Helena Lesung mit Walter Hilsbecher (1 mp3-CD)

Aus der Reihe detebe
Gesprochen von
1

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Walter Hilsbecher

Spieldauer

4 Stunden und 32 Minuten

Erscheinungsdatum

16.03.2023

Hörtyp

Lesung

Medium

Audio

Anzahl

1

Verlag

Der Audio Verlag

Übersetzt von

Peter Gan

Sprache

Deutsch

EAN

9783742428332

Beschreibung

Rezension

»Es mag bessere Schriftsteller als Evelyn Waugh gegeben haben, witzigere kaum. Und unter den witzigen ist er der vielseitigste.« Neue Zürcher Zeitung
»Es gibt keinen Zweifel: Wer sich eine Bibliothek mit Weltliteratur in Form von Hörbüchern aufbauen möchte, kommt an dieser Edition nicht vorbei.« WDR 3
»Hier wird fündig, wer an Hörbuchproduktionen Freude hat, die nicht schnell hingeschludert sind, sondern mit einer Regie-Idee zum Text vom und für den Rundfunk produziert sind.« NDR KULTUR
»Mehr Zeit hätte man ja immer gern, aber für diese schönen Hörbücher [...] besonders.« WAZ
»Die Hörbuch-Edition ›Große Werke. Große Stimmen.‹ umfasst herausragende Lesungen deutschsprachiger Sprecherinnen und Sprecher, die in den Archiven der Rundfunkanstalten schlummern.« SAARLÄNDISCHER RUNDFUNK

Produktdetails

Gesprochen von

Walter Hilsbecher

Spieldauer

4 Stunden und 32 Minuten

Erscheinungsdatum

16.03.2023

Hörtyp

Lesung

Medium

Audio

Anzahl

1

Verlag

Der Audio Verlag

Übersetzt von

Peter Gan

Sprache

Deutsch

EAN

9783742428332

Herstelleradresse

Der Audio Verlag
Hardenbergstr. 9A
10623 Berlin
DE
info@der-audio-verlag.de

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Der englische Schriftsteller…

MaWiOr aus Halle am 25.03.2016

Bewertungsnummer: 2705264

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der englische Schriftsteller Evelyn Waugh (1903-1966), sonst bekannt für seine bissigen Satiren auf die aristokratischen und Künstler-Kreise seiner Zeit, unternahm mit seinem Roman „Helena“ einen historischen Abstecher in die Römische Geschichte und zwar ins 3. Jahrhundert. Helenas Lebensdaten sind nur spärlich bekannt. Sie soll aus ärmlichen Verhältnissen stammen und war später die Mutter des römischen Kaisers Konstantin. Im Alter von 74 Jahren soll sie eine Wallfahrt ins Heilige Land unternommen und dort Reste des Kreuzes von Christi gefunden haben. So will es jedenfalls die Legende. Über dem Grab und der Kreuzauffindungsstelle ließen Helena und ihr Sohn Konstantin eine Basilika errichten, die sogenannte Grabeskirche. Unter der Herrschaft ihres Sohnes wurde außerdem der christliche Glaube zur führenden Religion im Römischen Reich. Bereits im Vorwort bekennt Waugh, dass sein Roman „weder Geschichte noch Archäologie“ ist. Wo die Quellen stumm bleiben, hat er frei erfunden, ohne von der Geschichtsschreibung abzuweichen. Auch einige Figuren sind freie Erfindung. Im Mittelpunkt des Schlussteils steht die Geschichte von der Auffindung des Kreuzes. Und nochmals betont Waugh: „Die ganze Erzählung ist eben weiter nichts als „etwas zum Lesen“: eine Legende.“ Dem ist nichts hinzuzufügen.

Der englische Schriftsteller…

MaWiOr aus Halle am 25.03.2016
Bewertungsnummer: 2705264
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der englische Schriftsteller Evelyn Waugh (1903-1966), sonst bekannt für seine bissigen Satiren auf die aristokratischen und Künstler-Kreise seiner Zeit, unternahm mit seinem Roman „Helena“ einen historischen Abstecher in die Römische Geschichte und zwar ins 3. Jahrhundert. Helenas Lebensdaten sind nur spärlich bekannt. Sie soll aus ärmlichen Verhältnissen stammen und war später die Mutter des römischen Kaisers Konstantin. Im Alter von 74 Jahren soll sie eine Wallfahrt ins Heilige Land unternommen und dort Reste des Kreuzes von Christi gefunden haben. So will es jedenfalls die Legende. Über dem Grab und der Kreuzauffindungsstelle ließen Helena und ihr Sohn Konstantin eine Basilika errichten, die sogenannte Grabeskirche. Unter der Herrschaft ihres Sohnes wurde außerdem der christliche Glaube zur führenden Religion im Römischen Reich. Bereits im Vorwort bekennt Waugh, dass sein Roman „weder Geschichte noch Archäologie“ ist. Wo die Quellen stumm bleiben, hat er frei erfunden, ohne von der Geschichtsschreibung abzuweichen. Auch einige Figuren sind freie Erfindung. Im Mittelpunkt des Schlussteils steht die Geschichte von der Auffindung des Kreuzes. Und nochmals betont Waugh: „Die ganze Erzählung ist eben weiter nichts als „etwas zum Lesen“: eine Legende.“ Dem ist nichts hinzuzufügen.

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